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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Immobilie</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Generation 50plus vertraut auf die eigene Immobilie als Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Repräsentative Umfrage ergab: Über-50-Jährige sehen sicherheitsorientierte Vorsorgelösungen langfristig vorn Über-50-Jährige sind in Anlageentscheidungen sicherer und erfahrener als jüngere Altersgruppen: Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise halten nur 15 Prozent der Befragten über 50 Jahre Anleger für so verunsichert, dass sie ihre Vorsorgeentscheidung zurückstellen. Sie sind damit etwas optimistischer als 20-49-Jährige (16%). Das geht aus dem aktuellen Vorsorgebarometer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Repräsentative Umfrage ergab: Über-50-Jährige sehen sicherheitsorientierte Vorsorgelösungen langfristig vorn</h3>
<p>Über-50-Jährige sind in Anlageentscheidungen sicherer und erfahrener als jüngere Altersgruppen: Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise halten nur 15 Prozent der Befragten über 50 Jahre Anleger für so verunsichert, dass sie ihre Vorsorgeentscheidung zurückstellen. Sie sind damit etwas optimistischer als 20-49-Jährige (16%). Das geht aus dem aktuellen Vorsorgebarometer des britischen Lebensversicherers Clerical Medical hervor. Gleichzeitig meinen Befragte der Generation 50plus mehr als Jüngere, dass Sparbuch und festverzinsliche Anlagen sich langfristig durchsetzen werden.<span id="more-1542"></span></p>
<p>Auf Platz eins und zwei landen – wie bei 20-49-Jährigen auch – die selbstgenutzte Immobilie (50%) und die staatlich geförderte Altersvorsorge (36%). Bei Sparbuch und festverzinslichen Anlagen gehen die Meinungen am weitesten auseinander: Diese Anlageformen rangieren bei beiden Altersgruppen zwar auf Platz drei, aber bei Über-50-Jährigen stehen sie spürbar höher im Kurs (33%; 20-49-Jährige: 28%).</p>
<p>„Die Generation 50plus schätzt Zinsanlagen in ihrer Bedeutung höher ein, weil sie anders als Jüngere weiß, wie wichtig es ist, angespartes Vermögen auch zu erhalten“, meint Thomas Bahr, Vertriebschef von Clerical Medical. Umgekehrt sind nur vier Prozent der befragten Über-50-Jährigen überzeugt, dass sich fondsgebundene deutsche Lebens- oder Rentenversicherungen durchsetzen werden (20-49-Jährige: 7%). Auch Aktien, Aktienfonds, Zertifikate oder Derivate erreichen aus Sicht der Generation 50plus gerade fünf Prozent (20-49-Jährige: 5%).</p>
<h3>Garantiefonds als Lösung</h3>
<p>„Die Einschätzungen der Über-50-Jährigen sind realistisch. Doch wer Sicherheit will, muss nicht auf Renditechancen verzichten“, erklärt Bahr. Garantiefonds seien eine gute Alternative. Eine Investition über die Performancemaster Noble Rente von Clerical Medical biete zusätzlich die Möglichkeit, einmalig höhere Beträge zu investieren und sich das Kapital dann in zwei Phasen auszahlen zu lassen. Besonders Über-50-Jährige profitierten so von mehr Flexibilität bei Ein- und Auszahlung. Unerwartet zur Verfügung stehendes Kapital, z. B. durch eine Erbschaft, lässt sich durch Einmalbeitrag gewinnbringend anlegen. Spielräume bei der Auszahlung verschaffen mehr Freiheit, beispielsweise wenn es darum geht, bei Eintritt in Altersteilzeit die Differenz zum ursprünglichen Gehalt auszugleichen.</p>
<p>www.clericalmedical.de<br />
www.heidelberger-leben.de</p>
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		<title>Mit einer Immobilienrente für&#8217;s Alter vorsorgen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 06:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[beleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienrente]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das Geld im Alter nicht reicht, bestehen meist nicht viele Möglichkeiten. Eine davon ist die Immobilienrente, also die Beleihung der eigenen Immobilie. Mit 66 Jahren fängt das Leben an, sang einst Udo Jürgens. Heute stimmt das mehr denn je, denn die Deutschen werden immer älter, bleiben rüstig und sollen deshalb erst ab 65 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn das Geld im Alter nicht reicht, bestehen meist nicht viele Möglichkeiten. Eine davon ist die Immobilienrente, also die Beleihung der eigenen Immobilie.</strong></p>
<p>Mit 66 Jahren fängt das Leben an, sang einst Udo Jürgens. Heute stimmt das mehr denn je, denn die Deutschen werden immer älter, bleiben rüstig und sollen deshalb erst ab 65 Jahren in Rente gehen. Als Ruheständler können sie sich dann aber endlich was gönnen, Hobbys nachgehen oder Reisen unternehmen. So die Theorie. Die Praxis sieht häufig leider anders aus.</p>
