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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Gesetzliche Altersvorsorge</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>CDH lehnt zwanghafte Rentenversicherung für Selbstständige ab</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/cdh-keine-zwangsversicherung-selbststaendige/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[gesetzliche Rentenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zunehmend wird von verschiedenen Seiten gefordert, Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung zu zwingen. Die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) hat diese Forderung abgelehnt. Der Sozialbeirat der Bundesregierung hat erst vor Kurzem die schwarz-gelbe Koalition aufgefordert, dem wachsenden Armutsrisiko von Selbständigen durch Einführung einer allgemeinen Versicherungspflicht zu begegnen. Die Argumentation lautete folgendermaßen: Kleinere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zunehmend wird von verschiedenen Seiten gefordert, Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung zu zwingen. Die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) hat diese Forderung abgelehnt.</strong></p>
<p>Der Sozialbeirat der Bundesregierung hat erst vor Kurzem die schwarz-gelbe Koalition aufgefordert, dem wachsenden Armutsrisiko von Selbständigen durch Einführung einer allgemeinen Versicherungspflicht zu begegnen. Die Argumentation lautete folgendermaßen: Kleinere Unternehmer hätten ein zu geringes Einkommen und würden daher nicht ausreichend für ihr Alter vorsorgen. Die CDH Berlin lehnte diese Zwangsversicherung für den Wirtschaftsbereich Handelsvermittlung jedoch ab.<span id="more-1430"></span></p>
<h3>CDH weist Zwangsversicherung für Selbständige zurück</h3>
<p>Wie eine in diesem Herbst durchgeführte Befragung von Mitgliedsbetrieben zeigte, betreiben diese ausreichend Vorsorge: Fast 98 Prozent der Befragten verfügen über eine Altersversorgung. Dabei steht an erster Stelle die Kapitallebensversicherung (70 Prozent), gefolgt von der privaten Rentenversicherung (54 Prozent). Immerhin ist die Hälfte der Befragten freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung, dazu kommen noch Sicherheiten aus Immobilien. Die Zahlen belegen, dass viele auch mehrere Vorsorgemaßnahmen ergriffen haben. Selbständige, die mit nur einem Auftraggeber und ohne eigene Beschäftigte ein höheres Abhängigkeitsrisiko tragen, sind ohnehin in der gesetzlichen Rentenversicherung.</p>
<h3>Unternehmer muss Vorsorge frei wählen können</h3>
<p>CDH-Präsident Heinrich Schmidt hebt hervor, dass Zwangsmaßnahmen ein enormer Eingriff in die Entscheidungsfreiheit von Selbständigen sind und ein weiterer Versuch des Staates, in wirtschaftliches Geschehen einzugreifen. Die Folge wären eine höhere Belastung der Selbständigen und ein zusätzlicher bürokratischer Aufwand. Ein Unternehmer müsse die Wahl haben, in welcher Form er vorsorge. Auch das Argument, die Einbeziehung von mehr Beitragszahlern in die Rentenversicherung würde diese spürbar entlasten, greift zu kurz, da den Mehreinnahmen langfristig auch höhere Rentenzahlungen gegenüberstehen. Die Wie im Koalitionsvertrag bereits angesprochen, ist die Bundesregierung vielmehr besser beraten, Maßnahmen zu ergreifen, die den Selbständigen einen erweiterten Zugang zur staatlich geförderten Altersvorsorge ermöglichen. Nur auf diese Weise könnte bei Betroffenen Altersarmut verhindert werden.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cdh.de und www.handelsvertreter.de.</p>
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		<title>Junge Menschen glauben nicht an sichere Rente</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/11/junge-menschen-glauben-nicht-an-sichere-rente/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[infratest]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele junge Menschen glaubt nicht mehr daran, dass die gesetzliche Rente sicher ist. Dreiviertel der unter 25jährigen glauben nicht an die staatliche Rente. Die Zeiten, in denen Politiker noch fröhlich verkündigten: &#8220;Die Renten sind sicher!&#8221;, sind schon lange vorbei. Die junge Generation glaubt an solche Reden und Versprechungen ohnehin nicht mehr, wie eine aktuelle Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Viele junge Menschen glaubt nicht mehr daran, dass die gesetzliche Rente sicher ist. Dreiviertel der unter 25jährigen glauben nicht an die staatliche Rente.</h3>
<p>Die Zeiten, in denen Politiker noch fröhlich verkündigten: &#8220;Die Renten sind sicher!&#8221;, sind schon lange vorbei. Die junge Generation glaubt an solche Reden und Versprechungen ohnehin nicht mehr, wie eine aktuelle Studie von TNS Infratest belegt. Fast Dreiviertel der Jugendlichen bis 25 Jahre glauben nicht daran, dass sie noch eine staatliche Rente erhalten werden.<br />
Lediglich sieben Prozent der Befragten zeigten einen entsprechenden Zweckoptimismus und sind davon überzeugt, im Alter noch in den Genuss ihrer staatlichen Rente zu kommen. Im vorangegangenen Wahlkampf vermieden es denn auch die Parteien, sich zum Thema Rente zu äußern. Union und FDP halten jedoch an der vormals beschlossenen Rentengarantie fest. Aber reicht das aus?</p>
