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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Eigenheim</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Alternative zu Wohnriester</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 07:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnriester]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem Wohnriester gibt es noch andere Möglichkeiten, für die eigene Immobilie zu sparen. Eine davon ist die Kaiserrente mit Eigenheimoption.
Mit den so genannten Riester-Renten kann man jetzt auch bauen. Das als „Wohn-Riester“ bekannte Eigenheimrenten-Gesetz sieht einen verbesserten Einbezug der Wohnimmobilie in die staatlich geförderte Altersvorsorge vor. Die HMI &#8211; eine Vertriebsorganisation der Hamburg-Mannheimer &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem Wohnriester gibt es noch andere Möglichkeiten, für die eigene Immobilie zu sparen. Eine davon ist die Kaiserrente mit Eigenheimoption.</p>
<p>Mit den so genannten Riester-Renten kann man jetzt auch bauen. Das als „Wohn-Riester“ bekannte Eigenheimrenten-Gesetz sieht einen verbesserten Einbezug der Wohnimmobilie in die staatlich geförderte Altersvorsorge vor. Die HMI &#8211; eine Vertriebsorganisation der Hamburg-Mannheimer &#8211; bietet ihren Kunden mit der Kaiser-Rente zusätzlich einen ganz besonderen Clou: die Eigenheim-Option. Damit haben HMI-Kunden die Wahlmöglichkeit zwischen „Wohnriestern“ oder einem kostengünstigen Darlehen.</p>
<p>Wer träumt nicht von den eigenen vier Wänden? Vor allem für junge Familien ist der Einbezug der Wohnimmobilien in das neue Eigenheimrenten-Gesetz eine interessante Möglichkeit, wissen die HMI-Experten. Doch mit Wohn-Riester wird normalerweise auch die Entscheidung fällig: bauen oder Altersvorsorge? Das muss nicht sein, denn die neue von der HMI angebotene Riester-Rente, Kaiser-Rente genannt, bietet mit der hervorragenden Eigenheim-Option beides: bauen und Altersvorsorge.</p>
<p>Wer wohnriestert, verzichtet normalerweise auf die staatlich geförderte Rente. Die Experten der HMI wissen, dass die Versorgungslücke durch die Steuerschuld sogar noch größer wird. Die nachgelagerte Besteuerung wird beim „Wohnriestern“ über ein so genanntes Wohnförderkonto sichergestellt. Alle zum Kauf oder Bau aus dem Riester-Vertrag entnommenen Beträge werden dort festgehalten und mit zwei Prozent im Jahr bis zur Rente verzinst. Zum Rentenbeginn wird das Wohnförderkonto je nach Wahl einmalig oder laufend besteuert. Die nachgelagerte Besteuerung verringert die im Alter zur Verfügung stehende Rente zusätzlich.</p>
<p>Die HMI hält für ihre Kunden mit der Kaiser-Rente einen ganz besonderen Clou bereit: Wer baut, kann, aber muss nicht wohnriestern. Die clevere Alternative: Mit der Kaiser-Rente erwerben die Kunden der HMI die Option &#8211; Solvenz vorausgesetzt &#8211; auf ein kostengünstiges Immobiliendarlehen. Das ist für Kunden der HMI ein doppelter Vorteil, denn die staatlich geförderte Rente bleibt bestehen, und ein Darlehen zur Bildung von Wohneigentum ist zusätzlich möglich. So sieht optimale Altersvorsorge bei der HMI aus.</p>
<p>www.planethome.com</p>
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		<title>Eigenheime in Deutschland günstiger als in vielen Teilen Europas</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 11:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Europavergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Berechnungen von LBS Research muss für Einfamilienhäuser in den meisten Nachbarländern deutlich mehr bezahlt werden als hierzulande.
