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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Rentenversicherung</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Variable Rentenversicherung &#8211; ein neues Vorsorgemodell aus den USA</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2010/05/variable-rentenversicherung-vorsorgemodell-aus-usa/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[variable Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Altersvorsorgemodell Variable Annuities hat in den USA und Japan großen Erfolg und soll nun den deutschen Markt erobern. Das Finanzportal geld.de informiert über die Besonderheiten der „variablen Rentenversicherung“.
Rentenversicherung mit hoher Rendite
Die variable Rentenversicherung ist zunächst an einen bestimmten Fonds gebunden, der frei wählbar ist. Durch die Fondsbindung können dem Versicherungsnehmer bestimmte Leistungen garantiert werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Altersvorsorgemodell Variable Annuities hat in den USA und Japan großen Erfolg und soll nun den deutschen Markt erobern. Das Finanzportal geld.de informiert über die Besonderheiten der „variablen Rentenversicherung“.</strong></p>
<h3>Rentenversicherung mit hoher Rendite</h3>
<p>Die variable Rentenversicherung ist zunächst an einen bestimmten Fonds gebunden, der frei wählbar ist. Durch die Fondsbindung können dem Versicherungsnehmer bestimmte Leistungen garantiert werden. Dazu gehören zum Beispiel Leistungen im Todesfall, eine garantierte Auszahlung nach einem vereinbarten Stichtag oder eine Mindestrente. <span id="more-1955"></span></p>
<p>Bei Antritt der Versicherung zahlt der Kunde einen einmaligen Betrag in den gewählten Fonds und erhält gegen einen bestimmten Prozentsatz des Guthabens eine Garantie auf die vereinbarte Leistung. Rentenpolicen dieser Art versprechen eine hohe Rendite. Dennoch sollte bei der Wahl der Versicherung einiges beachtet werden. Der Anbieter sollte über gute Markt- und Branchenkenntnisse sowie Erfahrung im Wertpapiergeschäft verfügen. Zudem empfiehlt sich die Wahl eines finanzstarken Versicherers, der im Falle einer Fehlkalkulation über ausreichend Eigenkapital verfügt, um den Bestand der Police zu schützen und die versprochenen Leistungen zu erfüllen.</p>
<p>Branchenkenner rechnen mit einer hohen Nachfrage nach einer derartigen Rentenversicherung in Deutschland. Jedoch werden aufgrund der Beschaffenheit des deutschen Versicherungsrechts solche Policen meist überwiegend von ausländischen Tochtergesellschaften angeboten. Vereinzelte Angebote gibt es bereits jetzt in Europa, doch in den kommenden Jahren wird sich die Summe dieser Policen aller Wahrscheinlichkeit nach noch um ein Vielfaches vergrößern.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>http://www.geld.de/lebensversicherung-allgemeines-variable-annuities-lebenslange-auszahlungen.html</p>
<p>www.geld.de/rentenversicherung.html</p>
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		<title>Deutsche Rentenversicherung Hessen erhält Auszeichnung</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/deutsche-rentenversicherung-hessen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Rentenversicherung Hessen hat für ihre familienbewusste Personalpolitik das Grundzertifikat zum „audit berufundfamilie“ erhalten. Jetzt gilt es, die vereinbarten Ziele umzusetzen, um auch bei der Reauditierung in drei Jahren zu bestehen.
„Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Das Grundzertifikat zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Rentenversicherung Hessen hat für ihre familienbewusste Personalpolitik das Grundzertifikat zum „audit berufundfamilie“ erhalten. Jetzt gilt es, die vereinbarten Ziele umzusetzen, um auch bei der Reauditierung in drei Jahren zu bestehen.</strong></p>
<p>„Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Das Grundzertifikat zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und spornt uns zu weiteren Verbesserungen an“, erklärte Karlheinz Reichert, Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Hessen. Die nun entwickelte Gesamtstrategie umfasst zahlreiche Einzelmaßnahmen. Diese sollen die Motivation und die Bindung der Beschäftigten an den Rentenversicherungsträger weiter erhöhen. Denn: „Unsere Stärke liegt in der Kompetenz unserer Mitarbeiter. Und das kommt auch unseren Kunden zu Gute“, so der Geschäftsführer.<span id="more-1485"></span></p>
<p>Die Auszeichnung wird von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung an Unternehmen verliehen, die sich dafür einsetzen, dass ihre Mitarbeiter Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren können. Das Audit steht unter der Schirmherrschaft des Bundesfamilienministeriums und des Bundeswirtschaftsministeriums.</p>
<p>Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main betreut insgesamt rund 1,8 Millionen Versicherte und zahlt rund 750.000 Renten aus. Mit der Übernahme der zuvor parallel betriebenen Beratungsstellen ist der hessische Rentenversicherungsträger seit Juli 2007 auch zuständiger Ansprechpartner für die Versicherten der Deut-schen Rentenversicherung Bund in der Region, wenn es um Fragen rund um die Altersvorsorge geht.</p>
<p>www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de</p>
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		<title>Prüfen Sie zum Jahresende Ihre Riester-Verträge</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/pruefung-jahresende-riester-vertrage/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riesterrente]]></category>
		<category><![CDATA[Wohn-Riester]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorsorgeexperte rät, zum Jahresende die bestehenden Riester-Verträge darauf zu überprüfen, ob sie noch zu den individuellen Voraussetzungen und Bedürfnissen passen.
Wenn Sie bereits einen Riester-Vertrag abgeschlossen haben, sollten Sie jährlich prüfen, ob das ursprüngliche Ziel, das in der Erzielung einer hohen Rendite für die Altersvorsorge dank staatlicher Förderung besteht, noch gewährleistet ist.
Checkliste zur Überprüfung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Vorsorgeexperte rät, zum Jahresende die bestehenden Riester-Verträge darauf zu überprüfen, ob sie noch zu den individuellen Voraussetzungen und Bedürfnissen passen.</strong></p>
<p>Wenn Sie bereits einen Riester-Vertrag abgeschlossen haben, sollten Sie jährlich prüfen, ob das ursprüngliche Ziel, das in der Erzielung einer hohen Rendite für die Altersvorsorge dank staatlicher Förderung besteht, noch gewährleistet ist.</p>
<h3>Checkliste zur Überprüfung der Verträge</h3>
<p>Vorsorgeexperte und Autor des Praxisratgebers &#8220;Altersvorsorge&#8221; (Vahlen Verlag) Stephan Schäff hat die folgende Checkliste zusammengestellt, die bei einer solchen Überprüfung hilft.</p>
<ul>
<li>Die Zulagenförderung orientiert sich am Vorjahreseinkommen. Nur wenn dieses Jahr tatsächlich 4 % Ihres zu versteuernden Einkommens des letzten Jahres in den Riester-Vertrag geflossen sind, erhalten Sie die volle Zulage von 154 Euro pro Person und 185 Euro für jedes Kind (beziehungsweise 300 Euro für jedes ab dem 01.01.2008 geborene Kind). Leisten Sie gegebenenfalls eine Einmalzahlung, falls Ihr Vertrag dies zulässt.<span id="more-1461"></span></li>
