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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Lebensversicherung</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Lebensversicherung nicht kündigen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensverscherung verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung kündigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Lebensversicherung vorzeitig kündigt, hat einen hohen finanziellen Verlust zu erwarten. Verkaufen ist die bessere Alternative.
Die Global Financial Invest AG (GFI AG) rät, eine Lebensversicherung zu verkaufen, und nicht zu kündigen. Mit dem Konzept LIFEDIREKT bietet die AG Kunden die Möglichkeit, ihre Lebensversicherung kurzfristig zu veräußern und Auszahlungen, die in der Summe bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2010/07/lebensversicherung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2033" title="lebensversicherung" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2010/07/lebensversicherung.jpg" alt="lebensversicherung" width="228" height="228" /></a>Wer seine Lebensversicherung vorzeitig kündigt, hat einen hohen finanziellen Verlust zu erwarten. Verkaufen ist die bessere Alternative.</h3>
<p>Die Global Financial Invest AG (GFI AG) rät, eine Lebensversicherung zu verkaufen, und nicht zu kündigen. Mit dem Konzept LIFEDIREKT bietet die AG Kunden die Möglichkeit, ihre Lebensversicherung kurzfristig zu veräußern und Auszahlungen, die in der Summe bis zum Doppelten des Rückkaufwertes betragen können, zu erhalten. Zu flexiblen Konditionen kauft Global Financial Invest AG (GFI AG) neben Lebensversicherungen auch Bausparverträge oder Fondssparpläne.<span id="more-2032"></span></p>
<p>Oftmals beschliessen Besitzer einer Lebensversicherung, sich vorzeitig von dieser zu trennen. Der Grund ist häufig die aktuelle niedrige Garantieverzinsung (2,5 Prozent). Auch die Gewinnbeteiligungen lassen für die künftige Renditeentwicklung nicht viel erwarten, so die Experten der Global Financial Invest AG (GFI AG) . Auch wer kurzfristig auf Liquidität angewiesen ist, möchte nicht selten auf die Lebensversicherung zugreifen. Eine vorzeitige Kündigung der Lebensversicherung ist jedoch nur zu ungünstigen Konditionen möglich, ein Verlust eines erheblichen Teils des Kapitals ist die Regel. Dies gilt besonders in den ersten zwölf Jahren der Laufzeit.</p>
<h3>Verkauf der Lebensversicherung als Alternative</h3>
<p>Der Verkauf einer Lebensversicherung ist im Gegensatz zur Kündigung die bessere Variante. Beispiel: Ein Kunde verkauft der Global Financial Invest AG (GFI AG) seine Lebensversicherung mit einem Rückkaufwert von 50.000 Euro. Er erhält dafür über zehn Jahre monatliche Auszahlungen von 13,50 Euro pro 1.000 Euro Guthaben – also 675 Euro – sowie eine Abschlusszahlung von 19.000 Euro. Auf diese Weise kommt über die Zahlungsphase eine Gesamtsumme von 100.000 Euro zusammen.<br />
Bei der zweiten Ankauf-Variante zahlt die Global Financial Invest AG (GFI AG) vorab 25 Prozent der 50.000 Euro an den Kunden aus – also 12.500 Euro – und in den darauf folgenden zehn Jahren jeweils 506,25 Euro monatlich, was inklusive Abschlusszahlung einen Gesamtbetrag von 87.500 Euro ergibt. Diese Variante ist vor allem für Haushalte vorgesehen, die sehr kurzfristig auf Liquidität angewiesen sind. Kunden, die keine monatlichen Auszahlungen wünschen, können sich nach einer sechsjährigen Wartezeit ab dem Ankaufszeitpunkt das Doppelte des Rückkaufwerts von der Global Financial Invest AG (GFI AB) auszahlen lassen. Sollten Sie Firmeninhaber sein, sollte ein <a href="http://www.firmenkonto-vergleich.de/">Firmenkonto Vergleich</a> auf jeden Fall gemacht werden.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Global Financial Invest AG (GFI AG)<br />
Benjamin Oesterling</p>
<p>Hauptsitz:<br />
Westhafenplatz 1<br />
60327 Frankfurt am Main</p>
<p>Zweigniederlassung: Rödermark</p>
<p>Telefon: 060 74 – 91 72 00<br />
Fax: 060 74 – 72 82 865</p>
<p>E-Mail: b.oesterling@gfi-verwaltung.de</p>
<p>Bild: Global Financial Invest AG (GFI AG)</p>
<p>www.gfi-invest.de</p>
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		<title>Kunden schätzen ganzheitliche Beratung</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2010/04/ganzheitliche-beratung-lebensversicherung/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 08:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es scheint so, dass die ganzheitliche Beratung von Kunden sehr positiv aufgenommen wird. Dafür sprechen zumindest die Anmeldezahlen für die Versicherer-Roadshow von Janitos und Heidelberger Leben.
