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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Sparen</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Informationen zu Vorsorge und Finanzplanung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwar hatte der Deutsche Aktienindex (Dax) Ende November innerhalb der letzten zwölf Monate zugelegt, aber nach Meinung des Finanzvertriebs Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) zweifeln viele Experten und zahlreiche Privatanleger ein Anhalten des Aufwärtstrends an.
Die Erfahrung der DVAG zeigt, dass die Krise bei Sparern und Anlegern deutliche Spuren hinterlassen hat. Prof. Dr. Reinfried Pohl, Vorstandsvorsitzender und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwar hatte der Deutsche Aktienindex (Dax) Ende November innerhalb der letzten zwölf Monate zugelegt, aber nach Meinung des Finanzvertriebs Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) zweifeln viele Experten und zahlreiche Privatanleger ein Anhalten des Aufwärtstrends an.</strong></p>
<p>Die Erfahrung der DVAG zeigt, dass die Krise bei Sparern und Anlegern deutliche Spuren hinterlassen hat. Prof. Dr. Reinfried Pohl, Vorstandsvorsitzender und Gründer der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), legt dar, dass die mehr als 37.000 Vermögensberater in den zahlreichen Gesprächen, die sie täglich führen, immer wieder mit Fragen zur Sicherheit von Kapitalanlagen konfrontiert werden. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung betreuen über 5 Millionen Kunden in ganz Deutschland und beraten sie zu den Themen Vermögen planen, sichern und mehren. Nachfolgend finden Sie eine Antwort auf die wichtigsten aktuellen Fragen.<span id="more-1452"></span></p>
<h3>&#8220;Was passiert mit meiner betrieblichen Altersversorgung, wenn mein Arbeitgeber in der Rezession in Konkurs geht?&#8221;</h3>
<p>Laut der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) brauchen sich Arbeitnehmer bei einem Konkurs des Arbeitgebers keine Sorgen um ihre betriebliche Altersversorgung (bAV) zu machen. Vom Gesetzgeber vorgeschriebene Sicherungsmechanismen schützen die Arbeitnehmer der DVAG zufolge: Bei Direktzusage, Unterstützungskasse oder Pensionsfonds tritt im Insolvenzfall der Pensions-Sicherungs-Verein für die Ansprüche der Arbeitnehmer ein, der sich aus den Pflichtbeiträgen der Arbeitgeber finanziert, so die DVAG. Bei Direktversicherung und Pensionskasse liegen die Einzahlungen der Arbeitnehmer bei externen Trägern. Diese werden von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kontrolliert. Sollte die Versicherungsgesellschaft in Finanznot geraten, springt bei einer Direktversicherung die Auffanggesellschaft Protektor ein. Auch viele Pensionskassen sind nach Informationen der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) Mitglieder in der Protektor AG.</p>
<h3>&#8220;Gibt es eine Geldanlage, mit der man von den Renditechancen der Kapitalmärkte profitieren, Verluste aber vermeiden kann?&#8221;</h3>
<p>Nach Erfahrung der Deutschen Vermögensberatung kann mit bestimmten Fondsprodukten das Anlagerisiko deutlich reduziert werden. Sogenannte Garantiefonds begrenzen Verluste oder schließen sie sogar gänzlich aus. &#8220;Mit solchen Fondslösungen erhalten Anleger am Ende der Laufzeit definitiv mindestens ihr eingesetztes Kapital vollständig beziehungsweise zu einem vorher vereinbarten Prozentsatz zurück.&#8221; erklären die Experten der DVAG.</p>
<h3>&#8220;Was passiert mit meiner privaten Altersvorsorge, wenn ich arbeitslos werde?&#8221;</h3>
<p>Im Koalitionsvertrag hat die neue Bundesregierung den Freibetrag für das sogenannte Schonvermögen heraufgesetzt. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) legt dar, dass diejenigen, die längere Zeit arbeitslos sind, das Arbeitslosengeld II nur erhalten, wenn sie als hilfebedürftig eingestuft werden. Dies bedeutet, dass vorhandenes Vermögen zunächst aufgebraucht werden muss. Demzufolge bleibt Altersvorsorgekapital in einer Höhe von bis zu 750 Euro pro Lebensjahr erhalten. Der DVAG zufolge wurden bislang nur 250 Euro pro Lebensjahr angerechnet. Voraussetzung ist, dass der Sparer erst mit seinem Eintritt in den Ruhestand über das Geld verfügen kann. Im Vorteil sind laut DVAG auch Vorsorgesparer mit einer Riester-Rente oder einer Basisrente: Beide staatlich geförderten Altersvorsorgekonzepte sind Hartz-IV-sicher, wie die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) unterstreicht.</p>
<p>Weitere Informationen über die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) finden Sie unter: http://www.dvag-marktbester.de, http://www.dvag-altersvorsorge.de und http://www.dvag-corporate-blog.de.</p>
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		<title>Immer mehr Deutsche sparen für die Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sparbereitschaft der Deutschen für die Altersvorsorge nimmt immer weiter zu. Fast jeder Zweite legt Geld für die Altersvorsorge zurück.