Luxemburg ragt beispielsweise nach den verfügbaren Zahlen für Herbst 2008 mit einem Durchschnittspreis von 467.000 Euro besonders heraus. Eigenheime in Belgien und den Niederlanden sind mit über 300.000 Euro gut 40 Prozent teurer als in Deutschland (215.000 Euro). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2008/12/lbs_web.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-529" title="obs/Landesbausparkassen" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2008/12/lbs_web-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a><strong>Nach Berechnungen von LBS Research muss für Einfamilienhäuser in den meisten Nachbarländern deutlich mehr bezahlt werden als hierzulande.<br />
</strong>Luxemburg ragt beispielsweise nach den verfügbaren Zahlen für Herbst 2008 mit einem Durchschnittspreis von 467.000 Euro besonders heraus. Eigenheime in Belgien und den Niederlanden sind mit über 300.000 Euro gut 40 Prozent teurer als in Deutschland (215.000 Euro). In Frankreich, Dänemark und auf den britischen Inseln beträgt der Aufschlag immerhin 15 bis 30 Prozent.</p>
<p>Nach Angaben der LBS-Experten haben sich damit in kurzer Zeit die Verhältnisse völlig umgekehrt. Mitte der 90er Jahre war Deutschland noch &#8220;Europameister&#8221; bei den Hauspreisen, viele sahen in den Niederlanden, Großbritannien und Dänemark Vorbilder für günstige Hausangebote. Mittlerweile haben sich jedoch in diesen und vielen anderen Ländern die Immobilienpreise mehr als verdoppelt, wie in Südeuropa (mit Italien und Spanien) oder auch in Schweden. Da sie gleichzeitig in Deutschland konstant geblieben sind, lassen sich inzwischen immer mehr Bürger z. B. der Beneluxstaaten jenseits ihrer Grenzen in Deutschland nieder.<span id="more-530"></span></p>
<p>In einigen Ländern hat es nach Auskunft von LBS Research zwar bereits erste Preiskorrekturen auf den überhitzten Immobilienmärkten gegeben, bislang aber in recht begrenztem Ausmaß. So liegen die Objektpreise in Luxemburg, Großbritannien, Irland und Frankreich im Herbst 2008 nur um 4 bis 7 Prozent unter den Höchstständen des Jahres 2007. Ähnlich wie in Belgien hat sich dagegen in den Niederlanden der Anstieg lediglich verlangsamt, auf zuletzt plus 3 Prozent im Vorjahresvergleich.</p>
<p>Wie LBS Research ergänzend mitteilt, profitiert nach dieser Übersicht der britische Hauskäufer von der Tatsache, dass seine Landeswährung gegenüber dem Euro deutlich abgewertet hat. Würde man den Wechselkurs des Pfundes von November 2006 zugrunde legen, befänden sich die Käufer im Vereinigten Königreich mit einem Durchschnittspreis von 308.000 Euro durchaus in der europäischen Spitzengruppe. Nationale Analysen zeigen dann auch, dass der Anteil des Einkommens, der für die monatliche Finanzierung aufgewendet werden muss, für Hauskäufer in Großbritannien seit Mitte der 90er Jahre um über ein Drittel angestiegen ist. Für die Niederlande wird im gleichen Zeitraum sogar eine Steigerung um 50 Prozent errechnet &#8211; Resultat der Immobilienpreisexplosion, die trotz niedriger Zinsen und auch trotz der gewachsenen Einkommen zu empfindlichen Belastungsquoten führt.</p>
<p>Demgegenüber hat sich in Deutschland bei stabilen Hauspreisen und günstigen Zinsen die monatliche Finanzierungslast für typische junge Familien laut LBS Research seit 1996 von über 30 Prozent auf weniger als 20 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens reduziert. Die &#8220;Bezahlbarkeit&#8221; von Wohneigentum hat sich hierzulande also mit anderen Worten um mehr als die Hälfte verbessert. In absoluten Ziffern: Wer ein Durchschnittshaus für 215.000 Euro mit 30 Prozent Eigenkapital finanziert, muss für Zins und 1 Prozent Anfangstilgung zur Zeit nur rund 750 Euro im Monat zahlen; im Vergleich zu Mieten für &#8220;ordentliche&#8221; Objekte also keine besondere Hürde.</p>
