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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Kapitalanlage</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Geldanlagen Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzplanung]]></category>
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		<category><![CDATA[gesetzliche Altersvorsore]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Um privat fürs Alter vorzusorgen kommt es in der gesetzlichen Altersvorsorge immer mehr zu einer Versorgungslücke. Für die private Altersvorsorge bieten sich jedoch einige interessante Anlagemöglichkeiten.
Verfügt  man über einen größeren Geld Betrag oder hat jeden Monat eine Gewisse Summe zum Investieren zur Verfügung welche nicht auf einem Girokonto verbleiben soll, besteht die Möglichkeit der Geldanlage.
Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um privat fürs Alter vorzusorgen kommt es in der gesetzlichen Altersvorsorge immer mehr zu einer Versorgungslücke. Für die private Altersvorsorge bieten sich jedoch einige interessante Anlagemöglichkeiten.</strong></p>
<p>Verfügt  man über einen größeren Geld Betrag oder hat jeden Monat eine Gewisse Summe zum Investieren zur Verfügung welche nicht auf einem Girokonto verbleiben soll, besteht die Möglichkeit der Geldanlage.</p>
<p><strong>Was sollte bei einer Geldanlage beachtet werden?</strong></p>
<p>Vorab sollte sich der Anleger darüber im Klaren sein, welches Anlageziel er mit seiner Geldananlage verfolgen will. Wie lange soll der verfügbare Betrag angelegt werden? Wie viel Geld steht monatlich zur Verfügung? Wann wird das angelegte Geld wieder benötigt? Wie hoch ist die eigene Risikobereitschaft?<span id="more-1856"></span></p>
<p><strong>Um die richtige Geldanlage zu finden lohnt ein Geldanlagen Vergleich</strong></p>
<p>Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage. Angefangen bei sicheren populären, Anlagenformen wie z.B. dem Sparbrief, dem Bausparvertrag, einem Tagesgeldkonto über risikobehaftete Geldanlagen, wie z.B. die Anlage in  Aktien, Anleihen, Firmenbeteiligungen oder Fonds bis hin zu spekulativeren Finanzprodukten wie z.B. Zertifikate, Hedgefonds oder Futures. Doch welche Anlageform ist nun die richtige?</p>
<p><strong>Ein Geldanlage Vergleich gibt Aufschluss</strong></p>
<p>Entscheidet man sich als Anleger für die sicherheitsorientierte Geldanlage, so hat der Werterhalt des eingesetzten Geldes oberste Priorität, jedoch muss bei dieser Anlageform mit einer geringeren Rendite gerechnet werden. In diesem Segment wären auf jeden Fall die Riester- oder Rürup-Rente oder die klassische Lebensversicherung zu nennen. Entscheidet man sich jedoch für eine renditeorientierte <a href="http://www.geldanlagevergleich.org/">Geldanlagen</a> wie  z. B. die Geldanlage in Fonds, ist zu beachten, dass hierbei durch Schwankungen im schlimmsten Fall sogar eine Verringerung des angelegten Geldes erfolgen kann. Sieht man diese Schwankungen jedoch über einen langfristigen Anlagezeitraum, fielen diese Schwankungen rückblickend auf mehrere Jahrzehnte selten ins Gewicht.</p>
<p>Sollte man jedoch kurzfristig das angelegte Geld benötigen, kann es sein, dass bei Auflösung der Anlage weniger ausgezahlt wird, als vorab eingezahlt wurde. Hier gilt es also sehr genau das für und wieder abzuwägen und die auf die persönliche Situation optimal abgestimmte Entscheidung zu treffen.</p>
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		<title>Einer Studie zufolge ist Geldanlage Männersache</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/studie-geldanlage-maenner-internet-portale/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Trends Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie belegt, dass Männer häufiger Kapital anlegen wollen als Frauen. Zudem zeigte die Umfrage auf, dass bereits jeder dritte Deutsche in den letzten 12 Monaten gezielt im Internet nach Investitionsmöglichkeiten gesucht hat und Online-Finanzportale als Entscheidungshilfe immer wichtiger werden.
