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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Riester-Rente</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Riester Rente</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Riester Rente Rechner]]></category>
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		<category><![CDATA[Riester Rente Zulage]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Riester Rente für das Alter vorsorgen
Dass die gesetzliche Rente im Alter nicht mehr ausreicht, um den gewohnten Lebensstandard zu halten, ist allgemein bekannt. Besonders gefürchtet ist das Thema Altersarmut, von dem zukünftig immer mehr Rentner betroffen sein werden. Eine private Altersvorsorge, zum Beispiel in Form der Riester Rente, ist daher unverzichtbar. Bereits in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit der Riester Rente für das Alter vorsorgen</h3>
<p>Dass die gesetzliche Rente im Alter nicht mehr ausreicht, um den gewohnten Lebensstandard zu halten, ist allgemein bekannt. Besonders gefürchtet ist das Thema Altersarmut, von dem zukünftig immer mehr Rentner betroffen sein werden. Eine <a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/private-altersvorsorge/" target="_self">private Altersvorsorge</a>, zum Beispiel in Form der Riester Rente, ist daher unverzichtbar. Bereits in jungen Jahren sollte jeder finanziell für den Ruhestand vorsorgen. Die Riester Rente ist ein Konzept, das in den vergangenen Jahren zunehmend populärer wurde. Bei der Riester Rente handelt es sich um eine vom Staat geförderte Anlagemöglichkeit, welche der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Walter Riester im Anschluss an die Berechnung des Nettorentenniveaus in den Jahren 2000 und 2001 ausarbeitete. Seinerzeit wurde errechnet, dass sich die durchschnittliche gesetzliche Rente von 70 Prozent auf 76 Prozent reduzierte.</p>
<h3>Mit der Riester Rente Zulagen vom Staat sichern</h3>
<p>Der große Vorteil der Riester Rente ist die Förderung durch den Staat. Der Sparer investiert zur Zeit seines aktiven Arbeitslebens jeden Monat einen bestimmten Betrag in eine private Rentenversicherung, einen Banksparplan oder Fonds. Zusätzlich bietet der Staat Zulagen sowie Steuerfreibeträge. Das gesamte eingezahlte Kapital wird im Rentenalter als monatlicher Betrag zur gesetzlichen Rente ausgezahlt, Verluste sind nicht zu befürchten. Hinzu kommt eine Mindestverzinsung von aktuell 2,25 Prozent, die der Versicherer gewährleistet. Weiterer Vorteil der Riester Rente ist deren flexible Anpassung an die jeweiligen Lebensumstände. So ist es möglich, die monatlichen Beiträge auf Wunsch des Sparers im Falle von Arbeitslosigkeit zu reduzieren, bei steigendem Gehalt jedoch auch zu erhöhen. „Riestern“ und staatliche Zulagen und Steuerfreibeträge erhalten können alle gesetzlich rentenversicherten Arbeitnehmer, Beamte, Soldaten, Zivildienstleistende, Eltern im Erziehungsurlaub, freiwillig gesetzlich Rentenversicherte und Arbeitslose. Von der Riester Rente ausgeschlossen sind derzeit noch Selbständige, die in der gesetzlichen Rente pflichtversichert sind. Familien mit Kindern genießen im Rahmen der Riester Rente besondere finanzielle Vergünstigungen: Elternpaare, die beide über einen Riester Vertrag verfügen, bekommen momanten eine Zulage in Höhe von 308 Euro. Alleinstehende beziehen 154 Euro, für jeden kindergeldberechtigte Kind gibt es außerdem 185 Euro zusätzlich vom Staat.</p>
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		<title>Die Riester Rente als private Altersvorsorge auf freiwilliger Basis</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
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		<description><![CDATA[Riester Rente: Entstehung eines staatlich geförderten Konzeptes
Von dem Begriff Riester Rente haben sicherlich schon die meisten Deutschen im Zusammenhang mit der privaten Altersvorsorge gehört. Doch was es mit dieser tatsächlich auf sich hat, wie sie funktioniert und welche Vor- und Nachteile es gibt ist nur den Wenigsten bekannt. Die Riester Rente ist nach dem ehemaligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Riester Rente: Entstehung eines staatlich geförderten Konzeptes</h3>
<p>Von dem Begriff Riester Rente haben sicherlich schon die meisten Deutschen im Zusammenhang mit der privaten Altersvorsorge gehört. Doch was es mit dieser tatsächlich auf sich hat, wie sie funktioniert und welche Vor- und Nachteile es gibt ist nur den Wenigsten bekannt. Die Riester Rente ist nach dem ehemaligen Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Walter Riester benannt, der die Förderung der freiwilligen, privaten Altersvorsorge durch eine spezielle Zulage vorschlug. Hintergrund der Entwicklung der Riester Rente bildete die Reform der gesetzlichen Rentenversicherung der Jahre 2000 und 2001, bei der das Nettorenteniveau eines durchschnittlichen Rentners von 70 Prozent auf 67 Prozent reduziert wurde. Für die Riester Rente hat sich auch die umgangssprachliche Bezeichnung „riestern“ herausgebildet.<span id="more-2025"></span></p>
<h3>Die Riester Rente und ihre Vorteile</h3>