<li>Ihr Riesteranbieter sollte stets über eventuelle Änderungen informiert werden. Relevant sind der Zu- oder Abgang berücksichtigungsfähiger Kinder, Veränderungen des Einkommens sowie des Berufsstandes (Elternzeit, Arbeitslosigkeit, Selbstständigkeit etc.).</li>
</ul>
<ul>
<li>Haben Sie die Steuerförderung für das laufende Jahr noch nicht ausgeschöpft, also bis zum Jahresende weniger als 2.100 Euro in den Riester-Vertrag fließen lassen? Wenn die Steuerförderung die Zulagenförderung in Ihrem Fall übersteigt und Sie noch Geld zurückgelegt haben, das Sie für Ihre Altersvorsorge nutzen können, dann füllen Sie Ihren Riester-Vertrag auf, um eine höhere Steuerrückerstattung zu erhalten. In Zeiten niedriger Guthabenzinsen kann der Riester-Vertrag eine attraktive Alternative zu anderen Sparformen darstellen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Den Veränderungen bei Ehegattenverträgen sollte besonderes Augenmerk zukommen. Hat ein Ehepartner einen &#8220;angehängten&#8221; beziehungsweise &#8220;mittelbaren&#8221; Vertrag, auf den Zulagen fließen, ohne dass Sie den Vertrag selbst besparen, können die Zulagen schnell verloren gehen, wenn eine neue Arbeit aufgenommen wird (unter Umständen auch bei geringfügiger Beschäftigung) oder wenn ein Kind geboren wird und der Vertragsinhaber in Elternzeit ist. Gleiches gilt auch für angehängte Verträge Pflegebedürftiger.</li>
</ul>
<ul>
<li>Stellen Sie sich ergebnisoffen die Frage, ob Ihr Riester-Vertrag in der gegenwärtigen Form noch zu Ihnen passt. Es ist stets möglich, in einen anderen Vertrag zu wechseln und bereits geflossene Förderung mitzunehmen &#8211; sei es eine Versicherung, ein Fondsvertrag oder ein Banksparplan. Bedenken Sie jedoch, dass ein Wechsel neue Gebühren verursacht und deshalb genauestens überlegt werden sollte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nehmen Sie auch das Unternehmen, bei dem Sie Ihren Riester-Vertrag abgeschlossen haben, unter die Lupe. In Verbraucherzeitschriften werden regelmäßig Testberichte veröffentlicht, mit Hilfe derer Sie die Qualität Ihres Anbieters einem Vergleich unterziehen können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Seit Anfang 2009 besteht die Möglichkeit der Eigenheimförderung über sogenannte Wohnriester-Verträge. Mittlerweile gibt es auf dem Markt entsprechende Angebote. Überprüfen Sie, ob diese Variante für Sie von Interesse sein kann, und informieren Sie sich darüber.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie auch einen Riester-Vertrag haben, Ihnen die ganzen Informationen und Fragen an dieser Stelle jedoch überhaupt nichts sagen, sollten Sie sich unbedingt noch einmal mit Ihrem Riesterberater zusammensetzen und sich das Riesterkonzept sowie Ihren Vertrag genau erläutern lassen &#8211; schließlich hängt viel Geld daran.</p>
<p>Stephan Schäff, Altersvorsorge, Vahlen Verlag 2009, ISBN 978-3-8006-3619-8, 24,80 Euro (UVP)<br />
Pressekontakt: Internet: www.presse.beck.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch in Elternzeit sind Kunden riesterfähig</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/elternzeit-riesterrente-riestervertrag-elternzei/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 08:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Verbraucher sind hinsichtlich der Weiterführung einer Privatversicherung während der Elternzeit schlecht informiert. Wer keine staatlichen Zulagen verschenken möchte, sollte sich beraten lassen.