Wie die Scout24-Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Innofact in der größten repräsentativen Studie zum Suchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Studie belegt, dass Männer häufiger Kapital anlegen wollen als Frauen. Zudem zeigte die Umfrage auf, dass bereits jeder dritte Deutsche in den letzten 12 Monaten gezielt im Internet nach Investitionsmöglichkeiten gesucht hat und Online-Finanzportale als Entscheidungshilfe immer wichtiger werden.</strong></p>
<p>Wie die Scout24-Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Innofact in der größten repräsentativen Studie zum Suchen und Finden in Deutschland herausgefunden hat, wollen die meisten Deutschen ihr Erspartes möglichst sicher, aber auch gewinnbringend anlegen. Jeder Dritte (36 %) hat in den vergangenen zwölf Monaten daher die Konditionen von Tages- und Festgeldkonten sowie weiteren Anlageoptionen analysiert. Vor allem die Männer suchen nach attraktiven Renditen: Während 42 % der Männer gezielt nach guten Zinsen Ausschau halten, interessiert sich nur jede dritte Frau für die Maximierung ihres Guthabens.<span id="more-1474"></span></p>
<h3>Online-Portale werden immer wichtiger</h3>
<p>83 % der Befragten sind sogenannte &#8220;Solosucher&#8221; und informieren sich am liebsten selbst. So wollen sich nur die wenigsten auf die Meinung Dritter beim Thema Geldanlage verlassen. Vor allem die Bedeutung von Online-Portalen wird dabei immer größer: 61 % der befragten Männer und jede zweite Frau nutzen Internet-Marktplätze für Geldanlagen, um an ihr Ziel zu kommen. Ähnlich viele Nutzer (60 %) informieren sich direkt bei ihrer Bank online.</p>
<h3>Vergleichsrechner helfen bei der Entscheidung</h3>
<p>Dr. Errit Schlossberger, CEO des Verbraucher- und Vergleichsportals FinanceScout24, kommentiert diesen Trend: &#8220;Vor dem Hintergrund der unstabilen Finanzmärkte sind Verbraucher verunsichert und nehmen daher das persönliche Finanzmanagement immer häufiger eigenständig in die Hand. Mit Vergleichsrechnern, wie sie zum Beispiel FinanceScout24 anbietet, kann dabei jeder mit nur wenigen Klicks das für ihn passende Ergebnis aus einer Vielzahl von Angeboten ermitteln.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen unter: www.financescout24.de.</p>
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		<title>Deutsche setzen auf Immobilien zur Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/02/deutsche-setzen-auf-immobilien-zur-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche sehen ihre zukünftige Altersvorsorge vor allem durch den Besitz von Immobilien gesichert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Trend Research 2008, die am Geographischen Institut der Universität Heidelberg durchgeführt wurde. Rund 69 Prozent der Teilnehmer stimmen laut Umfrage der Aussage zu, dass zu einer sicheren Altersvorsorge die eigene Immobilie zählt.