<p>Deutsche Senioren sind zwar vermögensstark – besitzen doch knapp 70 Prozent der Älteren eine lastenfreie Immobilie – aber einkommensarm. Die Renten sinken, die Rücklagen, so vorhanden, sind dank Inflation heute weniger wert und <a href="http://www.eubios24.de/lp/zellschutz-kapseln-hochwirksame-zellschutzkapseln-fuer-ihre-gesundheit.html" target="_self">Gesundheit</a> ist ein teures Gut. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Überalterung geht das Prinzip der Solidargemeinschaft bei Renten- und Pflegeversicherung immer weniger auf. Nichtsdestotrotz, Ruheständler haben Wünsche und Nöte und einen damit verbundenen Geldbedarf: Das eigene Heim muss beispielsweise altengerecht umgebaut oder renoviert werden, man muss in die eigene Pflege investieren, die Enkel bei der Berufsausbildung unterstützen oder man will die viel zitierte Kreuzfahrt unternehmen. Das eigene Kapital reicht dafür nicht immer aus oder ist gebunden.</p>
<p>Gerade Senioren haben dann nicht viele Möglichkeiten. Ein <a href="http://www.fmw-finanzierungen.de" target="_self">Ratenkredit</a> ist meist zu teuer, die Einkünfte dafür zu niedrig und der Darlehensnehmer obendrein zu alt. Die Unterstützung aus der eigenen Familie ist oft kaum möglich. Das Eigenheim soll aber nicht verkauft werden – ist es doch die Alterssicherung Nr. 1 in Deutschland. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, das in der Immobilie gebundene Kapital zu nutzen. Zum Beispiel durch ein speziell dafür konzipiertes Seniorendarlehen für Immobilienbesitzer. Dieses Darlehen unterscheidet sich von normalen Immobilienhypotheken dadurch, dass ein lebenslanger Festzins vereinbart und jederzeit getilgt werden kann.<br />
Die Voraussetzungen dafür sind einfach: Der Immobilienbesitzer ist Ruheständler, nutzt sein schuldenfreies Eigenheim überwiegend selbst und besitzt es zu mindestens 50 Prozent. Dann kann er sich an Unternehmen wie die Deutsche Grundstücksrente GmbH wenden, die sich auf das Thema „Kapital aus Immobilien“ spezialisiert haben. Dort wird die Finanzierung geprüft und das beste Angebot für den Senior ermittelt. Nach Prüfung und Freigabe des kreditgebenden Instituts, der Unterzeichnung der Verträge und dem Grundbucheintrag wird das Darlehen ausbezahlt.</p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: Der finanzielle Spielraum wird erhöht und der Geldbedarf gedeckt. Hat der Darlehensnehmer das 60ste Lebensjahr vollendet, dann kann der Darlehenszins auf Lebenszeit festgeschrieben werden. Das erhöht die Planungssicherheit. Sondertilgungen ohne Vorfälligkeitsentschädigung sind jederzeit möglich. Auf Wunsch können mehrere Teilauszahlungen vorgenommen werden – im ersten Jahr fallen dafür keine Bereitstellungszinsen an.</p>
<p>Insgesamt kann die eigene Immobilie bis zu 50 Prozent des aktuellen Verkehrswertes beliehen werden. Die Zinshöhe orientiert sich an den normalen Baugeldkonditionen, getilgt wird in der Regel ein Prozent pro Jahr.</p>
<p>Eine weitere „neue“ Möglichkeit in Deutschland, Kapital aus der eigenen Immobilie zu generieren, ist die Immobilienrente. Dahinter verbirgt sich ein sogenanntes Umkehrdarlehen. D.h. statt wie bei einer Hypothek, die über die Laufzeit abgetragen wird, baut sich das Umkehrdarlehen über die Laufzeit immer mehr auf. Denn es fallen in der Regel zu Lebzeiten der Darlehensnehmer weder Zins- noch Tilgungszahlungen an. Das Darlehen wird durch den Verkehrswert der Immobilie gesichert. Umkehrdarlehen können als laufende Rentenzahlung oder als Einmalbeitrag ausbezahlt werden.</p>
<p>Die Deutsche Grundstücksrente bietet noch eine weitere Möglichkeit der Kapitalisierung an: Mit dem Grundstückskapital wird mittels Erbbaurecht die Immobilie vom Grundstück getrennt und dieses verkauft. Bei dieser Alternative, die früher vor allem Kommunen oder Kirchen angeboten haben, fällt im Gegenzug zum ausgezahlten Grundstückswert dann jährlich anstelle eines Hypothekenzins ein Erbbauzins an.</p>
<p>Bei allen Möglichkeiten können die Darlehensnehmer oder die Erben später auf Wunsch die Darlehen ablösen, oder die Immobilie verkaufen und den Restwert vereinnahmen.</p>
<p>Selbstverständlich muss stets geprüft werden, ob und wenn ja welche Option für Ruheständler in Frage kommt, um Kapital aus der eigenen Immobilie zu generieren. Doch die Nachfrage nach dieser Alternative zum klassischen Bankkredit ist hoch. Der Verein öffentlicher Banken schätzt, dass rund eine Millionen Wohneigentümer in Deutschland über 55 Jahre alt sind, eine Immobilie im Wert von mehr als 100.000 Euro besitzen und deren monatliche Einkünfte unterhalb der mittleren Äquivalenzeinkommensgrenze von 1.500 Euro im Monat liegen. Dies ergibt ein Marktpotenzial von 90,8 Milliarden Euro.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen reagieren auf die gesellschaftlichen Veränderungen in Deutschland und entdecken, dass Senioren heute auch über 65 Jahren noch Wünsche, Träume und damit verbundenen Kapitalbedarf haben.</p>
