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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Rente</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Rürup Rente als Basisvorsorge für Selbstständige und Freiberufler</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 14:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Oft wird die Rürup Rente als eine Zusatzrente für Selbstständige betrachtet, obwohl sie viel mehr als eine zusätzliche Versorgungsform ist. Im Drei-Schichten-Modell der Altersvorsorge steht die Rürup Rente auf einer Stufe mit der gesetzlichen Rentenversicherung.
Obwohl die Rürup Rente oder auch Basisrente mehr als eine Zusatzversorgung ist, wird sie häufig als Pendant der Riester Rente für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Oft wird die Rürup Rente als eine Zusatzrente für Selbstständige betrachtet, obwohl sie viel mehr als eine zusätzliche Versorgungsform ist. Im Drei-Schichten-Modell der Altersvorsorge steht die Rürup Rente auf einer Stufe mit der gesetzlichen Rentenversicherung.</strong></span></p>
<p>Obwohl die Rürup Rente oder auch Basisrente mehr als eine Zusatzversorgung ist, wird sie häufig als Pendant der Riester Rente für Selbständige aufgefasst. Bei ihrer Ausgestaltung bzw. ihrer Förderung wurde vor allem an die Personengruppen der Freiberufler und Selbständigen gedacht, die keine Riester Förderung erhalten und oftmals auch nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Für diese Zielgruppe ist die Basisrente in der Regel die einzige Möglichkeit, steuerlich geförderte Altersvorsorge aufzubauen. Im Drei-Schichten Modell der Altersvorsorge steht die Rürup Rente auf einer Stufe mit der gesetzlichen Rentenversicherung.<span id="more-1860"></span></p>
<h3>Hohe steuerliche Förderung in der Ansparzeit</h3>
<p>Die Merkmale der Rürup Rente sind an die gesetzliche Rentenversicherung angelehnt. Jedes Jahr werden vom Finanzamt bis zu 20.000 Euro Beitragszahlung von Alleinstehenden oder 40.000 Euro bei Verheirateten als Sonderausgaben gewertet und mindern so das zu versteuernde Einkommen. Die volle Anerkennung erfolgt jedoch schrittweise. Im Jahr 2010 werden 70 Prozent des Höchstbetrags (20.000 / 40.000 Euro) als Sonderausgaben anerkannt, also 14.000 Euro bzw. 28.000 Euro. In den folgenden Jahren steigt diese Quote um jährlich 2 Prozent an, bis 2025 100 Prozent erreicht sind.</p>
<h3>Stufenweise nachgelagerte Besteuerung</h3>
<p>Die Rürup Rente ist in der Rentenphase steuerpflichtig. Da die Steuervorteile jedoch in der Ansparzeit stufenweise angehoben werden, wird auch die Rentenleistung stufenweise besteuert. Dabei wird das gleiche System wie bei der gesetzlichen Rentenversicherung angewendet. Im Jahr 2005 (Einführung der Rürup Rente) sind 50 Prozent der Leistungen steuerpflichtig, bis 2020 steigt dieser Anteil für jeden neuen Rentnerjahrgang jährlich um zwei Prozentpunkte, danach um einen Prozentpunkt. Ab 2040 ist die gesetzliche wie auch die Basis- / &#8220;Rürup&#8221; Rente voll steuerpflichtig.</p>
<p>Bei einem Rentenbeginn im Jahr 2010 sind damit 60 Prozent der Rente mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Die Rürup Rente ist damit besonders für Sparer interessant, die kurz vor ihrem Rentenbeginn stehen. Der steuerfreie Teil des Beitrags (70 Prozent) ist größer als der steuerpflichtige Teil der Rente (60 Prozent).</p>
<h3>Konzeption der Rürup Rente als echte Altersvorsorge</h3>
<p>Auch in ihren Merkmalen entspricht die Rürup Rente der gesetzlichen Rentenversicherung, denn es geht dem Gesetzgeber um die Förderung echter Altersvorsorge, sprich um die Sicherung lebenslanger Renteneinkünfte. Ihre wichtigen Merkmale:</p>
<ul>
<li>Lebenslange Rentenzahlung (Leibrente)</li>
<li> Rentenbeginn frühestens ab 60. Lebensjahr (nach 2011 erst ab Vollendung des 62. Lebensjahres)</li>
<li> Schutz vor Pfändung und Hartz IV</li>
<li> keine Verwertbarkeit vor den Sozialämtern</li>
<li> Kein Kapitalwahlrecht und keine Teilauszahlung möglich</li>
<li> Keine Vererbbarkeit (nur über Zusatzabsicherung)</li>
</ul>
<p>Seit dem Jahr 2010 müssen Rürup Verträge zertifiziert sein, die Beiträge werden ansonsten nicht mehr steuerlich gefördert. Damit ein Vertrag zertifiziert wird, muss er die genannten Rürup Merkmale erfüllen.</p>
<h3>Rürup Produkte in verschiedener Form</h3>
<p>Wie bei der Riester Rente können auch die Rürup Rente in unterschiedlicher Form abgeschlossen werden. So ist sie als klassische Rentenversicherung mit garantierter Verzinsung und garantierter Rente möglich, aber auch als eher renditeorientierte Versicherungs-Variante mit fondsbasiertem Anlagekonzept. Auch ein Rürup Fondssparplan ist erhältlich, wobei die Chance auf die höchste Rente besteht. Welche Anlageform am besten passt, hängt vom Risikoprofil des Sparers ab. Wie bei der Riester Rente ist eine Garantie der eingezahlten Beiträge gesetzlich nicht vorgeschrieben, wird aber in vielen Verträgen angeboten. So ist auch der Riester Fondssparplan bei einigen Anbietern mit der Beitragsgarantie und zusätzlicher Höchststandssicherung ausgestattet. Das bedeutet, dass kurz vor Rentenbeginn eine Zusatzsicherung greift, die einmal erreichte Höchststände absichert. Darunter kann das bisher angesammelte Vermögen dann nicht mehr fallen. Vor einem Beratungsgespräch sollte man sich mit den Merkmalen der einzelnen Produkte vertraut machen und sich auch verschiedene Angebote einholen.</p>