Ende April veranstalten die Janitos Versicherung AG und die Heidelberger Lebensversicherung AG eine gemeinsame Versicherer-Roadshow. Die ersten Veranstaltungen sind schon fast ausgebucht, was die Veranstalter sehr erfreut. So Peter Schneider, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es scheint so, dass die ganzheitliche Beratung von Kunden sehr positiv aufgenommen wird. Dafür sprechen zumindest die Anmeldezahlen für die Versicherer-Roadshow von Janitos und Heidelberger Leben.</strong></p>
<p>Ende April veranstalten die Janitos Versicherung AG und die Heidelberger Lebensversicherung AG eine gemeinsame Versicherer-Roadshow. Die ersten Veranstaltungen sind schon fast ausgebucht, was die Veranstalter sehr erfreut. So Peter Schneider, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Janitos Versicherung: &#8220;Die Resonanz auf die Veranstaltungsreihe freut uns sehr. Bereits jetzt haben sich über 1.000 Teilnehmer angemeldet.&#8221;<span id="more-1879"></span></p>
<h3>Kernthemen der Versicherer-Roadshow</h3>
<p>Bei der Veranstaltung werden unter anderem Kernthemen wie die private Krankenzusatzversicherung nach Art der Schadenversicherung ohne Altersrückstellungen für die Zielgruppe der gesetzlich Versicherten sowie intelligente Lösungen im Bereich der Altersvorsorge, die Sicherheit mit Renditepotenzial verbinden können, behandelt.</p>
<h3>Ganzheitlicher Beratungsansatz mit optimalen Produkten</h3>
<p>Durch einen ganzheitlichen Beratungsansatz mit passenden Produktlösungen für alle Lebenssituationen wird den Teilnehmern ein Mehrwert geboten. Leistungskürzungen in der gesetzlichen Versorgung, ein ausgeprägteres Bewusstsein für die optimale Altersvorsorge sowie die Absicherung gegen Krankheit oder Berufsunfähigkeit erfordern professionelle Reaktionen und Antworten der Versicherer. Thomas Bahr, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Leben, erklärt, dass die sehr positive Reaktion auf die Veranstaltungen zeige, dass Makler ihre Kunden umfassend beraten wollen, damit sich Kunden für alle Lebenssituationen perfekt absichern können.</p>
<p>Die Veranstaltungsreihe findet zwischen dem 27. und 17. Juni 2010 in 23 Städten bundesweit statt. Alle weiteren Informationen und Anmeldungsmöglichkeiten finden Interessierte unter www.versicherer-roadshow.de.</p>
<p><em>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.<br />
Weitere Informationen bei: Heidelberger Leben – Clerical Medical Vertriebsmanagement GmbH, Susanne Heiß, www.hlcm.de<br />
PR Agentur: Agentur ComMenDo</em></p>
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		<title>Immobilienbesitz bietet Vorteile gegenüber Lebensversicherungen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Welches Instrument der privaten Altersvorsorgeplanung ist in wirtschaftlich unsicheren Zeiten wirklich zeitgemäß?
