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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; private Altervorsorge</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Die Altersvorsorge planen &#8211; mit Checkliste</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge planen]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wegweiser für die Planung und Umsetzung der privaten Altersvorsorge
Im Zusammenhang mit der privaten Altersvorsorge müssen Sie Entscheidungen treffen, die großen Einfluss auf Ihre Vermögenssituation im Rentenalter haben. Oft werden verfrüht abgeschlossene Verträge langfristig nicht durchgehalten und verursachen hohe Kosten, finanzielle Verluste und Verärgerung. Doch schon wenige Schritte helfen, die Planung systematisch anzugehen und sich optimal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2010/05/selber-vorsorgen.jpg"><img class="size-full wp-image-1915 aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="selber vorsorgen" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2010/05/selber-vorsorgen.jpg" alt="" width="249" height="71" /></a></h3>
<h3>Wegweiser für die Planung und Umsetzung der privaten Altersvorsorge</h3>
<p>Im Zusammenhang mit der privaten Altersvorsorge müssen Sie Entscheidungen treffen, die großen Einfluss auf Ihre Vermögenssituation im Rentenalter haben. Oft werden verfrüht abgeschlossene Verträge langfristig nicht durchgehalten und verursachen hohe Kosten, finanzielle Verluste und Verärgerung. Doch schon wenige Schritte helfen, die Planung systematisch anzugehen und sich optimal auf ein bevorstehendes Gespräch bei einem Berater oder die eigene Recherche vorzubereiten:<span id="more-1910"></span></p>
<h3>1. Bestandsaufnahme Ihrer jetzigen Situation</h3>
<p>Vor der Umsetzung von Maßnahmen zur Altersvorsorge steht eine Bestandsaufnahme der persönlichen Situation.</p>
<p><strong>Finanzielle Möglichkeiten</strong><br />
Welcher Betrag steht monatlich oder jährlich für die Vorsorge zur Verfügung? Dafür sollte eine Einnahmen/Ausgaben-Rechnung erstellt werden. Hilfreiche Formulare (Haushaltsplan) gibt es kostenlos im Internet.</p>
<p><strong>Risikoabsicherung</strong><br />
Altersvorsorge dient dazu, den gewünschten Lebensstandard im Alter abzusichern. Bevor Sie jedoch für die Zukunft sparen, sollten Sie die Risiken der Gegenwart absichern. Dazu gehört:<br />
&gt;Haftpflichtversicherung<br />
&gt;Berufsunfähigkeitsversicherung<br />
&gt;Risikolebensversicherung (Absicherung der Familie).</p>
<p><strong>Liquiditätsreserven</strong><br />
Situationen wie die kaputte Waschmaschine, größere Autoreparaturen können immer mal vorkommen. Sind dafür keine Reserven vorhanden, ist ein Kredit manchmal unvermeidlich. Der kostet in aller Regel aber mehr, als sich durch eine Geldanlage erwirtschaften lässt. Für diese Reserven gibt es eine Vielzahl von guten Angeboten bei<br />
&gt;Tagesgeld<br />
&gt;Festgeld oder<br />
&gt;Laufzeitanlagen.</p>
<p><strong>Lebensplanung / Ziele</strong><br />
Wo Sie jetzt stehen, können Sie nun ganz gut einschätzen. Ihre Wünsche oder Vorstellungen über Ihre Zukunftsplanung sollten darüber hinaus ebenfalls in die Planung einfließen. Insbesondere bei der Bestimmung der richtigen Vorsorgeprodukte (&gt;2. Vorsorge-Strategie) ist es wichtig, sich Gedanken über die Zukunftsplanung gemacht zu haben. Je präziser die Vorstellungen sind, je konkreter kann die Wahl der geeigneten Produkte ausfallen. Je weniger konkret, desto flexibler sollte das zu wählende Produkt sein.<br />
&gt;Familienplanung, Heirat, Kinder<br />
&gt;Berufliche Entwicklung, Selbständigkeit, Auslandsaufenthalt<br />
&gt;Eigenheim<br />
&gt;Rentenbeginn.</p>
<h3>2. Die Vorsorge-Strategie bestimmen</h3>
<p>Die wichtigste Weichenstellung bei der Konkretisierung der Altersvorsorgepläne ist die Bestimmung der Vorsorgeform und des persönlichen Risikoprofils. Vor- und Nachteile sowie Kosten und Chancen der Anlage sollten transparent und mit der persönlichen Anlagementalität vereinbar sein.</p>
<p><strong>Vorsorge-Form ermitteln</strong><br />
Das Altersvorsorgesystem in Deutschland ist in 3 Schichten eingeteilt. Das Schichten-System unterteilt die Altersvorsorge hinsichtlich ihrer steuerlichen Behandlung und gibt Hilfestellung bei der Priorisierung je nach Zielgruppe:<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>&gt;Basisversorgung: 1. Schicht</strong><br />
Dazu gehören die gesetzliche Rentenversicherung, die landwirtschaftlichen Alterskassen, die berufsständischen Versorgungseinrichtungen und die Basisrente bzw. „Rürup&#8221;-Rente. Diese Schicht ist gekennzeichnet durch hohe Steuerfreibeträge in der Einzahlungsphase und volle Besteuerung in der Rentenphase (stufenweise Anhebung). Die Rürup-Rente richtet sich primär an Selbständige und Freiberufler, die keine oder geringe Ansprüche aus der gesetzlichen Rente erhalten und keine Riester-Förderung in Anspruch nehmen können.<br />
<strong><br />
&gt;Zusatzversorgung: 2. Schicht</strong><br />
Dazu gehören die betriebliche Altersvorsorge und die &#8220;Riester&#8221;-Rente. Auch hier gibt es Steuerfreibeträge in der Einzahlungszeit und Zulagenförderung bei der Riester-Rente. In der Rentenphase unterliegt diese Schicht der vollen Besteuerung. Die Riester-Rente und betriebliche Altersvorsorge richtet sich primär an Arbeitnehmer.</p>
<p><strong>&gt;Sonstige Vorsorgeprodukte: 3. Schicht</strong><br />
Dazu gehören beispielsweise klassische private Rentenversicherungen oder Kapitallebensversicherungen. Es gibt keine Steuervorteile in der Einzahlungszeit, dafür unter bestimmten Voraussetzungen Vorteile bei der Besteuerung in der Rentenzeit. Die 3. Schicht eignet sich als zusätzliche Vorsorge für alle Zielgruppen.</p>