<p>www.grundstuecksrente.de</p>
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		<title>Deutschen sparen für den Notfall</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/07/deutschen-sparen-fur-den-notfall/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpläne]]></category>

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		<description><![CDATA[In den aktuellen Zeiten der Wirtschaftskrise sparen die Deutschen mehr als jemals zuvor. Allerdings sparen sie nicht für die Altersvorsorge oder die eigene Immobilie, sondern für den Notfall. Eine repräsentative Untersuchung der ING-DiBa zum weltweiten Sparverhalten in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Österreich, Spanien und den USA mit insgesamt über 9.000 Befragten zeigt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den aktuellen Zeiten der Wirtschaftskrise sparen die Deutschen mehr als jemals zuvor. Allerdings <a href="http://www.reichwerden20.de/reichtum/nutzen-sie-ihr-geld-um-schnell-reich-werden-zu-koennen" target="_self">sparen</a> sie nicht für die Altersvorsorge oder die eigene Immobilie, sondern für den Notfall.</strong></p>
<p>Eine repräsentative Untersuchung der ING-DiBa zum weltweiten Sparverhalten in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Österreich, Spanien und den USA mit insgesamt über 9.000 Befragten zeigt, dass für 52 Prozent der Deutschen die Bildung von &#8220;Finanziellen Rücklagen für den Notfall&#8221; das Sparziel Nr. 1 ist. Sparziele wie Ferien (11%), Hauskauf/Renovierung (10%) oder die Altersvorsorge (8%) spielen nur eine geringe Rolle.</p>
<p>Im internationalen Vergleich zeigt sich, dass die Bildung von finanziellen Rücklagen für Notfälle vor allem von Deutschen und Österreichern angestrebt wird. In Kanada und Australien geben dagegen jeweils nur gut ein Viertel der Befragten dies als wichtigstes Sparziel an.</p>
<p>Änderung des Verhaltens</p>
<p>Um die Ausgaben zu senken und Geld zu sparen, hat derzeit ein Großteil der Menschen weltweit das Verhalten verändert. So sparen momentan 50 Prozent der Deutschen bei den Ausgaben für Energie. Die &#8220;Unnötigen Einkäufe&#8221; haben 49 Prozent zurückgefahren und 34 Prozent geben an, dass sie mehr Zeit zu Hause verbringen, um Geld zu sparen. Diese Einsparungsschwerpunkte geben rund um den Globus ein recht homogenes Bild ab. Lediglich 26 Prozent der Deutschen haben ihr Ausgabeverhalten überhaupt nicht verändert.</p>
<p>Verschieben von Vorhaben</p>
<p>Größere Investitionen werden von der Mehrzahl der Deutschen derzeit nicht verschoben, das geben 65 Prozent an. Dieser Wert liegt im internationalen Vergleich an der Spitze. Den Gürtel deutlich enger schnallen dagegen die Befragten in Italien, den USA und Australien. Hier geben lediglich 34 Prozent (Italien) bzw. 48 Prozent (USA und Australien) an, keine Vorhaben aufgeschoben zu haben. Wurden in Deutschland Pläne auf Eis gelegt, war es meist der Fahrzeugkauf (20%) oder die Hausrenovierung, die 11 Prozent später in Angriff nehmen wollen.</p>
<p>Entwicklung monatliche Sparsumme</p>
<p>Die monatliche Sparsumme haben die Einwohner hierzulande seit Ende 2008 nicht erhöht. Nur 6 Prozent der Deutschen geben an, dass sie jetzt mehr sparen als 2008. Der durchschnittliche monatliche Sparbetrag liegt aktuell bei 249 Euro, Ende des vorigen Jahres waren es noch 296 Euro. Dagegen ist vor allem in Italien und den USA das Sparfieber ausgebrochen. Dort geben 29 Prozent bzw. 25 Prozent der Befragten an, jetzt mehr auf die hohe Kante zu legen.</p>
<p>Quelle:  www.ing-diba.de</p>
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		<title>Eigene Immobilien sollten stärker gefördert werden</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/06/eigene-immobilien-sollten-starker-gefordert-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Wohnungsmangel kann in der Rente dazu führen, dass ein großer Teil der Rente für Miete aufgewendet werden muss. Mehr staatliche Förderung für eigene Immobilien ist dringend nötig. Das Aufeinandertreffen von sinkenden Alterseinkommen und steigenden Wohnkosten bedroht die wirtschaftliche Existenz der kommenden Rentnergeneration teilweise dramatisch. Laut der aktuellen Studie &#8220;Sozialpolitische Implikationen geringer Wohnbautätigkeit&#8221; des Eduard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Wohnungsmangel kann in der Rente dazu führen, dass ein großer Teil der Rente für Miete aufgewendet werden muss. Mehr staatliche Förderung für eigene Immobilien ist dringend nötig.</strong></p>