<p>Diese Berechnungen zeigen nach Einschätzung der LBS-Fachleute, wie gut die Ausgangsbedingungen für Käufer in Deutschland sind. Hinzu kommt, dass die sogenannte Riester-Förderung (mit Altersvorsorge-Zulagen und Steuervergünstigungen) neue Impulse für selbstnutzende Wohneigentümer gibt. Gerade in einer Phase der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit ist dies ein finanziell spürbares, aber auch psychologisch wichtiges Signal des Staates, dass eigene vier Wände der richtige Weg zu familiengerechtem Wohnen und zugleich zu Sicherheit im Rentenalter sind.</p>
<p>www.lbs.de</p>
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		<title>Tipps zum Weg ins Eigenheim</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 07:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Investition in Immobilien ist vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Turbulenzen an den Kapitalmärkten wieder stärker in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. &#8220;Unabhängig vom Börsenumfeld ist der Bau oder Kauf einer Immobilie eine gute und sichere Geldanlage. Sie stellt zudem einen wichtigen Baustein der privaten Altersvorsorge dar, der obendrein sofort genutzt werden kann&#8221;, so Robert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Investition in Immobilien ist vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Turbulenzen an den Kapitalmärkten wieder stärker in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. &#8220;Unabhängig vom Börsenumfeld ist der Bau oder Kauf einer Immobilie eine gute und sichere Geldanlage. Sie stellt zudem einen wichtigen Baustein der privaten Altersvorsorge dar, der obendrein sofort genutzt werden kann&#8221;, so Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG. Das Unternehmen hat Tipps zusammengestellt, die Immobilienkäufer und Bauherren bei ihrer Baufinanzierung besonders achten sollten.<br />
<span id="more-423"></span><br />
<strong>Tipp 1: Vergleichen, vergleichen, vergleichen </strong><br />
Besonders bei einer so langfristigen Finanzierung wie dem Kauf oder Bau einer Immobilie lohnt sich intensives Vergleichen &#8211; denn die Konditionen der Anbieter unterscheiden sich oftmals deutlich. So verteuert ein Zinsunterschied von 0,5 Prozent auf Zehnjahressicht einen 200.000 Euro-Kredit um 12.000 Euro. Um jedoch nicht Äpfel Birnen gegenüber zu stellen, ist es entscheidend, die korrekten Parameter heranzuziehen: &#8220;Der richtige Vergleich lässt sich im Wesentlichen auf drei Kennzahlen reduzieren: Effektivzins, monatliche Kreditrate und Restschuld nach Ablauf der Zinsbindung&#8221;, rät Haselsteiner. Bei der direkten Gegenüberstellung helfen zudem Online-Rechner im Internet.</p>
<p><strong>Tipp 2: Lange Laufzeit wählen </strong><br />
Aufgrund der flachen Zinsstrukturkurve sind momentan langfristige Zinsbindungen von 15 Jahren mit Best-Konditionen von 4,69 Prozent effektiv auf dem Preisniveau von klassischen 10-Jahres-Darlehen. Optimale Voraussetzungen also, um das günstige Zinsniveau langfristig zu fixieren, sich von etwaigen Zinserhöhungen unabhängig zu machen und damit hohe Kalkulationssicherheit zu erlangen. &#8220;Darlehensnehmer, die langfristige Zinsbindungen wählen, müssen dabei nicht um ihre Flexibilität fürchten: Nach zehn Jahren Vertragslaufzeit hat der Kreditnehmer in Deutschland das Recht, seinen Kredit mit einer Frist von sechs Monaten ganz oder teilweise zurückzuführen&#8221;, erklärt Haselsteiner.</p>
<p><strong>Tipp 3: Auf Flexibilität achten </strong><br />