<h3>3. Risikoprofil und Anlageform ermitteln</h3>
<p>Wenn Sie für sich herausgefunden haben, welcher Rententyp für Sie in Frage kommt, folgt die Entscheidung für eine bestimmte Produkt- oder Anlageform. Dabei ist entscheidend zu wissen, wie Ihre Anlagementalität ist und wie Sie bestimmte Kriterien wie Rendite, Risiko, Flexibilität, Kosten einer Anlage gewichten. Dies ist eine ganz zentrale Fragestellung bei der Vorsorge-Planung.</p>
<h3>4.  Angebote vergleichen</h3>
<p>Die Entscheidung für einen Anbieter ist eine der Wichtigsten bei der Umsetzung der Altersvorsorge. Vor dem Abschluss sollten Angebote von verschiedenen Anbietern eingeholt werden. Denn je nach persönlichen Präferenzen bei der Vertragsgestaltung, können die Leistungen erheblich voneinander abweichen. Meist ist es sinnvoll, sich über einen Anbietervergleich verschiedene Varianten einer Rente erstellen zu lassen und sich im persönlichen Beratungsgespräch die Vor- und Nachteile und die Kosten und Renditechancen der Anlagen erläutern zu lassen. Mit der bisherigen Vorbereitung ist man ebenfalls in der Lage, gezielte Fragen zu stellen. Das hilft dem Berater, optimal und individuell auf die Bedürfnisse des Kunden einzugehen. Informierte Verbraucher bieten im Beratungsgespräch weniger Potenzial für Missverständnisse und Falschberatungen.</p>
<p>Weitere Infos und Vergleiche unter www.selbervorsorgen.de</p>
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		<title>Immer mehr Deutsche sparen für die Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sparbereitschaft der Deutschen für die Altersvorsorge nimmt immer weiter zu. Fast jeder Zweite legt Geld für die Altersvorsorge zurück.
Die Bereitschaft der Deutschen, Geld für ihren Ruhestand zurückzulegen, nimmt trotz der Rezession nicht ab. Das achte Altersvorsorge-Barometer von J.P. Morgan Asset Management zeigt sogar eine Steigerung der Sparer-Quote auf 41,0 Prozent. Damit erhöhte sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Sparbereitschaft der Deutschen für die Altersvorsorge nimmt immer weiter zu. Fast jeder Zweite legt Geld für die Altersvorsorge zurück.</h3>
<p>Die Bereitschaft der Deutschen, Geld für ihren Ruhestand zurückzulegen, nimmt trotz der Rezession nicht ab. Das achte Altersvorsorge-Barometer von J.P. Morgan Asset Management zeigt sogar eine Steigerung der Sparer-Quote auf 41,0 Prozent. Damit erhöhte sich der Anteil derjenigen, die monatlich Geld für ihren Ruhestand zurücklegen, leicht um 0,4 Prozentpunkte. Bei der letzten Befragung im April 2009 war die Sparneigung noch um zwei Punkte zurückgegangen. „Trotz Rezessionsangst und Finanzkrise haben die Vorsorge-Sparer das Vertrauen in ihre langfristigen Anlagen nicht verloren. Die auch im letzten Jahresverlauf relativ stabilen Ergebnisse zeigen, dass bestehende Sparpläne, Versicherungen und andere langfristig ausgerichteten Vorsorgeverträge nicht panikartig aufgelöst werden“, erläutert Jean Guido Servais, Director Marketing und PR bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. Mit dem Altersvorsorge-Barometer ermittelt J.P. Morgan Asset Management seit März 2007 regelmäßig, ob und in welcher Höhe die Deutschen monatlich langfristig privat für ihren Ruhestand sparen. Dafür befragt die Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg (GfK) repräsentativ rund 1.800 Frauen und Männer ab 20 Jahren, wie viel sie monatlich für die Altersvorsorge in Fondssparpläne, Riester- oder Rürup-Renten, Renten- oder Lebensversicherungen, Sparbücher oder Immobilien investieren.</p>
<p><span id="more-1402"></span><br />
Altersvorsorge-Atlas ermöglicht differenzierteres Urteil</p>
<p>Bei Betrachtung der Ergebnisse auf regionaler Ebene zeigen sich allerdings gegenläufige Trends: Denn in den wenigsten Bundesländer liegt die Sparquote gleichauf mit dem Bundesdurchschnitt: Lediglich im Nord-Westen mit den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen erreicht der Anteil der Vorsorge-Sparer mit 39,4 Prozent in etwa den deutschen Durchschnittswert. In den anderen Regionen liegt die Sparquote entweder deutlich über oder dramatisch unter dem Durchschnitt. So sorgen in Nordrhein-Westfalen mit 48,3 Prozent besonders viele langfristig vor, ebenso wie in Baden-Württemberg mit 46,7 Prozent. und in Bayern mit 43,6 Prozent. Die Region Mitte-Ost mit den Bundesländern Thüringen und Sachsen liegt mit 37,2 Prozent Vorsorge-Sparern dagegen leicht unter dem Bundesdurchschnitt. Besondere Ausreißer nach unten sind die Region Mitte-West mit den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland (33,7 Prozent) und der Nord-Osten mit Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt (32,9 Prozent). Dies ist bundesweit die niedrigste Sparerquote.</p>
<p>Der Vergleich mit den Ergebnissen des gleichen Vorjahreszeitraums und der Befragung im vierten Quartal 2007 zeigt: Die Sparneigung in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg blieb über die drei Jahre konsequent überdurchschnittlich – wenn auch mit leichten Schwankungen. Genauso ist die Region Mitte-West auch im Langzeitvergleich unterdurchschnittlich vorsorgeaffin. Im Nord-Westen konnte der Aufwärtstrend nicht ganz beibehalten werden, es gab allerdings zuletzt nur einen leichten Rückgang der Sparquote. Besonders deutlich ist der Abwärtstrend dagegen in den der neuen Bundesländern – hier hat sich die Sparquote seit dem letzten Jahr dramatisch reduziert: „Die tiefe Rezession, verbunden mit der Sorge um den Arbeitsplatz, führt erneut zu gegensätzlichen Verhaltensmustern der deutschen Anleger: In einigen Regionen führt sie zu deutlich zurückhaltenderem Sparverhalten, und für andere Sparer scheint sie ein zusätzlicher Vorsorgeanreiz zu sein“, so Servais.</p>