<p>Das Aufeinandertreffen von sinkenden Alterseinkommen und steigenden Wohnkosten bedroht die wirtschaftliche Existenz der kommenden Rentnergeneration teilweise dramatisch. Laut der aktuellen Studie &#8220;Sozialpolitische Implikationen geringer Wohnbautätigkeit&#8221; des Eduard Pestel Instituts liegt der Anteil der Wohnkosten bei den Haushalten mit niedrigen Renten schon heute teilweise bei über 40 Prozent des Haushaltseinkommens, wird aber in Zukunft noch steigen. Die Miete für seniorengerecht gestaltete Wohnungen können die meisten dieser Haushalte nicht aufbringen. Experten empfehlen deswegen, den Neubau von seniorengerechten Wohnungen öffentlich zu fördern. Sollte mit der Bereitstellung altersgerechter Wohnungen die Erhöhung der ambulanten Versorgung gelingen, ergibt sich laut Pestel Institut ein gesamtwirtschaftlicher Einspareffekt von bis zu 2,9 Milliarden Euro.</p>
<p>Barrierearme Wohnungen werden vor allem von Menschen benötigt, die 70 Jahre oder älter sind. Die gegenwärtig knapp 11,6 Millionen Personen, die dieses Alter erreicht haben, leben in rund 7, 9 Millionen Haushalten. Seniorengerecht gestaltet sind heute aber nur 400.000 Wohnungen. Die Schere zwischen Bedarf und Bestand droht sich aber noch weiter zu öffnen: Für das Jahr 2035 wird ein Anstieg der über Siebzigjährigen auf 17,2 Millionen prognostiziert. Diese Senioren werden dann in über 13 Millionen Wohnungen leben. Dagegen ist eine Ausweitung des Baus von altersgerechten Wohnungen unter den gegenwärtigen baupolitischen Rahmenbedingungen nicht zu erreichen. Bereits heute wenden Haushalte mit niedrigen Renten teilweise über 40 Prozent ihres Haushaltseinkommens für Wohnkosten auf. Die Miete für altersgerecht gestaltete Wohnungen ist vor diesem Hintergrund für viele Senioren unerschwinglich.</p>
<p>Können seniorengerechte Wohnungen aber keine kostendeckenden Mieten erzielen, werden potentielle Bauherren nicht investieren. Der Bau von dringend benötigten Wohnungen bleibt damit aus. Experten mahnen eine aktivere Rolle der Politik an und warnen vor zeitlichen Verzögerungen und der Trägheit des Wohnungsmarkts. Weil sich heutige Versäumnisse erst Jahre später bemerkbar machen, muss die Politik die Rahmenbedingungen für den Neubau von seniorengerechten Wohnungen schnell verbessern.</p>
<p>Die öffentliche Förderung von altersgerechten Wohnungen kann nicht nur zur Entschärfung des Problems der Altersarmut beitragen, sondern auch gleichzeitig die öffentlichen Haushalte entlasten. Die von den meisten Senioren gewünschte ambulante Pflege in der eigenen Wohnung ist deutlich preisgünstiger als die stationäre Pflege im Heim. Das Pestel Institut hat die bekannten Einspareffekte unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung für die kommenden Jahre vorausberechnet: Unter der Annahme, dass sich mit der Ausweitung des Angebots an barrierearmen Wohnungen die Quote der stationär zu Pflegenden um fünf Prozentpunkte absenken lässt, ergeben sich für das Jahr 2025 Einspareffekte in Höhe von 2,9 Milliarden Euro.</p>
<p>Stefan Thurn, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V., wirbt für das Konzept des Nachhaltigen Wohnungsbaus: &#8220;Bisher werden die entscheidenden Trends für den Wohnungsbau nur isoliert betrachtet. Es macht aber keinen Sinn, Wohnraum nur unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz oder nur unter dem Gesichtspunkt der Altersgerechtigkeit zu betrachten. Nachhaltiger Wohnungsbau ist der integrierte Ansatz der Bauwirtschaft, der Wohnraum seniorengerecht, energieeffizient und mit Blick auf die sozialen Infrastrukturen gestaltet.&#8221;</p>
<p>Alexander Rychter, Bundesgeschäftsführer des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V., mahnt eine schnelle Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen an: &#8220;Damit ausreichend altersgerechte Wohnungen zur Verfügung gestellt werden, benötigen wir eine Aufstockung des KfW-Programms &#8216;Altersgerecht Umbauen&#8217; für den Bestand genauso wie ergänzende steuerliche Anreize für den Neubau. Denkbar wäre hier die Wiedereinführung einer spezifischen degressiven Abschreibung &#8211; in Höhe von 4 % für die ersten 8 Jahre. Auch das selbstgenutzte Wohneigentum als Säule der Altersvorsorge muss wieder verstärkt gefördert werden. Immerhin wünschen sich rund 75 % der Deutschen diese Art der Vorsorge. Allerdings findet die Eigenheimrente noch zu wenig Akzeptanz am Markt, weil sie zu kompliziert ist. Eine Vereinfachung ist dringend notwendig. Zudem schlagen wir einen befristeten Schuldzinsenabzug zur Einkommensteuer vor.&#8221;</p>
<p>Dr. Hans Georg Leuck, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V., warnt vor einer einseitigen Ausrichtung der Förderpolitik auf die Modernisierung von bestehenden Wohnungen: &#8220;Oft rechnen Bauingenieure und Architekten vor, dass der Neubau die preiswertere und bessere Variante ist. Bei vielen Beständen aus den 50er und 60er Jahren ist Barrierearmut oder -freiheit nur unter sehr hohen Kosten zu verwirklichen. Die Politik muss also Abriss und Neuerstellung von Wohnungen genauso behandeln wie die Modernisierung, damit Steuergelder nicht unnötig verwendet werden.&#8221;</p>