<h3>Rürup Rente oder Private Rentenversicherung?</h3>
<p>Immer wieder gefragt, ob anstelle der Rürup Rente nicht die private Rentenversicherung der dritten Schicht, also ohne staatliche Förderung, die bessere Wahl ist. Immerhin unterliegt die private Rentenversicherung nicht den Förderkriterien der Rürup Rente und kann damit vererbt werden, auch eine Beleihung, z.B. für eine Hausfinanzierung ist möglich. Auch die Auszahlungsmodalitäten sind flexibler, so besteht die Wahl zwischen der Verrentung oder Kapitalauszahlung. Und wenn die Laufzeit der privaten Rentenversicherung mind. 12 Jahre beträgt und nicht vor dem 60. Lebensjahr ausgezahlt wird, dann winken sogar Steuervorteile im Alter. Bei Verrentung unterliegt die Rente der günstigen Ertragsanteilbesteuerung – von Vorteil, wenn man im Alter einen hohen persönlichen Steuersatz hat – und bei Kapitalauszahlung unterliegen die Erträge dem Halbeinkünfteverfahren, sind also nur zur Hälfte steuerpflichtig. Ob also eine private Rentenversicherung ohne staatliche Förderung sinnvoller ist, hängt von vielen persönlichen Faktoren ab, die man in einem Beratungsgespräch mit Steuerberater und Finanzexperte abklopfen sollte.</p>
<p>Die Rürup Rente ist eine echte Altersvorsorge, die zuvördertst für Freiberufler und Selbständige gedacht ist, die gar nicht oder nur sehr wenig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Durch die Möglichkeit des Sonderausgabenabzugs kann die persönliche Steuerlast enorm reduziert werden. Auch im Krisenfall ist die Rürup Rente eine gute Wahl, da sie vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt ist.</p>
<p><em>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.<br />
Quelle: SelberVorsorgen GmbH<br />
Weitere Informationen über die Rürup Rente, die aktuellen Testsieger-Produkte und den Rürup Produktfinder unter: www.SelberVorsorgen.de</em></p>
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		<title>Die Zeit der Rente genießen Sie nur mit der richtigen Vorsorge</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Rente ist sicher – für gewissenhaft Vorsorgende
Die Senioren früherer Generationen mussten sich im jugendlichen oder mittleren Alter nicht um ihre Rente sorgen. Fest stand: Wer sein Leben lang gearbeitet und somit auch Beiträge in die staatliche Rentenkasse eingezahlt hatte, konnte sicher sein, für die Zeit des Ruhestandes eine adequate Rente zu erhalten. Natürlich orientierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Rente ist sicher – für gewissenhaft Vorsorgende</h3>
<p>Die Senioren früherer Generationen mussten sich im jugendlichen oder mittleren Alter nicht um ihre Rente sorgen. Fest stand: Wer sein Leben lang gearbeitet und somit auch Beiträge in die staatliche Rentenkasse eingezahlt hatte, konnte sicher sein, für die Zeit des Ruhestandes eine adequate Rente zu erhalten. Natürlich orientierte sich die Höhe der Rente auch damals an der des Gehalts und den damit fällig werdenden Sozialversicherungsabgaben. Jedoch steht heute fest, dass das Niveau der Nettorente eines idealtypischen Beschäftigten bereits auf 67% reduziert wurde. Dass der zu trauriger Berühmtheit gelangte Ausspruch des ehemaligen Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm „Die Rente ist sicher“ mehr als kurzsichtig ist, wird unter anderem dadurch bewiesen, dass immer mehr Bundesbürger immer frühzeitiger anfangen, geeignete Vorsorgemaßnahmen für die eigene Rente zu schaffen.<span id="more-1570"></span></p>
<h3>Die Rente setzt sich künftig aus diversen Bausteinen zusammen</h3>
<p>Wer sich einmal dazu entschlossen hat, die aller Wahrscheinlichkeit nach sehr geringe staatliche Rente, die man nach Eintritt in den Ruhestand zu erwarten hat, durch private Vorsorge aufzubessern, dem werden in Deutschland mehrere Optionen geboten. Regen Zuspruch finden vor allem die sogenannte betriebliche Altersvorsorge und die nach Walter Riester benannte Rente. Entscheidet man sich für eines dieser beiden Modelle, kann man nicht viel falsch machen, denn sie garantieren entweder Steuervorteile oder Zuschüsse. Manche Arbeitnehmer tendieren dazu, in beide Formen einzuzahlen, weil sie hinsichtlich ihrer Rente auf Nummer sicher gehen wollen. Auch wenn es gilt, angesichts des demographischen Wandels und der daraus resultierenden eher trüben Aussichten für die Rente nicht in Panik zu verfallen, ist es sinnvoll über mehrere Säulen der Vorsorge nachzudenken. Möglich ist auch der Handel mit Aktien, die klassische Festgeldanlage oder die Investition in Immobilien.</p>