<p>Das Vertrauen in die staatliche Versorgung sinkt</p>
<p>Bei der aktuellen Befragung im Oktober war der Anteil derjenigen, die angaben, langfristig „nichts“ zu sparen, erneut rückläufig. Mit 37,7 Prozent sank ihr Anteil um weitere 1,8 Punkte – das ist der bisher niedrigste mit dem Altersvorsorge-Barometer ermittelte Wert. Nach wie vor fühlen sich jedoch manche Befragte durch Staat und Betriebsrenten gut versorgt und sind nicht der Meinung, zusätzlich vorsorgen zu müssen. Ihr Anteil hat sich aktuell jedoch deutlich reduziert: Nur noch 11,3 Prozent sehen sich durch staatliche und betriebliche Altersvorsorge abgesichert (- 2,5 Punkte). Der Glaube an die gesetzliche Rente nimmt angesichts der Rezession ab und sinkt von 7,1 auf 6,6 Prozent. Auch das Vertrauen in die Absicherung durch Staat plus betriebliche Altersvorsorge sinkt deutlich um 1,9 Punkte auf 4,7 Prozent. Darüber hinaus sieht ein Teil die Notwendigkeit zur Vorsorge, gibt jedoch an, dafür kein Geld übrig zu haben. So können es sich 26,5 Prozent der Befragten nicht leisten zu sparen – das heißt, mehr als ein Viertel aller Befragten kann keine Mittel aufbringen, um die Rentenlücke zu schließen. Zudem möchte mit 21,3 Prozent rund jeder fünfte Befragte keine Stellung zu diesem Thema beziehen.</p>
<p>Wer spart wie viel? Das Altersvorsorge-Barometer ermittelt auch die Höhe der monatlichen Sparbeträge für die Altersvorsorge. Nach wie vor bewegt sich knapp die Hälfte der genannten Summen in den drei Kategorien bis maximal 149 Euro: Den niedrigsten Betrag bis 49 Euro legen monatlich 6,8 Prozent der befragten Sparer zurück (- 0,8 Punkte), auf 9,0 Prozent leicht angestiegen ist der Anteil derjenigen, die 50 bis 99 Euro anlegen (+ 1,0 Punkte) und 4,8 Prozent der Befragten sparen 100 bis 149 Euro (- 1,2 Punkte). Monatlich legen 2,1 Prozent zwischen 150 bis 199 Euro für die Rente zurück (- 0,2 Punkte) während 1,1 Prozent der befragten Sparer monatlich auf 200 bis 249 Euro verzichten (- 0,3 Punkte). Mit einem Zuwachs von 0,3 Punkten liegt der Anteil derjenigen, die monatlich über 250 Euro sparen, nun bei 1,4 Prozent. Weitere 7,3 Prozent der Befragten gaben an, monatlich eine Immobilie abzubezahlen.</p>
<p>Charles Neus, Geschäftsleiter bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt, zieht ein positives Fazit des achten Altersvorsorge-Barometers: „Viele Deutsche sehen trotz der Rezession die Notwendigkeit der privaten Vorsorge, um die Versorgungslücke im Rentenalter zu schließen. Doch nach wie vor ist es gerade für junge Menschen von der der Erkenntnis bis zur Umsetzung ein weiter Weg. Gerade Berufsanfänger sollten jedoch ihren Zeitvorteil nutzen und dank des Zinseszinseffektes schon von kleinen Beiträgen profitieren.“</p>
<p>Charles Neus stellt die Ergebnisse des 8. Altersvorsorge-Barometers heute um 15:30 Uhr im Deutschen Anleger Fernsehen vor. Der Beitrag ist im Anschluss auch als Video on Demand abrufbar. www.anleger-fernsehen.de</p>
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		<title>Kaufen statt mieten kann sich lohnen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 06:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der privaten Altersvorsorge ist das Eigenheim immer noch die beste Wahl. Der Kauf bzw Bau erscheint zwar teuer, lohnt sich aber langfristig.
Beim Wohnen ist die Diskrepanz zwischen Traum und Wirklichkeit groß: 94 Prozent der Deutschen wollen aktuellen Umfragen zufolge in den eigenen vier Wänden leben, um die Miete künftig in die eigene Tasche zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der privaten Altersvorsorge ist das Eigenheim immer noch die beste Wahl. Der Kauf bzw Bau erscheint zwar teuer, lohnt sich aber langfristig.</strong></p>
<p>Beim Wohnen ist die Diskrepanz zwischen Traum und Wirklichkeit groß: 94 Prozent der Deutschen wollen aktuellen Umfragen zufolge in den eigenen vier Wänden leben, um die Miete künftig in die eigene Tasche zu bezahlen – lediglich 43 Prozent aber verwirklichen sich diesen Wunsch. Dabei ist die eigene Immobilie für viele Bundesbürger gerade in Niedrigzinszeiten durchaus erschwinglich, denn die monatliche Rate für einen Immobilienkredit kommt oft kaum teurer als die Wohnungsmiete. In diesen Fällen sollte die Miete folglich besser in eigenes Wohneigentum fließen, empfiehlt der Baugeldvermittler Enderlein.</p>
<p>„700 Euro Kaltmiete summieren sich über einen Zeitraum von 30 Jahren auf 252.000 Euro – Mieterhöhungen noch nicht eingerechnet. Von diesem Geld lässt sich in den meisten Gegenden leicht eine Wohnung oder sogar ein Haus kaufen“, sagt Manfred Hölscher, Leiter der Enderlein GmbH. Insbesondere in ländlichen Gegenden sind Immobilien preiswert zu erwerben – bereits für deutlich unter 200.000 Euro ist ein Einfamilienhaus zu haben. Aber auch in den Städten müssen Gut- oder Durchschnittsverdiener nicht langfristig zur Miete leben. „In vielen Städten lässt sich schon für unter 100.000 Euro eine schöne Wohnung mit 100 Quadratmetern Wohnfläche kaufen. Lediglich in Metropolen wie München, Düsseldorf oder Hamburg wird es teurer“, sagt Manfred Hölscher. Hier ist für durchschnittlich Verdienende meistens ein zweites Haushaltseinkommen nötig, um eine Immobilie zu erwerben.</p>
<p>Ob sich die Rechnung „Kaufen statt Mieten“ lohnt, hängt von der Relation zwischen monatlicher Miete und Immobilienpreis ab: Wenn der Kaufpreis bei gleicher Wohnfläche unter dem 200-fachen des monatlichen Mietpreises liegt, lohnt sich fast immer der Kauf – vorausgesetzt, die Zinsen liegen bei etwa vier bis fünf Prozent.</p>