Nach Meinung vieler Bürger gilt nach wie vor die klassische Kapitallebensversicherung als ein Finanzprodukt, das als „dritte Säule“ die gesetzliche und betriebliche Rente renditestark ergänzen kann. Doch Experten warnen eindringlich vor allzu optimistischen Erwartungen. Hintergrund: Die Prognosen für die künftige Renditeentwicklung bei Lebensversicherungen fallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="size-full wp-image-1510 alignleft" style="margin: 10px;" title="immobilien_altersvorsorge" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2010/01/immobilien_altersvorsorge.jpg" alt="immobilien_altersvorsorge" width="150" height="46" /></h3>
<h3>Welches Instrument der privaten Altersvorsorgeplanung ist in wirtschaftlich unsicheren Zeiten wirklich zeitgemäß?</h3>
<p>Nach Meinung vieler Bürger gilt nach wie vor die klassische Kapitallebensversicherung als ein Finanzprodukt, das als „dritte Säule“ die gesetzliche und betriebliche Rente renditestark ergänzen kann. Doch Experten warnen eindringlich vor allzu optimistischen Erwartungen. Hintergrund: Die Prognosen für die künftige Renditeentwicklung bei Lebensversicherungen fallen nicht nur angesichts der aktuellen Zinstiefststände ernüchternd aus. Mit aktuell rund 3,5 Prozent Nettoverzinsung kommen die Produkte der meisten deutschen Lebensversicherer schon jetzt kaum noch über den Garantiezins hinaus. Spätestens beim Austritt aus dem Erwerbsleben dürften viele Lebensversicherte eine massive Enttäuschung erleben, so die Meinung vieler Rentenexperten.<span id="more-1506"></span></p>
<h3>Immobilien gelten als krisenfeste Altersvorsorge</h3>
<p>Immobilienerwerb oder Kapitallebensversicherung? Viele Deutsche fragen sich, welche Form der privaten Altersvorsorge attraktive Renditen mit langfristigen Sicherheiten kombiniert. Nach Erfahrung der Census Grund GmbH &amp; Co. KG bietet der Immobilienbesitz klare Vorteile – vor allem, wenn Lage und Ausstattung des Objekts erstklassig sind.  Folgt man den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes, die der Census Grund GmbH &amp; Co. KG vorliegen, so kann ein Immobilieneigentümer derzeit mit rund 530 Euro Einsparung im Monat rechnen, wenn er seine Wohnung selber nutzt. Als renditeattraktive und zugleich weitgehend krisensichere Alternative zur Lebensversicherung gelten derzeit vor allem moderne Wohnimmobilien in gehobener Lage. Dies entspricht nach Schätzungen der Census Grund GmbH &amp; Co. KG etwa einem Drittel des durchschnittlichen Einkommens eines Ruheständlers. Selbst wenn die Aufwendungen für Energie und Instandhaltungstätigkeiten von dieser Summe abgezogen werden, bleibt der finanzielle Vorteil des Wohneigentums im direkten Vergleich mit der Lebensversicherung unübersehbar.</p>
<p>Wird die Immobilie nicht selbst bewohnt, sondern dem Wohnungsmarkt als Mietobjekt zugeführt, so lassen sich im Ruhestand ebenfalls in der Regel stabil bleibende Einnahmen realisieren. Nach Erfahrung der Census Grund GmbH &amp; Co. KG ist hierbei neben dem Bauzustand und der Ausstattung vor allem der Standort das entscheidende Kriterium. Die Census Grund GmbH &amp; Co. KG rät Immobilienanlegern, die auf langfristig steigende Mieteinnahmen setzen, ganz aktuell vor allem zu Investitionen im Innenstadtbereich von Berlin. Der jüngste Mietspiegel wies erst kürzlich für die Bundeshauptstadt eine überwiegend positive Mietpreisentwicklung aus. Die Gründe hierfür sind nach Angaben der Census Grund GmbH &amp; Co. KG ein anhaltender Zuzug aus dem In- und Ausland wie auch die geringe Neubautätigkeit in der Metropole. Für eine nachhaltige, komfortable Ruhestandsplanung bietet der Berliner Immobilienmarkt nach Meinung der Census Grund GmbH &amp; Co. KG daher erstklassige Voraussetzungen.</p>
<p>www.census-grund.de</p>
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		<title>Bei privater Altersvorsorge ist Sicherheit das Hauptkriterium</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/05/bei-privater-altersvorsorge-ist-sicherheit-das-hauptkriterium/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 07:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie der Gothaer belegt: Sicherheit ist für Anleger das wichtigste Kriterium der privaten Altersvorsorge.