<h3>Die Rente individuell anpassen – der Finanzexperte hilft</h3>
<p>Für viele Menschen erscheint der Vergleich verschiedener Angebote in Bezug auf die unterschiedlichen Sparmodelle für eine bessere Rente wenig reizvoll: zu groß ist das Angebot an Modellen mit diversen Vor- und auch Nachteilen, zu viele Dienstleister versuchen, sich gegenseitig den Rang abzulaufen. Doch wer einmal Zeit in diese Angelegenheit investiert und sich mit der Situation auseinandersetzt, wird im Alter in Form einer angemessenen Rente, die einen angenehmen Lebensstandard sichert, belohnt werden. Wenn sie nur wenig Zeit haben oder eine Entscheidungshilfe brauchen, so empfiehlt es sich, einen Fachmann zu konsultieren. Dieser stellt zusammen mit Ihnen einen optimalen Plan für die Sicherung einer zu Ihren Ansprüchen passenden Rente auf, der gewährleistet, dass Sie sich weder während Ihres Daseins als Berufstätiger noch später im Alter finanziell einschränken müssen.</p>
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		<title>Wenige Deutsche erachten private Rentenversicherung als nötig</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer offiziellen Studie der Deutschen Bank zufolge haben die Deutschen eine hohe Erwartung an ihre Rente, sorgen jedoch selbst kaum vor.
Wie eine Umfrage der Deutschen Bank unter 3.000 Bundesbürgern zwischen 18 und 55 Jahren offenlegt, erwartet mehr als jeder zweite Deutsche eine zu hohe Rente. Lediglich noch gut zwei Drittel der Bevölkerung sehen eine private [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einer offiziellen Studie der Deutschen Bank zufolge haben die Deutschen eine hohe Erwartung an ihre Rente, sorgen jedoch selbst kaum vor.</strong></p>
<p>Wie eine Umfrage der Deutschen Bank unter 3.000 Bundesbürgern zwischen 18 und 55 Jahren offenlegt, erwartet mehr als jeder zweite Deutsche eine zu hohe Rente. Lediglich noch gut zwei Drittel der Bevölkerung sehen eine private Rentenversicherung als notwendig an und viele der Befragten wissen nicht, dass sie im Alter nur 40 Prozent ihres letzten Bruttogehaltes als Grundversorgung erhalten werden.<span id="more-1425"></span></p>
<h3>Rente in Deutschland: Erwartungen hoch, Vorsorge gering</h3>
<p>Dieses Unwissen in den deutschen Haushalten erinnert an Norbert Blüms &#8220;Die Rente ist sicher&#8221;-Credo. Laut dem Blatt sei es bemerkenswert, dass mehr als 40 Prozent der Deutschen angeben, sie hätten von Rentenanpassungen und der konkreten langfristigen Absenkung der Rentenansprüche noch nichts gehört. Eine aktuelle Forsa-Studie im Auftrag der Fondsgesellschaft Union Investment belegt ebenfalls, dass das Bewusstsein für die Notwendigkeit zusätzlicher Altersvorsorge abgenommen hat, auch vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise. Sahen im dritten Quartal 2008 noch 75 Prozent der Anleger die Notwendigkeit, sich mit den Möglichkeiten einer privaten Altersvorsorge zu beschäftigen, sind es 2009 nur noch 68 Prozent. Auffällig sei darüber hinaus, dass sich insbesondere die junge Generation bei der Altersvorsorge zurückhalte. 60 Prozent der 20- bis 29-Jährigen beschäftigen sich intensiv mit dem Thema. Gerade die junge Generation könne sich jedoch nicht mehr auf die Basisversorgung in Form der gesetzlichen Rentenversicherung verlassen, was auch der in diesem Jahr veröffentlichte Vorsorgeatlas gezeigt habe, den das Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg (http://www.vwl.uni-freiburg.de/fakultaet/fiwiI/fzg/ueber-uns/idee-aufgaben.html) im Auftrag von Union Investment erstellt hat. Experten weisen zurzeit verstärkt darauf hin, dass das Altersvorsorge-System in Deutschland funktioniert, wenn Anleger die ihnen zur Verfügung stehenden Vorsorgemöglichkeiten der Basis- und Zusatzvorsorge richtig nutzen. Hans Joachim Reinke, Mitglied des Vorstandes der Union Asset Management Holding AG, appelliert: &#8220;Die Anleger dürfen sich also nicht zurückziehen und sollten weiterhin umlagefinanzierte und kapitalgedeckte Vorsorgeformen kombinieren.&#8221;</p>
<h3>Unklarheit über Höhe der Rente</h3>
<p>Über 50 Prozent der erwerbstätigen Bundesbürger sorgen immerhin schon durch zusätzliche private Altersvorsorge genügend für das Alter vor. Die Einschätzungen über die Höhe der Renteneinkünfte schwanken jedoch. Das Magazin Ohovens, der auch Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) ist, analysiert, dass ein Durchschnittsverdiener mit rund 30.000 Euro Brutto-Jahreseinkommen momentan etwa 27 Jahre lang Beiträge in die Rentenkasse zahlen müsse, um im Alter zumindest eine Rente auf dem Sozialhilfe-Niveau zu erreichen. Hauptgrund für den Rückgang der Leistungen aus der Rentenversicherung sei &#8220;die demografische Entwicklung, die dazu führt, dass immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentner finanzieren müssen.&#8221; Auch wer zusätzlich zur gesetzlichen Grundversorgungsrente privat vorgesorgt hat, sollte bedenken, dass die Inflation großen Einfluss auf die Kaufkraft in der Zukunft haben wird.</p>