<p>Wer etwa für die monatliche Miete 700 Euro bezahlt, kann sich ein Darlehen in Höhe von 150.000 Euro leisten – bei einem Zinssatz von beispielsweise 4,5 Prozent nominal für ein Darlehen mit 15-jähriger Zinsbindung spart er sogar noch dabei. Denn: Die monatliche Kreditrate liegt in diesem Fall bei einprozentiger Tilgung gerade einmal bei 687,50 Euro. Wer mit zweiprozentiger Tilgung startet, erhöht seine Rate auf 812,50 Euro – dafür ist er nach 25 Jahren schuldenfrei. So lässt sich ohne großen Mehraufwand der Traum vom Eigenheim erfüllen – und damit gleichzeitig eine stabile Kapitalanlage schaffen sowie einen wichtigen Beitrag im Hinblick auf die eigene Altersvorsorge leisten. Gerade in Krisenzeiten ist dieser Aspekt für die Deutschen von hoher Bedeutung: 90 Prozent der Deutschen nennen die Altersvorsorge als Grund für den Erwerb von Wohneigentum.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.<br />
www.enderlein.com</p>
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		<title>Fonds sind bei Altersvorsorge nicht gefragt</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/07/fonds-sind-bei-altersvorsorge-nicht-gefragt/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 07:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen legen bei der Altersvorsorge sehr viel Wert auf Sicherheit. Riskante Altersvorsorgepläne mit Fonds werden immer unbeliebter.
Das Vertrauen der Deutschen in Investmentfonds für die Altersvorsorge hat deutlich abgenommen, wie die Ergebnisse der aktuellen Wissens-Studie von AXA Investment Managers zeigen. Nur noch 42 Prozent der Deutschen halten Fonds für ein geeignetes Altersvorsorge-Instrument. Im Vorjahr waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutschen legen bei der Altersvorsorge sehr viel Wert auf Sicherheit. Riskante Altersvorsorgepläne mit Fonds werden immer unbeliebter.</strong></p>
<p>Das Vertrauen der Deutschen in Investmentfonds für die Altersvorsorge hat deutlich abgenommen, wie die Ergebnisse der aktuellen Wissens-Studie von AXA Investment Managers zeigen. Nur noch 42 Prozent der Deutschen halten Fonds für ein geeignetes Altersvorsorge-Instrument. Im Vorjahr waren es noch 68 Prozent. Vor allem bei dem Teil der Bevölkerung, der selbst keine Investmentfondsanteile besitzt (80 Prozent der Deutschen), zeigt sich ein deutlicher Vertrauensverlust. Hatten im Vorjahr noch 67 Prozent von ihnen angegeben, dass sich die Geldanlage in Fonds gut für die Altersvorsorge eigne, sind es in diesem Jahr nur noch 38 Prozent.</p>
<p>Die ostdeutschen Mitbürger stehen Fonds besonders skeptisch gegenüber, wenn es um die eigene Altersvorsorge geht. Im Vorjahr waren noch 80 Prozent der Befragten aus den neuen Bundesländern von Fonds als Altersvorsorge-Instrument überzeugt. 2009 sind es nur noch 39 Prozent. Im Vergleich: In Westdeutschland waren es 2008 noch 65 Prozent, gegenüber 43 Prozent in diesem Jahr.</p>
<p>&#8220;Jeder muss sich heute Gedanken darüber machen, wie er seinen Lebensstandard nach dem Berufsleben sichert. Und nach wie vor sind Investmentfonds besonders gut für die private Altersvorsorge geeignet&#8221;, sagt Karin Kleinemas, Leiterin Marketing Nordeuropa bei AXA Investment Managers, &#8220;mit wenig Aufwand und geringem Risiko kann der Anleger damit langfristig ein Vermögen aufbauen.&#8221; Die Studie zeigt, dass die Fondsbesitzer diese Notwendigkeit bereits erkannt haben: Zwei Drittel von ihnen betrachten Investmentfonds weiterhin als geeignetes Instrument für die Altersvorsorge.</p>
<p>Befragt wurden die Deutschen auch nach den Gründen, die sie bisher davon abgehalten haben, in Fonds für die Altersvorsorge zu investieren. 68 Prozent und damit der Großteil antworteten, &#8220;kein zusätzliches Geld für diese Art von Anlage übrig&#8221; zu haben. &#8220;Dabei können Fondssparpläne häufig schon ab 50 Euro monatlich abgeschlossen werden&#8221;, so Karin Kleinemas. &#8220;Die langfristigen Ertragschancen bei einer Anlage in Fonds sind nach wie vor gut; das beweist auch die aktuelle Sparplan-Statistik des BVI Bundesverband Investment und Asset Management.&#8221; Wer seit 30 Jahren monatlich 100 Euro in einem Aktienfonds mit Schwerpunkt Deutschland angespart hat, erzielte zum 31. März 2009 bei einer eingezahlten Summe von 36.000 Euro im Schnitt ein Vermögen von rund 84.400 Euro. Dies entspricht einer jährlichen Rendite von 5,2 Prozent p.a. Dabei sind alle Fondskosten inklusive des Ausgabeaufschlags berücksichtigt.</p>
<p>Weitere Gründe, die in den Augen der Befragten gegen Fonds für die Altersvorsorge sprechen, waren vor allem Mangel an Zeit und Informationen. So sagten 25 Prozent, sie hätten keine Zeit, sich mit der Thematik auseinander zu setzen. &#8220;Es ist mir zu umständlich, mich über eine Geldanlage in Fonds zu informieren&#8221;, sagten 23 Prozent. Sieben Prozent gaben an, nicht zu wissen, wo man Informationen zum Thema Fonds erhalten könne und 13 Prozent haben nach eigenen Angaben eine fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherung, aber keine separaten Fonds. 37 Prozent der Befragten gaben an, für ihre Altersvorsorge andere Anlagen zu bevorzugen.</p>
<p>Quelle: www.axa-im.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigene Immobilien sollten stärker gefördert werden</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/06/eigene-immobilien-sollten-starker-gefordert-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Wohnungsmangel kann in der Rente dazu führen, dass ein großer Teil der Rente für Miete aufgewendet werden muss. Mehr staatliche Förderung für eigene Immobilien ist dringend nötig.