<p>Die Studie &#8220;Sozialpolitische Implikationen geringer Wohnbautätigkeit&#8221; finden Sie unter: www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de</p>
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		<title>Baugeld wahrscheinlich nicht betroffen von Leitzinssenkung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 07:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe des Tages entscheidet die Europäische Zentralbank über eine Erhöhung oder Senkung des Leitzinses. Selbst wenn der Leitzins erneut gesenkt wird, sind die Kosten für Baugeld davon wahrscheinlich nicht betroffen. Dazu ein Kommentar von Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. &#8220;Auch wenn die Europäische Zentralbank (EZB) am 4. Juni die Leitzinsen nochmals senken sollte: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe des Tages entscheidet die Europäische Zentralbank über eine Erhöhung oder Senkung des Leitzinses. Selbst wenn der Leitzins erneut gesenkt wird, sind die Kosten für Baugeld davon wahrscheinlich nicht betroffen.</p>
<p>Dazu ein Kommentar von Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.</p>
<p>&#8220;Auch wenn die Europäische Zentralbank (EZB) am 4. Juni die Leitzinsen nochmals senken sollte: Die Zinsen für Immobilienkredite werden vermutlich nicht weiter fallen. Nach Angaben des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount müssen Bauherren und Immobilienkäufer aktuell mindestens 4,12 Prozent für ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung zahlen. Obwohl die Konditionen in den vergangenen Wochen wie erwartet bereits leicht gestiegen sind, liegen die aktuellen Zinssätze noch immer gut 2,5 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt.</p>
<p>Dass sich die Bauzinsentwicklung von der Leitzinsentwicklung entkoppelt hat, hat mehrere Gründe – wie ein Blick auf die aktuelle Marktlage zeigt. Am 4. Juni entscheidet der EZB-Rat darüber, ob Geschäftsbanken sich in Zukunft noch billiger bei der Zentralbank Geld leihen können und der Refinanzierungssatz unter die aktuelle Marke von 1,0 Prozent sinkt. Vor allen Dingen aus Deutschland kommen immer wieder Vorbehalte gegen eine Nullzins-Politik der EZB. Mehrfach hatte Bundesbankchef Axel Weber versucht, eine Untergrenze für den Leitzins durchzusetzen und eine quantitative Geldpolitik mit Aufkäufen von Pfandbriefen, Unternehmens- oder gar Staatsanleihen zu verhindern. Der deutsche Notenbanker und seine Mitstreiter im EZB-Rat argumentieren mit drohenden Inflationsgefahren durch eine überbordende Liquidität. Aktuellsten Einschätzungen von Ökonomen zufolge ist eine weitere Senkung des Leitzinses jedoch – trotz einer weiteren Korrektur der Wachstumsprognosen nach unten hin – derzeit unwahrscheinlich.</p>
<p>Doch inzwischen sehen nur noch wenige Experten die Geldwertstabilität in Gefahr. Erstmals seit der Wiedervereinigung ist das Preisniveau in Deutschland im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat unverändert geblieben. Volkswirte rechnen damit, dass die Preise in den kommenden Monaten sogar noch weiter sinken können. Für das Gesamtjahr 2009 dürfte bei der Inflationsrate wohl in ganz Euroland eine Null vor dem Komma stehen – und der Wert damit deutlich unter der EZB-Zielmarke von knapp zwei Prozent liegen.</p>
<p>Obwohl es erste Anzeichen für eine Stabilisierung der Konjunktur gibt und auch die Rohstoffpreise wieder anziehen, bleibt das Deflationsszenario langfristig sinkender Preise bestehen. Der Arbeitsmarkt wird als letztes von der schweren Rezession erfasst. Drohende Massenentlassungen würden nicht nur die derzeit stabile Konsumnachfrage in Deutschland schwächen, sondern tendenziell zu Lohnsenkungen führen. Verbraucher könnten dann in Erwartung sinkender Preise Kaufentscheidungen zurückstellen und die ohnehin schwache Konjunktur komplett abwürgen.</p>
<p>Mit einer weiteren Zinssenkung und der Ausweitung des angekündigten Aufkaufs von Pfandbriefen im Volumen von 60 Milliarden Euro könnte die EZB schon bald versuchen, die Wirtschaft über die Bereitstellung von günstiger Liquidität zu befeuern. Billigeres Geld von der Notenbank für bis zu zwölf Monate gegen geringe Sicherheiten soll die Geschäftsbanken zur Kreditvergabe an Unternehmen animieren. Nötig ist das allemal: Die jüngste Umfrage des Münchener Ifo-Instituts belegt, dass bei der Kreditvergabe keine Trendwende in Sicht ist. Im Mai klagten 54,2 Prozent der großen Industrieunternehmen über Probleme, notwendige Darlehen zu bekommen – gegenüber dem Vormonat ein Anstieg um 3,3 Prozent. Damit ist die Kredithürde so hoch wie noch nie, seit die Kreditkrise im Sommer 2008 eskalierte. Schon jetzt ist absehbar, dass die Unternehmenspleiten zunehmen werden.</p>
