<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Gesetzliche Rente</title>
	<atom:link href="http://www.idealealtersvorsorge.de/tag/gesetzliche-rente/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.idealealtersvorsorge.de</link>
	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 10:53:22 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Die gesetzliche Rente und brüchige Erwerbsbiografien: Ein Teufelskreis?</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2010/06/die-gesetzliche-rente-und-bruchige-erwerbsbiografien-ein-teufelskreis/</link>
		<comments>http://www.idealealtersvorsorge.de/2010/06/die-gesetzliche-rente-und-bruchige-erwerbsbiografien-ein-teufelskreis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensarbeitszeitkonto]]></category>
		<category><![CDATA[Rente Berechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitwertkonten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idealealtersvorsorge.de/?p=2023</guid>
		<description><![CDATA[Zeitwertkonten könnten die Lösung bei Lücken im Arbeitsleben und deren Auswirkungen auf die gesetzliche Rente sein.
Kaum ein Arbeitnehmer kann bis zu seinem Rentenalter einen gradlinigen beruflichen Lebenslauf vorweisen. Arbeitslosigkeit, Kindererziehungszeiten sowie ein später Berufseinstig zum Beispiel nach einem Studium führen zu Lücken in der Biografie. Für die gesetzliche Rente ist jedoch jeder Monat wichtig. Je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Zeitwertkonten könnten die Lösung bei Lücken im Arbeitsleben und deren Auswirkungen auf die gesetzliche Rente sein.</h3>
<p>Kaum ein Arbeitnehmer kann bis zu seinem Rentenalter einen gradlinigen beruflichen Lebenslauf vorweisen. Arbeitslosigkeit, Kindererziehungszeiten sowie ein später Berufseinstig zum Beispiel nach einem Studium führen zu Lücken in der Biografie. Für die gesetzliche Rente ist jedoch jeder Monat wichtig. Je länger der Erwerbsverlauf desto höher fällt die gesetzliche Rente aus. Der Versicherungsverlauf im Rentenkonto wirkt sich auf die Höhe der Rente aus. Die Hans Böckler Stiftung ermittelte jüngst im Rahmen einer geförderten Studie, wie sich die Erwerbsbiografien zwischen 1984 und 2007 verändert haben und welche Konsequenzen diese Entwicklung heute mit sich bringt.<span id="more-2023"></span></p>
<h3>Gesetzliche Rente: Problem Dauerarbeitslosigkeit</h3>
<p>Besonders hoch ist die Arbeitslosenquote bei Berufseinsteigern unter 30 Jahren, kam bei der Studie heraus. So war jeder zwanzigste 20-bis 30-Jährige war von 2003 bis 2007 mindestens zweieinhalb Jahre ohne Job. Selbst Dauerarbeitslosigkeit ist in dieser Lebensphase keine Seltenheit. Die Kernerwerbsphase der 30 bis 50-Jährigen hat sich am wenigsten verändert. Überraschendes weiteres Ergebnis der Studie zur gesetzlichen Rente: Die Mehrheit der Beschäftigen wechselt nicht mehr aus dem Beruf in die Rente. Verbreitet ist eine schwierige Überbrückungsphase am Ende des Erwerbslebens. Trotz Kürzungen der gesetzlichen Rente entscheiden sich viele Menschen für einen vorzeitigen Ruhestand. Außerdem sei ein immer größerer Teil der Älteren von Arbeitslosigkeit betroffen. Beispiel: Zwischen den Jahren 2003 und 2007 waren acht prozent dieser Altersgruppe mindestens zweieinhalb Jahre arbeitslos. Phasen der Arbeitslosigkeit wirken sich widerum negativ auf die gesetzliche Rente aus.</p>
<h3>Zeitwertkonten als Lösung für die gesetzliche Rente</h3>
<p>Die gesetzliche Rente reicht im Alter nicht aus, um den Lebensstandard zu halten.  Um Versorgungslücken zu schließen, sind innovative Lösungsmodelle gefragt. Zeitwertkonten können ein geeignetes Instrument gegen eine unzureichende gesetzliche Rente sein. Durch den Einsatz von Zeitwertkonten-Modellen in den Unternehmen können lückenhafte Erwerbsbiografien der Mitarbeiter ausgeglichen werden. Und so funktioniert es: Im Rahmen eines Zeitwertkontos wird ein Wertguthaben aufgebaut. Arbeitnehmer sparen dazu Überstunden, Urlaub oder Teile ihres Gehaltes an. Die Vergütungsansprüche werden nicht ausgezahlt, sondern dem Zeitwertkonto mit ihrem Bruttowert gutgeschrieben. Das Wertguthaben wird in der Regel verzinslich angelegt und anschließend unter Abführung der Steuern und Sozialversicherungsbeiträge als Freistellungsgehalt &#8211; z.B. im Rahmen eines Vorruhestandes, zur Überbrückung bis zur gesetzlichen Rente &#8211; ausbezahlt.</p>
<p>Grafiken der Hans Böckler Stiftung finden Sie unter:<br />
www.boeckler.de/32015_103263.html</p>
<p>Literaturtipp:<br />
Zeitwertkonten &#8211; ein unterschätztes Arbeitszeitmodell<br />
Thomas Pochadt, Steffen Raab<br />
Murmann Verlag<br />
ISBN: 978 – 3-86774-088-3<br />
Preis 16,90 €<br />
Das Buch ist im Buchhandel erhältlich</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
<p>Kontakt/Presse<br />
Regina Buchholz<br />
Buchholz PR – Public Relations<br />
Hanauer Landstraße 146<br />
60314 Frankfurt am Main<br />
Tel.: +49 (0) 69 90432528<br />
Mobil: +49 (0) 173 &#8211; 6987050</p>
<p>Kontakt/Unternehmen:<br />
Karina Fritz<br />
Deutsche Zeitwert GmbH<br />
Feringastraße 6<br />
85774 Unterföhring<br />
Tel.: +49 (0) 89 &#8211; 330 375 4 &#8211; 0<br />
Fax.: +49 (0) 89 &#8211; 330 375 &#8211; 999</p>