Der höchste Zustimmungsgrad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche sehen ihre zukünftige Altersvorsorge vor allem durch den Besitz von Immobilien gesichert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Trend Research 2008, die am Geographischen Institut der Universität Heidelberg durchgeführt wurde. Rund 69 Prozent der Teilnehmer stimmen laut Umfrage der Aussage zu, dass zu einer sicheren Altersvorsorge die eigene Immobilie zählt.</strong></p>
<p>Der höchste Zustimmungsgrad liegt bei der jüngsten der befragten Altersgruppen. Demnach befürworten 76,1 Prozent der 18- bis 29-Jährigen diese Aussage, gefolgt von den über 50-Jährigen, von denen 73,2 Prozent der Meinung sind, dass die eigene Immobilie die sicherste Altersvorsorge ist.<br />
<span id="more-718"></span><br />
<strong>Energieeffizienz und demographische Entwicklung sind die wichtigen Faktoren</strong></p>
<p>Um dem Werteverfall entgegenzuwirken, wie er momentan drastisch in den USA zu beobachten ist, sind heute umso mehr Beschaffenheiten des Hauses zu beachten als vor einigen Jahren. Neben den klassischen Dingen wie Größe der Wohnung, Schnitt und Lage sind vor allem auch energieeffiziente Bauweisen und die Berücksichtigung der demographischen Entwicklung der Region maßgeblich.</p>
<p>Rund 68 Prozent der Befragten von Trend Research 2008 stimmen der Aussage zu, dass ihre Immobilie über eine überdurchschnittliche Wärmedämmung verfügen beziehungsweise mit alternativen Energien versorgt werden sollte. Überraschenderweise sind die Frauen mit 70,3 Prozent hier offensichtlich innovationsfreudiger als die Männer (65,8 Prozent). Die ältere Generation mit 72,2 Prozent Befürwortern legt mehr Wert auf alternative Energietechnologien als die jüngere, bei der die 18- bis 29-Jährigen mit 67,6 Prozent auf dem zweiten Platz liegen.<br />
<br />
<strong>Entscheidend sind die Nähe zum Arbeitsplatz und eine gute Infrastruktur</strong></p>
<p>Eine deutliche Zustimmung erhalten des Weiteren folgende Aussagen: Die Nähe zum Arbeitsplatz und eine gute Infrastruktur sind entscheidende Faktoren bei der Auswahl einer Immobilie. Nach Geschlechtern getrennt ist die Tendenz, die Nähe zum Arbeitsplatz zu gewichten, mit 54,3 Prozent bei Frauen etwas höher als bei Männern, die mit 50,2 Prozent knapp dahinter liegen. Die Nähe zu Geschäften, Schulen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen ist bei einer Quote von insgesamt 52 Prozent bei beiden Geschlechtern nahezu identisch ausgeprägt.</p>
<p>Des Weiteren ergab die Umfrage, dass Weniger mehr ist. Oder anders ausgedrückt, lieber weniger Fläche und dafür mehr Zeit für die wichtigen Angelegenheiten im Leben. Was die Wohnfläche und die Größe der Grundstücke im Verhältnis zum täglichen Weg zur Arbeit betrifft, lehnen 40 Prozent der Teilnehmer die Aussage ab, dass eine große Wohnfläche auf einem großen Grundstück wichtiger ist als ein kurzer Arbeitsweg. Die höchste Quote an Ablehnungen ist den über 50-Jährigen zuzuschreiben, die mit 45,8 Prozent der Meinung sind, lieber auf kleinerer Fläche näher zur Arbeitsstätte zu leben als unnötig Zeit auf dem Weg zur Arbeit zu vergeuden. 34 Prozent der Teilnehmer befürworten allerdings immer noch die Wohnfläche und Grundstücksgröße als entscheidenden Faktor. Gerne nehmen sie einen längeren Anfahrtsweg oder höhere Fahrtkosten in Kauf.<br />
<br />
<strong>Die junge Generation verzichtet lieber</strong></p>
<p>Deutschlands Einwohner gelten als bodenständig, was Trend Research 2008 einmal mehr bestätigt. 59 Prozent der Befragten , insbesondere die jüngeren Altersgruppen, würden sich eher von ihrer Immobilie trennen als ihren Lebensstandard zu senken. Diese Aussage kam von der jüngsten Altersgruppe, den 18- bis 29-Jährigen (59,8 Prozent), gefolgt von den über 50-Jährigen (52,1 Prozent). Aller Einschätzung nach trennen sich Frauen mit einem Anteil von 23,1 Prozent wesentlich leichter von ihrer Immobilie als Männer (16,1 Prozent), wenn die eigene Finanzlage schlechter wird.</p>
<p>Wohnqualität bedeutet Lebensqualität. Diese Aussage tätigten weit über die Hälfte der Teilnehmer (58 Prozent): „Hohe Lebensqualität bedeutet für mich, möglichst keine Abstriche beim Wohnen zu machen“. Nach Suchregionen ausgewertet, ist das vor allem für Immobiliensuchende in Sachsen und Thüringen ein wichtiges Kriterium (66,7 Prozent). Bei der Analyse nach Altersgruppen stimmen hier vor allem die über 50-Jährigen zu zwei Dritteln zu, beim Vergleich zwischen Frauen (59,2 Prozent) und Männern (58,6 Prozent) ist die Zustimmung nahezu ausgeglichen.<br />