Neben einer hohen Kalkulationssicherheit wünschen sich viele Darlehensnehmer auch viel Freiheit bei der Finanzierung. Das ist heutzutage kein Problem: Kostenlose Sondertilgungsoptionen von 5 Prozent jährlich sind mittlerweile absolut gängig, einige Finanzinstitute bieten sogar bis zu 10 Prozent an. Ebenfalls hilfreich ist die Möglichkeit eines kostenlosen ein- oder zweimaligen Tilgungswechsel während der Darlehenslaufzeit, wenn sich die Einkünfte des Kreditnehmers dauerhaft verändert haben. Günstige Flexibilität gibt es auch, wenn man das Darlehen ungeplant vorzeitig zurückführen muss, weil z.B. ein berufsbedingter Umzug ansteht: Der &#8220;Vorfälligkeitsschutz&#8221; ermöglicht bei Eintritt klar definierter Fälle den jederzeitigen Kreditausstieg oder die gebührenfreie Übertragung auf eine andere Immobilie (&#8220;Pfandtausch&#8221;) oder ein Schuldnerwechsel &#8211; für einmalig nur 500 Euro.</p>
<p><strong>Tipp 4: Hoch tilgen </strong><br />
Als Standard bieten die meisten Kreditinstitute eine anfängliche Tilgungshöhe von 1 Prozent an. Je niedriger jedoch der Tilgungssatz ist, desto länger braucht der Darlehensnehmer, um wieder schuldenfrei zu werden. &#8220;In Zeiten niedriger Zinsen sollten Bauherren und Immobilienkäufer mit finanziellem Spielraum in eine schnellere Schuldenfreiheit investieren. Denn wer beispielsweise statt der üblichen einprozentigen Tilgung 2 Prozent vereinbart, verkürzt bei einem 100.000-Euro-Kredit seine Rückzahlungsdauer um mehr als 11 Jahre. Und spart mit der direkten Tilgung mehr als ihm sichere Geldanlagen an Zinserträgen einbringen&#8221;, erklärt Haselsteiner.</p>
<p><strong>Tipp 5: Fördergelder nutzen </strong><br />
Staat und Kommunen unterstützen den Erwerb der eigenen vier Wände. So bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit ihren zinsgünstigen Förderprogrammen wie beispielsweise dem &#8220;Wohneigentumsprogramm&#8221; finanzielle Anreize zum Eigenheimerwerb. Die KfW vergibt diese Darlehen aber nicht direkt, sondern nur über durchleitende Finanzinstitute. &#8220;Jeder Immobilienkäufer sollte seinen Berater auf KfW-Förderung ansprechen und von ihm prüfen lassen, welches Programm in Frage kommt und ob sich dadurch günstiger finanzieren lässt&#8221;, empfiehlt Haselsteiner. Des Weiteren hat der Staat nun auch den Bau oder Erwerb einer Immobilie als wichtiges Altersvorsorge-Mittel anerkannt: Seit November gibt es die ersten zertifizierten Wohn-Riester-Produkte, die es ermöglichen mit den jährlichen Riester-Zulagen oder dem bereits ersparten Riester-Guthaben den Baukredit zu tilgen und so schneller schuldenfrei zu werden.</p>
<p>Über die Interhyp AG: Mit einem abgeschlossenen Finanzierungsvolumen von 5,7 Milliarden Euro in 2007 ist die Interhyp AG der größte Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland. Interhyp vergibt selbst keine Darlehen, sondern wählt unabhängig aus über 70 Banken, Versicherungen und Bausparkassen die optimale Finanzierung für den Kunden aus. Dabei kombiniert das Unternehmen die Vorteile des Internet mit kompetenter unabhängiger Beratung durch über 250 Baufinanzierungsspezialisten. Dadurch liegen die Interhyp-Konditionen deutlich unter denen, die bei traditionellen Filialbanken erhältlich sind. Mit bundesweit insgesamt 18 Niederlassungen sind die Interhyp-Berater auch für eine persönliche Beratung vor Ort in folgenden Städten erreichbar: Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wiesbaden.</p>
<p>Quelle: <a title="interhyp" href="http://www.interhyp.de/" target="_blank">interhyp</a></p>
<p>&#8220;Weitere <a title="Geld-wissen" href="http://www.geld-wissen.com/" target="_blank">Finanzinfos</a> finden Sie unter  Geld-wissen.com&#8221;</p>
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