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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Finanzkrise</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Wirkt sich die Finanzkrise auf die Rente aus?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 07:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[experten]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass sich die Finanzkrise auf die Löhne auswirkt, ist unbestritten. Ob sie sich auch auf die Renten auswirken wird bleibt fraglich. Die Experten streiten sich. Die gesetzliche Rente gibt heutzutage vielfach Anlass zu haarsträubenden Spekulationen. Neuestes Beispiel ist eine Studie von Axel Börsch-Supan, einem Wissenschaftler des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA). Dieser rechnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass sich die Finanzkrise auf die Löhne auswirkt, ist unbestritten. Ob sie sich auch auf die Renten auswirken wird bleibt fraglich. Die Experten streiten sich.</strong></p>
<p>Die gesetzliche Rente gibt heutzutage vielfach Anlass zu haarsträubenden Spekulationen. Neuestes Beispiel ist eine Studie von Axel Börsch-Supan, einem Wissenschaftler des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA). Dieser rechnet mit einer bis zu achtprozentigen Senkung der Durchschnittsrente in Folge der momentanen Finanz- und Wirtschaftskrise. Das Finanzportal geld.de geht den Tatsachen auf den Grund und lässt Rentenexperten und Versicherer zu Wort kommen.</p>
<p>Der Rentenexperte des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Ingo Nürnberger, hält die Zahlen für &#8220;relativ absurd&#8221;. Seiner Meinung nach entsprechen die für die Rechnung angenommenen folgenschweren Lohnverluste nicht nachweislich der Realität.</p>
<p>Die Zahlen der Studie sprechen hingegen eine andere Sprache. Demnach sind für den Arbeitnehmer Rentenverluste von bis zu 194 Euro zu erwarten. Wer beispielsweise 45 Jahre lang Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung geleistet hat, erhält statt 2.476 Euro nur noch 2.282 Euro ausgezahlt.</p>
<p>Von der Deutschen Rentenversicherung gibt es aber ebenfalls kritische Töne zu hören. So ist kaum denkbar, dass ein Lohnrückgang für 2009 um bis zu vier Prozent tatsächlich stattfindet. Darüber hinaus lassen sich die Zahlen nur nachvollziehen, wenn die Löhne über einen längeren Zeitraum folgenschwer sinken. Davon ist zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht auszugehen.</p>
<p>Stattdessen wird vermutet, dass die Studie Anreiz zu einer privaten Altersvorsorge, wie der Riester-Rente  geben soll. Diese stellt natürlich eine sinnvolle Alternative dar, ein vermindertes Vertrauen in die gesetzliche Rente aufgrund der Ergebnisse der Studie ist aber ungerechtfertigt.</p>
<p>www.geld.de/riester-altersvorsorge.html</p>
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		<title>Immobilien trotz Krise immer beliebter</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 06:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz anhaltender Finanzkrise werden Immobilien immer gefragter. Die Immobilie als ideale Altersvorsorge ist nach wie vor beliebt. Das Immobilienportal ImmobilienScout24 verzeichnet eine neue Rekordnachfrage: Laut dem Online-Marktforschungsunternehmen Nielsen NetRatings besuchten im Juli 2009 erstmals über 4,4 Millionen Nutzer den Immobilienmarktplatz. Dies ist eine Steigerung um mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. ImmobilienScout24 baut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz anhaltender Finanzkrise werden Immobilien immer gefragter. Die Immobilie als ideale Altersvorsorge ist nach wie vor beliebt.</strong></p>
<p>Das Immobilienportal ImmobilienScout24 verzeichnet eine neue Rekordnachfrage: Laut dem Online-Marktforschungsunternehmen Nielsen NetRatings besuchten im Juli 2009 erstmals über 4,4 Millionen Nutzer den Immobilienmarktplatz. Dies ist eine Steigerung um mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. ImmobilienScout24 baut damit den Vorsprung zu seinen Wettbewerbern deutlich aus.</p>
<p>Zwei Trends lassen sich aus den neuen Nutzerzahlen ableiten: Insgesamt betrachtet ist das Interesse der Deutschen an Immobilien seit Jahresbeginn konstant angestiegen. Die Deutschen sind trotz Wirtschaftskrise mobil und umzugsfreudig. Und: Die Immobilie als Anlageform steht wieder hoch im Kurs. ImmobilienScout24 verzeichnet einen überproportional hohen Anstieg an Suchanfragen nach Wohnungen und Häusern zum Kauf.</p>