In Zeiten der Finanzkrise wird Sicherheit für Anleger immer wichtiger. Klassische Versicherungsprodukte werden immer beliebter. Dies fand die Gothaer in einer aktuellen Altersvorsorge-Studie heraus.
Etwa dreiviertel (78,3) Prozent der Personen, die bereits über eine private Altersvorsorge verfügen, würden ihr Produkt heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Studie der Gothaer belegt: Sicherheit ist für Anleger das wichtigste Kriterium der privaten Altersvorsorge.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/05/gothaer_pressegrafik_studie-altersvorsorge_webauflosung1.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-1060" title="gothaer_pressegrafik_studie-altersvorsorge_webauflosung1" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/05/gothaer_pressegrafik_studie-altersvorsorge_webauflosung1-1023x682.jpg" alt="gothaer_pressegrafik_studie-altersvorsorge_webauflosung1" width="256" height="170" /></a></strong>In Zeiten der Finanzkrise wird Sicherheit für Anleger immer wichtiger. Klassische Versicherungsprodukte werden immer beliebter. Dies fand die Gothaer in einer aktuellen Altersvorsorge-Studie heraus.<br />
Etwa dreiviertel (78,3) Prozent der Personen, die bereits über eine private Altersvorsorge verfügen, würden ihr Produkt heute hauptsächlich aufgrund der Sicherheit auswählen. Für 70,1 Prozent der Befragten war das bereits bei Vertragsabschluss wichtig. Dabei verfügen knapp 60 Prozent der Deutschen über eine private Altersvorsorge. Dieses Sicherheitsdenken wirkt sich direkt auf die Produktwahl aus: Die klassische Lebens- oder Rentenversicherung ist aktuell das beliebteste Vorsorgeprodukt der Deutschen (50,2 Prozent). &#8220;Umfangreiche vertragliche Garantien z.B. bei Rückkauf, bei Vertragsablauf sowie eine lebenslange Rentenzahlung sprechen eindeutig für die klassischen Versicherungsprodukte&#8221;, so Dr. Helmut Hofmeier, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Lebensversicherung.</p>
<p>Andere Altersvorsorgeprodukte ohne Verlustrisiko wie die klassische Riester-Rente (37,7 Prozent) befinden sich im Aufwind. Das Verlangen nach sicheren Anlageprodukten spiegelt sich auch bei Einmalzahlungen für die private Altersvorsorge wider. Laut Gothaer Studie würde mehr als jeder zweite Deutsche (57 Prozent) bei einer Einmalzahlung von mehr als 10.000 Euro in Produkte ohne Verlustrisiko investieren. Jeder Dritte (33,9 Prozent) würde sich für Versicherungsprodukte mit garantierter Verzinsung entscheiden.</p>
<p>Die repräsentative Altersvorsorge-Studie der Gothaer wurde unter 1011 Personen druchgeführt.</p>
<p>www.gothaer.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebensversicherung: Ein Auslaufmodell?</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/02/lebensversicherung-ein-auslaufmodell/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Lebensversicherungskunden nimmt die Versicherungswirtschaft jedes Jahr insgesamt 80 Milliarden Euro an Beiträgen  ein. Doch die laufende Verzinsung wird im Jahr 2010 wohl noch weiter sinken.