Zahlreiche Personen, die bereits über einen Riester-Vertrag verfügen, wissen häufig nicht genau Bescheid, wie die Privatversicherung während der Elternzeit weitergeführt wird. Viele glauben, dass der Partner, der für die Kindererziehung im Beruf aussetzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Verbraucher sind hinsichtlich der Weiterführung einer Privatversicherung während der Elternzeit schlecht informiert. Wer keine staatlichen Zulagen verschenken möchte, sollte sich beraten lassen.</strong></p>
<p>Zahlreiche Personen, die bereits über einen Riester-Vertrag verfügen, wissen häufig nicht genau Bescheid, wie die Privatversicherung während der Elternzeit weitergeführt wird. Viele glauben, dass der Partner, der für die Kindererziehung im Beruf aussetzt, nicht unmittelbar riesterfähig ist. Die allgemeine Meinung lautet, dass man nur über einen &#8220;Anhangsvertrag&#8221; durch den Partner riestern kann &#8211; auf diese Weise werden allerdings staatliche Zulagen verschenkt.<span id="more-1444"></span></p>
<h3>Oftmals ungenügende Beratung</h3>
<p>Diese irrtümliche Annahme basiert in der Regel auf einer unzureichenden Beratung zur Privatversicherung. Richtig ist, dass die Zeit der Kindererziehung bei der Riester-Rente angerechnet wird und man somit in dieser Lebensphase weiterhin förderberechtigt ist. Die Elternzeit wird in der gesetzlichen Rentenversicherung als Pflichtbeitragszeit bezeichnet, die pro Kind drei Jahre beträgt. Diese drei Jahre werden in vollem Maße gewährt, auch wenn das zweite Kind im Pflichtbeitragszeitraum geboren wird. Dadurch ist man bei zwei Kindern folglich insgesamt sechs Jahre förderberechtigt, selbst wenn man nicht beschäftigt ist. Dies ist wichtig zu wissen, damit keine staatlichen Zulagen verschenkt und zusätzlich noch für jedes Kind weitere Riesterzulagen erhalten werden.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Altersvorsorge erhalten Sie unter www.elite-versicherung.de.</p>
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		<title>Wenige Deutsche erachten private Rentenversicherung als nötig</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer offiziellen Studie der Deutschen Bank zufolge haben die Deutschen eine hohe Erwartung an ihre Rente, sorgen jedoch selbst kaum vor.
Wie eine Umfrage der Deutschen Bank unter 3.000 Bundesbürgern zwischen 18 und 55 Jahren offenlegt, erwartet mehr als jeder zweite Deutsche eine zu hohe Rente. Lediglich noch gut zwei Drittel der Bevölkerung sehen eine private [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einer offiziellen Studie der Deutschen Bank zufolge haben die Deutschen eine hohe Erwartung an ihre Rente, sorgen jedoch selbst kaum vor.</strong></p>
<p>Wie eine Umfrage der Deutschen Bank unter 3.000 Bundesbürgern zwischen 18 und 55 Jahren offenlegt, erwartet mehr als jeder zweite Deutsche eine zu hohe Rente. Lediglich noch gut zwei Drittel der Bevölkerung sehen eine private Rentenversicherung als notwendig an und viele der Befragten wissen nicht, dass sie im Alter nur 40 Prozent ihres letzten Bruttogehaltes als Grundversorgung erhalten werden.<span id="more-1425"></span></p>
<h3>Rente in Deutschland: Erwartungen hoch, Vorsorge gering</h3>