<p>Um die Nutzerzufriedenheit weiter zu steigern, verbessert ImmobilienScout24 kontinuierlich seine Portal-Funktionen. So wurde zuletzt das Erscheinungsbild der Suche und Ergebnisliste überarbeitet, um die Darstellung der Angebote noch attraktiver zu gestalten. Darüber hinaus bietet ImmobilienScout24 seinen Nutzern zusätzliche Services, wie zum Beispiel den WertFinder-KompaktWert. Dieses neue Angebot ermöglicht Immobilienbesitzern sowie -suchenden den Marktwert einer Immobilie anhand von vergleichbaren Objekten zu ermitteln.</p>
<p>www.immobilienscout24.de</p>
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		<title>Trotz Finanzkrise nicht die Altersvorsorge hinten an stellen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 06:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise sollte kein Anlass sein, um die Altersvorsorge aufzugeben oder einzuschränken. Wer trotz Finanzkrise weiter macht, profitiert später von einer höheren privaten Altersvorsorge. Aus Furcht vor einem Anstieg der Arbeitslosigkeit geben die Deutschen weniger Geld für ihre private Altersvorsorge aus. Doch das ist ein Fehler, warnt Marc Kalass, Direktor und Prokurist Vertriebsunterstützung bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Finanzkrise sollte kein Anlass sein, um die Altersvorsorge aufzugeben oder einzuschränken. Wer trotz Finanzkrise weiter macht, profitiert später von einer höheren privaten Altersvorsorge.</strong></p>
<p>Aus Furcht vor einem Anstieg der Arbeitslosigkeit geben die Deutschen weniger Geld für ihre private Altersvorsorge aus. Doch das ist ein Fehler, warnt Marc Kalass, Direktor und Prokurist Vertriebsunterstützung bei der OVB Vermögensberatung AG: „Die Finanz- und Wirtschaftskrise wird vorübergehen, aber das Problem der Altersabsicherung bleibt und wird sich sogar noch verschärfen.“</p>
<p>Fange man frühzeitig damit an, lasse sich über einen längeren Zeitraum schon mit kleinen regelmäßigen Sparraten ein ordentliches Vermögen aufbauen. Zudem gibt es bei einem kurzfristigen finanziellen Engpass vernünftige Möglichkeiten, bestehende Verträge dennoch aufrechtzuerhalten. Auch die Vorstellung, bei einer länger andauernden Arbeitslosigkeit alle Ersparnisse für Hartz IV verwerten zu müssen, ist ein Trugschluss. In Einzelfällen darf das vor dem Zugriff durch die Arbeitsagentur sichere Schonvermögen für Altersrenten bis zu 238.000 Euro betragen.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.<br />
www.ovb.de</p>
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		<title>Finanzdienstleister müssen sich auf immer ältere Gesellschaft einstellen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 07:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie steht es um die ältere Generation in der Finanzkrise? Erfüllen Finanzdienstleister noch die notwendigen Voraussetzungen für einen sichere Rente? Die Finanzkrise trifft auf eine zunehmend älter werdende Gesellschaft – auf den ersten Blick sind dies nicht die besten Voraussetzungen für erfolgreiche Geschäftsjahre im Finanzdienstleistungssektor. Es lohnt sich jedoch einen zweiten Blick zu riskieren: Fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie steht es um die ältere Generation in der Finanzkrise? Erfüllen Finanzdienstleister noch die notwendigen Voraussetzungen für einen sichere Rente?</strong></p>
<p>Die Finanzkrise trifft auf eine zunehmend älter werdende Gesellschaft – auf den ersten Blick sind dies nicht die besten Voraussetzungen für erfolgreiche Geschäftsjahre im Finanzdienstleistungssektor. Es lohnt sich jedoch einen zweiten Blick zu riskieren: Fast 40 Prozent der deutschen Bevölkerung steht bereits heute in der zweiten Lebenshälfte. Bis zum Jahr 2050 wächst der Anteil der Über-50-Jährigen um ein Drittel auf voraussichtlich 53 Prozent. Die Lebenserwartung steigt bis 2050 um weitere 10 Prozent (Quelle: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, 2008). Damit steht fest, dass der Bedarf für Altersvorsorge weiter zunimmt.</p>
<p>Gleichzeitig werden rund 65 Prozent des Geldvermögens in den Händen der Generation 50plus sein. Schon heute bilden sie mit 45 Prozent Konsumanteil an allen Konsumgütergruppen eine wichtige Konsumentengruppe – Tendenz steigend. Insbesondere die Gruppe Über-65-Jähriger wird bis 2035 weiter wachsen: Ihr Anteil am Gesamtkonsum klettert um satte 50 Prozent (Quelle: „Wirtschaftsmotor Alter“, BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2007).</p>