<p>www.deutsche-zeitwert.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idealealtersvorsorge.de/2010/06/die-gesetzliche-rente-und-bruchige-erwerbsbiografien-ein-teufelskreis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die gesetzliche Rente mit weiteren Vorsorgemaßnahmen ergänzen</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2010/04/die-gesetzliche-rente/</link>
		<comments>http://www.idealealtersvorsorge.de/2010/04/die-gesetzliche-rente/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 08:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idealealtersvorsorge.de/?p=1851</guid>
		<description><![CDATA[Die Idee für die gesetzliche Rente gibt es schon lange
Dem Prinzip „gesetzliche Rente“ liegt eine edle Idee zugrunde. Es handelt sich dabei um ein staatlich organisiertes Absicherungssystem, mit dem Alte, Kranke und Hinterbliebene finanziell unterstützt werden. Deutschland gehörte zu den ersten Ländern, welche die Idee einer gesetzlichen Rente gegen Ende des 19. Jahrhunderts unter Otto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Idee für die gesetzliche Rente gibt es schon lange</h3>
<p>Dem Prinzip „gesetzliche Rente“ liegt eine edle Idee zugrunde. Es handelt sich dabei um ein staatlich organisiertes Absicherungssystem, mit dem Alte, Kranke und Hinterbliebene finanziell unterstützt werden. Deutschland gehörte zu den ersten Ländern, welche die Idee einer gesetzlichen Rente gegen Ende des 19. Jahrhunderts unter Otto von Bismarck umgesetzt haben. Seither wurde die gesetzliche Rente einigen Reformen unterzogen, um sie an die jeweils aktuellen finanziellen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen anzupassen. Heute hat die gesetzliche Rente in Deutschland längst ihren Status als angemessenes Auskommen für Ruheständler verloren. Während die Alten noch in den 1950er bis 1970er Jahren von kontinuierlichen Erhöhungen der gesetzlichen Rente profitierten, sehen die derzeitigen Prognosen für die künftigen Alten düster aus. Für die Zeit um das Jahr 2030 – so sind sich Experten einig – wird die ausgezahlte gesetzliche Rente bei vielen kaum den bisherigen Lebensstandard abdecken können.<span id="more-1851"></span></p>
<h3>Die gesetzliche Rente basiert auf dem Generationenvertrag</h3>
<p>Der Grund dafür, dass die über die gesetzliche Rente ausgezahlte monatliche Summe im Schwinden begriffen ist, sind vielfältig. Der Hauptgrund für diese negative Veränderung ist in der sinkenden Geburtenrate zu sehen. Dieses Phänomen, hervorgerufen einerseits durch den Ausfall einer ganzen Generation durch den Krieg und wirtschaftliche Not sowie andererseits eine leichtere Geburtenkontrolle durch die Pille, führt den von Konrad Adenauer in den 50er Jahren eingeführten Generationenvertrag ad absurdum. Dieses auf einem Umlageverfahren basierende Prinzip, welches das bisherige Verfahren der Ansparung der Rentenbeiträge auf Rentenkonten ablöste, sollte die gesetzliche Rente folgendermaßen sichern: Die gegenwärtigen Arbeitnehmer zahlen einen an ihrem Lohn orientierten Beitrag in die Rentenkasse ein, um das Auskommen der Rentner zu finanzieren. Die Kinder der aktuell Beschäftigten wiederum kommen künftig für diese auf, sobald sie in den Ruhestand eingetreten sind. Weil durch die rückläufigen Geburten auf der Seite der Beitragszahler ein großes Defizit entsteht, die Ruheständler aber gleichzeitig aufgrund der großen Fortschritte in der Medizin immer älter werden, kann eine angemessene gesetzliche Rente für die Zukunft nicht garantiert werden.</p>
<h3>Die gesetzliche Rente als Teil eines Vorsorgepakets sehen</h3>
<p>Den jungen Menschen, die heute zu den Arbeitnehmern zählen, müssen demnach ihre gesetzliche Rente aufbessern, wenn sie später nicht der Altersarmut anheim fallen wollen. Eine Lösung ist die sogenannte Riester-Rente, eine privat finanzierte Vorsorge, die allerdings durch staatliche Zulagen gefördert wird. Eingeführt wurde diese Form der Altersvorsorge im Zuge einer Rentenreform, weil das Nettorentenniveau des idealtypischen Beschäftigten von 70 auf 67 Prozent reduziert wurde. Auf diese Weise wird den derzeit Beschäftigten die Möglichkeit gegeben, schon während ihres Berufslebens etwas für das Alter anzusparen. Da die Zukunftsprognosen für die gesetzliche Rente jedoch alles andere als optimistisch aussehen, weil die steigende Arbeitslosigkeit und sinkende Lohnquote die Lage noch verschärfen, raten Experten dringend zu mindestens einem weiteren Standbein. Sorgen Sie also rechtzeitig vor und ergänzen Sie Ihre gesetzliche Rente beispielsweise um eine betriebliche Altersvorsorge, eine lukrative Immobilie oder den Handel mit Wertpapieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idealealtersvorsorge.de/2010/04/die-gesetzliche-rente/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zukunftskongress für Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/zukunftskongress-fur-altersvorsorge/</link>
		<comments>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/zukunftskongress-fur-altersvorsorge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idealealtersvorsorge.de/?p=1423</guid>
		<description><![CDATA[Vielen Menschen ist mittlerweile klar geworden, dass die gesetzliche Rente nicht mehr reicht wird. Auf einem Zukunftskongress wurde über die Möglichkeiten diskutiert.