Die Bereitschaft der Deutschen, Geld für ihren Ruhestand zurückzulegen, nimmt trotz der Rezession nicht ab. Das achte Altersvorsorge-Barometer von J.P. Morgan Asset Management zeigt sogar eine Steigerung der Sparer-Quote auf 41,0 Prozent. Damit erhöhte sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Sparbereitschaft der Deutschen für die Altersvorsorge nimmt immer weiter zu. Fast jeder Zweite legt Geld für die Altersvorsorge zurück.</h3>
<p>Die Bereitschaft der Deutschen, Geld für ihren Ruhestand zurückzulegen, nimmt trotz der Rezession nicht ab. Das achte Altersvorsorge-Barometer von J.P. Morgan Asset Management zeigt sogar eine Steigerung der Sparer-Quote auf 41,0 Prozent. Damit erhöhte sich der Anteil derjenigen, die monatlich Geld für ihren Ruhestand zurücklegen, leicht um 0,4 Prozentpunkte. Bei der letzten Befragung im April 2009 war die Sparneigung noch um zwei Punkte zurückgegangen. „Trotz Rezessionsangst und Finanzkrise haben die Vorsorge-Sparer das Vertrauen in ihre langfristigen Anlagen nicht verloren. Die auch im letzten Jahresverlauf relativ stabilen Ergebnisse zeigen, dass bestehende Sparpläne, Versicherungen und andere langfristig ausgerichteten Vorsorgeverträge nicht panikartig aufgelöst werden“, erläutert Jean Guido Servais, Director Marketing und PR bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. Mit dem Altersvorsorge-Barometer ermittelt J.P. Morgan Asset Management seit März 2007 regelmäßig, ob und in welcher Höhe die Deutschen monatlich langfristig privat für ihren Ruhestand sparen. Dafür befragt die Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg (GfK) repräsentativ rund 1.800 Frauen und Männer ab 20 Jahren, wie viel sie monatlich für die Altersvorsorge in Fondssparpläne, Riester- oder Rürup-Renten, Renten- oder Lebensversicherungen, Sparbücher oder Immobilien investieren.</p>
<p><span id="more-1402"></span><br />
Altersvorsorge-Atlas ermöglicht differenzierteres Urteil</p>
<p>Bei Betrachtung der Ergebnisse auf regionaler Ebene zeigen sich allerdings gegenläufige Trends: Denn in den wenigsten Bundesländer liegt die Sparquote gleichauf mit dem Bundesdurchschnitt: Lediglich im Nord-Westen mit den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen erreicht der Anteil der Vorsorge-Sparer mit 39,4 Prozent in etwa den deutschen Durchschnittswert. In den anderen Regionen liegt die Sparquote entweder deutlich über oder dramatisch unter dem Durchschnitt. So sorgen in Nordrhein-Westfalen mit 48,3 Prozent besonders viele langfristig vor, ebenso wie in Baden-Württemberg mit 46,7 Prozent. und in Bayern mit 43,6 Prozent. Die Region Mitte-Ost mit den Bundesländern Thüringen und Sachsen liegt mit 37,2 Prozent Vorsorge-Sparern dagegen leicht unter dem Bundesdurchschnitt. Besondere Ausreißer nach unten sind die Region Mitte-West mit den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland (33,7 Prozent) und der Nord-Osten mit Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt (32,9 Prozent). Dies ist bundesweit die niedrigste Sparerquote.</p>
<p>Der Vergleich mit den Ergebnissen des gleichen Vorjahreszeitraums und der Befragung im vierten Quartal 2007 zeigt: Die Sparneigung in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg blieb über die drei Jahre konsequent überdurchschnittlich – wenn auch mit leichten Schwankungen. Genauso ist die Region Mitte-West auch im Langzeitvergleich unterdurchschnittlich vorsorgeaffin. Im Nord-Westen konnte der Aufwärtstrend nicht ganz beibehalten werden, es gab allerdings zuletzt nur einen leichten Rückgang der Sparquote. Besonders deutlich ist der Abwärtstrend dagegen in den der neuen Bundesländern – hier hat sich die Sparquote seit dem letzten Jahr dramatisch reduziert: „Die tiefe Rezession, verbunden mit der Sorge um den Arbeitsplatz, führt erneut zu gegensätzlichen Verhaltensmustern der deutschen Anleger: In einigen Regionen führt sie zu deutlich zurückhaltenderem Sparverhalten, und für andere Sparer scheint sie ein zusätzlicher Vorsorgeanreiz zu sein“, so Servais.</p>
