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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; DIA</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Leichte Entspannung bei der Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[DIA]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesbürger blicken gelassener in Richtung Altersvorsorge. Die Zahl der besorgten Deutschen hat um drei Prozentpunkte abgenommen. Die Deutschen schauen wieder etwas optimistischer in die Zukunft. Das ist das Ergebnis des aktuellen &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221;. Mit 103 (nach 99 und 102) Punkten erreicht er den höchsten Quartalswert in diesem Jahr Wie bereits in den Vorquartalen vermelden auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundesbürger blicken gelassener in Richtung Altersvorsorge. Die Zahl der besorgten Deutschen hat um drei Prozentpunkte abgenommen.</strong></p>
<p>Die Deutschen schauen wieder etwas optimistischer in die Zukunft. Das ist das Ergebnis des aktuellen &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221;. Mit 103 (nach 99 und 102) Punkten erreicht er den höchsten Quartalswert in diesem Jahr Wie bereits in den Vorquartalen vermelden auch im September 2009 rund die Hälfte der befragten Erwerbstätigen Sorgen um ihre Ansprüche aus gesetzlicher und privater Altersvorsorge. Allerdings ist mit 51 nach 54 Prozent im Juni der Anteil der Besorgten um die gesetzliche Rente leicht geschrumpft, der Anteil der Unbesorgten stieg entsprechend von 35 auf 38 Prozent. 27 (Q1: 24 %) Prozent sehen sich veranlasst den Abschluss von Altersvorsorgeverträgen hinausschieben, während nur noch 48 Prozent (nach 51 %) der Ansicht sind, von der Krise nicht bei ihrer Altersvorsorge betroffen zu sein. Über ein Viertel ist der Ansicht, der Wert ihrer angesparten Altersvorsorge sei durch die Krise gesunken.</p>
<p>Die Zahl derer, die im Alter Abstriche bei ihren Lebensstandard erwarten, ist mit 72 Prozent praktisch unverändert. Fast die Hälfte der Befragten schätzt den eigenen Kenntnisstand zur Altersvorsorge als gering ein; dies gilt besonders für Jüngere. Zwei Drittel suchen dabei den Rat von Anderen, wobei Familienmitglieder (53 Prozent) den Vorzug genießen vor Bankberatern (43 %) und Versicherungsvertretern (30Prozent).</p>
<p>Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) berichtet neuerdings einmal im Quartal über Stimmungen und Aktivitäten der Bevölkerung zum Thema Vorsorge. Für den siebten Trendbericht wurden vom 21. bis 28. September 2009 1.044 Erwerbstätige zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Die repräsentativen Ergebnisse wurden mit den Daten aller zurzeit für diesen Themenkomplex relevanten Untersuchungen zum &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221; kombiniert.</p>
<p>Der aktuelle &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221; und weiteres Hintergrundmaterial unter www.dia-vorsorge.de</p>
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		<title>Deutsche blicken optimistischer in Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 06:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[DIA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen sind bezüglich Ihrer Altersvorsorge weniger pessimistisch. Das ergibt das aktuelle &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221;. Mit 105 Punkten erreicht er den höchsten Wert seit Januar 2009. Bei der Beurteilung der allgemeinen Wirtschaftslage zeigt sich die Bevölkerung gespalten. Während 37 Prozent eine Verbesserung erwarten, befürchten 38 Prozent eine weitere Verschlechterung. Etwa jeder Sechste glaubt an einen Aufschwung bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutschen sind bezüglich Ihrer Altersvorsorge weniger pessimistisch. Das ergibt das aktuelle &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221;. Mit 105 Punkten erreicht er den höchsten Wert seit Januar 2009. </strong></p>
<p>Bei der Beurteilung der allgemeinen Wirtschaftslage zeigt sich die Bevölkerung gespalten. Während 37 Prozent eine Verbesserung erwarten, befürchten 38 Prozent eine weitere Verschlechterung. Etwa jeder Sechste glaubt an einen Aufschwung bis zum Jahresende, ein Viertel erhofft ihn in den nächsten zwölf Monaten. 22 Prozent erwarten jedoch in absehbarer Zeit keine wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung. Wie bereits im Mai zeigten sich auch im Juni 2009 46 Prozent der Erwerbstätigen von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen: 17 Prozent glauben, Verluste bei ihrer Geldanlage zu verbuchen, ebenfalls 17 Prozent auch bei ihrem Einkommen. Etwa ein Viertel ist der Ansicht, der Wert ihrer angesparten Altersvorsorge sei durch die Krise gesunken. 27 Prozent fühlen sich so verunsichert, dass sie den Abschluss von Altersvorsorgeprodukten hinausschieben.</p>