<p>Auch der Anstieg der weltweiten Staatsverschuldung zur Finanzierung von Konjunkturprogrammen entwickelt sich zu einer tickenden Zeitbombe. Einen ersten Warnschuss feuerte die Ratingagentur Standard &amp; Poor&#8217;s ab – und signalisierte, dass Großbritannien seine Einstufung als erstklassiger Schuldner mit der Note AAA verlieren könnte. Sofort keimten Befürchtungen auf, auch dem Super-Schuldner USA drohe ein Verlust der Bonitätsbestnote. Ein Schreckensszenario, denn die Herabstufung würde die Finanzierung der gewaltigen Staatsschulden verteuern. Das Haushaltsdefizit der Obama-Regierung wird dieses Jahr bei mehr als elf Prozent der Wirtschaftsleistung liegen.</p>
<p>Obwohl Rating-Konkurrent Moody’s für den Schuldner USA Entwarnung gab, reagieren Investoren vorerst mit Verkäufen von US-Staatsanleihen. Die Kurse sinken, die Zinsen steigen – eine Mechanik, die sich auch in Europa fortsetzt. Wie bei den Aktien können sich auch festverzinsliche Wertpapiere nur selten vom Trend an der Wall Street abkoppeln. Die seit Anfang März steigende Risikobereitschaft der Investoren setzt die Rentenmärkte zusätzlich unter Druck. Anleger verkaufen ihre sicheren Anleihen und setzen stattdessen auf Kursgewinne mit Aktien.</p>
<p>In Deutschland kletterte die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen inzwischen über die Marke von 3,6 Prozent. Für Eigenheimer bleibt diese Entwicklung kurzfristig nicht ohne Folgen: Die Immobilienfinanzierungen haben sich etwas verteuert. Top-Finanzierer bieten ihren Kunden derzeit ein klassisches Hypothekendarlehen mit zehn Jahren Laufzeit und fester Zinsbindung effektiv mit 4,1 bis 4,3 Prozent Verzinsung an – Anfang Mai waren die Kredite noch mit Zinsen von 4,0 Prozent zu haben.</p>
<p>Die Zinsentwicklung am Hypothekenmarkt wird auch in den kommenden Wochen starken Tagesschwankungen unterliegen. Erst wenn sich eine klare Richtung bei der weiteren Konjunkturentwicklung abzeichnet, wird auch der Zinstrend eindeutig. Immobilienbesitzer mit kurzfristigem Finanzierungsbedarf sollten deshalb versuchen, Zinsdellen auszunutzen.&#8221;</p>
<p>Den ursprünglichen Kommentar finden Sie hier: http://www.hypothekendiscount.de/de/topzins/zinskommentar/index.html</p>
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		<title>Altersgerechtes Wohnen wird immer wichtiger</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 07:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>

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		<description><![CDATA[In den eigenen vier Wänden zu wohnen ist für viele ein Traum. Damit dieser Traum auch im Alter noch möglich ist, wird altersgerechtes Wohnen immer wichtiger. Zwingt Sie die Gesundheit oder die Umstände dann aber doch zu einem Umzug in eine besser geeignete Umgebung, ist guter Rat oft teuer. Betreutes Wohnen, Senioren-WG oder Heim – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den eigenen vier Wänden zu wohnen ist für viele ein Traum. Damit dieser Traum auch im Alter noch möglich ist, wird altersgerechtes Wohnen immer wichtiger. </strong></p>
<p>Zwingt Sie die Gesundheit oder die Umstände dann aber doch zu einem Umzug in eine besser geeignete Umgebung, ist guter Rat oft teuer. Betreutes Wohnen, Senioren-WG oder Heim – die Wohnformen fürs Alter sind vielfältig und bieten zahlreiche Vor- und Nachteile. Der Deutsche Ring hat auf diesen Bedarf mit einem neuen Serviceangebot reagiert und erleichtert die Suche nach altersgerechtem Wohnraum. „Bei der Beschäftigung mit der eigenen Altersvorsorge gelangt jeder früher oder später auch zum Thema Wohnen. Durch unsere Zusammenarbeit mit ImmobilienScout24 können wir unsere Kunden künftig darin unterstützen, altersgerechten Wohnraum zu finden, der genau ihren Bedürfnissen entspricht“, so Jörn Kunath, Experte für die Generation 50+ beim Deutschen Ring.</p>
<p>Mit wenigen Klicks gelangen Suchende über die Internetseiten beider Partner zu über 13.000 Wohnangeboten von der Senioren-WG bis zum Pflegeheim. Komplettiert wird das beiderseitige Serviceangebot zudem durch nützliche Hinweise zur individuellen Altersvorsorge, zahlreiche Tipps für eine altengerechte Umgestaltung des eigenen Wohnraums sowie praktische Ratschläge für die finanzielle Absicherung im Alter.</p>