<p>Dass die gesetzliche Rente im Alter nicht ausreicht, um dem Lebensstandard zu sichern, ist allgemein bekannt. Die Riester Rente ist eine private Vorsorgemaßnahme, um Versorgungslücken zu schließen. Das Prinzip der <a title="Riester Rente" href="https://www.cortalconsors.de/Produkte-und-Beratung/Vorsorge-Versicherung/Rentenversicherung/Riester-Rente" target="_self">Riester Rente</a>: Der Sparer investiert während seines aktiven Arbeitslebens jeden Monat einen bestimmten Betrag in eine private Rentenversicherung, einen Banksparplan oder Fonds. Der Staat bietet im Rahmen der Riester Rente gleichzeitig Zulagen und Steuerfreibeträge. Alle Riester Angebote sind behördlich zertifiziert. Viele private Anleger fragen sich jedoch, ob im Rentenalter, das oftmals noch mehrere Jahrzehnte in der Zukunft liegt, die volle Höhe ihrer privaten Altersvorsorge ausgezahlt wird. Bei der Riester Rente garantiert der Versicherer neben Rückzahlungen in mindestens der Höhe der eingezahlten Beiträge eine Mindestverzinsung, die aktuell 2,25 Prozent beträgt. Der monatliche privat eingezahlte Betrag kann nach Wunsch jederzeit nach oben oder unten geändert werden, sollte sich zum Beispiel die berufliche Situation ändern.</p>
<h3>Für wen kommt die Riester Rente in Frage?</h3>
<p>Die Riester Rente sichert bestimmten Personengruppen staatliche Zulagen zu. Generell haben alle gesetzlich rentenversicherten Arbeitnehmer, Beamte, Soldaten, Zivildienstleistende, Eltern im Erziehungsurlaub, freiwillig gesetzlich Rentenversicherte und Arbeitslose einen Anspruch auf staatliche Förderung in Form von Zulagen sowie Steuerfreibeträgen. Für Selbständige, die nicht in der gesetzlichen Rente pflichtversichert sind, ist momentan noch keine Riester Rente vorgesehen. Um die Maximalförderung zu erhalten, müssen die Beiträge in die Riester Rente inklusive staatlicher Zulagen 4 Prozent des Bruttogehaltes entsprechen. Familien mit Kinder erhalten im Zuge der Riester Rente besonders hohe Vergünstigungen. So kriegen Elternpaare, die beide über eine eigene Riester Rente verfügen, derzeit eine Zulage in Höhe von 308 Euro. Alleinstehende bekommen 154 Euro als Zulage, für jedes kindergeldberechtigte Kind gibt es 185 Euro extra vom Staat. Die Riester Rente eignet sich insbesondere für Menschen, die bei der privaten Altersvorsorge kein hohes finanzielles Risiko eingehen wollen. Anders als bei einer Lebensversicherung, die auf einmal ausgezahlt wird, erhält der Rentner außerdem jeden Monat eine extra Leistung, was oftmals bevorzugt wird.</p>
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		<title>Riester-Rente-Vergleich: Das beste Produkt online finden</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 10:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Riester-Rente-Produktfinder schafft mehr Transparenz bei der Produktauswahl. Mit einem benutzerfreundlichen Online-Vergleich erleichtert er die Wahl des individuell besten Riester-Produktes.
Über unterschiedliche Produkte kann eine Riester-Förderung in Anspruch genommen werden &#8211; ob Rentenversicherung, Bausparvertrag, Fonds- oder Banksparplan. Je nachdem, auf welches Riester Produkt die Wahl fällt, variiert die Höhe der Rente, die durch verschiedene Anlagekonzepte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Riester-Rente-Produktfinder schafft mehr Transparenz bei der Produktauswahl. Mit einem benutzerfreundlichen Online-Vergleich erleichtert er die Wahl des individuell besten Riester-Produktes.</strong></p>
<p>Über unterschiedliche Produkte kann eine Riester-Förderung in Anspruch genommen werden &#8211; ob Rentenversicherung, Bausparvertrag, Fonds- oder Banksparplan. Je nachdem, auf welches Riester Produkt die Wahl fällt, variiert die Höhe der Rente, die durch verschiedene Anlagekonzepte der Produkte beeinflusst wird. Da nicht jedes Anlagekonzept für jeden Anlegertyp geeignet ist, entscheidet das persönliche Risikoprofil und die beabsichtigte Verwendung maßgeblich darüber, welches Produkt am besten zu einem selbst passt.<span id="more-1863"></span></p>
<h3>Produktwahl wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst</h3>
<p>Die Gemeinsamkeit aller Riester-Sparformen ist, dass sie alle mit der Riester-Beitragsgarantie ausgestattet sind. Dies bedeutet, dass alle Produkte vor Verlusten bei Rentenbeginn geschützt sind, weil die eingezahlten Beiträge und Zulagen bei Rentenbeginn vorhanden sein müssen. Damit diese Garantie sichergestellt und trotzdem eine hohe Rente erzielt werden kann, verfolgen die Anbieter von Riester-Produkten verschiedene Anlagestrategien, was zu Unterschieden bei Rendite, zusätzlicher Garantieleistung, Flexibilität und Kosten führt. Auch die Laufzeit des Vertrages beeinflusst die Produktwahl: Für kurze Laufzeiten eignen sich eher keine risikoreichere Produkte. Bei langen Laufzeiten lohnt es sich, besonders auf die Rendite zu schauen, da sich die Rentenhöhen dort enorm unterscheiden.</p>
<h3>Riester-Produktfinder für mehr Transparenz bei der Produktauswahl</h3>