<p><span id="more-1407"></span><br />
Diese Frage stellen sich die meisten Jugendlichen nicht mehr, für sie ist klar: Wer sich auf andere verlässt, ist verlassen! Die junge Generation lässt sich nicht von Schlagworten blenden. Zu Recht, denn immer häufiger berichten die Medien neuerdings über die wachsende Altersarmut in Deutschland und dies trotz der staatlichen Rente. Außerdem haben die meisten keine Lust, ihr Leben lang zu arbeiten und am Ende mit nichts dazustehen. In diesem Bereich ist die Generation 20plus den meisten Älteren schon um Längen voraus.<br />
&#8220;Wir finden es erstaunlich und unterstützenswert, dass die junge Generation ihre Situation so realistisch einschätzt&#8221;, sagt Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt (Steueroptimierte Kapitalanlagen GmbH).<br />
Im wachsenden Angebotsmarkt der privaten Altersvorsorge durchzusteigen, ist aber auch für Jugendliche nicht immer einfach. Hinzu kommt, dass viele glauben, mit ihrem Einstiegsgehalt noch nicht viel für die Altersvorsorge tun zu können. &#8220;Damit verschenken sie bares Geld&#8221;, so Fauser, und sie erläutert: &#8220;Gerade wenn man noch sehr jung ist, lohnt es sich auch mit geringen Beträgen für das Alter vorzusorgen, da die Laufzeiten natürlich viel länger sind.&#8221;<br />
Vorteilhaft ist, dass die meisten Jugendlichen auch nicht davor zurückschrecken, sich kompetenten Rat zu holen, statt in der Tatenlosigkeit zu verweilen. Aktive Vorsorge mit kompetenten Beratern sorgt dafür, dass auch ein in ferner Zukunft liegender Lebensabend ohne Einbußen gelebt werden kann. Da das Lebensalter ansteigt und die Leute gesundheitlich auch auf der Höhe sind, ist es nicht ungewöhnlich, dass auch 70jährige gern noch auf Urlaubsreisen gehen oder sich das langersehnte Traumauto doch noch zulegen. Mit der staatlichen Rente eher unwahrscheinlich.<br />
&#8220;Es ist durchweg vernünftig, schon recht früh mit der Altersvorsorge zu beginnen und diese dann im Laufe des Lebens an die eigene Lebens- und Karriereplanung anzupassen&#8221;, führt Monika Fauser weiter aus. &#8220;Wir bieten auch unseren jungen Kunden eine Beratung, die ihnen die bestmögliche Anlageform für die jeweilige Lebenssituation aufzeigt – dies auch und gerade nach steuerlichen Aspekten.&#8221;<br />
Die eingehende Beratung der SKD Frankfurt (www.skd-frankfurt.de) hilft jedem Kunden dabei, seine Bedürfnisse, Wünsche und Lebensziele zu ermitteln. So kann SKD dann eine maßgeschneiderte Anlageform vorschlagen, die hilft, die gesetzten Ziele zu verwirklichen. Die über 80 Mitarbeiter in Frankfurt sind Profis aus allen Bereichen der Finanzwelt. Vom Steuerexperten über Betriebs- und Bankfachwirte bis hin zum Rentenfachberater und Versicherungsexperten arbeiten alle nur auf ein Ziel hin: Das optimale, individuelle und erfolgsversprechendste Anlagekonzept zum Steuern sparen für ihre Kunden zu entwickeln. Damit man im Zweifelsfall auch ohne staatliche Rente den Ruhestand genießen kann.</p>
<p>Fragen zu renditestarken steueroptimierten Kapitalanlagen mit Immobilien, erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind oder Wasser, Schiffen und Flugzeugen beantworten die Experten der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH gerne unter 069-603291400 auch telefonisch.</p>
<p>www.skd-frankfurt.de</p>
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		<title>Leichte Entspannung bei der Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/10/leichte-entspannung-bei-der-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[DIA]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesbürger blicken gelassener in Richtung Altersvorsorge. Die Zahl der besorgten Deutschen hat um drei Prozentpunkte abgenommen. Die Deutschen schauen wieder etwas optimistischer in die Zukunft. Das ist das Ergebnis des aktuellen &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221;. Mit 103 (nach 99 und 102) Punkten erreicht er den höchsten Quartalswert in diesem Jahr Wie bereits in den Vorquartalen vermelden auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundesbürger blicken gelassener in Richtung Altersvorsorge. Die Zahl der besorgten Deutschen hat um drei Prozentpunkte abgenommen.</strong></p>
<p>Die Deutschen schauen wieder etwas optimistischer in die Zukunft. Das ist das Ergebnis des aktuellen &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221;. Mit 103 (nach 99 und 102) Punkten erreicht er den höchsten Quartalswert in diesem Jahr Wie bereits in den Vorquartalen vermelden auch im September 2009 rund die Hälfte der befragten Erwerbstätigen Sorgen um ihre Ansprüche aus gesetzlicher und privater Altersvorsorge. Allerdings ist mit 51 nach 54 Prozent im Juni der Anteil der Besorgten um die gesetzliche Rente leicht geschrumpft, der Anteil der Unbesorgten stieg entsprechend von 35 auf 38 Prozent. 27 (Q1: 24 %) Prozent sehen sich veranlasst den Abschluss von Altersvorsorgeverträgen hinausschieben, während nur noch 48 Prozent (nach 51 %) der Ansicht sind, von der Krise nicht bei ihrer Altersvorsorge betroffen zu sein. Über ein Viertel ist der Ansicht, der Wert ihrer angesparten Altersvorsorge sei durch die Krise gesunken.</p>