<p>Das Vertrauen in die staatliche Versorgung sinkt</p>
<p>Bei der aktuellen Befragung im Oktober war der Anteil derjenigen, die angaben, langfristig „nichts“ zu sparen, erneut rückläufig. Mit 37,7 Prozent sank ihr Anteil um weitere 1,8 Punkte – das ist der bisher niedrigste mit dem Altersvorsorge-Barometer ermittelte Wert. Nach wie vor fühlen sich jedoch manche Befragte durch Staat und Betriebsrenten gut versorgt und sind nicht der Meinung, zusätzlich vorsorgen zu müssen. Ihr Anteil hat sich aktuell jedoch deutlich reduziert: Nur noch 11,3 Prozent sehen sich durch staatliche und betriebliche Altersvorsorge abgesichert (- 2,5 Punkte). Der Glaube an die gesetzliche Rente nimmt angesichts der Rezession ab und sinkt von 7,1 auf 6,6 Prozent. Auch das Vertrauen in die Absicherung durch Staat plus betriebliche Altersvorsorge sinkt deutlich um 1,9 Punkte auf 4,7 Prozent. Darüber hinaus sieht ein Teil die Notwendigkeit zur Vorsorge, gibt jedoch an, dafür kein Geld übrig zu haben. So können es sich 26,5 Prozent der Befragten nicht leisten zu sparen – das heißt, mehr als ein Viertel aller Befragten kann keine Mittel aufbringen, um die Rentenlücke zu schließen. Zudem möchte mit 21,3 Prozent rund jeder fünfte Befragte keine Stellung zu diesem Thema beziehen.</p>
<p>Wer spart wie viel? Das Altersvorsorge-Barometer ermittelt auch die Höhe der monatlichen Sparbeträge für die Altersvorsorge. Nach wie vor bewegt sich knapp die Hälfte der genannten Summen in den drei Kategorien bis maximal 149 Euro: Den niedrigsten Betrag bis 49 Euro legen monatlich 6,8 Prozent der befragten Sparer zurück (- 0,8 Punkte), auf 9,0 Prozent leicht angestiegen ist der Anteil derjenigen, die 50 bis 99 Euro anlegen (+ 1,0 Punkte) und 4,8 Prozent der Befragten sparen 100 bis 149 Euro (- 1,2 Punkte). Monatlich legen 2,1 Prozent zwischen 150 bis 199 Euro für die Rente zurück (- 0,2 Punkte) während 1,1 Prozent der befragten Sparer monatlich auf 200 bis 249 Euro verzichten (- 0,3 Punkte). Mit einem Zuwachs von 0,3 Punkten liegt der Anteil derjenigen, die monatlich über 250 Euro sparen, nun bei 1,4 Prozent. Weitere 7,3 Prozent der Befragten gaben an, monatlich eine Immobilie abzubezahlen.</p>
<p>Charles Neus, Geschäftsleiter bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt, zieht ein positives Fazit des achten Altersvorsorge-Barometers: „Viele Deutsche sehen trotz der Rezession die Notwendigkeit der privaten Vorsorge, um die Versorgungslücke im Rentenalter zu schließen. Doch nach wie vor ist es gerade für junge Menschen von der der Erkenntnis bis zur Umsetzung ein weiter Weg. Gerade Berufsanfänger sollten jedoch ihren Zeitvorteil nutzen und dank des Zinseszinseffektes schon von kleinen Beiträgen profitieren.“</p>
<p>Charles Neus stellt die Ergebnisse des 8. Altersvorsorge-Barometers heute um 15:30 Uhr im Deutschen Anleger Fernsehen vor. Der Beitrag ist im Anschluss auch als Video on Demand abrufbar. www.anleger-fernsehen.de</p>
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		<title>Bereits in der Kindheit mit Altersvorsorge beginnen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 07:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eltern sollten bereits früh für ihre Kinder den Grundstein der Altersvorsorge legen. Eine frühe Sparrate ermöglicht den Kindern, die Altersvorsorge später entspannter anzugehen.