<p>Der Riester-Produktfinder vergleicht die Anlagekonzepte der Riester-Produkte systematisch, stellt Vor- und Nachteile sowie Besonderheiten, die Eignung für bestimmte Risikoprofile und unterschiedliche Laufzeiten heraus. Dadurch erhält der Verbraucher eine konkrete Entscheidungshilfe bei der Auswahl des geeigneten Produktes und kann sich bestens auf die Prüfung von ihm vorliegenden Angeboten oder auf ein bevorstehendes Beratungsgespräch vorbereiten.</p>
<p><em>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.<br />
Quelle: SelberVorsorgen GmbH<br />
Weitere Infos unter: www.selbervorsorgen.de</em></p>
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		<title>Brandaktuelle Infos über die Altersvorsorge via Facebook</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
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		<description><![CDATA[
Das Thema Altersvorsorge hat für viele große Bedeutung
Sie haben erkannt, dass es gilt, immer auf dem Laufenden zu bleiben, um die optimale Art der Vorsorge zu finden. Daher bauen  sich öffentliche und private Anbieter sowie Beratungsstellen immer häufiger Profile  im Web 2.0 auf, um Präsenz zu zeigen. Die neueste Infoplattform hat sich innerhalb der beliebten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2010/01/Portal.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1553" style="margin: 20px;" title="Portal" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2010/01/Portal.jpg" alt="Portal" width="250" height="177" /></a></p>
<h3>Das Thema Altersvorsorge hat für viele große Bedeutung</h3>
<p>Sie haben erkannt, dass es gilt, immer auf dem Laufenden zu bleiben, um die optimale Art der Vorsorge zu finden. Daher bauen  sich öffentliche und private Anbieter sowie Beratungsstellen immer häufiger Profile  im Web 2.0 auf, um Präsenz zu zeigen. Die neueste Infoplattform hat sich innerhalb der beliebten Community Facebook etabliert &#8211; und das kommt bei den Usern gut an.  <span id="more-1546"></span></p>
<h3>Die Altersvorsorge innerhalb der Community kennenlernen</h3>
<p>Das Portal innerhalb der Social Community bietet ausgewählte Informationen zum Thema Altersvorsorge. Privatpersonen, die Facebook nutzen, können hier von neuen Medienberichten sowie Marktanalysen zum Thema Altersvorsorge erfahren. Alle eingestellten Links und Informationen sind handverlesen und nach strengen Kriterien wie Qualität und Neuigkeitswert selektiert. Kernzielgruppe des Angebots sind private Anleger, die sich über mögliche Anlageformen für ihre Altersvorsorge interessieren. Neben der staatlichen Altersvorsorge und den berufsständischen Versorgungswerken werden vor allem die Formen der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge wie Riester-Rente / Wohn-Riester oder Rürup-Rente sowie verschiedene Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge einbezogen.</p>
<h3>Studienergebnisse und Marktentwicklungen zum Thema Altersvorsorge</h3>
<p>Inhaltlich werden neben allgemeinen Marktentwicklungen in der Altersvorsorge aktuelle Neuigkeiten zu bedeutenden Altersvorsorge-Aktivitäten von Finanzinstituten wie zum Beispiel der Postbank mit dem Altersvorsorgekonto (Altersvorsorge-Produkt), Union Investment mit dem Vorsorgeatlas Deutschland (Analysebeitrag zur Altersvorsorgesituation in Deutschland) sowie Fidelity (Altersvorsorge-Informationsportal) dargestellt. Zusätzlich werden auch veröffentlichte Studienergebnisse und Analysen zum Thema Altersvorsorge von bedeutenden Institutionen wie Deutsche Rentenversicherung, Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA), Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS),Statistisches Bundesamt, BVI, GDV, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Institut für Wirtschaft und Gesellschaft, Stiftung Warentest und Finanztest einbezogen.</p>
<h3>Altersvorsorge: Kostenlose und regelmäßige Infos via Facebook</h3>
<p>Im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge werden wichtige Neuigkeiten zu dieser Form der Altersversorgung insgesamt sowie in den verschiedenen Durchführungswegen Direktzusage, Unterstützungskasse, Pensionskasse, Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds dargestellt. Nutzer der Altersvorsorge-Seite werden automatisch in der in Facebook typischen Weise über neue Artikel informiert. Die Nutzung ist kostenlos. Facebook gehört nach aktuellen Marktzahlen von Google Adplanner zu den populärsten Social Communites in Deutschland, allein im Dezember 2009 konnte Facebook eine Million Besucher hinzugewinnen und steht nun bei rund elf Millionen Unique Visitors.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/Private.Altersvorsorge" rel=nofollow>http://www.facebook.com/Private.Altersvorsorge</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Prüfen Sie zum Jahresende Ihre Riester-Verträge</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/pruefung-jahresende-riester-vertrage/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riesterrente]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Vorsorgeexperte rät, zum Jahresende die bestehenden Riester-Verträge darauf zu überprüfen, ob sie noch zu den individuellen Voraussetzungen und Bedürfnissen passen.