<p>Der Hamburger Versicherer bekräftigt mit dieser Kooperation erneut das Bekenntnis zur Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Die Lebenswünsche der „neuen Alten“ zu kennen ist nicht nur maßgeblich, um passende Angebote entwickeln zu können. Vielmehr liegt dem Versicherer am Herzen, gezielt für die Thematik des Älterwerdens zu sensibilisieren und Hemmnisse abzubauen. „Verantwortung zu übernehmen heißt für uns mehr als die rein finanzielle Absicherung unserer Kunden“, so Kunath weiter. Bereits 2007 initiierte der Deutsche Ring die viel beachtete Generationenstudie, die sich der großen Unbekannten Generation 50+ wissenschaftlich näherte. Kunath: „Die Generationenstudie hat uns gezeigt, wo die Herausforderungen der Zukunft liegen. Mit ergänzenden Services bieten wir der Generation 50+ schon heute Lösungen dafür.“ Ihre Kompetenz im Segment der Generation ab 50 Jahren unterstreichen die <a href="http://www.generationenstudie.de/" target="_blank">Versicherungsunternehmen Deutscher Ring</a> mit dieser neuen Kooperation.</p>
<p>www.generationenstudie.de</p>
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		<title>Drei Tipps zur Immobilienfinanzierung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 06:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothek]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Situation der Finanzkrise gilt als sicherste Investition in die Zukunft immer noch die eigene Immobilie. Der Baugeldvermittler HypothekenDiscount hat eine Liste von drei Tipps zusammengestellt, die hilfreich bei der Immobilienfinanzierung sind. Tipp 1: Längere Zinsbindung wählen Auch wenn Zinssätze für drei Prozent für kurz laufendende Darlehen verlockend sind, sollten Summen ab einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der aktuellen Situation der Finanzkrise gilt als sicherste Investition in die Zukunft immer noch die eigene Immobilie. Der Baugeldvermittler HypothekenDiscount hat eine Liste von drei Tipps zusammengestellt, die hilfreich bei der Immobilienfinanzierung sind.</strong></p>
<p>Tipp 1: Längere Zinsbindung wählen<br />
Auch wenn Zinssätze für drei Prozent für kurz laufendende Darlehen verlockend sind, sollten Summen ab einem Wert von 50.000 Euro nur mit längeren Zinsbindungen finanziert werden. Grund: Wer ein 100.000-Euro-Darlehen mit einer fünfjährigen Zinsbindung aufnimmt, zahlt zwar in den folgenden fünf Jahren nur eine Monatsrate von 349 Euro, allerdings wird im Jahr 2014 bereits eine Anschlussfinanzierung fällig. Sollten die Zinsen dann nur um zwei Prozent gestiegen sein, würde sich die Rate entsprechend auf 496 Euro verteuern. „Niemand weiß, wie sich die Wirtschaft in den kommenden fünf Jahren entwickelt und zu welchen Zinssätzen in fünf Jahren finanziert werden kann. Lange Zinsbindungen machen Spekulationen überflüssig und geben dem Darlehensnehmer Kalkulationssicherheit“, erläutert Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.</p>
<p>Tipp 2: Hohe Anfangstilgung vereinbaren<br />
Eine Kreditsumme in Höhe von 100.000 Euro lässt sich aktuell mit einer monatlichen Rate von 416 Euro bedienen – wenn man bei der Rechnung von einer zehnjährigen Zinsbindung und einer einprozentigen Anfangstilgung ausgeht. Besser ist es laut HypothekenDiscount jedoch, die zehnjährige Zinsbindung mit einer höheren Anfangstilgung zu verbinden. Bei einer zweiprozentigen Startilgung würde sich zwar die Monatsrate auf 500 Euro erhöhen und bei einer dreiprozentigen Tilgung sogar auf 583 Euro – dafür reduziert der Kreditnehmer seine Schulden zum Ende der ersten Zinsbindung deutlich und ist wesentlich früher schuldenfrei. Zudem gibt es bei vielen Banken bei einer höheren Tilgung nochmals einen Konditionsnachlass.</p>
<p>Tipp 3: Eigenkapital einbringen<br />
Die Höhe der Zinskonditionen richtet sich aktuell mehr denn je nach der Höhe des Eigenkapitals, welches ein Immobilienkäufer in seine Finanzierung mit einbringt. Wer die Nebenkosten mitfinanzieren möchte, muss mit einem Zinssatz über fünf Prozent rechnen. „Am günstigsten sind Kredite mit einem Beleihungsauslauf zwischen 54 und 76 Prozent“, sagt Kai Oppel. In diesem Fall wären Finanzierungen unter vier Prozent möglich. Wer weniger als 20 Prozent des Kaufpreises an Eigenkapital vorweisen kann, zahlt mindestens 4,3 Prozent für sein Darlehen.</p>
<p>www.hypothekendiscount.de</p>
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		<title>Riestern ist nicht genug</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 07:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[private Altervorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst eine zusätzlich Riester-Rente zur gesetzlichen Rente reicht nicht aus, um im Alter den Lebensstandard halten zu könnnen. Eine Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung hat ergeben, dass die gesetzliche Rente selbst mit zusätzlicher Riester-Rente nicht genügt, um eine ausreichende Altersvorsorge zu sichern. 20-jährige, die heute ins Berufsleben einsteigen würden, bekämen demnach nur etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Selbst eine zusätzlich Riester-Rente zur gesetzlichen Rente reicht nicht aus, um im Alter den Lebensstandard halten zu könnnen.</strong><br />