<p>Die Zahl derer, die im Alter Abstriche bei ihren Lebensstandard erwarten, ist mit 72 Prozent praktisch unverändert. Fast die Hälfte der Befragten schätzt den eigenen Kenntnisstand zur Altersvorsorge als gering ein; dies gilt besonders für Jüngere. Zwei Drittel suchen dabei den Rat von Anderen, wobei Familienmitglieder (53 Prozent) den Vorzug genießen vor Bankberatern (43 %) und Versicherungsvertretern (30Prozent).</p>
<p>Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) berichtet neuerdings einmal im Quartal über Stimmungen und Aktivitäten der Bevölkerung zum Thema Vorsorge. Für den siebten Trendbericht wurden vom 21. bis 28. September 2009 1.044 Erwerbstätige zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Die repräsentativen Ergebnisse wurden mit den Daten aller zurzeit für diesen Themenkomplex relevanten Untersuchungen zum &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221; kombiniert.</p>
<p>Der aktuelle &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221; und weiteres Hintergrundmaterial unter www.dia-vorsorge.de</p>
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		<title>Europäischer Gerichtshof macht Riesterrente attraktiver</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[riestern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Europäische Gerichtshof (EuGH) verlangt in einem rechtskräftigen Urteil von der Bundesregierung eine Ausweitung der Riester-Förderung auf bisher nicht berechtigte Personen. Profitieren werden davon nicht nur Deutsche mit Altersruhesitz im Süden Europas und Grenzgänger, sondern auch Besitzer von Immobilien im EU-Ausland. Mehr als 12,5 Millionen Bundesbürger hatten nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) verlangt in einem rechtskräftigen Urteil von der Bundesregierung eine Ausweitung der Riester-Förderung auf bisher nicht berechtigte Personen. Profitieren werden davon nicht nur Deutsche mit Altersruhesitz im Süden Europas und Grenzgänger, sondern auch Besitzer von Immobilien im EU-Ausland.</p>
<p>Mehr als 12,5 Millionen Bundesbürger hatten nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bis zum 30. Juni einen Riester-Vertrag abgeschlossen. Allein im ersten Halbjahr 2009 kamen rund eine halbe Million neue Verträge hinzu. Die Erfolgsgeschichte des im Januar 2002 mit dem Altersvermögensgesetz geschaffenen Modells hält somit unvermindert an und könnte bald noch zusätzlichen Schwung bekommen. Denn der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit einem Urteil vom 10. September 2009 wesentliche Einschränkungen im Gesetz als diskriminierend erkannt und deshalb für nichtig erklärt. Die Bundesregierung hat bereits signalisiert, das Urteil aus Straßburg schnellstmöglich in deutsches Recht umzusetzen. Profitieren werden davon Sparer, die im EU-Ausland leben und in Deutschland arbeiten, Besitzer von Auslandsimmobilien innerhalb der Union und deutsche Rentner mit Wohnsitz in einem anderen Mitgliedsstaat. Marc Kalass, Prokurist und Direktor Vertriebsunterstützung bei der OVB Vermögensberatung AG, bewertet den Richterspruch äußerst positiv: „Dadurch werden Riester-Verträge für noch mehr Menschen attraktiv.&#8221;</p>
<p>Im Einzelnen erklärten die EuGH-Richter folgende Einschränkungen als mit dem Recht auf Freizügigkeit innerhalb der EU unvereinbar:</p>
<ul>
<li>Wer seinen Hauptwohnsitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland errichtet und nicht mehr uneingeschränkt der deutschen Steuerpflicht unterliegt, muss bereits gewährte Förderung zurückzahlen. Davon betroffen sind nicht nur deutsche Staatsbürger, sondern auch Arbeitnehmer aus anderen EU-Staaten, die nach einer Tätigkeit in der Bundesrepublik in ihr Heimatland zurückkehren.</li>
<li>So genannte Grenzgänger, die in Deutschland tätig sind und beispielsweise in Luxemburg, Polen oder den Niederlanden wohnen und dort ihre Steuern zahlen, besitzen keinen Anspruch auf eine Riester-Förderung.</li>
<li>Mit Wohn-Riester gefördertes Kapital darf nicht für die Finanzierung einer eigenen Immobilie im EU-Ausland eingesetzt werden.Nach Auffassung des Europäischen Gerichtshofes wurde die Riester-Förderung als Anreiz für Arbeitnehmer geschaffen, zum Ausgleich für das sinkende Rentenniveau eine zusätzliche private Altersvorsorge aufzubauen. Zudem ist sie als Vergünstigung unmittelbar an eine rentenversicherungspflichtige Tätigkeit gekoppelt. Wird jedoch eine solche Vergünstigung &#8211; wie bei Riester-Verträgen &#8211; aus sozialen Gründen gewährt, hat auch jeder in der Bundesrepublik tätige Bürger eines anderen EU-Staates Anspruch auf die staatliche Förderung in Form von Zulagen und Steuerfreibetrag. Zudem existiert innerhalb der Europäischen Union das Recht auf die freie Wahl des eigenen Wohnsitzes. Dieses werde laut EuGH durch den bisherigen Wegfall der Riester-Förderung für all jene, die ihren Erstwohnsitz nicht in Deutschland haben, unzulässig eingeschränkt. Eine gesetzlich festgeschriebene Pflicht zur Rückzahlung bereits gewährter Förderung sei diskriminierend, weil die Betroffenen hierdurch vor einem Umzug in ein anderes Land der europäischen Union abgeschreckt werden könnten.