Das Aufeinandertreffen von sinkenden Alterseinkommen und steigenden Wohnkosten bedroht die wirtschaftliche Existenz der kommenden Rentnergeneration teilweise dramatisch. Laut der aktuellen Studie &#8220;Sozialpolitische Implikationen geringer Wohnbautätigkeit&#8221; des Eduard Pestel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Wohnungsmangel kann in der Rente dazu führen, dass ein großer Teil der Rente für Miete aufgewendet werden muss. Mehr staatliche Förderung für eigene Immobilien ist dringend nötig.</strong></p>
<p>Das Aufeinandertreffen von sinkenden Alterseinkommen und steigenden Wohnkosten bedroht die wirtschaftliche Existenz der kommenden Rentnergeneration teilweise dramatisch. Laut der aktuellen Studie &#8220;Sozialpolitische Implikationen geringer Wohnbautätigkeit&#8221; des Eduard Pestel Instituts liegt der Anteil der Wohnkosten bei den Haushalten mit niedrigen Renten schon heute teilweise bei über 40 Prozent des Haushaltseinkommens, wird aber in Zukunft noch steigen. Die Miete für seniorengerecht gestaltete Wohnungen können die meisten dieser Haushalte nicht aufbringen. Experten empfehlen deswegen, den Neubau von seniorengerechten Wohnungen öffentlich zu fördern. Sollte mit der Bereitstellung altersgerechter Wohnungen die Erhöhung der ambulanten Versorgung gelingen, ergibt sich laut Pestel Institut ein gesamtwirtschaftlicher Einspareffekt von bis zu 2,9 Milliarden Euro.</p>
<p>Barrierearme Wohnungen werden vor allem von Menschen benötigt, die 70 Jahre oder älter sind. Die gegenwärtig knapp 11,6 Millionen Personen, die dieses Alter erreicht haben, leben in rund 7, 9 Millionen Haushalten. Seniorengerecht gestaltet sind heute aber nur 400.000 Wohnungen. Die Schere zwischen Bedarf und Bestand droht sich aber noch weiter zu öffnen: Für das Jahr 2035 wird ein Anstieg der über Siebzigjährigen auf 17,2 Millionen prognostiziert. Diese Senioren werden dann in über 13 Millionen Wohnungen leben. Dagegen ist eine Ausweitung des Baus von altersgerechten Wohnungen unter den gegenwärtigen baupolitischen Rahmenbedingungen nicht zu erreichen. Bereits heute wenden Haushalte mit niedrigen Renten teilweise über 40 Prozent ihres Haushaltseinkommens für Wohnkosten auf. Die Miete für altersgerecht gestaltete Wohnungen ist vor diesem Hintergrund für viele Senioren unerschwinglich.</p>
<p>Können seniorengerechte Wohnungen aber keine kostendeckenden Mieten erzielen, werden potentielle Bauherren nicht investieren. Der Bau von dringend benötigten Wohnungen bleibt damit aus. Experten mahnen eine aktivere Rolle der Politik an und warnen vor zeitlichen Verzögerungen und der Trägheit des Wohnungsmarkts. Weil sich heutige Versäumnisse erst Jahre später bemerkbar machen, muss die Politik die Rahmenbedingungen für den Neubau von seniorengerechten Wohnungen schnell verbessern.</p>
<p>Die öffentliche Förderung von altersgerechten Wohnungen kann nicht nur zur Entschärfung des Problems der Altersarmut beitragen, sondern auch gleichzeitig die öffentlichen Haushalte entlasten. Die von den meisten Senioren gewünschte ambulante Pflege in der eigenen Wohnung ist deutlich preisgünstiger als die stationäre Pflege im Heim. Das Pestel Institut hat die bekannten Einspareffekte unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung für die kommenden Jahre vorausberechnet: Unter der Annahme, dass sich mit der Ausweitung des Angebots an barrierearmen Wohnungen die Quote der stationär zu Pflegenden um fünf Prozentpunkte absenken lässt, ergeben sich für das Jahr 2025 Einspareffekte in Höhe von 2,9 Milliarden Euro.</p>
<p>Stefan Thurn, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V., wirbt für das Konzept des Nachhaltigen Wohnungsbaus: &#8220;Bisher werden die entscheidenden Trends für den Wohnungsbau nur isoliert betrachtet. Es macht aber keinen Sinn, Wohnraum nur unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz oder nur unter dem Gesichtspunkt der Altersgerechtigkeit zu betrachten. Nachhaltiger Wohnungsbau ist der integrierte Ansatz der Bauwirtschaft, der Wohnraum seniorengerecht, energieeffizient und mit Blick auf die sozialen Infrastrukturen gestaltet.&#8221;</p>
<p>Alexander Rychter, Bundesgeschäftsführer des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V., mahnt eine schnelle Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen an: &#8220;Damit ausreichend altersgerechte Wohnungen zur Verfügung gestellt werden, benötigen wir eine Aufstockung des KfW-Programms &#8216;Altersgerecht Umbauen&#8217; für den Bestand genauso wie ergänzende steuerliche Anreize für den Neubau. Denkbar wäre hier die Wiedereinführung einer spezifischen degressiven Abschreibung &#8211; in Höhe von 4 % für die ersten 8 Jahre. Auch das selbstgenutzte Wohneigentum als Säule der Altersvorsorge muss wieder verstärkt gefördert werden. Immerhin wünschen sich rund 75 % der Deutschen diese Art der Vorsorge. Allerdings findet die Eigenheimrente noch zu wenig Akzeptanz am Markt, weil sie zu kompliziert ist. Eine Vereinfachung ist dringend notwendig. Zudem schlagen wir einen befristeten Schuldzinsenabzug zur Einkommensteuer vor.&#8221;</p>
<p>Dr. Hans Georg Leuck, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V., warnt vor einer einseitigen Ausrichtung der Förderpolitik auf die Modernisierung von bestehenden Wohnungen: &#8220;Oft rechnen Bauingenieure und Architekten vor, dass der Neubau die preiswertere und bessere Variante ist. Bei vielen Beständen aus den 50er und 60er Jahren ist Barrierearmut oder -freiheit nur unter sehr hohen Kosten zu verwirklichen. Die Politik muss also Abriss und Neuerstellung von Wohnungen genauso behandeln wie die Modernisierung, damit Steuergelder nicht unnötig verwendet werden.&#8221;</p>
<p>Die Studie &#8220;Sozialpolitische Implikationen geringer Wohnbautätigkeit&#8221; finden Sie unter: www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de</p>
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		<title>Riestern ist nicht genug</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/03/riestern-ist-nicht-genug/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 07:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst eine zusätzlich Riester-Rente zur gesetzlichen Rente reicht nicht aus, um im Alter den Lebensstandard halten zu könnnen.