Wenn Sie bereits einen Riester-Vertrag abgeschlossen haben, sollten Sie jährlich prüfen, ob das ursprüngliche Ziel, das in der Erzielung einer hohen Rendite für die Altersvorsorge dank staatlicher Förderung besteht, noch gewährleistet ist.
Checkliste zur Überprüfung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Vorsorgeexperte rät, zum Jahresende die bestehenden Riester-Verträge darauf zu überprüfen, ob sie noch zu den individuellen Voraussetzungen und Bedürfnissen passen.</strong></p>
<p>Wenn Sie bereits einen Riester-Vertrag abgeschlossen haben, sollten Sie jährlich prüfen, ob das ursprüngliche Ziel, das in der Erzielung einer hohen Rendite für die Altersvorsorge dank staatlicher Förderung besteht, noch gewährleistet ist.</p>
<h3>Checkliste zur Überprüfung der Verträge</h3>
<p>Vorsorgeexperte und Autor des Praxisratgebers &#8220;Altersvorsorge&#8221; (Vahlen Verlag) Stephan Schäff hat die folgende Checkliste zusammengestellt, die bei einer solchen Überprüfung hilft.</p>
<ul>
<li>Die Zulagenförderung orientiert sich am Vorjahreseinkommen. Nur wenn dieses Jahr tatsächlich 4 % Ihres zu versteuernden Einkommens des letzten Jahres in den Riester-Vertrag geflossen sind, erhalten Sie die volle Zulage von 154 Euro pro Person und 185 Euro für jedes Kind (beziehungsweise 300 Euro für jedes ab dem 01.01.2008 geborene Kind). Leisten Sie gegebenenfalls eine Einmalzahlung, falls Ihr Vertrag dies zulässt.<span id="more-1461"></span></li>
<li>Ihr Riesteranbieter sollte stets über eventuelle Änderungen informiert werden. Relevant sind der Zu- oder Abgang berücksichtigungsfähiger Kinder, Veränderungen des Einkommens sowie des Berufsstandes (Elternzeit, Arbeitslosigkeit, Selbstständigkeit etc.).</li>
</ul>
<ul>
<li>Haben Sie die Steuerförderung für das laufende Jahr noch nicht ausgeschöpft, also bis zum Jahresende weniger als 2.100 Euro in den Riester-Vertrag fließen lassen? Wenn die Steuerförderung die Zulagenförderung in Ihrem Fall übersteigt und Sie noch Geld zurückgelegt haben, das Sie für Ihre Altersvorsorge nutzen können, dann füllen Sie Ihren Riester-Vertrag auf, um eine höhere Steuerrückerstattung zu erhalten. In Zeiten niedriger Guthabenzinsen kann der Riester-Vertrag eine attraktive Alternative zu anderen Sparformen darstellen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Den Veränderungen bei Ehegattenverträgen sollte besonderes Augenmerk zukommen. Hat ein Ehepartner einen &#8220;angehängten&#8221; beziehungsweise &#8220;mittelbaren&#8221; Vertrag, auf den Zulagen fließen, ohne dass Sie den Vertrag selbst besparen, können die Zulagen schnell verloren gehen, wenn eine neue Arbeit aufgenommen wird (unter Umständen auch bei geringfügiger Beschäftigung) oder wenn ein Kind geboren wird und der Vertragsinhaber in Elternzeit ist. Gleiches gilt auch für angehängte Verträge Pflegebedürftiger.</li>
</ul>
<ul>
<li>Stellen Sie sich ergebnisoffen die Frage, ob Ihr Riester-Vertrag in der gegenwärtigen Form noch zu Ihnen passt. Es ist stets möglich, in einen anderen Vertrag zu wechseln und bereits geflossene Förderung mitzunehmen &#8211; sei es eine Versicherung, ein Fondsvertrag oder ein Banksparplan. Bedenken Sie jedoch, dass ein Wechsel neue Gebühren verursacht und deshalb genauestens überlegt werden sollte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nehmen Sie auch das Unternehmen, bei dem Sie Ihren Riester-Vertrag abgeschlossen haben, unter die Lupe. In Verbraucherzeitschriften werden regelmäßig Testberichte veröffentlicht, mit Hilfe derer Sie die Qualität Ihres Anbieters einem Vergleich unterziehen können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Seit Anfang 2009 besteht die Möglichkeit der Eigenheimförderung über sogenannte Wohnriester-Verträge. Mittlerweile gibt es auf dem Markt entsprechende Angebote. Überprüfen Sie, ob diese Variante für Sie von Interesse sein kann, und informieren Sie sich darüber.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie auch einen Riester-Vertrag haben, Ihnen die ganzen Informationen und Fragen an dieser Stelle jedoch überhaupt nichts sagen, sollten Sie sich unbedingt noch einmal mit Ihrem Riesterberater zusammensetzen und sich das Riesterkonzept sowie Ihren Vertrag genau erläutern lassen &#8211; schließlich hängt viel Geld daran.</p>
<p>Stephan Schäff, Altersvorsorge, Vahlen Verlag 2009, ISBN 978-3-8006-3619-8, 24,80 Euro (UVP)<br />
Pressekontakt: Internet: www.presse.beck.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch in Elternzeit sind Kunden riesterfähig</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 08:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Verbraucher sind hinsichtlich der Weiterführung einer Privatversicherung während der Elternzeit schlecht informiert. Wer keine staatlichen Zulagen verschenken möchte, sollte sich beraten lassen.