<p>Vom Urteil des Europäischen Gerichtshofes sind nicht nur die schätzungsweise rund 67.000 Grenzgänger betroffen, wie OVB Experte Marc Kalass anführt: „Hinzu kommen noch Rentner und Rentnerinnen, die ihren Lebensabend zum Beispiel in Spanien verbringen wollen.&#8221; Allein im Jahr 2008 habe die Zahl solcher Personen bei knapp 190.000 gelegen.</p>
<p>Experten schätzen die durch das EuGH-Urteil auf den Bundeshaushalt zukommenden Mehrausgaben auf 100 Millionen Euro. Es bleibt abzuwarten, wie schnell die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP den Spruch der Straßburger Richter in geltendes deutsches Recht umsetzt. Marc Kalass ist erfreut, dass sich an dem grundlegenden System der Riester-Förderung nichts ändert, sondern lediglich der Kreis der begünstigten Personen erweitert und die förderschädliche Verwendung eingeschränkt wird. Darüber hinaus hofft er, dass die Rechtsprechung zügig umgesetzt wird und damit Klarheit in dieser Angelegenheit herrscht.#</li>
</ul>
<p>Quelle: http://www.ovb.ag/Default.aspx?tabid=5300</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Altersvorsorge ist die Passende?</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/09/welche-altersvorsorge-ist-die-passende/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Fragen sich, welche Altersvorsorge die Passende für den persönlichen Altersstandard ist. Pauschal lässt sich nicht sagen, für wen welche Altersvorsorge passt. Von vielen Altersvorsorgeexperten wird der Bevölkerung geraten, neben der gesetzlichen Rentenversicherung zusätzlich für das Alter vorzusorgen. Laut mancher Finanzexperten, wie zuletzt Klaus Jaeger, Prof. an der Freien Universität Berlin, lohne sich z.B. die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/09/altersvorsorge.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1288" title="altersvorsorge" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/09/altersvorsorge.jpg" alt="altersvorsorge" width="159" height="206" /></a></p>
<p>Viele Fragen sich, welche Altersvorsorge die Passende für den persönlichen Altersstandard ist. Pauschal lässt sich nicht sagen, für wen welche Altersvorsorge passt.</p>
<p>Von vielen Altersvorsorgeexperten wird der Bevölkerung geraten, neben der gesetzlichen Rentenversicherung zusätzlich für das Alter vorzusorgen. Laut mancher Finanzexperten, wie zuletzt Klaus Jaeger, Prof. an der Freien Universität Berlin, lohne sich z.B. die Riesterrente für viele nicht und die WirtschaftsWoche titelt ihr Blatt doch tatsächlich mit &#8220;Riester-Lüge&#8221; (Nr. 31 v. 27.07.2009). Selbst Politiker im Bundestag fordern von der Bundesregierung in einer Kleinen Anfrage (16/12774) Aufklärung, ob es richtig sei, dass man 90 Jahre alt werden müsse um wenigstens (Anmerkung des Verfassers: was denn noch?) das eingezahlte Kapital samt Zinsen zurück zu erhalten. Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. Mit dem fatalen Ergebnis, die Bevölkerung wird auf breiter Front zu tiefst verunsichert.</p>
<p>Doch welches Lager hat nun Recht? Die Befürworter oder die Gegner der zusätzlichen Altersvorsorge? „Beide!&#8221;, antwortet der Autor des Buches „Riester-, Eichel- oder Rüruprente?&#8221;. Leider machen viele Experten und Fachblätter derzeit den Fehler, dass sie nicht differenzieren, so Karl-Heinz Herrmann. Sie denken beim Thema Altersvorsorge meist nur an Kapitalanlageprodukte und Sie hinterfragen nicht die Zielsetzungen des Einzelnen und dessen Notwendigkeiten für den Ruhestand. „Wovon wollen wir denn im Ruhestand unsere Lebenshaltungskosten bestreiten, wenn wir keine ausreichenden monatlichen Rückflüsse generieren können?&#8221; so der Autor des Buches weiter. Mit 20.000 € auf der hohen Kante kann man zwar rd. 190 € monatliche Rente erwarten &#8211; aber nicht lebenslang. Bei 3 % Ertrag ist spätestens nach 10 Jahren Schluss. Das Kapital ist aufgezehrt.</p>
<p>Droht keine Versorgungslücke, ist man in der souveränen Lage, auf die staatlich geförderten Vorsorgewege zu verzichten. Dann macht man sich besser Gedanken, das Lebenswerk vererbbar anzulegen. Ist allerdings, und davon muss ein Großteil der bundesdeutschen Bevölkerung ausgehen, eine Versorgungslücke zu erwarten, gibt es nichts Effektiveres zur Steigerung der monatlichen, lebenslang garantierten Rentenrückflüsse, als die staatlich geförderten Vorsorgewege. Warum das so ist, welche grundsätzlichen Unterschiede zwischen Kapitalanlageprodukten und Risikovorsorgeprodukten (für ein langes Leben) bestehen, welche wichtigen Fragen vor der Entscheidung für oder gegen eine zusätzliche, staatlich geförderte Altersvorsorge zu beantworten sind, und viele weitere relevanten Weichenstellungen zeigt Karl-Heinz Herrmann in dem soeben im BoD-Verlag erschienenen Buch, „Riester-, Eichel- oder Rüruprente?&#8221; auf. Und ganz nebenbei räumt er mit vielen Vorurteilen oder Missverständnissen zur Altersvorsorge auf.</p>
<p>Laut MdB Walter Riester, Bundesminister a. D. wäre dieses Buch das Beste was er bisher zum Thema Altersvorsorge gelesen hätte und er würde sich wünschen, dass zumindest alle Altersvorsorgeberater und jene die sonst noch beruflich mit dem Thema befasst sind, dieses Buch lesen&#8230; Überzeugen Sie sich selbst.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