<h3>Riester-Rente ist bekannteste Form der Altersvorsorge</h3>
<p>Der Studie von Union Investment zufolge sind für die meisten Bundesbürger derzeit die Riester-Rente und die betriebliche Altersversorgung gute Möglichkeiten, um ihr Einkommen im Alter aufzustocken. Die staatlich geförderte Riester-Rente bleibt dabei mit 90 Prozent deutlich vor der sogenannten Rürup-Rente (19 Prozent) und der betrieblichen Altersversorgung (13 Prozent) die bekannteste Form der Altersvorsorge. Dennoch haben erst 41 Prozent der Befragten (44 Prozent der Frauen gegenüber 38 Prozent der Männer) einen Riester-Vertrag abgeschlossen. Als größter Hinderungsgrund für eine Riester-Rente wird die Bevorzugung einer anderen Form der Altersvorsorge genannt (51 Prozent).</p>
<p>www.deutsche-bank.de</p>
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		<title>Noch im Jahr 2009 Sonderausgabenabzug ausschöpfen</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/2009-sonderausgabenabzug-nutzen-rente-versicherung/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Steuerberater-Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausgabenabzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Ende des Jahres rät die Deutsche Steuerberater-Versicherung, noch rechtzeitig den Sonderausgabenabzug zu nutzen.
Zwar sind es nur noch wenige Wochen bis zum Jahresende, aber es ist keinesfalls zu spät, um die diesjährigen Altersvorsorge-aufwendungen zu überprüfen und den Sonderausgabenabzug für 2009 optimal auszuschöpfen. Insbesonders Renten-Produkte mit jährlich variablen Beitragszahlungen, wie beispielsweise ds:Basis, sind dazu geeignet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/12/deutsche_steuerberater_versicherung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1435" style="margin: 10px;" title="deutsche_steuerberater_versicherung" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/12/deutsche_steuerberater_versicherung-195x300.jpg" alt="deutsche_steuerberater_versicherung" width="195" height="300" /></a>Kurz vor Ende des Jahres rät die Deutsche Steuerberater-Versicherung, noch rechtzeitig den Sonderausgabenabzug zu nutzen.</strong></p>
<p>Zwar sind es nur noch wenige Wochen bis zum Jahresende, aber es ist keinesfalls zu spät, um die diesjährigen Altersvorsorge-aufwendungen zu überprüfen und den Sonderausgabenabzug für 2009 optimal auszuschöpfen. Insbesonders Renten-Produkte mit jährlich variablen Beitragszahlungen, wie beispielsweise ds:Basis, sind dazu geeignet. ds:Basis bietet neben der steuerlichen Förderung die volle Flexibilität in der Ansparphase und passt sich jeder Lebenssituation bestens an. Dadurch kann jedes Jahr aufs Neue entschieden werden, wie viel in die Altersvorsorge eingezahlt wird. Zum Beispiel kann auch kurz vor dem Ruhestand mit einer Einmalzahlung der Grundstock für eine sichere, lebenslange Rente gelegt werden.<span id="more-1434"></span></p>
<h3>Maximalen Förderbetrag ausnutzen</h3>
<p>Petra Albrecht, Vorstand der Deutschen Steuerberater-Versicherung, rät: &#8220;Für 2009 sind bereits 68 Prozent des Beitrags abzugsfähig. Es empfiehlt sich, das jährliche Beitragsvolumen zum Altersvorsorgevertrag anzupassen. So kann der maximale Förderbetrag optimal ausgenutzt werden. Deshalb haben wir unsere Tarife auch so flexibel gestaltet.&#8221;</p>
<h3>Die Deutsche Steuerberater-Versicherung</h3>
<p>Im Jahr 1967 wurde die Deutsche Steuerberater-Versicherung von Steuerberatern für Steuerberater als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit gegründet. Die Tarife sind speziell auf die Bedürfnisse von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten und ihrer Mitarbeiter abgestimmt. In der Zeitschrift &#8220;Finanztest&#8221; wurde er zum wiederholten Male in der Kategorie &#8220;Pensionskassen&#8221; mit einem Spitzenplatz ausgezeichnet. Die gesamte Versicherungssumme beträgt inzwischen mehr als 800 Millionen Euro.</p>
<address><span style="text-decoration: underline;">Pressekontakt:</span><br />
Deutsche Steuerberater-Versicherung<br />
Pensionskasse des steuerberatenden Berufs VVaG<br />
Birgit Arck<br />
Postfach 24 69<br />
53014 Bonn<br />
Tel.: 0228/98 21 30<br />
Fax: 0228/9 82 13 11<br />
info@ds-versicherung.de</address>
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		</item>
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		<title>Die Deutschen erwarten zu viel Rente</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/10/die-deutschen-erwarten-zu-viel-rente/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 06:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Deutsche erwarten zu viel Rente. Etwa jeder Zweite erwarten circa 50 Prozent des letzten Bruttogehalts. 2040 werden es allerdings nur noch 40 Prozent sein.