Altersarmut? Nicht wer privat vorsorgt! Aber wie nutzt man die Chancen der Krise dafür? Antworten gaben hochkarätige Referenten wie ARD-Börsenexperte Frank Lehmann und Crash-Prophet Prof. Dr. Max Otte
Vielen Teilnehmern war bereits klar: Bei immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vielen Menschen ist mittlerweile klar geworden, dass die gesetzliche Rente nicht mehr reicht wird. Auf einem Zukunftskongress wurde über die Möglichkeiten diskutiert.</strong></p>
<p>Altersarmut? Nicht wer privat vorsorgt! Aber wie nutzt man die Chancen der Krise dafür? Antworten gaben hochkarätige Referenten wie ARD-Börsenexperte Frank Lehmann und Crash-Prophet Prof. Dr. Max Otte</p>
<p>Vielen Teilnehmern war bereits klar: Bei immer weniger Rente muss jeder zusätzlich privat vorsorgen. Aber wie? Und in der Krise? Antworten gaben die renommierten Referenten des II. AFA-Zukunftskongresses im Berliner ICC:<br />
„Wir können bei der Altersvorsorge nicht mehr auf den Staat vertrauen! Die Rente ist nicht sicher. Wir müssen selbst was tun!“, mahnte Crash-Prophet Prof. Dr. Max Otte. Sich privat vor Altersarmut schützen, das riet auch ARD-Börsenexperte Frank Lehmann: „Ja, Sie müssen Aktien zum Vermögensaufbau haben! Ich bin felsenfest davon überzeugt: Die Aktien werden ihre alte Stärke wieder ausspielen. Der Zug raus aus der Krise ist am Laufen.“ Wobei es nicht von der Hand zu weisen sei, so Lehmann, „dass wir 2010 noch einen richtig schönen Knall kriegen“. Generell solle man daher nicht auf Kursgewinne achten, sondern auf Dividenden.</p>
<p><span id="more-1423"></span></p>
<p>Jörg Löhr, Deutschlands erfolgreichster Motivationstrainer, warnte: „Sich in der Krise nicht einbremsen lassen, sondern erst recht Gas geben. Der größte Feind ist die Passivität.“ Denn Erfolg beginne im Kopf, also nicht Opfer, sondern Macher sein! Das bewiesen die Gäste des AFA-Kongresses mit ihrer Entscheidung, nach Berlin zu reisen, statt den freien Samstag zu genießen. Hier beeindruckte sie zudem Para-Olympionike Heinrich Popow. Dr. Christian Jost, Vorstand von C Quadrat, den oft prämierten Wiener Asset Managern, sowie die AFA-Vorstände Sören Patzig und Stefan Granel vertieften anschließend das Kongressmotto ’Chancen in der Krise’, und Comedian Chin Meyer würzte das Thema mit amüsanten Seitenhieben gegen die Politgrößen unseres Landes.<br />
Der kostenfreie Informationsevent feierte 2008 Premiere. Die zweite Auflage zog ebenfalls über 3.000 Interessierte ins ICC.</p>
<p>Kontakt:<br />
AFA AG<br />
Martin Ruske<br />
Ostrower Straße 4a<br />
03046 Cottbus<br />
www.afa-ag.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/zukunftskongress-fur-altersvorsorge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Junge Menschen glauben nicht an sichere Rente</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/11/junge-menschen-glauben-nicht-an-sichere-rente/</link>
		<comments>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/11/junge-menschen-glauben-nicht-an-sichere-rente/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[infratest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idealealtersvorsorge.de/?p=1407</guid>
		<description><![CDATA[Viele junge Menschen glaubt nicht mehr daran, dass die gesetzliche Rente sicher ist. Dreiviertel der unter 25jährigen glauben nicht an die staatliche Rente.