<p>http://vilsmeier-herrmann.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Versorgungsausgleich im Test</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/06/versorgungsausgleich-im-test/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 06:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsausgleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neu beschlossenen Versorgungsausgleich soll es auch Ehepartnern möglich sein, von der Rente des Partners zu profitieren. Die Münsterische Sozialrechtsvereinigung hat den Versorgungsausgleich getestet. Eine der zentralen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Auflösung einer Ehe ist die Beantwortung der Frage, wie beiden früheren Ehegatten ein selbständiges Leben ermöglicht werden kann, ohne dass die bisherige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem neu beschlossenen Versorgungsausgleich soll es auch Ehepartnern möglich sein, von der Rente des Partners zu profitieren. Die Münsterische Sozialrechtsvereinigung hat den Versorgungsausgleich getestet.</strong></p>
<p>Eine der zentralen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Auflösung einer Ehe ist die Beantwortung der Frage, wie beiden früheren Ehegatten ein selbständiges Leben ermöglicht werden kann, ohne dass die bisherige Aufgabenteilung innerhalb der Ehe Nachteile für die Zukunft bewirkt. Dies gilt in besonderem Maße für die Altersvorsorge. Hier muss ein Ausgleich dafür gefunden werden, wenn ein Ehegatte im Interesse der Familie und im Vertrauen auf den Bestand der Ehe nicht oder nicht durchgängig berufstätig war und somit nur unzureichend Vorsorge betrieben hat, während der andere – auch aufgrund dieser Entlastung – entsprechende Ansprüche erwerben konnte. Aus diesem Grund werden im Falle einer Scheidung die Rentenansprüche im Rahmen des sog. Versorgungsausgleichs unter den Ehegatten aufgeteilt. Die genaue Verteilung ist allerdings bisher derart kompliziert, dass selbst Fachleuten eine Prognose kaum je fehlerfrei gelang. Die gefundenen Ergebnisse wurden zudem vielfach als höchst ungerecht empfunden und gingen oft zulasten der meist ausgleichsberechtigten Ehefrau. Eine gerechtere, transparentere und praktikable Ausgestaltung des Versorgungsausgleichs ist deshalb bereits seit langem Gegenstand gesetzgeberischer Reformbemühungen; bisher leider mit mäßigem Erfolg. Das nun verabschiedete und zum 1. September in Kraft tretende „Gesetz zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs“ will aber schon ausweislich seiner Bezeichnung mehr als nur ein weiteres „Herumdoktern“ an der überkommenen Systematik des Einmalausgleichs hin zur gesetzlichen Rentenversicherung. Zum einen wird die derzeit in verschiedenen Gesetzen verstreute Kodifikation in einem neuen Versorgungsausgleichsgesetz zusammengeführt, zum anderen erfolgt eine ganz grundsätzliche Neuordnung der Ausgleichssystematik hin zu einer Realteilung der Ansprüche grundsätzlich innerhalb der jeweiligen Versorgungsträger. Damit entfällt die schwierige und vielfach nicht sachgerechte Umrechnung unterschiedlicher Anwartschaften in einen einheitlichen Versorgungsanspruch gegen die gesetzliche Rentenversicherung. Ist dem Gesetzgeber damit endlich der „große Wurf“ gelungen? Oder müssen wir eine unüberschaubare Zersplitterung der Rentenansprüche zum Nachteil der Betroffenen und einen überbordenden Verwaltungsaufwand für die Versorgungsträger befürchten? Diesen Fragen will die diesjährige 15. Münsterische Sozialrechtstagung unter dem Titel &#8220;Die Reform des Versorgungsausgleichs &#8211; Herausforderung und Chancen für die Praxis&#8221; nachgehen.<br />
Die Münsterische Sozialrechtsvereinigung und der Lehrstuhl für Sozialrecht der Westfälischen Wilhelms-Universität organisieren jedes Jahr eine Münsterische Sozialrechtstagung, die sich jeweils mit aktuellen Fragen des Sozialrechts und der Sozialpolitik befasst. So waren im Jahr 2007 die jüngste Gesundheitsreform und im vergangenen Jahr die Reformen in der Pflegeversicherung Thema der Veranstaltung. In diesem Jahr werden wir uns folgerichtig mit einer weiteren vieldiskutierten Neuerung auf diesem Gebiet befassen und den reformierten Versorgungsausgleich näher beleuchten.</p>
<p>Zum Auftakt wird Matthias Schmid vom Bundesministerium der Justiz die Konzeption des Reformgesetzes aus der Sicht der Bundesregierung darstellen. Dieser thematischen Einführung folgt eine umfangreiche und umfassende Analyse der Neuerungen im Vergleich zur alten Rechtslage sowie ihrer Auswirkungen für die Durchführung des Versorgungsausgleichs und die Situation der Betroffenen, für die wir Prof. Dr. Franz Ruland, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger a.D., gewinnen konnten.</p>
<p>Der zweite Teil der Tagung wird sich der Bedeutung der veränderten Aufteilungssystematik für die einzelnen Versorgungsträger widmen. Einen Einblick in die ersten Erfahrungen mit der neuen Geset-zeslage für die Rechtspraxis soll hier zunächst ein Bericht aus der Anwaltschaft gewähren. Diesen Part wird Rechtsanwalt Klaus Weil übernehmen.</p>
<p>Nach der bisherigen Rechtslage erfolgte der Versorgungsausgleich grundsätzlich vollständig über die gesetzliche Rentenversicherung. In dem dort vorgenommenen Einmalausgleich gingen alle erworbenen Anwartschaften, gleich aus welchem Vorsorgesystem, auf. Das Versorgungsausgleichsgesetz sieht nun eine systeminterne Teilung vor, so dass sich für die Rentenversicherung auf den ersten Blick eine Vereinfachung ergeben wird, indem die Integration systemfremder Anrechte entfällt.<br />