Eine aktuelle Studie im Auftrag der Deutschen Bank kommt zu dem Ergebnis, dass über die Hälfte der Deutschen von einer zu hohen Rente ausgeht. 55 Prozent der Befragten rechnen mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Deutsche erwarten zu viel Rente. Etwa jeder Zweite erwarten circa 50 Prozent des letzten Bruttogehalts. 2040 werden es allerdings nur noch 40 Prozent sein.</strong></p>
<p>Eine aktuelle Studie im Auftrag der Deutschen Bank kommt zu dem Ergebnis, dass über die Hälfte der Deutschen von einer zu hohen Rente ausgeht. 55 Prozent der Befragten rechnen mit einem Rentenanspruch von 40 bis 60 Prozent des letzten Bruttogehalts. &#8220;Viele wissen nicht, dass sie im Jahr 2040 nur noch maximal 40 Prozent ihres letzten Bruttogehalts als Grundversorgung erwarten können&#8221;, warnt Dr. Hans Kraus, Leiter Personal Banking der Deutschen Bank. &#8220;Erstaunlich ist, dass mehr als 40 Prozent der Deutschen von Rentenanpassung und der konkreten langfristigen Absenkung der Rentenansprüche noch nicht gehört haben.&#8221;</p>
<p>Deutliche Unterschiede zeigen sich zwischen den einzelnen Altersgruppen. Die jüngeren Deutschen haben sich gut informiert und gehen realistisch von geringeren staatlichen Rentenleistungen aus. Fast die Hälfte aller 18- bis 29-Jährigen erwartet nicht mehr als 30 bis 40 Prozent des Bruttogehalts. Dagegen hofft die Mehrheit der 50- bis 55-Jährigen noch auf 50 bis 70 Prozent der letzten Gehaltszahlung.</p>
<p>Auswirkungen der Inflation noch wenig berücksichtigt</p>
<p>&#8220;Aber selbst wer zusätzlich zur gesetzlichen Grundversorgungsrente privat vorgesorgt hat, sollte berücksichtigen, dass die Inflation großen Einfluss auf die Kaufkraft in der Zukunft haben wird&#8221;, erklärt Kraus.</p>
<p>Obwohl eine Mehrheit der Befragten von einem Kaufkraftverlust von 10 bis 20 Prozent in den nächsten 10 Jahren ausgeht, geben lediglich 17 Prozent an, die Auswirkungen der Inflation bei ihrer Altersvorsorge bereits vollständig berücksichtigt zu haben. Ein Viertel hat den Kaufkraftverlust gänzlich vernachlässigt. Immerhin 12 Prozent der Befragten planen konkret, im nächsten Jahr etwas zu unternehmen, um ihre Altersvorsorge gegen Inflationseinflüsse abzusichern.</p>
<p>Vorsorgecheck als Orientierung</p>
<p>Drei Viertel der Deutschen gehen davon aus, den Lebensstandard im Alter senken zu müssen, aber nur weniger als ein Drittel der Befragten ist davon überzeugt, ausreichend für das Alter vorgesorgt zu haben. &#8220;Wer unsicher ist, sollte einen Vorsorgecheck machen&#8221;, empfiehlt Kraus. &#8220;Eine angemessene Zukunftsvorsorge gehört zu den wichtigsten privaten finanziellen Herausforderungen. Die Berater in den Filialen der Deutschen Bank bieten übersichtliche Orientierung bei der Analyse des Vorsorgebedarfs und den passenden Lösungen.&#8221;</p>
<p>Für die repräsentative Studie wurden im August 2009 bundesweit 3.000 Personen im Alter von 18 bis 55 Jahren befragt.</p>
<p>Quelle: http://www.presseportal.de/pm/8994/1487519</p>
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		<title>Rürup äußert Kritik an seiner eigenen nach ihm benannten Rente</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/09/rurup-ausert-kritik-an-seiner-eigenen-nach-ihm-benannten-rente/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 08:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[rürup]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Bert Rürup, Erfinder der Rürup-Rente hat Kritik an selbiger geäußert. Er hat zudem Nachbesserungen verlangt.