Die Zeiten, in denen Politiker noch fröhlich verkündigten: &#8220;Die Renten sind sicher!&#8221;, sind schon lange vorbei. Die junge Generation glaubt an solche Reden und Versprechungen ohnehin nicht mehr, wie eine aktuelle Studie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Viele junge Menschen glaubt nicht mehr daran, dass die gesetzliche Rente sicher ist. Dreiviertel der unter 25jährigen glauben nicht an die staatliche Rente.</h3>
<p>Die Zeiten, in denen Politiker noch fröhlich verkündigten: &#8220;Die Renten sind sicher!&#8221;, sind schon lange vorbei. Die junge Generation glaubt an solche Reden und Versprechungen ohnehin nicht mehr, wie eine aktuelle Studie von TNS Infratest belegt. Fast Dreiviertel der Jugendlichen bis 25 Jahre glauben nicht daran, dass sie noch eine staatliche Rente erhalten werden.<br />
Lediglich sieben Prozent der Befragten zeigten einen entsprechenden Zweckoptimismus und sind davon überzeugt, im Alter noch in den Genuss ihrer staatlichen Rente zu kommen. Im vorangegangenen Wahlkampf vermieden es denn auch die Parteien, sich zum Thema Rente zu äußern. Union und FDP halten jedoch an der vormals beschlossenen Rentengarantie fest. Aber reicht das aus?</p>
<p><span id="more-1407"></span><br />
Diese Frage stellen sich die meisten Jugendlichen nicht mehr, für sie ist klar: Wer sich auf andere verlässt, ist verlassen! Die junge Generation lässt sich nicht von Schlagworten blenden. Zu Recht, denn immer häufiger berichten die Medien neuerdings über die wachsende Altersarmut in Deutschland und dies trotz der staatlichen Rente. Außerdem haben die meisten keine Lust, ihr Leben lang zu arbeiten und am Ende mit nichts dazustehen. In diesem Bereich ist die Generation 20plus den meisten Älteren schon um Längen voraus.<br />
&#8220;Wir finden es erstaunlich und unterstützenswert, dass die junge Generation ihre Situation so realistisch einschätzt&#8221;, sagt Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt (Steueroptimierte Kapitalanlagen GmbH).<br />
Im wachsenden Angebotsmarkt der privaten Altersvorsorge durchzusteigen, ist aber auch für Jugendliche nicht immer einfach. Hinzu kommt, dass viele glauben, mit ihrem Einstiegsgehalt noch nicht viel für die Altersvorsorge tun zu können. &#8220;Damit verschenken sie bares Geld&#8221;, so Fauser, und sie erläutert: &#8220;Gerade wenn man noch sehr jung ist, lohnt es sich auch mit geringen Beträgen für das Alter vorzusorgen, da die Laufzeiten natürlich viel länger sind.&#8221;<br />
Vorteilhaft ist, dass die meisten Jugendlichen auch nicht davor zurückschrecken, sich kompetenten Rat zu holen, statt in der Tatenlosigkeit zu verweilen. Aktive Vorsorge mit kompetenten Beratern sorgt dafür, dass auch ein in ferner Zukunft liegender Lebensabend ohne Einbußen gelebt werden kann. Da das Lebensalter ansteigt und die Leute gesundheitlich auch auf der Höhe sind, ist es nicht ungewöhnlich, dass auch 70jährige gern noch auf Urlaubsreisen gehen oder sich das langersehnte Traumauto doch noch zulegen. Mit der staatlichen Rente eher unwahrscheinlich.<br />
&#8220;Es ist durchweg vernünftig, schon recht früh mit der Altersvorsorge zu beginnen und diese dann im Laufe des Lebens an die eigene Lebens- und Karriereplanung anzupassen&#8221;, führt Monika Fauser weiter aus. &#8220;Wir bieten auch unseren jungen Kunden eine Beratung, die ihnen die bestmögliche Anlageform für die jeweilige Lebenssituation aufzeigt – dies auch und gerade nach steuerlichen Aspekten.&#8221;<br />
Die eingehende Beratung der SKD Frankfurt (www.skd-frankfurt.de) hilft jedem Kunden dabei, seine Bedürfnisse, Wünsche und Lebensziele zu ermitteln. So kann SKD dann eine maßgeschneiderte Anlageform vorschlagen, die hilft, die gesetzten Ziele zu verwirklichen. Die über 80 Mitarbeiter in Frankfurt sind Profis aus allen Bereichen der Finanzwelt. Vom Steuerexperten über Betriebs- und Bankfachwirte bis hin zum Rentenfachberater und Versicherungsexperten arbeiten alle nur auf ein Ziel hin: Das optimale, individuelle und erfolgsversprechendste Anlagekonzept zum Steuern sparen für ihre Kunden zu entwickeln. Damit man im Zweifelsfall auch ohne staatliche Rente den Ruhestand genießen kann.</p>
<p>Fragen zu renditestarken steueroptimierten Kapitalanlagen mit Immobilien, erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind oder Wasser, Schiffen und Flugzeugen beantworten die Experten der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH gerne unter 069-603291400 auch telefonisch.</p>
<p>www.skd-frankfurt.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/11/junge-menschen-glauben-nicht-an-sichere-rente/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Deutschen erwarten zu viel Rente</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/10/die-deutschen-erwarten-zu-viel-rente/</link>
		<comments>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/10/die-deutschen-erwarten-zu-viel-rente/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 06:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idealealtersvorsorge.de/?p=1324</guid>
		<description><![CDATA[Viele Deutsche erwarten zu viel Rente. Etwa jeder Zweite erwarten circa 50 Prozent des letzten Bruttogehalts. 2040 werden es allerdings nur noch 40 Prozent sein.