Dennoch steht auch die gesetzliche Rentenversicherung vor neuen Herausforderungen, insbesondere gilt es die vielgestaltigen Ausnahmen sowie die Möglichkeiten der Gestaltung durch die Ehegatten zu beachten. Eine Einschätzung der Reform aus dieser Perspektive wird Bernd Strotmeyer von der Deutschen Rentenversicherung Bund beisteuern.</p>
<p>Die sonstigen Vorsorgeträger waren bisher weitgehend verschont von der Durchführung des Versorgungsausgleichs. Für sie ergeben sich durch die Einführung einer internen Realteilung ganz erhebliche Veränderungen, auf die die Träger sich nun einzustellen haben. Sie müssen zukünftig für den ausgleichsberechtigten Ehegatten ein eigenes Konto einrichten und entsprechende Umbuchungen tätigen. Von Interesse werden in diesem Zusammenhang auch die Bestrebungen der Versicherungswirtschaft sein, eine gemeinsame Versorgungsausgleichskasse als mögliche alternative Zielversorgung für eine ausnahmsweise vorzunehmende externe Realteilung zu schaffen. Die mit der Reform einhergehenden Herausforderungen für die Träger der betrieblichen Altersvorsorge und auch für die Arbeitgeber wird Dr. Birgit Uebelhack von der Arbeitsgemeinschaft betriebliche Altersvorsorge e.V. darstellen. Zur Bedeutung für die privaten Vorsorgesysteme und hier insbesondere die Lebensversicherer wird schließlich Rechtsanwältin Meike Blumenstein Stellung beziehen.</p>
<p>Insgesamt soll die Tagung eine Antwort darauf geben, ob die Reform des Versorgungsausgleichs den an sie geknüpften Hoffnungen gerecht werden kann und wie sie sich auf die verschiedenen Bereiche der Alterssicherung in praxi auswirken wird. Dabei beleuchten wir die Fragestellung aus unterschiedlichen Perspektiven, so dass sich sicherlich eine anregende Diskussion anschließen wird.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
<p>Quelle: www.sozialrechtsvereinigung.de</p>
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		<title>Rentenblicker &#8211; Unterrichtsmaterialien zur Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 06:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[rentenblicker]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwa 10.000 Gymnasien, Gesamtschulen und Hauptschulen erhalten in den kommenden Tagen den &#8220;Rentenblicker&#8221; &#8211; Unterrichtsmaterial zur Altersvorsorge. Die Deutsche Rentenversicherung bietet damit seit dem Start ihrer bundesweiten Jugendinitiative allen Schulen die Möglichkeit, Jugendliche mit der gesetzlichen Rentenversicherung vertraut zu machen. Dabei unterstützt der &#8220;Rentenblicker&#8221; Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht mit kostenlosen Klassensätzen und mit Referenten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Etwa 10.000 Gymnasien, Gesamtschulen und Hauptschulen erhalten in den kommenden Tagen den &#8220;Rentenblicker&#8221; &#8211; Unterrichtsmaterial zur Altersvorsorge.</strong></p>
<p>Die Deutsche Rentenversicherung bietet damit seit dem Start ihrer bundesweiten Jugendinitiative allen Schulen die Möglichkeit, Jugendliche mit der gesetzlichen Rentenversicherung vertraut zu machen. Dabei unterstützt der &#8220;Rentenblicker&#8221; Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht mit kostenlosen Klassensätzen und mit Referenten. Bereits im ersten Jahr der Initiative hat die Deutsche Rentenversicherung jeweils 160.000 Arbeitshefte und Broschüren an Berufs- und Realschulen geschickt und mehrere Tausend Schüler in ihren Klassen durch Referenten informiert.</p>
<p>Die Initiative &#8220;Rentenblicker&#8221; vermittelt Schülern und Berufsstartern seit 2007, was die gesetzliche Rentenversicherung heute schon für sie leistet &#8211; von der Rehabilitation über den Invaliditätsschutz bis hin zur Waisenrente. Aber auch Themen wie die zusätzliche Altersvorsorge werden behandelt, um junge Menschen frühzeitig bei ihrer Lebensplanung zu unterstützen.</p>
<p>Kern der Initiative ist das Jugendportal www.rentenblicker.de mit Informationen über die gesetzliche Rentenversicherung, die auf die Lebenssituationen junger Menschen wie Ausbildung, Studium oder Wehrdienst zugeschnitten sind. Hinzu kommen Interviews mit jungen Stars, Umfragen unter Schülern zu sozialen Themen und Angebote für Schülerzeitungsredaktionen.</p>
<p>Hinter der Initiative steht die gesetzliche Rentenversicherung. Sie garantiert als öffentlich-rechtliche Institution ein neutrales und unabhängiges Bildungsangebot. Die Initiative wird von den Kultus- und Sozialministerien begrüßt und unterstützt.</p>
<p>Weitere Informationen, Klassensätze und Referenten für den Unterricht gibt es unter http://www.rentenblicker.de</p>
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		<title>Deutsche sparen nicht an der Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 06:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die Finanzkrise ändert nicht am Vorsorgeverhalten der Deutschen: 82% investieren weiterhin in die private Altersvorsorge &#8211; im Schnitt 130 Euro pro Monat. Acht Prozent möchten zukünftig sogar noch mehr für ihre Altersvorsorge sparen. Auch bei einer möglichen Verschlechterung ihrer finanziellen Lage wollen drei Viertel der Deutschen ihre Ausgaben für die private Vorsorge unangetastet lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a style="color: #ffffff; background-color: #00993f;" href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/06/altersvorsorge.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1092" title="altersvorsorge" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/06/altersvorsorge-300x170.jpg" alt="altersvorsorge" width="300" height="170" /></a>Auch die Finanzkrise ändert nicht am Vorsorgeverhalten der Deutschen: 82% investieren weiterhin in die private Altersvorsorge &#8211; im Schnitt 130 Euro pro Monat.</strong></p>