Die Wirtschaftswoche schreibt in einem Beitrag vom Januar, dass die Finanzkrise die Lebensversicherer gleich an mehreren Stellen hart trifft: Einerseits würden die Kunden ihre Altersvorsorgeverträge vor sich her schieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch Lebensversicherungskunden nimmt die Versicherungswirtschaft jedes Jahr insgesamt 80 Milliarden Euro an Beiträgen  ein. Doch die laufende Verzinsung wird im Jahr 2010 wohl noch weiter sinken.</strong><br />
Die Wirtschaftswoche schreibt in einem Beitrag vom Januar, dass die Finanzkrise die Lebensversicherer gleich an mehreren Stellen hart trifft: Einerseits würden die Kunden ihre Altersvorsorgeverträge vor sich her schieben und die Reserven könnten magerer nicht sein. Die Überschussbeteiligungen belaufen sich für dieses Jahr nur noch auf magere 4,3 Prozent.</p>
<p>Schon Ende 2008 haben potentielle Kunden von neuen Lebensversicherungsverträgen eher die Finger gelassen. Brancheninsider schätzen den Einbruch der Neukundengewinnung auf etwa 10 Prozent oder sogar noch höher, so die Wirtschaftwoche in ihrem Bericht. Lediglich der Raiffeisen-Versicherer R+V hat laut Umfrage des „Map-Report“  eine „akute Nachfrageschwäche“ verneint.<span id="more-786"></span></p>
<p>Der Branchenverband GDV war noch im vergangenen November der Meinung, dass das Neugeschäft der Lebensversicherer auch in Zukunft weiter wachsen werde. Doch bereits zu dem Zeitpunkt gab die Verbandspitze zu, dass die gesamte Branche durch die Lebensversicherung belastet sei. Der zu dem Zeitpunkt prognostizierte Beitragsrückgang von 1,5 Prozent sei nach Aussage des Verbandes nur daher begründet, weil mehr Lebensversicherungen ausbezahlt werden würden, als dass „frisches“ Geld durch neue Verträge wieder reinkommt.</p>
<p>Immer mehr Verbraucher erkennen also, wie unrentabel eine Lebensversicherung als Altersvorsorge wirklich ist. Eine weitere Gefahr ist natürlich der stetige Zinsrückgang. Branchenkritiker Manfred Poweleit dazu: „Die Zinsentwicklung schädigt den langfristigen Vorsorgesparer“. Fraglich ist zudem, ob überhaupt der Garantiezins erwirtschaftet wird.<br />
Branchenanalysten bestätigen die Auffassung indem sie vermuten, dass die meisten europäischen Versicherer bereits Ende 2008 stille Lasten auf ihre Kapitalanlagen ausweisen mussten. So können immer weniger Aktien gekauft werden.<br />
Die große Frage, die bleibt: Womit zahlen die Versicherer die ausgelaufenen Verträge aus? Kommt kein „frisches“ Geld in den Lebensversicherungsmarkt rein, wird es ganz schön eng werden.</p>
<p>www.lv-doktor.com <!-- google_ad_section_end --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebensversicherungen sind sicher, auch in der Finanzkrise</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2008/11/lebensversicherungen-sind-sicher-auch-in-der-finanzkrise/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 15:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen fragen sich angesichts der unsicheren Situation auf den Finanzmärkten nach der Sicherheit ihrer Lebensversicherung. Es gibt gute Nachrichten für sie: Die deutschen Lebensversicherungsunternehmen bewähren sich auch in der Krise. Niemand muss um seine garantierte Leistung und um die gutgeschriebenen Überschüsse fürchten. Das Geld der Versicherten ist sicher. Denn die deutschen Lebensversicherungen haben nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen fragen sich angesichts der unsicheren Situation auf den Finanzmärkten nach der Sicherheit ihrer Lebensversicherung. Es gibt gute Nachrichten für sie: Die deutschen Lebensversicherungsunternehmen bewähren sich auch in der Krise. Niemand muss um seine garantierte Leistung und um die gutgeschriebenen Überschüsse fürchten. Das Geld der Versicherten ist sicher. Denn die deutschen Lebensversicherungen haben nach den strengen Anlagegrundsätzen von Sicherheit und Rentabilität so angelegt, dass sie ihre Verträge jederzeit erfüllen können; sie haben kaum in die kritischen Finanzprodukte investiert, durch welche die Krise ausgelöst wurde.</p>