Zahlreiche Personen, die bereits über einen Riester-Vertrag verfügen, wissen häufig nicht genau Bescheid, wie die Privatversicherung während der Elternzeit weitergeführt wird. Viele glauben, dass der Partner, der für die Kindererziehung im Beruf aussetzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Verbraucher sind hinsichtlich der Weiterführung einer Privatversicherung während der Elternzeit schlecht informiert. Wer keine staatlichen Zulagen verschenken möchte, sollte sich beraten lassen.</strong></p>
<p>Zahlreiche Personen, die bereits über einen Riester-Vertrag verfügen, wissen häufig nicht genau Bescheid, wie die Privatversicherung während der Elternzeit weitergeführt wird. Viele glauben, dass der Partner, der für die Kindererziehung im Beruf aussetzt, nicht unmittelbar riesterfähig ist. Die allgemeine Meinung lautet, dass man nur über einen &#8220;Anhangsvertrag&#8221; durch den Partner riestern kann &#8211; auf diese Weise werden allerdings staatliche Zulagen verschenkt.<span id="more-1444"></span></p>
<h3>Oftmals ungenügende Beratung</h3>
<p>Diese irrtümliche Annahme basiert in der Regel auf einer unzureichenden Beratung zur Privatversicherung. Richtig ist, dass die Zeit der Kindererziehung bei der Riester-Rente angerechnet wird und man somit in dieser Lebensphase weiterhin förderberechtigt ist. Die Elternzeit wird in der gesetzlichen Rentenversicherung als Pflichtbeitragszeit bezeichnet, die pro Kind drei Jahre beträgt. Diese drei Jahre werden in vollem Maße gewährt, auch wenn das zweite Kind im Pflichtbeitragszeitraum geboren wird. Dadurch ist man bei zwei Kindern folglich insgesamt sechs Jahre förderberechtigt, selbst wenn man nicht beschäftigt ist. Dies ist wichtig zu wissen, damit keine staatlichen Zulagen verschenkt und zusätzlich noch für jedes Kind weitere Riesterzulagen erhalten werden.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Altersvorsorge erhalten Sie unter www.elite-versicherung.de.</p>
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		<title>Weniger Deutsche sparen für die Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/11/weniger-deutsche-sparen-fur-die-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[union investment]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Deutschen, die für die private Altersvorsorge sparen hat abgenommen. Somit sank die Zahl der Sparer von 75 Prozent auf knapp 68 Prozent.
Nur noch gut zwei Drittel der Anleger sehen Notwendigkeit für Private Vorsorge. Riester-Rente bleibt mit Abstand bekannteste Vorsorgeform
Die Finanzmarktkrise hinterlässt bei den Anlegern deutliche Spuren. Während im dritten Quartal 2008 noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/11/uniongrafik.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1416" title="uniongrafik" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/11/uniongrafik-300x212.jpg" alt="uniongrafik" width="217" height="153" /></a>Die Zahl der Deutschen, die für die <a href="http://www.versicherung-vergleiche.de/private_altersvorsorge/index.php" target="_self">private Altersvorsorge</a> sparen hat abgenommen. Somit sank die Zahl der Sparer von 75 Prozent auf knapp 68 Prozent.</p>
<p>Nur noch gut zwei Drittel der Anleger sehen Notwendigkeit für Private Vorsorge. Riester-Rente bleibt mit Abstand bekannteste Vorsorgeform</p>
<p>Die Finanzmarktkrise hinterlässt bei den Anlegern deutliche Spuren. Während im dritten Quartal 2008 noch 75 Prozent der Anleger die Notwendigkeit sahen, sich mit den Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge zu beschäftigen, sind es jetzt nur noch 68 Prozent. Dies geht aus einer Umfrage von Union Investment zum Anlegerverhalten bei der Altersvorsorge im dritten Quartal 2009 hervor.</p>
<p>Auffällig ist zudem, dass sich vor allem die junge Generation bei der Altersvorsorge zurück hält. Gerade einmal 60 Prozent der 20- bis 29-Jährigen beschäftigen sich intensiv mit dem Thema. Besonders die junge Generation kann sich jedoch nicht mehr auf die Basisversorgung, zum Beispiel die Gesetzliche Rentenversicherung, verlassen. Das hat nicht zuletzt der in diesem Jahr veröffentlichte Vorsorgeatlas gezeigt, den das Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg im Auftrag von Union Investment erstellt hat (www.altersvorsorge.de). Der Vorsorgeatlas macht aber auch deutlich: Das System der Altersvorsorge in Deutschland funktioniert, wenn Anleger die ihnen zur Verfügung stehenden Vorsorgemöglichkeiten der Basis- und Zusatzvorsorge richtig nutzen. &#8220;Die Anleger dürfen sich also nicht zurückziehen und sollten weiterhin umlagefinanzierte und kapitalgedeckte Vorsorgeformen kombinieren&#8221;, so Hans Joachim Reinke, Mitglied des Vorstandes der Union Asset Management Holding AG. Immerhin sorgen bereits über 50 Prozent der erwerbstätigen Bundesbürger durch zusätzliche private Altersvorsorge ausreichend für das Alter vor.</p>