<p>Acht Prozent möchten zukünftig sogar noch mehr für ihre Altersvorsorge sparen. Auch bei einer möglichen Verschlechterung ihrer finanziellen Lage wollen drei Viertel der Deutschen ihre Ausgaben für die private Vorsorge unangetastet lassen. Sparen wollen die Deutschen &#8211; wenn überhaupt &#8211; eher im Bereich der Anschaffung größerer Konsumgüter, bei ihren Freizeitaktivitäten, bei Genussmitteln und bei Reisen (siehe Grafik).</p>
<p>Dies zeigt die aktuelle Studie &#8220;Altersvorsorge in der Finanzmarktkrise&#8221; des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG, die im Auftrag der Versicherungskammer Bayern durchgeführt wurde. 1.250 Bundesbürger im Alter von 18 bis 65 Jahren wurden repräsentativ befragt.</p>
<p>&#8220;Die Bundesbürger erkennen auch in der Krise die Notwendigkeit der privaten Altersvorsorge und weichen nach Möglichkeit nicht von ihren längerfristigen Planungen ab&#8221;, erläutert Robert Quinke, Studienleiter bei YouGovPsychonomics.</p>
<p>Als Altersvorsorgeprodukt genießt die private Rentenversicherung bei den Bundesbürgern nach Immobilien, Gold und Sparbüchern derzeit das größte Vertrauen &#8211; deutlich mehr als die gesetzliche Rente, der nur noch jeder Fünfte (20%) vertraut. Damit profitiert die klassische kapitalbildende Lebensversicherung vom Umdenken der Deutschen. Äußerst wenig Vertrauen im Hinblick auf die Altersvorsorge erwecken derzeit Investmentfonds (14%) und insbesondere Aktien (6%).</p>
<p>Fazit: &#8220;In der Finanzmarktkrise sind besonders sicherheitsorientierte Formen der Altersvorsorge gefragt. Genau hierfür eignen sich Lebens- und Rentenversicherungen mit den garantierten Leistungen und dem Werterhalt des Guthabens&#8221;, so Dr. Harald Benzing, Vorstandsmitglied bei der Versicherungskammer Bayern.</p>
<p>Die vergrößerte Grafik finden Sie hier:  http://www.psychonomics.de/altersvorsorge-finanzkrise.pdf</p>
<p>Übrigens: Es lohnt sich, möglichst früh über Themen wie <a href="http://www.schmid-entertainment.de/immobilien_altersvorsorge.shtm" target="_self">Immobilien Gold Altersvorsorge</a> nachzudenken. Denn: Nicht diejenigen, die überhaupt bereit sind, in ihre private Altersvorsorge zu investieren, werden ihren früheren Lebensstandard im Alter halten können, sondern diejenigen, die über einen langen Zeitraum eine gewisse Summe dafür einzusetzen. Gleich nach dem Start ins Berufsleben sollte daher eine passende Sparmethode ausgewählt werden. Erweiterungen müssen im Laufe der Arbeitsjahre immer wieder einmal in Betracht gezogen werden, um den Sparbetrag der dynamischen  Wirtschaftslage anzupassen.</p>
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		<title>Gesetzliche Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 11:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersrente]]></category>
		<category><![CDATA[staatliche Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Altersvorsorge – die so genannte staatliche Altersrente – basiert auf der Grundlage eines Generationenvertrags. Dahinter steht das Prinzip, dass die derzeit Erwerbstätigen mit ihren Beiträgen an die Rentenkasse die aktuellen Rentenzahlungen der Leistungsempfänger finanzieren – man spricht daher auch vom Solidaritätsprinzip. Aufgrund des demographischen Wandels und der daraus entstehenden veränderten Alterspyramide ergibt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzliche Altersvorsorge – die so genannte staatliche Altersrente – basiert auf der Grundlage eines Generationenvertrags. Dahinter steht das Prinzip, dass die derzeit Erwerbstätigen mit ihren Beiträgen an die Rentenkasse die aktuellen Rentenzahlungen der Leistungsempfänger finanzieren – man spricht daher auch vom Solidaritätsprinzip. Aufgrund des demographischen Wandels und der daraus entstehenden veränderten Alterspyramide ergibt sich heute allerdings das Dilemma, dass die Rentenbeiträge allein nicht mehr die Rentenansprüche in Zukunft abdecken können: Immer weniger Arbeitnehmer zahlen die Rente von immer mehr Rentenempfängern, denn die Beiträge der Versicherten werden ja nicht für deren eigene Rente angespart, sondern für die laufenden Ausgaben verwendet.</p>
<p>Als Konsequenz müssen entweder die Rentenversicherungsbeiträge erhöht oder die  zukünftige Rentenleistungen gekürzt werden. Auch die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters wird als Maßnahme genutzt, um die aufklaffenden Löcher in der Rentenkasse zu stopfen: Ab 2012 wird das Regelrenteneintrittsalter – abhängig vom Geburtsjahrgang – stufenweise bis zu einer Altersgrenze von 67 Jahren erhöht. Eine vorzeitige Inanspruchnahme der Rente führt zu einem Rentenabschlag von bis zu 3,6 Prozent pro Jahr.</p>