<p>Lebensversicherer sind langfristige Anleger, die ihre Investments über sehr unterschiedliche Anlagekategorien streuen: Der überwiegende Anteil der Kapitalanlagen wird in sicheren festverzinslichen Anlagen getätigt. Die Versicherer sind daher nur eingeschränkt vom Einbruch der Aktienmärkte betroffen. Die Aktienquote liegt im Durchschnitt bei unter acht Prozent.<span id="more-440"></span></p>
<p>Die Grundzüge des Produkts Lebensversicherung &#8211; Mindestverzinsung des Deckungskapitals, Mischung und Streuung der Kapitalanlagen &#8211; haben sich bewährt. Die Versicherer haben ein professionelles Risikomanagement aufgebaut und aus der letzten Aktienkrise 2000/2003 gelernt. Die Auswirkungen der Finanzmarktkrise werden stetig von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht. Die Versicherungsaufseher keine Bedrohung für einzelne Versicherungsunternehmen.</p>
<p>Doch selbst für den Ernstfall wurden Vorkehrungen getroffen. Sollte wirklich eine Gesellschaft in Schieflage geraten, kann zusätzliches Eigenkapital über die Unternehmensgruppe, etwa die Konzernmutter, mobilisiert werden. Außerdem sind alle Lebensversicherer auch Mitglied in einem gesetzlichen Sicherungsfonds. Der würde im unwahrscheinlichen Fall des Falles die Verträge fortführen und die zugesagten Leistungen garantieren.</p>
<p><strong>Aktuelle Fragen zur Lebensversicherung: </strong></p>
<p><strong>Frage:</strong> Ist meine private Rentenversicherung noch sicher?<br />
<strong>Antwort:</strong> Ja. Die garantierte Leistung gibt es in jedem Fall, bei der Rentenversicherung sogar bis ans Lebensende.</p>
<p><strong>Frage: </strong>Was geschieht mit den Überschüssen?<br />
<strong>Antwort:</strong> Überschüsse, die einmal gutgeschrieben wurden, können nicht mehr verloren gehen.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Warum haben die Versicherungen die Krise so gut überstanden?<br />
<strong>Antwort:</strong> Die Gesellschaften achten in erster Linie auf die Sicherheit der Geldanlage. Da sie sehr viel mehr in Zinspapiere als in Aktien investieren, trifft auch die Börsenkrise sie nicht so stark. Die Aktienquote liegt im Durchschnitt bei unter acht Prozent.</p>
<p><strong>Frage</strong>: Was ist meine fondsgebundene Versicherung noch wert?<br />
<strong>Antwort:</strong> In der Regel hängt ihr Wert von den zu Grunde liegenden Investmentfonds ab. Bei manchen Policen &#8211; bei Riester-Verträgen immer &#8211; gibt es aber Garantien, etwa auf die eingezahlten Beiträge.</p>
<p>www.gdv.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebensversicherung – so umgehen Sie die Abgeltungsteuer</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2008/10/lebensversicherung-%e2%80%93-so-umgehen-sie-die-abgeltungsteuer/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 09:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeltungssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Einführung der Abgeltungsteuer werden ab dem 1. Januar 2009 private Kapitalerträge pauschal mit 25% zuzüglich Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag besteuert.  Lebensversicherungen genießen eine Sonderstellung. Doch nicht alle Auszahlungen aus Lebensversicherungen sind steuerfrei.