Eine Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung hat ergeben, dass die gesetzliche Rente selbst mit zusätzlicher Riester-Rente nicht genügt, um eine ausreichende Altersvorsorge zu sichern.
20-jährige, die heute ins Berufsleben einsteigen würden, bekämen demnach nur etwa 45 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Selbst eine zusätzlich Riester-Rente zur gesetzlichen Rente reicht nicht aus, um im Alter den Lebensstandard halten zu könnnen.</strong><br />
Eine Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung hat ergeben, dass die gesetzliche Rente selbst mit zusätzlicher Riester-Rente nicht genügt, um eine ausreichende Altersvorsorge zu sichern.<br />
20-jährige, die heute ins Berufsleben einsteigen würden, bekämen demnach nur etwa 45 Prozent des späteren Lebensunterhaltes aus der gesetzlichen Rente. Bei jetzt 30-jährigen Arbeitnehmern wird die gesetzliche Rente nur etwa 50 Prozent des Unterhalts ausmachen.<br />
Da diese Versorgungslücke in der gesetzlichen Rente schon seit längerem bekannt ist, setzen viele Menschen zusätzlich auf eine Riester Rente. Leider reicht auch diese zusätzliche Rente nicht, um im Alter gut versorgt zu sein. Selbst Berufseinsteiger, die mit 20 Jahren beginnen, einzuzahlen können maximal zusätzlich 27 Prozent des Bedarfs decken.  Bei 30-jährigen sind es sogar nur knapp 19 Prozent. Somit ergibt sich für heute 20-jährige eine maximale Rentenversorgung von etwa 60 Prozent.<br />
Im Klartext bedeutet dies, dass die Riester-Rente allein nicht ausreicht, um im Alter seinen Lebensstandard halten zu können. Eine weitere zusätzliche Altersvorsorge ist nötig. Für welche Sie sich entscheiden, liegt ganz bei Ihnen. Zusätzlich gibt es Fondsparpläne, privatfinanzierte Renten oder sogar das eigene Heim. Wichtig ist jedenfalls, dass riestern allein nicht genügt.</p>
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		<title>Deutsche verzichten teilweise auf Rentenberatung</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/03/deutsche-verzichten-teilweise-auf-rentenberatung/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 08:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren wird Arbeitnehmern geraten, sich nicht ausschließlich auf die gesetzliche Rente zu verlassen, sondern zusätzlich privat vorzusorgen. Viele verzichten aber auf eine Rentenberatung.
Etwa jeder Dritte Deutsche hat sich bisher noch gar nicht zum Thema Altersvorsorge beraten lassen.  Das Institut für Demoskopie Allensbach hat im Auftrag der Postbank eine Studie durchgeführt, in der 39 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Jahren wird Arbeitnehmern geraten, sich nicht ausschließlich auf die gesetzliche Rente zu verlassen, sondern zusätzlich privat vorzusorgen. Viele verzichten aber auf eine Rentenberatung.</strong><br />
Etwa jeder Dritte Deutsche hat sich bisher noch gar nicht zum Thema Altersvorsorge beraten lassen.  Das Institut für Demoskopie Allensbach hat im Auftrag der Postbank eine Studie durchgeführt, in der 39 Prozent der Brefragten angaben, bisher noch nie mit einem Berater über die Altersvorsorge gesprochen zu haben. Bei den Arbeitnehmern waren es 30 Prozent.<br />
Selbst bei denen, die ihre Kenntnisse zur Altersvorsorge als ausreichend empfanden, ließen sich nur 21 Prozent von einem Experten beraten. Auch zwischen West und Ost gibt es leichte Unterschiede. So haben sich in den neuen Bundesländern (26 Prozent) mehr Menschen zum Thema Altersvorsorge beraten lassen, als in den alten Bundesländern (21 Prozent). Spitzenreiter der Beratungsquote waren bei der Umfrage Thüringen und Sachsen mit jeweils 38 Prozent.<br />
Egal, ob man professionelle Beratung aufsucht oder nicht, Gedanken sollte sich heutzutage jeder über die Altersvorsorge machen. Wer weiß, wo die gesetzliche Rente in Zukunft hinsteuert?</p>
<p>www.postbank.de</p>
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		<title>Deutsche setzen auf Immobilien zur Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/02/deutsche-setzen-auf-immobilien-zur-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche sehen ihre zukünftige Altersvorsorge vor allem durch den Besitz von Immobilien gesichert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Trend Research 2008, die am Geographischen Institut der Universität Heidelberg durchgeführt wurde. Rund 69 Prozent der Teilnehmer stimmen laut Umfrage der Aussage zu, dass zu einer sicheren Altersvorsorge die eigene Immobilie zählt.