<br />
<strong>Urbanes Wohnen liegt nach wie vor im Trend</strong></p>
<p>Schließlich untermauert die Erhebung von DB Immobilien deutlich den Trend, wieder verstärkt in die Stadt beziehungsweise in stadtnahe Areale zu ziehen. Nahezu 75 Prozent der Teilnehmer bevorzugen eine Lage in oder um eine Stadt mit über 100.000 Einwohnern. Die sich zukünftig abzeichnende negative Bevölkerungsentwicklung in den kommenden Jahrzehnten bedingt, dass sich dieser Trend weiterhin negativ auf den Markt in ländlichen Regionen auswirken wird.</p>
<p>Als wichtiges Kaufkriterium, das den Wert ihrer Immobilie absichert, sollte man regionale Marktkennzahlen einholen, um Chancen und Risiken realistisch abwägen zu können. Andernfalls kann aus einem vermeintlichen Schnäppchen schnell ein Kapitalvernichter werden.</p>
<p>Gerade jetzt ist der Zeitpunkt für einen Immobilienkauf besonders günstig, denn Immobilien in Deutschland bieten im europäischen Vergleich ein eher niedriges Preisniveau. Zudem machen die derzeit niedrigen Finanzierungskonditionen Immobilien durchaus attraktiv. Nach Meinung von Experten wird die Finanzkrise keine negativen Einflüsse auf die Vergabe von Hypothekendarlehen an Immobilienkäufer haben.</p>
<p>Quelle: http://www.dbimmobilien.de/</p>
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		<title>Lesetipp: Geldanlage und Vermögenssicherung für Senioren</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 09:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögenssicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade älteren Menschen ist das Thema Geldanlage häufig suspekt: Die Angst ist groß, sich im Dschungel der unübersichtlich erscheinenden verschiedenen Anlageformen zu verlieren und eventuell Verluste zu machen, die aufgrund des fortgeschrittenen Lebensalters nicht wieder wett zu machen sind.
Speziell dieser Problematik hat sich jetzt der promovierte Betriebswirt Dr. Jens Bölscher gewidmet: In seinem Ratgeber „Geldanlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/boelscher.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-173" title="boelscher" src="http://idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/boelscher.jpg" alt="" width="159" height="226" /></a>Gerade älteren Menschen ist das Thema Geldanlage häufig suspekt: Die Angst ist groß, sich im Dschungel der unübersichtlich erscheinenden verschiedenen Anlageformen zu verlieren und eventuell Verluste zu machen, die aufgrund des fortgeschrittenen Lebensalters nicht wieder wett zu machen sind.</p>
<p style="margin-right: 0.13cm;">Speziell dieser Problematik hat sich jetzt der promovierte Betriebswirt Dr. Jens Bölscher gewidmet: In seinem Ratgeber „Geldanlage und Vermögenssicherung für Senioren“ (BoD-Verlag, Norderstedt, ISBN 978-3-8370-4196-5, Paperback, 192 Seiten, € 19,95 ) beschäftigt er sich ausführlich mit den besonderen Aspekten der Geldanlage für Senioren, erläutert zielgruppenorientiert und in leicht verständlicher Form alles Wissenswerte über Aktien, Zinsanlagen, Fonds, Zertifikate, Gold, Immobilien und vieles mehr. Er gibt zudem detaillierte Informationen über die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen wie Abgeltungssteuer und Erbschaftssteuerreform und verhilft Interessierten durch einen speziellen Test zur persönlichen Risikoneigung, sich über ihre Anlageziele Klarheit zu verschaffen.</p>
<p>Dr. Jens Bölscher &#8211; Jahrgang 1970 &#8211; arbeitet als Unternehmensberater, Dozent und Publizist. Als Buchautor hat er sich mit der Veröffentlichung von bislang zehn Titeln einen Namen gemacht, im Bereich Fachzeitschriften gilt er als gefragter Verfasser zahlreicher Publikationen.</p>
<p style="margin-right: 0.13cm;">Weitere Informationen über Dr. Jens Bölscher und seine Arbeit finden Sie auf der Website des Autors unter <a title="Dr. Jens Bölscher" href="http://www.boelscher.de/" target="_blank">www.boelscher.de</a>.</p>
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		<title>Argumente für die Kapitalanlage in Immobilien</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 08:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Argumente „fehlender Neubau“, „Abgeltungssteuer“ und „steigende Inflation sprechen derzeit für eine Investition in Sachwerte. PROJECT-Geschäftsführer Jürgen Böhmler rät daher jetzt zu handeln und in Immobilienfonds wie die der PROJECT Gruppe zu investieren.