<p><span id="more-1415"></span></p>
<p>Riester-Rente bleibt bekannteste private Vorsorgeform:</p>
<p>Für die meisten Bundesbürger sind die Riester-Rente und die betriebliche Altersversorgung gute Möglichkeiten, um im Alter ihr Einkommen aufzustocken. Die staatlich geförderte Riester-Rente bleibt dabei mit 90 Prozent deutlich vor der Rürup-Rente (19 Prozent) und der betrieblichen Altersversorgung (13 Prozent) die bekannteste Form der Altersvorsorge. Trotzdem haben erst 41 Prozent der Befragten (44 Prozent der Frauen und 38 Prozent der Männer) einen Riester-Vertrag abgeschlossen. Als größter Hinderungsgrund für eine Riester-Rente wird die Bevorzugung einer anderen Form der Altersvorsorge genannt (51 Prozent). Hier muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Riester-Rente andere Formen der Altersvorsorge ergänzt und keinesfalls ausschließt &#8211; das zeigen auch die Ergebnisse des Altersvorsorgeatlas: Bei zahlreichen Bundesbürgern reicht eine Zusatzvorsorge allein nicht aus, um die Einkommenslücken im Alter zu füllen.</p>
<p>Seit Anfang 2001 lässt Union Investment durch das Marktforschungsinstitut Forsa quartalsweise eine Erhebung zum Anlegerverhalten durchführen. Befragt werden 500 Finanzentscheider in privaten Haushalten im Alter von 20 bis 59 Jahren, die mindestens eine Geldanlage besitzen. Die aktuelle Befragung für das dritte Quartal 2009 fand in der Zeit vom 3. bis 10. August statt.</p>
<p>www.union-investment.de</p>
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		<title>Mit der Altersvorsorge Steuern sparen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bei der Altersvorsorge auf eine Riester- oder Rürup-Rente zurückgreift, kann damit Steuern sparen. Wir eklären, welche sich mehr lohnt.
Wer zum Jahresende noch eine Altersvorsorge mit Steuerersparnis sucht, sollte sich die staatlich geförderte Riester-Rente oder Basis-Rente einmal genauer ansehen. Aber nicht beide Produkte lohnen sich für Arbeitnehmer und Selbstständige gleichermaßen.
Während i.d.R. nur Angestellte die Riester-Rente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wer bei der Altersvorsorge auf eine Riester- oder Rürup-Rente zurückgreift, kann damit Steuern sparen. Wir eklären, welche sich mehr lohnt.</h3>
<p>Wer zum Jahresende noch eine Altersvorsorge mit Steuerersparnis sucht, sollte sich die staatlich geförderte Riester-Rente oder Basis-Rente einmal genauer ansehen. Aber nicht beide Produkte lohnen sich für Arbeitnehmer und Selbstständige gleichermaßen.</p>
<p>Während i.d.R. nur Angestellte die Riester-Rente in Anspruch nehmen können, bietet sich für Selbstständige die Basis-Rente, umgangssprachlich auch Rürup-Rente (nach dem Ökonomen Bert Rürup) genannt, an. Diese bietet eine Vielzahl von steuerlichen Vergünstigungen. Beide laufen mindestens bis zum 60. Lebensjahr, wobei die Verträge nicht beliehen oder verkauft werden können. Dafür gelten sie als Hartz IV- und insolvenzsicher. Bei der Riester-Rente kann man sich bei Fälligkeit 30 Prozent des Kapitals auszahlen lassen, der Rest wird verrentet. Bei der Basis-Rente hingegen ist eine einmalige Kapitalzahlung ausgeschlossen.</p>
<p>Die Riester-Rente wird staatlich mit Sparzulagen gefördert (maximal 154 Euro Grundzulage pro Jahr je Riestersparer, 185 Euro Kinderzulage pro Jahr je kindergeldberechtigtem Kind, für Kinder ab Geburtsdatum 1.1.2008 pro Jahr 300 Euro). 2.100 Euro jährlich können maximal eingezahlt werden, in der Einkommensteuererklärung wird zudem eine Steuerersparnis berücksichtigt. Bei der Basis-Rente sind bis zu 20.000 Euro Beitrag je steuerpflichtiger Person in 2009 zu 68% steuerlich abzugsfähig. Diese Quote steigt stufenweise bis 2025 auf 100%. Eine fondsbasierte Anlage ohne Beitragsgarantie ist nur im Rahmen der<br />
Basis-Rente möglich.<br />
„Bei bis zu 2.100 Euro pro Jahr und klassisch-konservativer oder Fondsanlage mit Beitragsgarantie ist eine Riester-Rente erste Wahl. Für alle, die mehr als 2.100 Euro jährlich anlegen möchten, empfiehlt sich zudem die Basisente“ erklärt Frank Buchheister, unabhängiger Experte von finanzcheck.com.</p>
<p>Mehr Informationen und unabhängige Vergleichsrechner: http://www.finanzcheck.com.</p>
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		<title>Europäischer Gerichtshof macht Riesterrente attraktiver</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[riestern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Europäische Gerichtshof (EuGH) verlangt in einem rechtskräftigen Urteil von der Bundesregierung eine Ausweitung der Riester-Förderung auf bisher nicht berechtigte Personen. Profitieren werden davon nicht nur Deutsche mit Altersruhesitz im Süden Europas und Grenzgänger, sondern auch Besitzer von Immobilien im EU-Ausland.