<p>Doch trotz dieser Anpassungen basiert die gesetzliche Altersvorsorge auf Grundlagen und Voraussetzungen, die heute nicht mehr gegeben sind. Das hat zur Folge, dass die staatliche Rente als Pflichtversicherung zur alleinigen Versorgung im Alter für sehr viele Menschen nicht ausreicht. Sie stellt vielmehr eine Basisversorgung sicher, die in Zukunft den Grundbedarf decken soll. Das frühere Rentenniveau kann zumindest aus der Rentenkasse allein nicht gehalten werden. Zur Sicherung des Lebensstandards aus dem Erwerbsleben wird deshalb die zusätzliche betriebliche oder private Altersvorsorge propagiert und zum Teil auch staatlich gefördert. Aktien- und Fonds-Sparpläne, Immobilien, Riester- oder Rürup-Rente sind Bespiele dafür, wie eine zusätzliche private Altersversorgung aussehen kann.</p>
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		<title>Die gesetzliche Rentenversicherung birgt große Renditerisiken</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 15:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) zufolge war in den letzten 30 Jahren das Renditerisiko der gesetzlichen Rentenversicherung höher als das am Kapitalmarkt. Die Studie zeigt außerdem, dass die Mischung mit kapitalgedeckten Anlagen das Risiko der gesetzlichen Rente senkt und gleichzeitig die gesamte Rendite steigert. Lange galt die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung (GRV) im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- PIC -->Einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) zufolge war in den letzten 30 Jahren das Renditerisiko der gesetzlichen Rentenversicherung höher als das am Kapitalmarkt. Die Studie zeigt außerdem, dass die Mischung mit kapitalgedeckten Anlagen das Risiko der gesetzlichen Rente senkt und gleichzeitig die gesamte Rendite steigert.</p>
<p>Lange galt die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung (GRV) im Vergleich zur kapitalgedeckten Altersvorsorge als renditeschwächer, aber risikoärmer. Die Autoren der DIA-Untersuchung, Prof. Dr. Reinhold Schnabel (Universität Duisburg-Essen) und Adrian Ottnad gelangen zu einem anderen Ergebnis: &#8220;Die kapitalgedeckte Vorsorge beinhaltet zwar ebenfalls Renditerisiken, aber diese sind geringer als bei der gesetzlichen Rentenversicherung&#8221;. Sie belegen, dass bei einem Anlagehorizont von 30 Jahren die niedrigste reale Rendite eines reinen DAX-Portfolios 3,5 Prozent betrug, die mittlere sieben Prozent, Spitzenwerte sogar zehn Prozent.</p>
<p>Vergleicht man dies mit den Renditen der gesetzlichen Rentenversicherung, ist deren Risiko deutlich höher: Konnte ein lediger Berufsanfänger (Geburtsjahr 1950) im Jahr 1970 noch mit einer realen Beitragsrendite von gut fünf Prozent rechnen, kann er heute bei optimistischer Prognose bestenfalls zwei Prozent erwarten, bei realistischen Erwartungen sogar nur Null Prozent.</p>
<p>Als größte Renditerisiken der gesetzlichen Rentenversicherung identifiziert die DIA-Studie die zahlreichen Kürzungen der Politik und die ungünstige Demographie. So wurden die Beitragssätze kontinuierlich erhöht, das Rentenniveau gesenkt, das Renteneintrittsalter erhöht, die Anrechnung beitragsfreier Ausbildungszeiten gekürzt bzw. ganz gestrichen. Insgesamt haben sich deshalb seit 1970 für Standardrentner aller Jahrgänge, ganz besonders für die jüngeren, die Renditeerwartungen deutlich (um fünf bis sechs Prozentpunkte) verschlechtert.</p>
<p>&#8220;Die Wahrscheinlichkeit mit einem Aktiendepot auf Sicht von 30 Jahren eine negative Rendite zu erzielen, ist an historischen Werten gemessen praktisch Null&#8221;, betont Prof. Dr. Reinhold Schnabel. &#8220;Das Renditerisiko der gesetzlichen Rentenversicherung ist im Vergleich zum Risiko von Kapitalanlagen erheblich.&#8221; Vergleicht man beispielweise Sparpläne für ein gemischtes Depot (hälftig aus Aktien und Anleihen) mit genau den gleichen Beitragszahlungen wie zur gesetzlichen Rentenversicherung, hätte der Jahrgang 1930 (1970) bei sogar etwas geringerem Risiko eine monatliche Rente von 2.205 Euro erwirtschaften können gegenüber der aktuellen gesetzlichen Rente bzw. Erwartung von nur 1.181 Euro (936 Euro).</p>
<p>Durch eine Mischung von privater kapitalgedeckter Vorsorge und gesetzlicher Rentenversicherung im Verhältnis ein Drittel zu zwei Drittel lässt sich das Gesamtrisiko der Altersvorsorge nochmals drastisch (um etwa 40 Prozent) verringern. Gleichzeitig ergibt sich eine höhere Rendite als im reinen Umlageverfahren und die monatliche Rente erhöht sich spürbar: Ein Durchschnittsverdiener des Jahrgangs 1930 würde 1.888 Euro (+ 707 Euro) erhalten, der Jahrgang 1970 1.632 Euro (+ 696 Euro).</p>
<p>Für DIA-Sprecher Bernd Katzenstein ist klar &#8220;Die Ergebnisse sprechen auf jeden Fall für eine hohe Gewichtung der Kapitalanlagen.&#8221; Beginnend mit der Riesterreform habe die Politik die richtigen Weichen gestellt für eine nachhaltige und sichere Altersvorsorge. &#8220;Da der Umfang der gesetzlichen Rentenversicherung vom Gesetzgeber festgelegt wurde, ist jedoch der Spielraum für eine ergänzende Altersvorsorge begrenzt, sodass zusätzlich mögliche Sicherheitsgewinne nicht ausgeschöpft werden&#8221;, bedauert Bernd Katzenstein.</p>
<p>Die Studie &#8220;Gesetzliche und private Altersvorsorge &#8211; Risiko und Rendite im Vergleich&#8221; kann unter <a href="http://www.dia-vorsorge.de/">www.dia-vorsorge.de</a><a title="Deutsches Institut für Altersvorsorge" href="http://www.dia-vorsorge.de/" target="_blank"> </a>angefordert werden.</p>
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