Der höchste Zustimmungsgrad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche sehen ihre zukünftige Altersvorsorge vor allem durch den Besitz von Immobilien gesichert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Trend Research 2008, die am Geographischen Institut der Universität Heidelberg durchgeführt wurde. Rund 69 Prozent der Teilnehmer stimmen laut Umfrage der Aussage zu, dass zu einer sicheren Altersvorsorge die eigene Immobilie zählt.</strong></p>
<p>Der höchste Zustimmungsgrad liegt bei der jüngsten der befragten Altersgruppen. Demnach befürworten 76,1 Prozent der 18- bis 29-Jährigen diese Aussage, gefolgt von den über 50-Jährigen, von denen 73,2 Prozent der Meinung sind, dass die eigene Immobilie die sicherste Altersvorsorge ist.<br />
<span id="more-718"></span><br />
<strong>Energieeffizienz und demographische Entwicklung sind die wichtigen Faktoren</strong></p>
<p>Um dem Werteverfall entgegenzuwirken, wie er momentan drastisch in den USA zu beobachten ist, sind heute umso mehr Beschaffenheiten des Hauses zu beachten als vor einigen Jahren. Neben den klassischen Dingen wie Größe der Wohnung, Schnitt und Lage sind vor allem auch energieeffiziente Bauweisen und die Berücksichtigung der demographischen Entwicklung der Region maßgeblich.</p>
<p>Rund 68 Prozent der Befragten von Trend Research 2008 stimmen der Aussage zu, dass ihre Immobilie über eine überdurchschnittliche Wärmedämmung verfügen beziehungsweise mit alternativen Energien versorgt werden sollte. Überraschenderweise sind die Frauen mit 70,3 Prozent hier offensichtlich innovationsfreudiger als die Männer (65,8 Prozent). Die ältere Generation mit 72,2 Prozent Befürwortern legt mehr Wert auf alternative Energietechnologien als die jüngere, bei der die 18- bis 29-Jährigen mit 67,6 Prozent auf dem zweiten Platz liegen.<br />
<br />
<strong>Entscheidend sind die Nähe zum Arbeitsplatz und eine gute Infrastruktur</strong></p>
<p>Eine deutliche Zustimmung erhalten des Weiteren folgende Aussagen: Die Nähe zum Arbeitsplatz und eine gute Infrastruktur sind entscheidende Faktoren bei der Auswahl einer Immobilie. Nach Geschlechtern getrennt ist die Tendenz, die Nähe zum Arbeitsplatz zu gewichten, mit 54,3 Prozent bei Frauen etwas höher als bei Männern, die mit 50,2 Prozent knapp dahinter liegen. Die Nähe zu Geschäften, Schulen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen ist bei einer Quote von insgesamt 52 Prozent bei beiden Geschlechtern nahezu identisch ausgeprägt.</p>
<p>Des Weiteren ergab die Umfrage, dass Weniger mehr ist. Oder anders ausgedrückt, lieber weniger Fläche und dafür mehr Zeit für die wichtigen Angelegenheiten im Leben. Was die Wohnfläche und die Größe der Grundstücke im Verhältnis zum täglichen Weg zur Arbeit betrifft, lehnen 40 Prozent der Teilnehmer die Aussage ab, dass eine große Wohnfläche auf einem großen Grundstück wichtiger ist als ein kurzer Arbeitsweg. Die höchste Quote an Ablehnungen ist den über 50-Jährigen zuzuschreiben, die mit 45,8 Prozent der Meinung sind, lieber auf kleinerer Fläche näher zur Arbeitsstätte zu leben als unnötig Zeit auf dem Weg zur Arbeit zu vergeuden. 34 Prozent der Teilnehmer befürworten allerdings immer noch die Wohnfläche und Grundstücksgröße als entscheidenden Faktor. Gerne nehmen sie einen längeren Anfahrtsweg oder höhere Fahrtkosten in Kauf.<br />
<br />
<strong>Die junge Generation verzichtet lieber</strong></p>
<p>Deutschlands Einwohner gelten als bodenständig, was Trend Research 2008 einmal mehr bestätigt. 59 Prozent der Befragten , insbesondere die jüngeren Altersgruppen, würden sich eher von ihrer Immobilie trennen als ihren Lebensstandard zu senken. Diese Aussage kam von der jüngsten Altersgruppe, den 18- bis 29-Jährigen (59,8 Prozent), gefolgt von den über 50-Jährigen (52,1 Prozent). Aller Einschätzung nach trennen sich Frauen mit einem Anteil von 23,1 Prozent wesentlich leichter von ihrer Immobilie als Männer (16,1 Prozent), wenn die eigene Finanzlage schlechter wird.</p>
<p>Wohnqualität bedeutet Lebensqualität. Diese Aussage tätigten weit über die Hälfte der Teilnehmer (58 Prozent): „Hohe Lebensqualität bedeutet für mich, möglichst keine Abstriche beim Wohnen zu machen“. Nach Suchregionen ausgewertet, ist das vor allem für Immobiliensuchende in Sachsen und Thüringen ein wichtiges Kriterium (66,7 Prozent). Bei der Analyse nach Altersgruppen stimmen hier vor allem die über 50-Jährigen zu zwei Dritteln zu, beim Vergleich zwischen Frauen (59,2 Prozent) und Männern (58,6 Prozent) ist die Zustimmung nahezu ausgeglichen.<br />
<br />
<strong>Urbanes Wohnen liegt nach wie vor im Trend</strong></p>
<p>Schließlich untermauert die Erhebung von DB Immobilien deutlich den Trend, wieder verstärkt in die Stadt beziehungsweise in stadtnahe Areale zu ziehen. Nahezu 75 Prozent der Teilnehmer bevorzugen eine Lage in oder um eine Stadt mit über 100.000 Einwohnern. Die sich zukünftig abzeichnende negative Bevölkerungsentwicklung in den kommenden Jahrzehnten bedingt, dass sich dieser Trend weiterhin negativ auf den Markt in ländlichen Regionen auswirken wird.</p>
<p>Als wichtiges Kaufkriterium, das den Wert ihrer Immobilie absichert, sollte man regionale Marktkennzahlen einholen, um Chancen und Risiken realistisch abwägen zu können. Andernfalls kann aus einem vermeintlichen Schnäppchen schnell ein Kapitalvernichter werden.</p>
<p>Gerade jetzt ist der Zeitpunkt für einen Immobilienkauf besonders günstig, denn Immobilien in Deutschland bieten im europäischen Vergleich ein eher niedriges Preisniveau. Zudem machen die derzeit niedrigen Finanzierungskonditionen Immobilien durchaus attraktiv. Nach Meinung von Experten wird die Finanzkrise keine negativen Einflüsse auf die Vergabe von Hypothekendarlehen an Immobilienkäufer haben.</p>
<p>Quelle: http://www.dbimmobilien.de/</p>