Mehr als 12,5 Millionen Bundesbürger hatten nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) verlangt in einem rechtskräftigen Urteil von der Bundesregierung eine Ausweitung der Riester-Förderung auf bisher nicht berechtigte Personen. Profitieren werden davon nicht nur Deutsche mit Altersruhesitz im Süden Europas und Grenzgänger, sondern auch Besitzer von Immobilien im EU-Ausland.</p>
<p>Mehr als 12,5 Millionen Bundesbürger hatten nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bis zum 30. Juni einen Riester-Vertrag abgeschlossen. Allein im ersten Halbjahr 2009 kamen rund eine halbe Million neue Verträge hinzu. Die Erfolgsgeschichte des im Januar 2002 mit dem Altersvermögensgesetz geschaffenen Modells hält somit unvermindert an und könnte bald noch zusätzlichen Schwung bekommen. Denn der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit einem Urteil vom 10. September 2009 wesentliche Einschränkungen im Gesetz als diskriminierend erkannt und deshalb für nichtig erklärt. Die Bundesregierung hat bereits signalisiert, das Urteil aus Straßburg schnellstmöglich in deutsches Recht umzusetzen. Profitieren werden davon Sparer, die im EU-Ausland leben und in Deutschland arbeiten, Besitzer von Auslandsimmobilien innerhalb der Union und deutsche Rentner mit Wohnsitz in einem anderen Mitgliedsstaat. Marc Kalass, Prokurist und Direktor Vertriebsunterstützung bei der OVB Vermögensberatung AG, bewertet den Richterspruch äußerst positiv: „Dadurch werden Riester-Verträge für noch mehr Menschen attraktiv.&#8221;</p>
<p>Im Einzelnen erklärten die EuGH-Richter folgende Einschränkungen als mit dem Recht auf Freizügigkeit innerhalb der EU unvereinbar:</p>
<ul>
<li>Wer seinen Hauptwohnsitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland errichtet und nicht mehr uneingeschränkt der deutschen Steuerpflicht unterliegt, muss bereits gewährte Förderung zurückzahlen. Davon betroffen sind nicht nur deutsche Staatsbürger, sondern auch Arbeitnehmer aus anderen EU-Staaten, die nach einer Tätigkeit in der Bundesrepublik in ihr Heimatland zurückkehren.</li>
<li>So genannte Grenzgänger, die in Deutschland tätig sind und beispielsweise in Luxemburg, Polen oder den Niederlanden wohnen und dort ihre Steuern zahlen, besitzen keinen Anspruch auf eine Riester-Förderung.</li>
<li>Mit Wohn-Riester gefördertes Kapital darf nicht für die Finanzierung einer eigenen Immobilie im EU-Ausland eingesetzt werden.Nach Auffassung des Europäischen Gerichtshofes wurde die Riester-Förderung als Anreiz für Arbeitnehmer geschaffen, zum Ausgleich für das sinkende Rentenniveau eine zusätzliche private Altersvorsorge aufzubauen. Zudem ist sie als Vergünstigung unmittelbar an eine rentenversicherungspflichtige Tätigkeit gekoppelt. Wird jedoch eine solche Vergünstigung &#8211; wie bei Riester-Verträgen &#8211; aus sozialen Gründen gewährt, hat auch jeder in der Bundesrepublik tätige Bürger eines anderen EU-Staates Anspruch auf die staatliche Förderung in Form von Zulagen und Steuerfreibetrag. Zudem existiert innerhalb der Europäischen Union das Recht auf die freie Wahl des eigenen Wohnsitzes. Dieses werde laut EuGH durch den bisherigen Wegfall der Riester-Förderung für all jene, die ihren Erstwohnsitz nicht in Deutschland haben, unzulässig eingeschränkt. Eine gesetzlich festgeschriebene Pflicht zur Rückzahlung bereits gewährter Förderung sei diskriminierend, weil die Betroffenen hierdurch vor einem Umzug in ein anderes Land der europäischen Union abgeschreckt werden könnten.