<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise bringt diese Entwicklung für Versicherer ein enormes Potenzial. Laut Deutschem Institut für Altersvorsorge machen sich die Bundesbürger (68%) aktuell verstärkt Gedanken um ihr Auskommen im Rentenalter. Darüber hinaus gehören Versicherer neben Bausparkassen in Punkto Vertrauen zu den Gewinnern der Krise, was nicht zuletzt ihrem Produktportfolio zuzuschreiben ist. So bieten beispielsweise Lebensversicherungen mit Garantiekomponenten eine sichere Alternative zur Renditejagd an den Börsen und eine attraktivere Kapitalanlage als viele festverzinsliche Wertpapiere. Dies kommt auch dem Anlageverhalten der Über-50-Jährigen entgegen. Je näher der Zeitpunkt kommt, an dem sie auf das angesparte Geld zurückgreifen müssen, desto sicherheitsorientierter werden sie bei der Wahl ihrer Kapitalanlage.</p>
<p>Dennoch sollten Anfang 50-Jährige Renditeaspekte bei der Altersvorsorge berücksichtigen. So verbindet beispielsweise der britische Lebensversicherer Clerical Medical mit dem Fonds „CMIG GA80% Flexible“ (GA80F) Garantie- und Renditewünsche: Aufgrund seiner flexiblen Anlagestrategie ist er optimal an das derzeit hochvolatile Marktumfeld angepasst. Langfristig bietet der Fonds eine ausgewogene Balance zwischen Ertragspotential und Sicherheit, die die täglich verfügbare 80-prozentige Höchststandsgarantie gewährleistet. Dieser Garantiefonds ist im Rahmen der fondsgebundenen Performancemaster-Produktfamilie der Clerical Medical erhältlich. Die Serie wird fortgesetzt mit dem Artikel „Lebens- und Finanzsituation, Aktivitäten, Kaufkraft und Verbraucherverhalten 50plus.“</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
<p>Quelle: www.clericalmedical.de</p>
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		<title>Deutsche sparen nicht an der Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 06:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die Finanzkrise ändert nicht am Vorsorgeverhalten der Deutschen: 82% investieren weiterhin in die private Altersvorsorge &#8211; im Schnitt 130 Euro pro Monat. Acht Prozent möchten zukünftig sogar noch mehr für ihre Altersvorsorge sparen. Auch bei einer möglichen Verschlechterung ihrer finanziellen Lage wollen drei Viertel der Deutschen ihre Ausgaben für die private Vorsorge unangetastet lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a style="color: #ffffff; background-color: #00993f;" href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/06/altersvorsorge.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1092" title="altersvorsorge" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/06/altersvorsorge-300x170.jpg" alt="altersvorsorge" width="300" height="170" /></a>Auch die Finanzkrise ändert nicht am Vorsorgeverhalten der Deutschen: 82% investieren weiterhin in die private Altersvorsorge &#8211; im Schnitt 130 Euro pro Monat.</strong></p>
<p>Acht Prozent möchten zukünftig sogar noch mehr für ihre Altersvorsorge sparen. Auch bei einer möglichen Verschlechterung ihrer finanziellen Lage wollen drei Viertel der Deutschen ihre Ausgaben für die private Vorsorge unangetastet lassen. Sparen wollen die Deutschen &#8211; wenn überhaupt &#8211; eher im Bereich der Anschaffung größerer Konsumgüter, bei ihren Freizeitaktivitäten, bei Genussmitteln und bei Reisen (siehe Grafik).</p>
<p>Dies zeigt die aktuelle Studie &#8220;Altersvorsorge in der Finanzmarktkrise&#8221; des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG, die im Auftrag der Versicherungskammer Bayern durchgeführt wurde. 1.250 Bundesbürger im Alter von 18 bis 65 Jahren wurden repräsentativ befragt.</p>
<p>&#8220;Die Bundesbürger erkennen auch in der Krise die Notwendigkeit der privaten Altersvorsorge und weichen nach Möglichkeit nicht von ihren längerfristigen Planungen ab&#8221;, erläutert Robert Quinke, Studienleiter bei YouGovPsychonomics.</p>
<p>Als Altersvorsorgeprodukt genießt die private Rentenversicherung bei den Bundesbürgern nach Immobilien, Gold und Sparbüchern derzeit das größte Vertrauen &#8211; deutlich mehr als die gesetzliche Rente, der nur noch jeder Fünfte (20%) vertraut. Damit profitiert die klassische kapitalbildende Lebensversicherung vom Umdenken der Deutschen. Äußerst wenig Vertrauen im Hinblick auf die Altersvorsorge erwecken derzeit Investmentfonds (14%) und insbesondere Aktien (6%).</p>