Der Ökonom Bert Rürup hat Korrekturen an der nach ihm benannten Rente gefordert. Sparer sollten stets &#8220;die eingezahlten Beiträge zum Auszahlungszeitpunkt garantiert bekommen&#8221;, sagte der Wissenschaftler im Interview mit dem Anlegermagazin &#8216;Börse Online&#8217; (Ausgabe 37/09, EVT 3. September). Es sei eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bert Rürup, Erfinder der Rürup-Rente hat Kritik an selbiger geäußert. Er hat zudem Nachbesserungen verlangt.</strong></p>
<p>Der Ökonom Bert Rürup hat Korrekturen an der nach ihm benannten Rente gefordert. Sparer sollten stets &#8220;die eingezahlten Beiträge zum Auszahlungszeitpunkt garantiert bekommen&#8221;, sagte der Wissenschaftler im Interview mit dem Anlegermagazin &#8216;Börse Online&#8217; (Ausgabe 37/09, EVT 3. September). Es sei eine gesetzliche Vorgabe nötig, wie sie bereits bei der Riester-Rente existiert. Bei der Riester-Rente sind mindestens die Einzahlungen sicher, während bei der <a href="http://www.versicherungen-direktvergleich.de/ruerup-rente/index.html" target="_self">Rürup-Rente</a> Verluste möglich sind &#8211; etwa durch Fehl-Investments durch die Anbieter.</p>
<p>Die Rürup-Rente ist nach dem Forscher benannt, weil er die Regierungskommission leitete, die die Einführung dieser staatlich geförderten Altersvorsorge empfahl. Bei ihr erfolgen die Einzahlungen aus dem Bruttoeinkommen, dafür werden die Auszahlungen im Alter versteuert. Hier liegt ein weiterer Kritikpunkt Rürups: Nach seiner Ansicht wird von Finanzberatern auf die spätere Besteuerung zu wenig hingewiesen. &#8220;Da der Steuerspartrieb der Deutschen ausgeprägter als ihr Sexualtrieb ist, wird nicht selten die Steuerfreiheit der Einzahlungen stärker betont als die Besteuerung der Renten.&#8221;</p>
<p>Rürup sprach sich im &#8216;Börse Online&#8217;-Interview gegen eine Ampel-Kennzeichnung von Finanzprodukten aus: &#8220;Ich halte die Ampel-Systematik für völlig untauglich.&#8221; Altersvorsorge müsse auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sein. Die SPD, deren Mitglied Rürup ist, will eine solche Ampel-Kennzeichnung einführen. Barbara Hendricks, Schatten-Verbraucherschutzministerin im Team des Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier, bekräftigte diese Forderung vor kurzem.</p>
<p>Rürup arbeitet seit April als Chefökonom für den Finanzvertrieb AWD. Zuvor war er als Volkswirtschaftsprofessor an der Uni Darmstadt emeritiert. Rürup beriet jahrzehntelang die Bundesregierung und war unter anderem Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung; dessen Mitglieder sind auch als die fünf Wirtschaftsweisen bekannt.</p>
<p>Quelle: http://www.presseportal.de/pm/67525/1468058</p>
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		<title>Parteien versprechen für sichere Rente einzustehen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 06:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentengarantie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hinblick auf die kommende Bundestagswahl versprechen viele Politiker, auch nach der Wahl für eine sichere Rente einzustehen.
Wie geht es nach der Bundestagswahl weiter in puncto Rente? In der aktuellen Ausgabe des Finanzmagazins Vermögensberater verraten Spitzenkandidaten und Rentenexperten der Bundestagsparteien ihre Rezepte für die Alterssicherung. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt, dass der Generationenvertrag allein mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Hinblick auf die kommende Bundestagswahl versprechen viele Politiker, auch nach der Wahl für eine sichere Rente einzustehen.</strong></p>
<p>Wie geht es nach der Bundestagswahl weiter in puncto Rente? In der aktuellen Ausgabe des Finanzmagazins Vermögensberater verraten Spitzenkandidaten und Rentenexperten der Bundestagsparteien ihre Rezepte für die Alterssicherung. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt, dass der Generationenvertrag allein mit der gesetzlichen Rente nicht aufrechtzuerhalten sei. &#8220;Deshalb ist es wichtig, dass auch darüber hinaus Vorsorge getroffen wird.&#8221;</p>
<p>Renate Künast, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, verspricht: &#8220;Mit einer Garantierente stellen wir sicher: Wer lange gearbeitet hat, kann von seiner Rente leben.&#8221; SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier betont mit Blick auf die staatlich geförderte private Vorsorge, es sei das Verdienst seines Parteikollegen Walter Riester, &#8220;dass Rentner in Deutschland kein Börsenfernsehen gucken müssen.&#8221;</p>
<p>Zusätzlich geben Rentenexperten im Vermögensberater die Richtungen ihrer Parteien zum Thema Altersvorsorge vor: Die CDU will die Riester-Rente auch für Selbstständige öffnen; die SPD fordert eine Erwerbstätigenversicherung, in die auch Beamte und Abgeordnete einzahlen müssen; und die Liberalen propagieren einen flexiblen Übergang in den Ruhestand.</p>
<p>Die zahlreichen, teils kontroversen Rentenpläne finden Sie auch im Internet unter www.vermoegensberater-magazin.de .</p>
<p>Der Vermögensberater ist die Kundenzeitschrift der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Die DVAG ist ein seit 1975 bestehendes börsenunabhängiges Familienunternehmen und einer der führenden eigenständigen Finanzvertriebe. Sie betreut mit mehr als 37.000 Vermögensberatern über fünf Millionen Kunden ( www.dvag.com ).</p>
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		<title>Bereits in der Kindheit mit Altersvorsorge beginnen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 07:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eltern sollten bereits früh für ihre Kinder den Grundstein der Altersvorsorge legen. Eine frühe Sparrate ermöglicht den Kindern, die Altersvorsorge später entspannter anzugehen.