Eine aktuelle Studie im Auftrag der Deutschen Bank kommt zu dem Ergebnis, dass über die Hälfte der Deutschen von einer zu hohen Rente ausgeht. 55 Prozent der Befragten rechnen mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Deutsche erwarten zu viel Rente. Etwa jeder Zweite erwarten circa 50 Prozent des letzten Bruttogehalts. 2040 werden es allerdings nur noch 40 Prozent sein.</strong></p>
<p>Eine aktuelle Studie im Auftrag der Deutschen Bank kommt zu dem Ergebnis, dass über die Hälfte der Deutschen von einer zu hohen Rente ausgeht. 55 Prozent der Befragten rechnen mit einem Rentenanspruch von 40 bis 60 Prozent des letzten Bruttogehalts. &#8220;Viele wissen nicht, dass sie im Jahr 2040 nur noch maximal 40 Prozent ihres letzten Bruttogehalts als Grundversorgung erwarten können&#8221;, warnt Dr. Hans Kraus, Leiter Personal Banking der Deutschen Bank. &#8220;Erstaunlich ist, dass mehr als 40 Prozent der Deutschen von Rentenanpassung und der konkreten langfristigen Absenkung der Rentenansprüche noch nicht gehört haben.&#8221;</p>
<p>Deutliche Unterschiede zeigen sich zwischen den einzelnen Altersgruppen. Die jüngeren Deutschen haben sich gut informiert und gehen realistisch von geringeren staatlichen Rentenleistungen aus. Fast die Hälfte aller 18- bis 29-Jährigen erwartet nicht mehr als 30 bis 40 Prozent des Bruttogehalts. Dagegen hofft die Mehrheit der 50- bis 55-Jährigen noch auf 50 bis 70 Prozent der letzten Gehaltszahlung.</p>
<p>Auswirkungen der Inflation noch wenig berücksichtigt</p>
<p>&#8220;Aber selbst wer zusätzlich zur gesetzlichen Grundversorgungsrente privat vorgesorgt hat, sollte berücksichtigen, dass die Inflation großen Einfluss auf die Kaufkraft in der Zukunft haben wird&#8221;, erklärt Kraus.</p>
<p>Obwohl eine Mehrheit der Befragten von einem Kaufkraftverlust von 10 bis 20 Prozent in den nächsten 10 Jahren ausgeht, geben lediglich 17 Prozent an, die Auswirkungen der Inflation bei ihrer Altersvorsorge bereits vollständig berücksichtigt zu haben. Ein Viertel hat den Kaufkraftverlust gänzlich vernachlässigt. Immerhin 12 Prozent der Befragten planen konkret, im nächsten Jahr etwas zu unternehmen, um ihre Altersvorsorge gegen Inflationseinflüsse abzusichern.</p>
<p>Vorsorgecheck als Orientierung</p>
<p>Drei Viertel der Deutschen gehen davon aus, den Lebensstandard im Alter senken zu müssen, aber nur weniger als ein Drittel der Befragten ist davon überzeugt, ausreichend für das Alter vorgesorgt zu haben. &#8220;Wer unsicher ist, sollte einen Vorsorgecheck machen&#8221;, empfiehlt Kraus. &#8220;Eine angemessene Zukunftsvorsorge gehört zu den wichtigsten privaten finanziellen Herausforderungen. Die Berater in den Filialen der Deutschen Bank bieten übersichtliche Orientierung bei der Analyse des Vorsorgebedarfs und den passenden Lösungen.&#8221;</p>
<p>Für die repräsentative Studie wurden im August 2009 bundesweit 3.000 Personen im Alter von 18 bis 55 Jahren befragt.</p>
<p>Quelle: http://www.presseportal.de/pm/8994/1487519</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/10/die-deutschen-erwarten-zu-viel-rente/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ab September neue Regelung beim Versorgungsausgleich</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/08/ab-september-neue-regelung-beim-versorgungsausgleich/</link>
		<comments>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/08/ab-september-neue-regelung-beim-versorgungsausgleich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 08:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsausgleich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idealealtersvorsorge.de/?p=1242</guid>
		<description><![CDATA[Ab September gelten neue Regelungen beim Versorgungsausgleich. Was Sie mit dem neuen Versorgungsausgleich beachten müssen erklärt Urlich Theil vom Deutschen Renversucherung Bund.
Wer sich scheiden lassen will, muss vieles bedenken. Denn bei  einer Scheidung geht es nicht nur um Gefühle, sondern immer auch um  Geld. Ab September ändern sich nun die Vorschriften für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab September gelten neue Regelungen beim Versorgungsausgleich. Was Sie mit dem neuen Versorgungsausgleich beachten müssen erklärt Urlich Theil vom Deutschen Renversucherung Bund.</strong></p>
<p>Wer sich scheiden lassen will, muss vieles bedenken. Denn bei  einer Scheidung geht es nicht nur um Gefühle, sondern immer auch um  Geld. Ab September ändern sich nun die Vorschriften für den so  genannten Versorgungsausgleich. Was damit genau gemeint ist erklärt  Ulrich Theil, stellvertretender Pressesprecher der Deutschen  Rentenversicherung Bund:</p>
<p>&#8220;Der Versorgungsausgleich regelt die hälftige Teilung von  Versorgungsanrechten zwischen den Ehepartnern nach einer Scheidung.  Gesetzliche aber auch private Versorgungsansprüche aus den  gemeinsamen Ehejahren werden gleichmäßig aufgeteilt. Betroffen sind  also insbesondere Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung,  der Beamtenversorgung, der betrieblichen, berufsständischen und  privaten Altersvorsorge. Nach wie vor entscheidet aber allein das  Familiengericht, ob und in welchem Umfang der Versorgungsausgleich  durchzuführen ist.&#8221;</p>