<p>Während die Bedenken bei der privaten und betrieblichen Vorsorge weiter abgenommen haben, sind sie im Hinblick auf die gesetzliche Rente im Vergleich zum Vormonat um 4 Punkte, seit Jahresbeginn sogar um acht Punkte auf 54 Prozent angewachsen. Dennoch ist die Zahl derer, die im Alter Abstriche bei ihren Lebensstandard erwarten, im Juni um vier Punkte auf 70 Prozent (niedrigster Wert in 2009) zurückgegangen.</p>
<p>Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) berichtet monatlich über Stimmungen und Aktivitäten der Bevölkerung zum Thema Vorsorge. Für den sechsten Trendbericht wurden vom 22. bis 24. Juni 2009 1.078 Erwerbstätige zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Die repräsentativen Ergebnisse wurden mit den Daten aller zur Zeit für diesen Themenkomplex relevanten Untersuchungen zum &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221; kombiniert.</p>
<p>Der aktuelle &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221; und weiteres Hintergrundmaterial unter <a href="http://www.dia-vorsorge.de/" target="_blank">http://www.dia-vorsorge.de</a></p>
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		<title>Altersvorsorge wieder mehr gefragt</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 07:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[DIA]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Altersvorsorge ist für die Deutschen wieder ein wichtigeres Thema geworden. Das bestätigt die &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221;. Nach dem deutlichen Abwärtstrend in den letzten Monaten zeigt der aktuelle &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221; erstmals nach oben und steigt von 98 auf 103 Punkte. Vor allem die Bereitschaft, innerhalb der nächsten zwölf Monate etwas für die Altersvorsorge zu tun, wächst wieder und erreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- PIC --><strong>Altersvorsorge ist für die Deutschen wieder ein wichtigeres Thema geworden. Das bestätigt die &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221;.</strong></p>
<p>Nach dem deutlichen Abwärtstrend in den letzten Monaten zeigt der aktuelle &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221; erstmals nach oben und steigt von 98 auf 103 Punkte.</p>
<p>Vor allem die Bereitschaft, innerhalb der nächsten zwölf Monate etwas für die Altersvorsorge zu tun, wächst wieder und erreicht mit 25 Prozent (nach dem Tiefststand von 20 Prozent im März) einen bisherigen Jahreshöchststand. Damit wollen deutlich mehr Befragte, als noch zu Jahresbeginn, der Befürchtung entgegenwirken, den Lebensstandard im Alter nicht halten zu können. Dabei setzt die Bevölkerung vor allem auf die privaten und betrieblichen Vorsorgemöglichkeiten, um die sie sich jetzt mit 29 statt 34 und 14 statt 17 Prozent wieder deutlich weniger Sorgen macht als noch im Vormonat. Die Sorge um die gesetzliche Rente stabilisiert sich bei 54 Prozent (Januar 2009: 46 Prozent) der Befragten auf hohem Niveau.</p>
<p>Auch wenn sich knapp die Hälfte der Erwerbstätigen von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen sieht und die Zahl der Kurzarbeiter gegenüber dem Vormonat von fünf auf sechs Prozent gestiegen ist, glauben jetzt nur noch jeweils 16 statt 18 Prozent, dass sie bei ihrer Geldanlage oder ihrem Einkommen Verluste hinnehmen mussten. Insgesamt erreicht der &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221; im Mai 2009 mit 103 Zählern den besten Wert für das Jahr 2009.</p>
<p>Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) berichtet monatlich, welche Stimmungen und Aktivitäten in der Bevölkerung zum Thema Vorsorge herrschen. Für den fünften Trendbericht wurden vom 20. bis 25. Mai 2009 1.078 Erwerbstätige zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Die repräsentativen Ergebnisse wurden mit den Daten aller zur Zeit für diesen Themenkomplex relevanten Untersuchungen zum &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221; kombiniert.</p>
<p>Der aktuelle &#8220;DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge&#8221; und weiteres Hintergrundmaterial finden Sie unter www.dia-vorsorge.de</p>
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