Die Rentensituation nachfolgender Generationen ist vollkommen ungewiss. Deshalb sollten Eltern schon heute etwas für die Rente ihrer Kinder tun. Zum Beispiel mit dem Kinder-Vorsorge-Konzept von Bonnfinanz, das nicht nur hohe Sicherheit, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eltern sollten bereits früh für ihre Kinder den Grundstein der Altersvorsorge legen. Eine frühe Sparrate ermöglicht den Kindern, die Altersvorsorge später entspannter anzugehen.</strong></p>
<p>Die Rentensituation nachfolgender Generationen ist vollkommen ungewiss. Deshalb sollten Eltern schon heute etwas für die Rente ihrer Kinder tun. Zum Beispiel mit dem Kinder-Vorsorge-Konzept von Bonnfinanz, das nicht nur hohe Sicherheit, sondern auch eine dreifach höhere Auszahlung im Ruhestand bietet.</p>
<p>Je früher in die Vorsorge investiert wird, desto besser. Besonders die Zeit vor dem Berufsstart ist für die Höhe der Erträge entscheidend.</p>
<p>Ein Beispiel: Ein 25jähriger Mann spart 40 Jahre lang monatlich 87 Euro. Ergebnis: Aus seinem Kapitaleinsatz von 41.760 Euro sind zum Renteneintritt mit 65 Jahren 144.498 Euro geworden.</p>
<p>Seine Schwester hat mit Hilfe ihrer Eltern schon im Alter von fünf Jahren begonnen 87 Euro monatlich zu sparen. Nach 40 Jahren &#8211; also im Alter von 45 Jahren &#8211; beendet sie die monatlichen Zahlungen. Jetzt lässt sie die Zeit und die Zinsen für sich arbeiten. Pünktlich zum Renteneintritt mit 65 kann sie sich über 474.992 Euro freuen. Allein durch diese Verlagerung der Sparzeit und der sparfreien Zeit erhält die Schwester eine dreifache Altersvorsorge &#8211; und das ohne jeglichen Mehraufwand. &#8220;Einen besonderen Vorteil bietet unser Kinder-Konzept denjenigen, die bereits vor Beginn der Berufsausbildung einzahlen und nach 40 Jahren pausieren. Bis zum Laufzeitende verbleiben 20 Jahre, ohne aktive Einzahlung, in der sich das gesparte Kapital weiter verzinst. Das ist ein sehr einfaches Prinzip, das man nur kennen muss&#8221;, sagt Michael Rentmeister, Vorstandsvorsitzender von Bonnfinanz.</p>
<p>Darüber hinaus umfasst das neue Bonnfinanz-Kinder-Konzept eine private Unfallversicherung, die speziell auf die Ansprüche von Kindern ausgerichtet ist.</p>
<p>Sie sichert das Kind ab: weltweit, rund um die Uhr und mit herausragenden Leistungen. So sind zum Beispiel eine fünffache Leistung bei Vollinvalidität und alle 10 Jahre erneute Kapitalleistungen in Höhe der Invaliditätsgrundsumme versichert. Bei einer Invalidität ab 50 % erhält das Kind eine lebenslange Unfallrente. Auch Zusatzbausteine wie z.B. die Absicherung bei Insektenstiche, schließen die vielen Lücken, die bei den gesetzlichen Unfallversicherungen offen bleiben.</p>
<p>Das Bonnfinanz-Kinder-Konzept ermöglicht somit, die Zukunft des Kindes durch einen umfassenden Unfallschutz und einer starken Kapitalanlage abzusichern. Bei der Entscheidung welche Produkte am besten zur persönlichen Situation und der der Kinder passen, helfen die Finanzberater bei Bonnfinanz.</p>