<p>Dieses Unwissen in den deutschen Haushalten erinnert an Norbert Blüms &#8220;Die Rente ist sicher&#8221;-Credo. Laut dem Blatt sei es bemerkenswert, dass mehr als 40 Prozent der Deutschen angeben, sie hätten von Rentenanpassungen und der konkreten langfristigen Absenkung der Rentenansprüche noch nichts gehört. Eine aktuelle Forsa-Studie im Auftrag der Fondsgesellschaft Union Investment belegt ebenfalls, dass das Bewusstsein für die Notwendigkeit zusätzlicher Altersvorsorge abgenommen hat, auch vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise. Sahen im dritten Quartal 2008 noch 75 Prozent der Anleger die Notwendigkeit, sich mit den Möglichkeiten einer privaten Altersvorsorge zu beschäftigen, sind es 2009 nur noch 68 Prozent. Auffällig sei darüber hinaus, dass sich insbesondere die junge Generation bei der Altersvorsorge zurückhalte. 60 Prozent der 20- bis 29-Jährigen beschäftigen sich intensiv mit dem Thema. Gerade die junge Generation könne sich jedoch nicht mehr auf die Basisversorgung in Form der gesetzlichen Rentenversicherung verlassen, was auch der in diesem Jahr veröffentlichte Vorsorgeatlas gezeigt habe, den das Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg (http://www.vwl.uni-freiburg.de/fakultaet/fiwiI/fzg/ueber-uns/idee-aufgaben.html) im Auftrag von Union Investment erstellt hat. Experten weisen zurzeit verstärkt darauf hin, dass das Altersvorsorge-System in Deutschland funktioniert, wenn Anleger die ihnen zur Verfügung stehenden Vorsorgemöglichkeiten der Basis- und Zusatzvorsorge richtig nutzen. Hans Joachim Reinke, Mitglied des Vorstandes der Union Asset Management Holding AG, appelliert: &#8220;Die Anleger dürfen sich also nicht zurückziehen und sollten weiterhin umlagefinanzierte und kapitalgedeckte Vorsorgeformen kombinieren.&#8221;</p>
<h3>Unklarheit über Höhe der Rente</h3>
<p>Über 50 Prozent der erwerbstätigen Bundesbürger sorgen immerhin schon durch zusätzliche private Altersvorsorge genügend für das Alter vor. Die Einschätzungen über die Höhe der Renteneinkünfte schwanken jedoch. Das Magazin Ohovens, der auch Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) ist, analysiert, dass ein Durchschnittsverdiener mit rund 30.000 Euro Brutto-Jahreseinkommen momentan etwa 27 Jahre lang Beiträge in die Rentenkasse zahlen müsse, um im Alter zumindest eine Rente auf dem Sozialhilfe-Niveau zu erreichen. Hauptgrund für den Rückgang der Leistungen aus der Rentenversicherung sei &#8220;die demografische Entwicklung, die dazu führt, dass immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentner finanzieren müssen.&#8221; Auch wer zusätzlich zur gesetzlichen Grundversorgungsrente privat vorgesorgt hat, sollte bedenken, dass die Inflation großen Einfluss auf die Kaufkraft in der Zukunft haben wird.</p>
<h3>Riester-Rente ist bekannteste Form der Altersvorsorge</h3>
<p>Der Studie von Union Investment zufolge sind für die meisten Bundesbürger derzeit die Riester-Rente und die betriebliche Altersversorgung gute Möglichkeiten, um ihr Einkommen im Alter aufzustocken. Die staatlich geförderte Riester-Rente bleibt dabei mit 90 Prozent deutlich vor der sogenannten Rürup-Rente (19 Prozent) und der betrieblichen Altersversorgung (13 Prozent) die bekannteste Form der Altersvorsorge. Dennoch haben erst 41 Prozent der Befragten (44 Prozent der Frauen gegenüber 38 Prozent der Männer) einen Riester-Vertrag abgeschlossen. Als größter Hinderungsgrund für eine Riester-Rente wird die Bevorzugung einer anderen Form der Altersvorsorge genannt (51 Prozent).</p>
<p>www.deutsche-bank.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>CDH lehnt zwanghafte Rentenversicherung für Selbstständige ab</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/cdh-keine-zwangsversicherung-selbststaendige/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[CDH]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunehmend wird von verschiedenen Seiten gefordert, Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung zu zwingen. Die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) hat diese Forderung abgelehnt.