Noch immer ist die Lebensversicherung eine der beliebtesten Kapitalanlagen in Deutschland. Fast 70 Millionen Verträge haben private Haushalte gezeichnet. Für die meisten Verträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2008/10/abgeltungssteuerjpg.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-386" title="abgeltungssteuerjpg" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2008/10/abgeltungssteuerjpg.jpg" alt="" width="300" height="81" /></a>Mit Einführung der Abgeltungsteuer werden ab dem 1. Januar 2009 private Kapitalerträge pauschal mit 25% zuzüglich Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag besteuert.  Lebensversicherungen genießen eine Sonderstellung. Doch nicht alle Auszahlungen aus Lebensversicherungen sind steuerfrei.<br/><br />
Noch immer ist die Lebensversicherung eine der beliebtesten Kapitalanlagen in Deutschland. Fast 70 Millionen Verträge haben private Haushalte gezeichnet. Für die meisten Verträge ergeben sich trotz Einführung der Abgeltungsteuer ab 2009 keine Änderungen. Denn sowohl die privaten Rentenversicherungen als auch die Kapitallebensversicherungen werden zukünftig steuerlich privilegiert. Dies gilt für die Verträge mit Garantiezins ebenso wie für die fondsgebundenen Rentenversicherungen, die eine Kombination aus privater Rentenversicherung und Fondssparplan darstellen. Auch für Verträge, die ab 2009 abgeschlossen werden, gelten die bisherigen steuerlichen Vorschriften. Falls die Police allerdings vorzeitig gekündigt wird oder der Versicherte den Vertrag nicht wie vorgesehen bedient, kann Abgeltungsteuer fällig werden.<br/><br />
Bei der Zeichnung von Lebensversicherungen ist Stehvermögen gefragt. Ein vorzeitiger Ausstieg ist fast immer mit finanziellen Einbußen verbunden. Ob und wie viel Steuern auf die Auszahlung bei Vertragsablauf, Kündigung oder Veräußerung anfallen, hängt vom Zeitpunkt ab, zudem der Vertrag geschlossen wurde. Entscheidend ist vor allem, ob der Vertragsschluss vor oder nach dem 1. Januar 2005 datiert.<br/><br />
Nützliche Informationen zum Thema Abgeltungsteuer finden Sie auf der Website <a href="http://www.abgeltungsteuer.de/" target="_blank"><span style="color: #ca6908;"><span style="text-decoration: underline;">www.abgeltungsteuer.de.</span></span></a></p>
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		<title>System-Kompakt-Rente der Schnee-Gruppe: Konzept geht in vielen Fällen nicht mehr auf</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 08:39:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheits-Kompakt-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut BSZ Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V. müssen Anleger, die in das kreditfinanzierte Rentenmodelle investiert haben, mit hohen Nachschüssen rechnen; ein Ende ist nicht in Sicht. Jetzt helfen Hamburger Anlegeranwälte Betroffenen bei der Rückabwicklung. Sie schätzen die Chancen für eine erfolgreiche Sanierung als gut ein.
Es gibt eine ganze Reihe von kreditfinanzierten Rentenmodellen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut <a title="Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V." href="http://www.fachanwalt-hotline.de/" target="_blank">BSZ Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V.</a> müssen Anleger, die in das kreditfinanzierte Rentenmodelle investiert haben, mit hohen Nachschüssen rechnen; ein Ende ist nicht in Sicht. Jetzt helfen Hamburger Anlegeranwälte Betroffenen bei der Rückabwicklung. Sie schätzen die Chancen für eine erfolgreiche Sanierung als gut ein.</p>
<p>Es gibt eine ganze Reihe von kreditfinanzierten Rentenmodellen, die unter verschiedenen Namen von verschiedenen Gesellschaften vertrieben wurden. Dazu zählen beispielsweise die LEX Konzept Rente, der Novarent Europlan und die SpaRenta Kombi-Rente.</p>