<p>Fazit: &#8220;In der Finanzmarktkrise sind besonders sicherheitsorientierte Formen der Altersvorsorge gefragt. Genau hierfür eignen sich Lebens- und Rentenversicherungen mit den garantierten Leistungen und dem Werterhalt des Guthabens&#8221;, so Dr. Harald Benzing, Vorstandsmitglied bei der Versicherungskammer Bayern.</p>
<p>Die vergrößerte Grafik finden Sie hier:  http://www.psychonomics.de/altersvorsorge-finanzkrise.pdf</p>
<p>Übrigens: Es lohnt sich, möglichst früh über Themen wie <a href="http://www.schmid-entertainment.de/immobilien_altersvorsorge.shtm" target="_self">Immobilien Gold Altersvorsorge</a> nachzudenken. Denn: Nicht diejenigen, die überhaupt bereit sind, in ihre private Altersvorsorge zu investieren, werden ihren früheren Lebensstandard im Alter halten können, sondern diejenigen, die über einen langen Zeitraum eine gewisse Summe dafür einzusetzen. Gleich nach dem Start ins Berufsleben sollte daher eine passende Sparmethode ausgewählt werden. Erweiterungen müssen im Laufe der Arbeitsjahre immer wieder einmal in Betracht gezogen werden, um den Sparbetrag der dynamischen  Wirtschaftslage anzupassen.</p>
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		<title>Kundenvertrauen zu Banken sinkt</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/01/kundenvertrauen-zu-banken-sinkt/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 12:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise hat sich zu einer ernsthaften Vertrauenskrise entwickelt: Eine aktuelle Online-Umfrage des Internet-Börsenmagazins BoerseGo.de hat ergeben, dass die überwältigende Mehrheit der Privatanleger kein Vertrauen mehr zu Ihrer Bank und deren Beratern hat. Mehr als 75 % der über 1.000 Umfragenteilnehmer gaben an, generell das Vertrauen zu Ihrer Bank und deren Beratern verloren zu haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/01/borsego.jpg"><img src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/01/borsego.jpg" alt="" title="borsego" width="200" height="47" class="alignnone size-medium wp-image-678" /></a><strong>Die Finanzkrise hat sich zu einer ernsthaften Vertrauenskrise entwickelt: Eine aktuelle Online-Umfrage des Internet-Börsenmagazins BoerseGo.de hat ergeben, dass die überwältigende Mehrheit der Privatanleger kein Vertrauen mehr zu Ihrer Bank und deren Beratern hat.</strong><br />
<br/>Mehr als 75 % der über 1.000 Umfragenteilnehmer gaben an, generell das Vertrauen zu Ihrer Bank und deren Beratern verloren zu haben. Demgegenüber schenken nur noch etwa sechs Prozent der Teilnehmer ihrem Kreditinstitut auch weiterhin vollstes Vertrauen. Rund acht Prozent vertrauen ihrem Geldhaus nur noch, weil sie Kunden einer Sparkasse oder Genossenschaftsbank sind &#8211; ein desolates Ergebnis für alle Banken, insbesondere für die privaten Institute.<span id="more-669"></span><br />
<br/>Auch, wenn die Umfrage nicht repräsentativ für die deutschen Bankkunden insgesamt ist, zeigt sie aber doch, wie negativ sich die Finanzkrise offenbar auf die Reputation der Geldinstitute ausgewirkt hat. Nicht nur das Vertrauen der Bankhäuser untereinander hat gelitten &#8211; erkennbar am noch immer stockenden Interbankenverkehr. Auch viele Kunden glauben anscheinend nicht mehr, dass ihr Geld bei Banken sicher angelegt und auf ihre Beratung Verlass ist. Die Schreckensereignisse der letzten Monate, von milliardenschweren Fehlspekulationen über Pleiten bis hin zu staatlichen Beteiligungen und Übernahmen dürften wohl die wesentlichen Ursachen für diesen Vertrauensverlust darstellen.<br />
<br/>Jochen Stanzl, leitender Redakteur bei der BörseGo AG, zur Vertrauenskrise: &#8220;Vertrauen ist ein Derivat, das sich auf Wahrheit und Wahrhaftigkeit bezieht. Diese Werte haben in der Finanzkrise gelitten. Kein Wunder, dass die Menschen verunsichert sind. Ihr Vertrauen wurde in vielen Fällen missbraucht. Die Branche muss darum werben, dieses Vertrauen zurückzugewinnen.&#8221;<br />
<br/>Den Bankhäusern dürfte also ein langwieriger Prozess der Vertrauenswiederherstellung bevorstehen, sowohl zueinander, als auch zu ihren Kunden. Denn in Krisenzeiten, wie sie derzeit herrschen, ist Vertrauen von entscheidender Bedeutung für einen Wandel zum Besseren.<br />
<br/>Weitere Informationen finden Sie hier:http://www.boerse-go.de/themen/finanzkrise</p>
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