Der Sozialbeirat der Bundesregierung hat erst vor Kurzem die schwarz-gelbe Koalition aufgefordert, dem wachsenden Armutsrisiko von Selbständigen durch Einführung einer allgemeinen Versicherungspflicht zu begegnen. Die Argumentation lautete folgendermaßen: Kleinere Unternehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zunehmend wird von verschiedenen Seiten gefordert, Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung zu zwingen. Die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) hat diese Forderung abgelehnt.</strong></p>
<p>Der Sozialbeirat der Bundesregierung hat erst vor Kurzem die schwarz-gelbe Koalition aufgefordert, dem wachsenden Armutsrisiko von Selbständigen durch Einführung einer allgemeinen Versicherungspflicht zu begegnen. Die Argumentation lautete folgendermaßen: Kleinere Unternehmer hätten ein zu geringes Einkommen und würden daher nicht ausreichend für ihr Alter vorsorgen. Die CDH Berlin lehnte diese Zwangsversicherung für den Wirtschaftsbereich Handelsvermittlung jedoch ab.<span id="more-1430"></span></p>
<h3>CDH weist Zwangsversicherung für Selbständige zurück</h3>
<p>Wie eine in diesem Herbst durchgeführte Befragung von Mitgliedsbetrieben zeigte, betreiben diese ausreichend Vorsorge: Fast 98 Prozent der Befragten verfügen über eine Altersversorgung. Dabei steht an erster Stelle die Kapitallebensversicherung (70 Prozent), gefolgt von der privaten Rentenversicherung (54 Prozent). Immerhin ist die Hälfte der Befragten freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung, dazu kommen noch Sicherheiten aus Immobilien. Die Zahlen belegen, dass viele auch mehrere Vorsorgemaßnahmen ergriffen haben. Selbständige, die mit nur einem Auftraggeber und ohne eigene Beschäftigte ein höheres Abhängigkeitsrisiko tragen, sind ohnehin in der gesetzlichen Rentenversicherung.</p>
<h3>Unternehmer muss Vorsorge frei wählen können</h3>
<p>CDH-Präsident Heinrich Schmidt hebt hervor, dass Zwangsmaßnahmen ein enormer Eingriff in die Entscheidungsfreiheit von Selbständigen sind und ein weiterer Versuch des Staates, in wirtschaftliches Geschehen einzugreifen. Die Folge wären eine höhere Belastung der Selbständigen und ein zusätzlicher bürokratischer Aufwand. Ein Unternehmer müsse die Wahl haben, in welcher Form er vorsorge. Auch das Argument, die Einbeziehung von mehr Beitragszahlern in die Rentenversicherung würde diese spürbar entlasten, greift zu kurz, da den Mehreinnahmen langfristig auch höhere Rentenzahlungen gegenüberstehen. Die Wie im Koalitionsvertrag bereits angesprochen, ist die Bundesregierung vielmehr besser beraten, Maßnahmen zu ergreifen, die den Selbständigen einen erweiterten Zugang zur staatlich geförderten Altersvorsorge ermöglichen. Nur auf diese Weise könnte bei Betroffenen Altersarmut verhindert werden.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cdh.de und www.handelsvertreter.de.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzkrise: Renten sind geschützt</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2008/11/finanzkrise-renten-sind-geschutzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 11:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Rentenversicherung wählt nur Formen für die Anlage ihrer Finanzmittel, die höchsten Sicherheitskriterien entsprechen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund hin.
Die gesetzliche Rentenversicherung basiert auf einem Umlageverfahren – die eingezahlten Beiträge werden am Ende eines Monats wieder an die Rentner ausgezahlt. Bis zum Fälligkeitstermin der Rentenzahlung werden die Finanzmittel bei Kreditinstituten angelegt. Dabei hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Rentenversicherung wählt nur Formen für die Anlage ihrer Finanzmittel, die höchsten Sicherheitskriterien entsprechen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund hin.</p>
<p>Die gesetzliche Rentenversicherung basiert auf einem Umlageverfahren – die eingezahlten Beiträge werden am Ende eines Monats wieder an die Rentner ausgezahlt. Bis zum Fälligkeitstermin der Rentenzahlung werden die Finanzmittel bei Kreditinstituten angelegt. Dabei hat der Gesetzgeber den Rentenversicherungsträgern klare Vorschriften über die Zulässigkeit von Anlagen gemacht. So legt die Deutsche Rentenversicherung die Mittel nur bei Kreditinstituten an, die einem der Einlagensicherungssysteme in Deutschland angehören. Dabei werden die Obergrenzen der gesicherten Anlagen in keinem Fall überschritten.</p>
<p>Die Deutsche Rentenversicherung sorgt mit ihrer Anlagenpolitik dafür, dass die Beiträge der Beitragszahler und somit auch die Rentenzahlungen geschützt sind.</p>
<p>www.deutsche-rentenversicherung.de</p>
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