<p>Mit Gründung im Jahr 1970 ist Bonnfinanz der älteste Allfinanzvertrieb Deutschlands. Das Unternehmen bietet zielorientierte Existenz sichernde Allfinanzberatung für alle Bevölkerungsschichten. Seit 2002 ist Bonnfinanz eine Tochter der Zurich Financial Services Group (Zurich). Die Zurich Gruppe Deutschland zählt mit Beitragseinnahmen von rund 6,4 Milliarden Euro (2008), Kapitalanlagen von mehr als 31 Milliarden Euro und über 6.400 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungen in Deutschland. Als Teil der weltweit tätigen Zurich Financial Services Group bietet sie innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Individuelle Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster Stelle. http://www.bonnfinanz.de</p>
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		<title>Deutschen sparen für den Notfall</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpläne]]></category>

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		<description><![CDATA[In den aktuellen Zeiten der Wirtschaftskrise sparen die Deutschen mehr als jemals zuvor. Allerdings sparen sie nicht für die Altersvorsorge oder die eigene Immobilie, sondern für den Notfall.
Eine repräsentative Untersuchung der ING-DiBa zum weltweiten Sparverhalten in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Österreich, Spanien und den USA mit insgesamt über 9.000 Befragten zeigt, dass für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den aktuellen Zeiten der Wirtschaftskrise sparen die Deutschen mehr als jemals zuvor. Allerdings sparen sie nicht für die Altersvorsorge oder die eigene Immobilie, sondern für den Notfall.</strong></p>
<p>Eine repräsentative Untersuchung der ING-DiBa zum weltweiten Sparverhalten in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Österreich, Spanien und den USA mit insgesamt über 9.000 Befragten zeigt, dass für 52 Prozent der Deutschen die Bildung von &#8220;Finanziellen Rücklagen für den Notfall&#8221; das Sparziel Nr. 1 ist. Sparziele wie Ferien (11%), Hauskauf/Renovierung (10%) oder die Altersvorsorge (8%) spielen nur eine geringe Rolle.</p>
<p>Im internationalen Vergleich zeigt sich, dass die Bildung von finanziellen Rücklagen für Notfälle vor allem von Deutschen und Österreichern angestrebt wird. In Kanada und Australien geben dagegen jeweils nur gut ein Viertel der Befragten dies als wichtigstes Sparziel an.</p>
<p>Änderung des Verhaltens</p>
<p>Um die Ausgaben zu senken und Geld zu sparen, hat derzeit ein Großteil der Menschen weltweit das Verhalten verändert. So sparen momentan 50 Prozent der Deutschen bei den Ausgaben für Energie. Die &#8220;Unnötigen Einkäufe&#8221; haben 49 Prozent zurückgefahren und 34 Prozent geben an, dass sie mehr Zeit zu Hause verbringen, um Geld zu sparen. Diese Einsparungsschwerpunkte geben rund um den Globus ein recht homogenes Bild ab. Lediglich 26 Prozent der Deutschen haben ihr Ausgabeverhalten überhaupt nicht verändert.</p>
<p>Verschieben von Vorhaben</p>
<p>Größere Investitionen werden von der Mehrzahl der Deutschen derzeit nicht verschoben, das geben 65 Prozent an. Dieser Wert liegt im internationalen Vergleich an der Spitze. Den Gürtel deutlich enger schnallen dagegen die Befragten in Italien, den USA und Australien. Hier geben lediglich 34 Prozent (Italien) bzw. 48 Prozent (USA und Australien) an, keine Vorhaben aufgeschoben zu haben. Wurden in Deutschland Pläne auf Eis gelegt, war es meist der Fahrzeugkauf (20%) oder die Hausrenovierung, die 11 Prozent später in Angriff nehmen wollen.</p>
<p>Entwicklung monatliche Sparsumme</p>