Eine Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung hat ergeben, dass die gesetzliche Rente selbst mit zusätzlicher Riester-Rente nicht genügt, um eine ausreichende Altersvorsorge zu sichern.<br />
20-jährige, die heute ins Berufsleben einsteigen würden, bekämen demnach nur etwa 45 Prozent des späteren Lebensunterhaltes aus der gesetzlichen Rente. Bei jetzt 30-jährigen Arbeitnehmern wird die gesetzliche Rente nur etwa 50 Prozent des Unterhalts ausmachen.<br />
Da diese Versorgungslücke in der gesetzlichen Rente schon seit längerem bekannt ist, setzen viele Menschen zusätzlich auf eine Riester Rente. Leider reicht auch diese zusätzliche Rente nicht, um im Alter gut versorgt zu sein. Selbst Berufseinsteiger, die mit 20 Jahren beginnen, einzuzahlen können maximal zusätzlich 27 Prozent des Bedarfs decken.  Bei 30-jährigen sind es sogar nur knapp 19 Prozent. Somit ergibt sich für heute 20-jährige eine maximale Rentenversorgung von etwa 60 Prozent.<br />
Im Klartext bedeutet dies, dass die Riester-Rente allein nicht ausreicht, um im Alter seinen Lebensstandard halten zu können. Eine weitere zusätzliche Altersvorsorge ist nötig. Für welche Sie sich entscheiden, liegt ganz bei Ihnen. Zusätzlich gibt es Fondsparpläne, privatfinanzierte Renten oder sogar das eigene Heim. Wichtig ist jedenfalls, dass riestern allein nicht genügt.</p>
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		<title>Wichtige Tipps für die Bonitätsprüfung</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/03/wichtige-tipps-fur-die-bonitatsprufung/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Bonitätsprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothek]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Immobilie gilt immer noch als die sicherste Anlage für die private Altersvorsorge. Um allerdings an das Geld für das Bauen zu gelangen, sind teilweise strenge Bonitätsprüfungen erforderlich. Zu wissen, wie man bei der Bonitätsprüfungn besser abschneiden kann, um an günstige Konditionen für das Baugeld zu kommen, lohnt sich daher auf jeden Fall. Als ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/03/bauplan_mit_helm.jpg"><img class="size-medium wp-image-844 alignleft" title="© Andreas Morlok / PIXELIO" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/03/bauplan_mit_helm-196x300.jpg" alt="Bauplan" width="137" height="210" /></a></p>
<p><strong>Eine Immobilie gilt immer noch als die sicherste Anlage für die private Altersvorsorge. Um allerdings an das Geld für das Bauen zu gelangen, sind teilweise strenge Bonitätsprüfungen erforderlich. </strong><br />
Zu wissen, wie man bei der Bonitätsprüfungn besser abschneiden kann, um an günstige Konditionen für das Baugeld zu kommen, lohnt sich daher auf jeden Fall.<br />
Als ein „geringes Risiko“ eingestuft zu werden, kann einiges an Geld sparen.<br />
Wer als Bauherr von seiner Bank nach den Bonitätsprüfungen als „einwandfrei“ eingestuft wird, kann sich sicher sein, günstige Konditionen beim Hypothekenkredit zu erhalten. Für eher unsichere Kredite dagegen ist seit dem Inkrafttreten der internationalen Eigenkapitalvorschriften „Basel II“ nicht nur mehr Eigenkapital erforderlich, sie werden oft auch mit einem zusätzlichen Zinsaufschlag versehen.<br />
Allerdings wurden in den vergangenen Monaten die Bauzinsen stark gesenkt, da der Wettbewerb um Neukunden entsprechend zugenommen hat. Denn seit dem Wegfall der Eigenheimzulage hat sich auch die Zahl der Baugenehmigungen spürbar verringert. Vergleichen der Bankangebote und nachverhandeln lohnt also in jedem Fall.<br />
Doch bevor überhaupt ein Zins festgelegt wird, steht dem Bauherren eine strenge Bonitätsprüfung bevor. Ein einheitliches Prüfschema für Bauherren gibt es leider nicht, aber individuelle Faktoren wie Beruf, Dauer der Anstellung, Einkommen und Lebenshaltungskosten spielen eine wichtige Rolle bei der Beurteilung. Zudem spielt die Lage der Immobilie eine wichtige Rolle. So schneidet die Bewertung besser ab, wenn Sie die Immobilie in einer soziodemographisch guten Lage wählen, da hier mit einem Anstieg der Immobilienpreise zu rechnen ist. Der Grundriss des Hauses sollte dabei eher klassisch sein, damit die Wohnung auch später noch gefragt ist. Bei den Finanzen ist eine hohe Eigenkapitalrate gut angesehen.<br />
Wer nur 60 Prozent oder weniger des Beleihungswertes der Immobilie finanziert, steht bei seiner Bank gut da. Nicht zuletzt lassen sich auch mit einer hohen Tilgungsrate Pluspunkte sammeln. Je schneller die Banken das Geld zurückbekommen, desto eher sind sie bereit, günstige Zinsen zu vergeben. Wer dazu finanziell in der Lage ist, sollte bereits die anfängliche Tilgung mit zwei bis drei Prozent vornehmen anstatt des üblichen einen Prozents.</p>
<p>Bild: Andreas Morlok/pixelio</p>
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