<p>Das neue Recht soll den Versorgungsausgleich insgesamt  transparenter und gerechter gestalten, so Theil:</p>
<p>&#8220;Eine wesentliche Änderung durch die Reform ist, dass zukünftig die  erworbenen Anrechte durch die so genannte interne Teilung schon zum  Zeitpunkt der Scheidung vollständig ausgeglichen werden können. Dies  war nach bisherigem Recht vor allem bei Betriebsrenten und privater  Altersvorsorge oft erst im Rentenfall möglich. Nach bisherigem Recht  gab es auch ein sogenanntes &#8220;Rentnerprivileg&#8221;, wenn die Entscheidung  zum Versorgungsausgleich erst nach Beginn der Rente des  ausgleichspflichtigen Ehepartners wirksam wurde. In diesen Fällen  wurde die Rente erst dann gekürzt, wenn der ausgleichsberechtigte  Ehepartner eine Rente mit der Gutschrift aus dem Versorgungsausgleich bekommen hat. Wer das &#8220;Rentnerprivileg&#8221; bereits hat, behält es. Für  neue Fälle wird das &#8220;Rentnerprivileg&#8221; abgeschafft.&#8221;</p>
<p>Wer kurz vor der Scheidung steht, für den ergibt sich die Frage,  ob die Scheidung sofort oder erst ab September eingereicht werden  soll. Doch eine Faustformel gibt es hier nicht, so Theil:</p>
<p>&#8220;Wie so häufig sind auch hier individuelle Versicherungsbiografien  und Versorgungsanrechte beider Ehepartner entscheidend. Der  zuständige Rentenversicherungsträger kann und darf hier auch keine  Empfehlungen aussprechen, zumal er die Versorgungsansprüche der  Gegenpartei nicht kennt. Ausschließlich das Familiengericht  entscheidet, in welchem Umfang der Versorgungsausgleich durchzuführen ist. Wir raten, sich über die Änderungen genau zu informieren, etwa auf  unserer Homepage www.deutsche-rentenversicherung.de, dort haben wir  eine aktuelle Broschüre zum Versorgungsausgleich bereitgestellt.&#8221;</p>
<p>Die wohnortnahen bundesweiten Beratungsstellen der Deutschen  Rentenversicherung informieren über die Auswirkungen im Einzelfall.  Weitere Informationen gibt es an dem kostenlosen bundesweiten  Servicetelefon 0800 1000 4800. Darüber hinaus können die Fachanwälte, von denen Sie individuell betreut werden, auch weiterhelfen.</p>
<p>Das Interview können Sie sich hier anhören: http://www.presseportal.de/pm/50838/1454965/deutsche_rentenversicherung_bund</p>
<p>www.deutsche-rentenversicherung.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/08/ab-september-neue-regelung-beim-versorgungsausgleich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Private Rentenversicherung ist empfehlenswert</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/07/private-rentenversicherung-ist-empfehlenswert/</link>
		<comments>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/07/private-rentenversicherung-ist-empfehlenswert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 06:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[suedfinanz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idealealtersvorsorge.de/?p=1172</guid>
		<description><![CDATA[Das Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung sinkt &#8211; die zukünftigen Rentner erwarten große Rentenlücken. Eine private Vorsorge ist daher dringend anzuraten.
Im Versorgungslücken bei Renteneintritt zu schließen, empfiehlt die Südfinanz AG einen flexiblen und günstigen Investmentsparplan, mit dem sich langfristig hohe Renditen erzielen lassen – bereits mit 50 Euro pro Monat können Anleger vom Investmentsparen profitieren.
Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung sinkt &#8211; die zukünftigen Rentner erwarten große Rentenlücken. Eine private Vorsorge ist daher dringend anzuraten.</strong></p>
<p>Im Versorgungslücken bei Renteneintritt zu schließen, empfiehlt die Südfinanz AG einen flexiblen und günstigen Investmentsparplan, mit dem sich langfristig hohe Renditen erzielen lassen – bereits mit 50 Euro pro Monat können Anleger vom Investmentsparen profitieren.</p>
<p>Ziel der privaten Altersvorsorge ist für die Südfinanz AG das Schließen einer Versorgungslücke und damit die Beibehaltung des bisherigen Lebensstandards nach Eintritt in den Ruhestand. Diese Versorgungslücke, also die Diskrepanz zwischen dem aktuellen und dem nach Renteneintritt zu erwartenden Einkommen, ist unter anderem durch die demografische Entwicklung einer stetig steigenden Anzahl von Empfängern gesetzlicher Rentenleistungen ständig gewachsen – nach Ansicht der Südfinanz AG kann alleine die gesetzliche Rentenversicherung die Versorgungslücke nicht mehr schließen.<script type="text/javascript">// <![CDATA[
ds_BA_conditionalAD('CAD');
// ]]&gt;</script><script src="http://ad.doubleclick.net/adj/P4574.openpr.de/handel;tile=2;sz=336x280,300x250;kw=;wf=CAD;ord=4146639928071507?" type="text/javascript"></script></p>
<p>Selbständige Vermittler beraten für die Südfinanz AG ihre Kunden zu allen Fragen rund um die private Altersvorsorge: Zunächst analysieren die Experten, welcher Rentenanspruch aus der betrieblichen und gesetzlichen Rentenversicherung besteht. Darüber hinaus ist es notwendig zu wissen, welche konkreten Erwartungen der Kunde an seinen Ruhestand hat und in wie viel Jahren sein Renteneintritt geplant ist. Basierend auf diesen Daten entwickeln die unabhängigen Vermittler eine umfassende, individuelle Strategie zur Altersvorsorge.</p>