Die Rentensituation nachfolgender Generationen ist vollkommen ungewiss. Deshalb sollten Eltern schon heute etwas für die Rente ihrer Kinder tun. Zum Beispiel mit dem Kinder-Vorsorge-Konzept von Bonnfinanz, das nicht nur hohe Sicherheit, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eltern sollten bereits früh für ihre Kinder den Grundstein der Altersvorsorge legen. Eine frühe Sparrate ermöglicht den Kindern, die Altersvorsorge später entspannter anzugehen.</strong></p>
<p>Die Rentensituation nachfolgender Generationen ist vollkommen ungewiss. Deshalb sollten Eltern schon heute etwas für die Rente ihrer Kinder tun. Zum Beispiel mit dem Kinder-Vorsorge-Konzept von Bonnfinanz, das nicht nur hohe Sicherheit, sondern auch eine dreifach höhere Auszahlung im Ruhestand bietet.</p>
<p>Je früher in die Vorsorge investiert wird, desto besser. Besonders die Zeit vor dem Berufsstart ist für die Höhe der Erträge entscheidend.</p>
<p>Ein Beispiel: Ein 25jähriger Mann spart 40 Jahre lang monatlich 87 Euro. Ergebnis: Aus seinem Kapitaleinsatz von 41.760 Euro sind zum Renteneintritt mit 65 Jahren 144.498 Euro geworden.</p>
<p>Seine Schwester hat mit Hilfe ihrer Eltern schon im Alter von fünf Jahren begonnen 87 Euro monatlich zu sparen. Nach 40 Jahren &#8211; also im Alter von 45 Jahren &#8211; beendet sie die monatlichen Zahlungen. Jetzt lässt sie die Zeit und die Zinsen für sich arbeiten. Pünktlich zum Renteneintritt mit 65 kann sie sich über 474.992 Euro freuen. Allein durch diese Verlagerung der Sparzeit und der sparfreien Zeit erhält die Schwester eine dreifache Altersvorsorge &#8211; und das ohne jeglichen Mehraufwand. &#8220;Einen besonderen Vorteil bietet unser Kinder-Konzept denjenigen, die bereits vor Beginn der Berufsausbildung einzahlen und nach 40 Jahren pausieren. Bis zum Laufzeitende verbleiben 20 Jahre, ohne aktive Einzahlung, in der sich das gesparte Kapital weiter verzinst. Das ist ein sehr einfaches Prinzip, das man nur kennen muss&#8221;, sagt Michael Rentmeister, Vorstandsvorsitzender von Bonnfinanz.</p>
<p>Darüber hinaus umfasst das neue Bonnfinanz-Kinder-Konzept eine private Unfallversicherung, die speziell auf die Ansprüche von Kindern ausgerichtet ist.</p>
<p>Sie sichert das Kind ab: weltweit, rund um die Uhr und mit herausragenden Leistungen. So sind zum Beispiel eine fünffache Leistung bei Vollinvalidität und alle 10 Jahre erneute Kapitalleistungen in Höhe der Invaliditätsgrundsumme versichert. Bei einer Invalidität ab 50 % erhält das Kind eine lebenslange Unfallrente. Auch Zusatzbausteine wie z.B. die Absicherung bei Insektenstiche, schließen die vielen Lücken, die bei den gesetzlichen Unfallversicherungen offen bleiben.</p>
<p>Das Bonnfinanz-Kinder-Konzept ermöglicht somit, die Zukunft des Kindes durch einen umfassenden Unfallschutz und einer starken Kapitalanlage abzusichern. Bei der Entscheidung welche Produkte am besten zur persönlichen Situation und der der Kinder passen, helfen die Finanzberater bei Bonnfinanz.</p>
<p>Mit Gründung im Jahr 1970 ist Bonnfinanz der älteste Allfinanzvertrieb Deutschlands. Das Unternehmen bietet zielorientierte Existenz sichernde Allfinanzberatung für alle Bevölkerungsschichten. Seit 2002 ist Bonnfinanz eine Tochter der Zurich Financial Services Group (Zurich). Die Zurich Gruppe Deutschland zählt mit Beitragseinnahmen von rund 6,4 Milliarden Euro (2008), Kapitalanlagen von mehr als 31 Milliarden Euro und über 6.400 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungen in Deutschland. Als Teil der weltweit tätigen Zurich Financial Services Group bietet sie innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Individuelle Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster Stelle. http://www.bonnfinanz.de</p>
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		<title>Kein Vertrag für die Zukunft: der Generationenvertrag</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 08:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[demographischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Generationvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Generationenvertrag ist ein fiktiver Vertrag, der für die Sicherung der gesetzlichen Rentenversicherung verantwortlich ist.