<p>Vom Urteil des Europäischen Gerichtshofes sind nicht nur die schätzungsweise rund 67.000 Grenzgänger betroffen, wie OVB Experte Marc Kalass anführt: „Hinzu kommen noch Rentner und Rentnerinnen, die ihren Lebensabend zum Beispiel in Spanien verbringen wollen.&#8221; Allein im Jahr 2008 habe die Zahl solcher Personen bei knapp 190.000 gelegen.</p>
<p>Experten schätzen die durch das EuGH-Urteil auf den Bundeshaushalt zukommenden Mehrausgaben auf 100 Millionen Euro. Es bleibt abzuwarten, wie schnell die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP den Spruch der Straßburger Richter in geltendes deutsches Recht umsetzt. Marc Kalass ist erfreut, dass sich an dem grundlegenden System der Riester-Förderung nichts ändert, sondern lediglich der Kreis der begünstigten Personen erweitert und die förderschädliche Verwendung eingeschränkt wird. Darüber hinaus hofft er, dass die Rechtsprechung zügig umgesetzt wird und damit Klarheit in dieser Angelegenheit herrscht.#</li>
</ul>
<p>Quelle: http://www.ovb.ag/Default.aspx?tabid=5300</p>
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		<title>Welche Altersvorsorge ist die Passende?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[
Viele Fragen sich, welche Altersvorsorge die Passende für den persönlichen Altersstandard ist. Pauschal lässt sich nicht sagen, für wen welche Altersvorsorge passt.
Von vielen Altersvorsorgeexperten wird der Bevölkerung geraten, neben der gesetzlichen Rentenversicherung zusätzlich für das Alter vorzusorgen. Laut mancher Finanzexperten, wie zuletzt Klaus Jaeger, Prof. an der Freien Universität Berlin, lohne sich z.B. die Riesterrente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/09/altersvorsorge.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1288" title="altersvorsorge" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/09/altersvorsorge.jpg" alt="altersvorsorge" width="159" height="206" /></a></p>
<p>Viele Fragen sich, welche Altersvorsorge die Passende für den persönlichen Altersstandard ist. Pauschal lässt sich nicht sagen, für wen welche Altersvorsorge passt.</p>
<p>Von vielen Altersvorsorgeexperten wird der Bevölkerung geraten, neben der gesetzlichen Rentenversicherung zusätzlich für das Alter vorzusorgen. Laut mancher Finanzexperten, wie zuletzt Klaus Jaeger, Prof. an der Freien Universität Berlin, lohne sich z.B. die Riesterrente für viele nicht und die WirtschaftsWoche titelt ihr Blatt doch tatsächlich mit &#8220;Riester-Lüge&#8221; (Nr. 31 v. 27.07.2009). Selbst Politiker im Bundestag fordern von der Bundesregierung in einer Kleinen Anfrage (16/12774) Aufklärung, ob es richtig sei, dass man 90 Jahre alt werden müsse um wenigstens (Anmerkung des Verfassers: was denn noch?) das eingezahlte Kapital samt Zinsen zurück zu erhalten. Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. Mit dem fatalen Ergebnis, die Bevölkerung wird auf breiter Front zu tiefst verunsichert.</p>
<p>Doch welches Lager hat nun Recht? Die Befürworter oder die Gegner der zusätzlichen Altersvorsorge? „Beide!&#8221;, antwortet der Autor des Buches „Riester-, Eichel- oder Rüruprente?&#8221;. Leider machen viele Experten und Fachblätter derzeit den Fehler, dass sie nicht differenzieren, so Karl-Heinz Herrmann. Sie denken beim Thema Altersvorsorge meist nur an Kapitalanlageprodukte und Sie hinterfragen nicht die Zielsetzungen des Einzelnen und dessen Notwendigkeiten für den Ruhestand. „Wovon wollen wir denn im Ruhestand unsere Lebenshaltungskosten bestreiten, wenn wir keine ausreichenden monatlichen Rückflüsse generieren können?&#8221; so der Autor des Buches weiter. Mit 20.000 € auf der hohen Kante kann man zwar rd. 190 € monatliche Rente erwarten &#8211; aber nicht lebenslang. Bei 3 % Ertrag ist spätestens nach 10 Jahren Schluss. Das Kapital ist aufgezehrt.</p>
<p>Droht keine Versorgungslücke, ist man in der souveränen Lage, auf die staatlich geförderten Vorsorgewege zu verzichten. Dann macht man sich besser Gedanken, das Lebenswerk vererbbar anzulegen. Ist allerdings, und davon muss ein Großteil der bundesdeutschen Bevölkerung ausgehen, eine Versorgungslücke zu erwarten, gibt es nichts Effektiveres zur Steigerung der monatlichen, lebenslang garantierten Rentenrückflüsse, als die staatlich geförderten Vorsorgewege. Warum das so ist, welche grundsätzlichen Unterschiede zwischen Kapitalanlageprodukten und Risikovorsorgeprodukten (für ein langes Leben) bestehen, welche wichtigen Fragen vor der Entscheidung für oder gegen eine zusätzliche, staatlich geförderte Altersvorsorge zu beantworten sind, und viele weitere relevanten Weichenstellungen zeigt Karl-Heinz Herrmann in dem soeben im BoD-Verlag erschienenen Buch, „Riester-, Eichel- oder Rüruprente?&#8221; auf. Und ganz nebenbei räumt er mit vielen Vorurteilen oder Missverständnissen zur Altersvorsorge auf.</p>
<p>Laut MdB Walter Riester, Bundesminister a. D. wäre dieses Buch das Beste was er bisher zum Thema Altersvorsorge gelesen hätte und er würde sich wünschen, dass zumindest alle Altersvorsorgeberater und jene die sonst noch beruflich mit dem Thema befasst sind, dieses Buch lesen&#8230; Überzeugen Sie sich selbst.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
<p>http://vilsmeier-herrmann.de</p>
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