<p>Eine interessante, langfristige Strategie für die private Altersvorsorge ist nach Meinung der Südfinanz AG ein Investmentsparplan. Anleger haben damit die Möglichkeit, bei geringem Kapitaleinsatz (ab 50 Euro pro Monat) langfristig hohe Renditen zu erzielen. Gemeinsam legen die Kunden mit den selbständigen Finanzexperten Laufzeit, Zahlungsweise, Höhe der Anlage und das genaue Fondsinvestment fest – je nach individuellem Wunsch können laut Südfinanz AG dabei Einzahlungen erhöht, verringert oder ausgesetzt werden.</p>
<p>Beim Investmentsparplan profitieren Anleger außerdem vom so genannten Cost-Average-Effekt, so die Erfahrung der Südfinanz AG. Dieser Effekt entsteht, wenn regelmäßig eine bestimmte Summe zum Beispiel in einen Aktienfonds investiert wird. Steigt der Aktienkurs, gewinnt die Anlage an Wert. Sinkt der Aktienkurs, erwirbt der Sparer mehr Anteile am Fonds. Die Folge: Anleger erwerben für einen günstigeren Durchschnittspreis Fondsanteile, profitieren langfristig überproportional von steigenden Kursen und erzielen deshalb eine höhere Rendite.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der Seite von Südfinanz: http://www.suedfinanz.com/</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
<p>Quelle: www.suedfinanz.com</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/07/private-rentenversicherung-ist-empfehlenswert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Post für 430.000 Rentner &#8211; Steuernummer fehlt</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/06/post-fur-430000-rentner-steuernummer-fehlt/</link>
		<comments>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/06/post-fur-430000-rentner-steuernummer-fehlt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 06:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Rentenversicherung Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Steueridentifikationsnummer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idealealtersvorsorge.de/?p=1133</guid>
		<description><![CDATA[In den kommenden Tagen dürften etwa 430.000 Rentner Post vom Deutschen Rentenversicherungs Bund bekommen. Der Grund: Es fehlt die Steuernummer.
Wer eine gesetzliche Rente an die Rentner auszahlt, muss aktuell eine Rentenbezugsmitteilung über geleistete Rentenzahlungen machen. Damit die übermittelten Daten den zuständigen Stellen in der Finanzverwaltung zugeordnet werden können, besteht für die Deutsche Rentenversicherung die gesetzliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- PIC --><strong>In den kommenden Tagen dürften etwa 430.000 Rentner Post vom Deutschen Rentenversicherungs Bund bekommen. Der Grund: Es fehlt die Steuernummer.</strong></p>
<p>Wer eine gesetzliche Rente an die Rentner auszahlt, muss aktuell eine Rentenbezugsmitteilung über geleistete Rentenzahlungen machen. Damit die übermittelten Daten den zuständigen Stellen in der Finanzverwaltung zugeordnet werden können, besteht für die Deutsche Rentenversicherung die gesetzliche Verpflichtung, zusammen mit der Mitteilung über die Rentenzahlungen auch die sog. steuerliche Identifikationsnummer anzugeben. Diese neu eingeführte Nummer wurde ab August letzten Jahres jedem Bürger in Deutschland vom Bundeszentralamt für Steuern mitgeteilt.</p>
<p>Um das Verfahren für die Rentnerinnen und Rentner möglichst unbürokratisch zu gestalten, fragt die gesetzliche Rentenversicherung (aufgrund einer gesetzlichen Ermächtigung und entsprechend den datenschutzrechtlichen Vorgaben) bei dem Bundeszentralamt für Steuern nach der steuerlichen Identifikationsnummer und ordnet sie dann automatisch zu.</p>
<p>Bei der Deutschen Rentenversicherung Bund konnte bei rund 430.000 Rentnerinnen und Rentnern die angefragte Nummer auf diesen Weg nicht ermittelt werden, so dass sie jetzt von der Deutschen Rentenversicherung direkt angeschrieben und um Mitteilung der übersandten steuerlichen Identifikationsnummer gebeten werden.</p>
<p>Diese Anfrage hat allein zum Ziel, seitens der Rentenversicherung der gesetzlichen Pflicht zur Übermittlung der Daten an die Finanzämter nachkommen zu können. Hierauf werden die Rentnerinnen und Rentner in dem Anschreiben hingewiesen. Diese Anfrage ist unabhängig davon, ob überhaupt eine Steuerpflicht besteht.</p>
<p>Die entsprechenden Schreiben werden von der Deutschen Rentenversicherung ab Mitte Juni 2009 versandt.</p>
<p>Quelle: www.deutsche-rentenversicherung.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/06/post-fur-430000-rentner-steuernummer-fehlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Private Altersvorsorge steht trotz Finanzkrise hoch im Kurs</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/06/private-altersvorsorge-steht-trotz-finanzkrise-hoch-im-kurs/</link>
		<comments>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/06/private-altersvorsorge-steht-trotz-finanzkrise-hoch-im-kurs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 06:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenlücke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idealealtersvorsorge.de/?p=1125</guid>
		<description><![CDATA[Trotz oder gerade wegen der Finanzkrise wird den Bürgern klar, dass eine zusätzliche private Altersvorsorge nötig ist.