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		<title>Immobilien als Geldanlage in der Finanzkrise</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2008/10/immobilien-als-geldanlage-in-der-finanzkrise/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 16:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise hat mittlerweile auch Europa erreicht – Anleger sind zusehends verunsichert. Die eigene Immobilie rückt im Anbetracht dieser Entwicklungen auf dem Finanzmarkt stärker in den Fokus privater Käufer. Es ist ein Umdenken der Kleinanleger zu sehen: Viele nehmen Abstand vom Wertpapierhandel und wenden sich stattdessen dem Erwerb von Wohnungen und Häusern zu. Denn in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise hat mittlerweile auch Europa erreicht – Anleger sind zusehends verunsichert. Die eigene Immobilie rückt im Anbetracht dieser Entwicklungen auf dem Finanzmarkt stärker in den Fokus privater Käufer. Es ist ein Umdenken der Kleinanleger zu sehen: Viele nehmen Abstand vom Wertpapierhandel und wenden sich stattdessen dem Erwerb von Wohnungen und Häusern zu. Denn in Zeiten von Inflation und turbulenten Kapitalmärkten empfiehlt sich die Investition in Sachwerte.</p>
<p>Gerade als Altersvorsorge werden Immobilien immer beliebter. Viele Privatleute wollen im Ruhestand auf das Wohnen zur Miete verzichten und profitieren von den Einnahmen durch ihre eigenen Mietobjekte. Das Eigentum kann wiederum später an die Kinder weitervererbt werden. Langfristig lohnt sich die Investition in Wohnungen, Häuser und Grundstücke, da diese auch in Zeiten unsicherer Finanzlage ihren Wert behalten &#8211; auch im Hinblick auf die gegenwertige Entwicklung in Richtung eines zunehmenden Verlusts in das Vertrauen in die staatliche Rente.<span id="more-379"></span></p>
<p>In den USA wurde die aktuelle Finanzkrise durch eine riesige Immobilienblase ausgelöst, die geplatzt ist. Banken haben Kredite an Privatleute vergeben, die diese nicht zurückzahlen konnten. Die Immobilienbanken haben die Risiken wiederum in Form Wertpapieren an andere Finanzunternehmen weitergegeben. Da diese Wertpapiere jedoch von Rating-Agenturen zu hoch bewertet wurden und im Zuge der Immobilienkrise stark an Wert verloren, löste dieses die enormen Verluste der Banken aus.<br />
Der deutsche Immobilienmarkt befindet sich auf Grund der anderen Finanzierung der Immobilien in keiner mit den USA vergleichbaren Krise. Die meisten hiesigen Eigenheimbesitzer finanzieren ihre Immobilie mit Eigenkapital und werden bei der Kreditvergabe gründlich auf ihre Bonität geprüft. Die Deutschen sehen in der eigenen Immobilie weiterhin ein sicheres Wertaufbewahrungsmittel.</p>
<p>Wer sich auf die Suche nach einer Immobilie als Geldanlage begibt, wird im Internet bei einer Vielzahl bereits etablierter Immobilienbörsen fündig. Hilfreich können auch Immobiliensuchmaschine<span style="color: #000000;">n, wie </span>www.wohnenmietenkaufen.de<span style="color: #000000;"> sei</span>n, die die Angebote der einzelnen Immobilienbörsen auf einer Seite auflistet und somit einen Gesamtüberblick über den virtuellen Immobilienmarkt generiert.</p>
<p>Die zahlreichen Angebote müssen auf verschiedene Kriterien überprüft werden: Lage des Mietobjekts (Lärmbelästigungen, Nachbarschaft, Verkehrsanbindung), Qualität des Mietobjekts (Baujahr, äußerer Zustand, Wohnungsgröße, Raumeinteilung) und die Nutzung der übrigen Wohneinheiten im Haus (Anzahl der Wohneinheiten, Anteil der Selbstnutzer in einer Eigentums-Wohnanlage). Diese bestimmen den Wert der Immobilie und tragen somit entscheidend zum Erfolg der Geldanlage bei.</p>
<p>Ein Investment in eine sichere Immobilie kann besonders für Privatanleger, die Risiken vermeiden wollen, eine Alternative zu schwankenden Wertpapierbeständen bieten. Die Finanzkrise hat gezeigt, dass die Welt der Aktien von Unsicherheit geprägt ist. Dieses führt unweigerlich zu einer Rückkehr in den Finanzsektor der Sachwerte, wie z. B. Immobilien.</p>
<p>www.wohnenmietenkaufen.de</p>
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		<title>Private Altervorsorge: Rentenlücke schließen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 13:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenlücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bevölkerung in Deutschland altert deutlich. Es stehen der erwerbsfähigen Bevölkerung immer mehr Rentner und Pensionäre gegenüber. Während noch 1955 etwa sechs Erwerbsfähige (Menschen im Alter von 20 bis 64 Jahren) auf eine Person im Rentenalter (65 Jahre und älter) kamen, werden es im Jahr 2010 nur noch halb so viele sein. Und der Trend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2008/10/08_04_rente_f2_na.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-362" title="08_04_rente_f2_na" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2008/10/08_04_rente_f2_na-207x300.jpg" alt="" width="145" height="211" /></a>Die Bevölkerung in Deutschland altert deutlich. Es stehen der erwerbsfähigen Bevölkerung immer mehr Rentner und Pensionäre gegenüber. Während noch 1955 etwa sechs Erwerbsfähige (Menschen im Alter von 20 bis 64 Jahren) auf eine Person im Rentenalter (65 Jahre und älter) kamen, werden es im Jahr 2010 nur noch halb so viele sein. Und der Trend setzt sich fort: Um 2030 kommen auf einen Ruheständler sogar nur noch zwei Erwerbsfähige.<br />
Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Altersvorsorge nicht mehr allein durch die umlagefinanzierte Rentenversicherung gewährleistet werden kann. Wer seinen Lebensstandard im Alter sichern will, muss zusätzlich privat vorsorgen. Der Staat fördert die private und betriebliche Altersvorsorge durch Zulagen und steuerliche Vorteile.</p>
<p>www.bankenverband.de</p>
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