Interessante Fakten für den Erwerb von Immobilien-Kapitalanlagen oder auch für Investitionen in Immobilienfonds, die schwerpunktmäßig in Wohnimmobilien investieren, nennt Jürgen Böhmler, Geschäftsführender Gesellschafter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Argumente „fehlender Neubau“, „Abgeltungssteuer“ und „steigende Inflation sprechen derzeit für eine Investition in Sachwerte. PROJECT-Geschäftsführer Jürgen Böhmler rät daher jetzt zu handeln und in Immobilienfonds wie die der PROJECT Gruppe zu investieren.</p>
<p>Interessante Fakten für den Erwerb von Immobilien-Kapitalanlagen oder auch für Investitionen in Immobilienfonds, die schwerpunktmäßig in Wohnimmobilien investieren, nennt Jürgen Böhmler, Geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH. Das Unternehmen leitet er gemeinsam mit Wolfgang Dippold. Danach wurden für das vergangene Jahr gerade einmal 157.000 Wohnungsbaugenehmigungen erteilt. In 2006 waren es immerhin noch 216.000. Der Immobilienverband Deutschland (IDV) ermittelt dabei, dass selbst bei konservativer Schätzung jährlich 250.000 bis 350.000 neue Wohnungen in Deutschland gebraucht würden, insbesondere um den Wegfall durch Abriss auszugleichen. „Wenn die Zahl der Neubauten sinkt, steigt gleichzeitig die Nachfrage nach den bestehenden Objekten, was mittelfristig die Preise erhöht“, erläutert Böhmler die Situation. Fakt eins also, der für Sachwertinvestitionen gilt.</p>
<p>„Ein weiteres Argument ist die Abgeltungssteuer“, erklärt der Vertriebsexperte der PROJECT Vermittlungs GmbH, Jürgen Böhmler. Denn in einem direkten Vergleich mit anderen Anlageklassen, wie beispielsweise Aktien oder Festgeldanlagen, die künftig der Abgeltungssteuer unterliegen, werden Immobilien und auch Fondskonzepte, die in Immobilien investieren, von dieser Steuerbelastung ausgenommen. „Erst jüngst brachte der renommierte Online-Journalist des Manager Magazins, Christoph Rottwilm dieses Thema sehr schön auf den Punkt“, meint Böhmler. Danach würde künftig, laut Rottwilm, das Pendel rein rechnerisch auch öfter in Richtung Immobilienkauf ausschlagen.</p>
<p>Ein weiterer Punkt spreche derzeit für Immobilieninvestitionen: die wieder anziehende Inflation. Denn nach wie vor steigen die Nominalzinsen nicht im gleichen Umfang wie die Preissteigerungsrate, die Inflation ist damit zum Vorteil für Immobilienkäufer. Was man zudem berücksichtigen sollte: „Durch die steigende Inflationen entschuldet sich ein Teil des Kredites nahezu automatisch“ meint Böhmler.</p>
<p>Für Böhmler sei daher jetzt der richtige Zeitpunkt, in Immobilienfonds zu investieren, die überwiegend auf renditestarke Wohnobjekte setzen. Damit könnten alle Vorteile genutzt werden und ein professionelles Management gäbe zudem die ausreichende Sicherheit. „Anlageberater sollten sich daher diese drei wichtigen Fakten zu eigen machen und im Kundengespräch einsetzen“, erklärt PROJECT-Geschäftsführer Jürgen Böhmler. Dann stünde dem Erfolg kaum mehr etwas im Wege.</p>
<p>www.project-fonds.com</p>
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