<p>Eines der am häufigsten vertriebenen Modelle ist die so genannte Sicherheits-Kompakt-Rente der Schnee-Gruppe. Nach dem Schnee-Konzept sollten die Anleger eine Einmalzahlung auf einen sofort ausschüttenden Lebensversicherungsvertrag (in aller Regel der Wealthmaster des englischen Lebensversicherers Clercial Medical Investment Group) leisten und gleichzeitig eine Tilgungsversicherung abgeschlossen werden. Diese Zahlungen und die auf die Geschäfte entfallenden weichen Kosten (Provisionen, Disagio und andere Honorare) sollten ca. zu 90% aus einem gleichzeitig aufgenommenen Kredit gezahlt werden. Die restlichen 10% wurden vom Anleger selbst aufgebracht. Beim Kredit handelte es sich um einen so genannten endfälligen Kredit, der erst zum Laufzeitende getilgt werden musste. Die Zinsen sollten einstweilen durch die Erträge aus der Lebensversicherung und etwaigen Steuervorteilen gezahlt werden. Nach der Rückzahlung der Kreditvaluten sollte der Anleger in den Genuss der lebenslangen Rente kommen.</p>
<p>Das Konzept ging in vielen Fällen nicht auf. Die Lebensversicherung erzielte nicht einmal ansatzweise die für die Zinszahlungen notwendigen Erträge und die Investmentfonds entwickelten sich so schlecht, dass bei vielen Verträgen mittlerweile eine dramatische Deckungslücke entstanden ist. Und diese Deckungslücke vergrößert sich praktisch jeden Tag. Denn nach den von der auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Hamburger BSZ® e.V. Anlegerschutzkanzlei BGKS Gröpper Köpke Rechtsanwälte in Auftrag gegebenen finanzmathematischen Sachverständigengutachten müssten bei den untersuchten Fällen in Abhängigkeit von dem Vertragsbeginn und der Vertragsausgestaltung zukünftig Renditen in Höhe von durchschnittlich 19% bis zu 41% p.a. erzielt werden. Und das ist völlig unrealistisch. Danach sind bereits viele Kapitalanlagen gescheitert.</p>
<p>Die Schnee-Gruppe glaubt einen Verantwortlichen für das Desaster ausgemacht zu haben. Sie sprechen dem Versicherer die Schuld zu. Das ist nach der Einschätzung des auf kreditfinanzierte Rentenmodelle spezialisierten Hamburger BSZ® e.V. Vertrauensanwalt Matthias Gröpper von BGKS Gröpper Köpke Rechtsanwälte allenfalls begrenzt richtig: &#8220;Natürlich spielt die schlechte Wertentwicklung der Versicherung eine Rolle, aber die Ursachen für die Probleme der Anleger liegen nach unserer Einschätzung ganz wesentlich in der Konzeption. Für Fachleute war es offensichtlich, dass das Konzept nur bei optimalen Rahmenbedingungen aufgehen konnte. Und die lagen in den meisten Jahren nicht vor.“</p>
<p>Zudem wurden die Anleger nach der Einschätzung von BGKS Gröpper Köpke Rechtsanwälte in vielen Fällen nicht richtig beraten. Rechtsanwalt Gröpper: „Nach den uns vorliegenden Unterlagen sind viele Anleger nicht richtig auf die Risiken der Schnee-Rente hingewiesen worden.“</p>
<p>Die Auffassung von Rechtsanwalt Gröpper wurde auch schon gerichtlich bestätigt. Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm waren die Aufklärungsmaterialen in dem verhandelten Fall unzureichend. Zudem habe das Konzept nichts mit einer für die Altersvorsorge geeigneten Rente zu tun.</p>
<p>Die Entscheidung könnte weit reichende Folgen haben. Rechtsanwalt Gröpper: „Die Einwendungen aus dem Beratungsvertrag können unter bestimmten Voraussetzungen auch den Kredit gebenden Banken entgegenhalten werden. In den Fällen würden die Anleger alle bislang auf die Kreditverträge geleisteten Zahlungen zurück erhalten und zukünftig von allen weiteren Verpflichtungen frei gestellt werden.“</p>
<p>Das bedeutet, dass unter bestimmten Voraussetzungen und der Mitwirkung von BGKS Gröpper Köpke Rechtsanwälte viele Anleger erfolgreich saniert werden können. Betroffene sollten deshalb der Interessengemeinschaft Schnee-Rente beitreten und die Rechtslage vom BSZ e.V.-Vertrauensanwalt Matthias Gröpper prüfen lassen.</p>
<p>Betroffene können sich der BSZ® e.V. Anlegerschutzgemeinschaft „Schnee Rente&#8221; anschließen.</p>
<p>www.bankrecht24.de</p>
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