Das gesetzliche Rentensystem gewährleistet nur noch eine Grundversorgung im Rentenalter &#8211; für den gewohnten Lebensstandard wird die gesetzliche Rente kaum reichen. Um so mehr gewinnt die private Altersvorsorge an Bedeutung. Doch welchen Stellenwert hat die private Rentenversicherung in Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz oder gerade wegen der Finanzkrise wird den Bürgern klar, dass eine zusätzliche private Altersvorsorge nötig ist.</strong></p>
<p>Das gesetzliche Rentensystem gewährleistet nur noch eine Grundversorgung im Rentenalter &#8211; für den gewohnten Lebensstandard wird die gesetzliche Rente kaum reichen. Um so mehr gewinnt die private Altersvorsorge an Bedeutung. Doch welchen Stellenwert hat die private Rentenversicherung in Zeiten der Finanzkrise bei den Verbrauchern? Das Portal geld.de hat nachgefragt und die Stimmungslage zur privaten Altersvorsorge eingefangen.</p>
<p>Rund 40 Prozent der Befragten investieren über 200 Euro monatlich in ihre private Rente. Für jeden Dritten ist das Thema private Altersvorsorge kein Fremdwort. Sie haben sich bereits privat abgesichert und fühlen sich gut versorgt für ihr Rentenalter. Der Gedanke, in Zukunft eine private Rentenversicherung abzuschließen, besteht bei 16 Prozent der Befragten. Dagegen hegen gerade mal 18 Prozent die Hoffnung, dass ihre gesetzliche Rentenversicherung auch zukünftig ausreichend ist.</p>
<p>Ein gutes finanzielles Polster für das hohe Alter haben sich laut Umfrage bereits 40 Prozent angelegt. Mit über 200 Euro im Monat liegen sie über dem durchschnittlichen Beitragswert. Bereits mit 50 Euro im Monat sichern sich 26 Prozent ein zusätzliches finanzielles Standbein für die Zukunft. Kleine Beträge können insbesondere am Anfang einer langen Laufzeit Sicherheit für die Rente bedeuten. Zwischen 50 und 200 Euro legen sich insgesamt 34 Prozent monatlich auf die Seite.</p>
<p>Die Chance sich seine private Altersvorsorge staatlich fördern zu lassen, bietet die Riester-Rente. Durch die Förderquote erzielt sie eine höhere Rendite als vergleichbare Anlagen. Diesen Vorteil nutzen laut Umfrage 24 Prozent und entscheiden sich für eine Riester-Rente. Dagegen verzichten 50 Prozent aufs Riestern. Doch auch in Zukunft bleibt das Riestern nicht aus, 26 Prozent der Befragten planen ihren Einstieg in die Riester-Rente.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.geld.de/presse.html</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/06/private-altersvorsorge-steht-trotz-finanzkrise-hoch-im-kurs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuregelung des Versorgungsausgleichs</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/05/neuregelung-des-versorgungsausgleichs/</link>
		<comments>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/05/neuregelung-des-versorgungsausgleichs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsausgleich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.idealealtersvorsorge.de/?p=1053</guid>
		<description><![CDATA[Die während einer Ehe erworbenen Vorsorgungsansprüche gelten als gemeinschaftliche Lebensleistung und stehen daher zu gleichen Teilen beiden Ehepartnern zu. Das heißt, dass auch nach einer Scheidung beiden Partner jeweils die Hälfte der Vorsorgungsansprüche zusteht.
Diese neue Regelung tritt ab 1. September für alle vollzogenen Scheidungen in Kraft, die ab diesem Zeitpunkt eingereicht werden. Ziel der Reform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die während einer Ehe erworbenen Vorsorgungsansprüche gelten als gemeinschaftliche Lebensleistung und stehen daher zu gleichen Teilen beiden Ehepartnern zu. Das heißt, dass auch nach einer Scheidung beiden Partner jeweils die Hälfte der Vorsorgungsansprüche zusteht.</strong></p>
<p>Diese neue Regelung tritt ab 1. September für alle vollzogenen Scheidungen in Kraft, die ab diesem Zeitpunkt eingereicht werden. Ziel der Reform ist es, den Versorgungsausgleich künftig deutlich zu vereinfachen. Zum Beispiel wurden die zuvor auf verschiedene Gesetze verteilten Regelungen in einem Gesetz, dem Versorgungsausgleichsgesetz, zusammengefasst. Auch das Teilungsverfahren wurde neu geregelt, um zu gerechteren Ergebnissen zu kommen.Davon profitieren werden vor allem Frauen, die bisher kaum berufstätig waren.</p>
<p>Kernstück der Reform ist die &#8220;interne Teilung&#8221; der Anwartschaften. Alle Versorgungsansprüche werden jetzt in dem System geteilt, in dem sie entstanden sind. Das kann zum Beispiel die gesetzliche Rentenversicherung oder die betriebliche Altersversorgung sein. Nach dem bisherigen Recht wurden die Anrechte, unabhängig davon, aus welchem Versorgungssystem sie stammten, überwiegend in der gesetzlichen Rentenversicherung gutgeschrieben.</p>
<p>Die Deutsche Rentenversicherung hat aktuell eine Broschüre mit dem Titel &#8220;Versorgungsausgleich: Das neue Recht&#8221; herausgegeben. Sie informiert über die neuen Regelungen, erläutert Übergangsregelungen und gibt Hinweise, was vom alten Recht bestehen bleibt. Die Broschüre ist bei allen Trägern der gesetzlichen Rentenversicherung erhältlich. Bestellungen sind auch im Internet unter <a href="http://www.deutsche-rentenversicherung.de/">www.deutsche-rentenversicherung.de</a> oder telefonisch unter der Nummer des kostenlosen Servicetelefons 0800 1000 4800 möglich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/05/neuregelung-des-versorgungsausgleichs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