Das Prinzip des Generationenvertrages ist von der Idee her denkbar einfach: Die Arbeitnehmer zahlen mit den Beiträgen die Rente der bereits aus dem Berufsleben ausgeschiedenen. Sie erwerben damit das Recht, ebenso im Alter von den dann noch Berufstätigen die Rente bezahlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/03/pict0158.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-880" title="©  S. Hofschlaeger / PIXELIO" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/03/pict0158-300x199.jpg" alt="" width="176" height="116" /></a><strong>Der Generationenvertrag ist ein fiktiver Vertrag, der für die Sicherung der gesetzlichen Rentenversicherung verantwortlich ist.</strong><br />
Das Prinzip des Generationenvertrages ist von der Idee her denkbar einfach: Die Arbeitnehmer zahlen mit den Beiträgen die Rente der bereits aus dem Berufsleben ausgeschiedenen. Sie erwerben damit das Recht, ebenso im Alter von den dann noch Berufstätigen die Rente bezahlt zu bekommen. Damit ist der Generationvertrag im Prinzip nichts anderes als ein Umlageverfahren. Man arbeitet nicht für seine eigene Rente, sondern bezahlt die Beiträge der Rentner. Entstanden ist der Generationenvertrag 1957, als Konrad Adenauer das Rentensystem zu einem Umlagesystem umgewandelt hat.<br />
Allerdings wirft der Generationenvertrag verschiedene Probleme auf und wird als nicht zukunftsträchtig angesehen. Das Hauptoproblem des Generationenvertrags ist der demographische Wandel. Der demographische Wandel besagt, dass unsere Gesellschaft immer weiter altert. Die Menschen in Deutschland werden zum Einen immer älter und zum Anderen lässt die Geburtenrate immer weiter nach. Das hat zur Folge, dass auf immer mehr Rentner immer weniger Beitragszahler kommen. Besonders problematisch wird die Situation, wenn in etwa fünf bis zehn Jahren die geburtenstarken Jahrgänge der 50er und 60er (die sog. Baby-Boomer) Jahre in Rente gehen. Die nachfolgende Generation der geburtenschwachen Jahrgänge (Stichwort &#8220;PillenknicK&#8221;) muss dann wesentlich höhere Rentenbeiträge zahlen, um die vielen in Rente gegangenen &#8220;Baby-Boomer&#8221; zu versorgen.<br />
Experten erwarten einen Höhepunkt der Rentenkrise ab 2030. Zudem gibt es heutzutage immer mehr Kinderlose, was zur Folge hat, dass es immer weniger Erwerbstätige gibt. Einige Experten fordern daher auch, kinderlose Rentner mit Rentenkürzungen abzustrafen. Kinder sind insofern nicht eine Investition in die eigene Zukunft, sondern auch in die Zukunft der Gesellschaft.<br />
Insgesamt ist der Generationenvertrag ein in Zukunft nicht mehr tragfähiges Konzept der Altersversorgung. Eine Alternative zur bisherigen gesetzlichen Rente ist erforderlich, denn bereits jetzt müssen jüngere Arbeitnehmer damit rechnen, kaum noch etwas von der gesetzlichen Rente zu erhalten.</p>
<p>Bild: S. Hofschlaeger/pixelio</p>
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		<title>Rentenberechnung per CD-ROM</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 15:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Rentenversicherung Bund bietet ab sofort ihre neue CD-ROM &#8220;Rentenberechnung leicht gemacht&#8221; an. Mit dem leicht verständlichen Programm kann jeder Anwender nach Eingabe der notwendigen Daten seine Rente bequem am eigenen Computer ausrechnen lassen. 
Ein Vorsorge-Rechner ermittelt außerdem aus gewünschtem Rentenbeginn und Geburtsdatum, ob und mit welchen Abschlägen ein Rentenbezug grundsätzlich möglich ist. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Rentenversicherung Bund bietet ab sofort ihre neue CD-ROM &#8220;Rentenberechnung leicht gemacht&#8221; an. Mit dem leicht verständlichen Programm kann jeder Anwender nach Eingabe der notwendigen Daten seine Rente bequem am eigenen Computer ausrechnen lassen. </strong><br />
Ein Vorsorge-Rechner ermittelt außerdem aus gewünschtem Rentenbeginn und Geburtsdatum, ob und mit welchen Abschlägen ein Rentenbezug grundsätzlich möglich ist. Mit dem Programm können bis zu zehn verschiedene Rentenkonten verwaltet werden.<br />
<br />Neben der Rentenberechnung kann auch eine Vorsorgeanalyse vorgenommen werden. Hierbei werden sowohl betriebliche als auch private vorhandene und erwartete Absicherungen fürs Alter vom Programm berücksichtigt.<br />
<br />Die CD-ROM &#8220;Rentenberechnung leicht gemacht&#8221; für Microsoft Windows (MS-Windows 2000, XP oder Vista) mit umfangreichem Handbuch ist für 19,95 Euro (inklusive Versandkosten) bei der Deutschen Rentenversicherung Bund, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation -Vertrieb-, 10704 Berlin erhältlich. Telefonische Bestellungen sind unter 030 865-24536 möglich, die Faxnummer lautet 030 865-27089. E-Mail: bestellservice@drv-bund.de, Internet: www.deutsche-rentenversicherung-bund.de.</p>
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