<p>Die monatliche Sparsumme haben die Einwohner hierzulande seit Ende 2008 nicht erhöht. Nur 6 Prozent der Deutschen geben an, dass sie jetzt mehr sparen als 2008. Der durchschnittliche monatliche Sparbetrag liegt aktuell bei 249 Euro, Ende des vorigen Jahres waren es noch 296 Euro. Dagegen ist vor allem in Italien und den USA das Sparfieber ausgebrochen. Dort geben 29 Prozent bzw. 25 Prozent der Befragten an, jetzt mehr auf die hohe Kante zu legen.</p>
<p>Quelle:  www.ing-diba.de</p>
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		<title>Die Deutschen sparen für ihre Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 10:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bank hat 1.000 Deutsche nach ihrem Sparverhalten gefragt. Ergebnis der Studie: 85 Prozent aller Befragten legen regelmäßig Geld für die Altersvorsorge zurück. Auch die Zukunft der Kinder wird bedacht: Rund drei Viertel (76 Prozent) aller Haushalte mit Kindern sparen durchschnittlich rund 100 Euro im Monat für die nächste Generation. 
80 Prozent der Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Bank hat 1.000 Deutsche nach ihrem Sparverhalten gefragt. Ergebnis der Studie: 85 Prozent aller Befragten legen regelmäßig Geld für die Altersvorsorge zurück. Auch die Zukunft der Kinder wird bedacht: Rund drei Viertel (76 Prozent) aller Haushalte mit Kindern sparen durchschnittlich rund 100 Euro im Monat für die nächste Generation. </strong><br />
80 Prozent der Eltern möchten vor allem die Ausbildung ihrer Kinder absichern; 36 Prozent wollen ihrem Nachwuchs Kapital für eine Existenzgründung mitgeben. 27 Prozent denken an die Altersvorsorge des Kindes, und 21 Prozent möchten einen Grundstein legen für die erste Immobilie.</p>
<p>&#8220;So unterschiedlich die Wünsche und Sparmotive sind, so individuell sollte auch die Beratung sein&#8221;, sagt Frank Strauß, verantwortlich für Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank in Deutschland. &#8220;Eine Ausbildungsversicherung oder ein Fondssparplan sollte ganz auf die Bedürfnisse der Familie zugeschnitten sein.&#8221;<br />
<span id="more-599"></span><br />
Die Kosten eines Studiums, so die Ergebnisse weiter, werden oft unterschätzt. 65 Prozent der Befragten rechnen mit weniger als den durchschnittlich zu erwartenden 56.000 Euro. &#8220;Ein Kinderausbildungsplan wie die db FondsRente baut rechtzeitig die finanziellen Mittel auf, um Kindern ein Studium zu ermöglichen&#8221;, sagt Frank Strauß. Wird beispielsweise das Kindergeld in Höhe von 151 Euro 20 Jahre lang eingezahlt, stehen am Ende rund 54.000 Euro für die Ausbildung zur Verfügung. Das Modell der db FondsRente beinhaltet eine Beitragsfortzahlung bei Berufsunfähigkeit des Einzahlers ebenso wie einen hohen Todesfallschutz. Auf diese Zusatzabsicherung legen 77 Prozent der Befragten großen Wert.</p>
<p>85 Prozent der Eltern wollen die Beiträge für die Vorsorge am liebsten regelmäßig zahlen. Im Schnitt werden in deutschen Haushalten rund 100 Euro im Monat für die Zukunft der Kinder gespart. Würde dieser Betrag über 20 Jahre in eine db Fondsrente investiert, hätte ein Kind für den Start ins Erwachsenenleben rund 35.000 Euro zu erwarten.</p>
<p>Für die bevölkerungsrepräsentative Studie wurden 1.000 Personen im Alter zwischen 18 und 55 Jahren telefonisch befragt.</p>
<p>www.deutsche-bank.de</p>
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