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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; clerical medical</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Bei später Altersvorsorge nicht auf Aktien setzen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer langfristig eine solide Altersvorsorge aufbauen möchte, kann ruhig auf Aktien setzen. Ältere, die eher kurz- oder mittelfristig anlegen möchten, sollten auf anderem Wege die Altersvorsorge betreiben. In der Altersvorsorge liegt bei vielen jüngeren Menschen der Fokus auf langfristigem Vermögensaufbau. Der Aktienanteil in ihren Depots ist entsprechend hoch. Anders bei Über-50-Jährigen: Bei ihnen steht Vermögenssicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wer langfristig eine solide Altersvorsorge aufbauen möchte, kann ruhig auf Aktien setzen. Ältere, die eher kurz- oder mittelfristig anlegen möchten, sollten auf anderem Wege die Altersvorsorge betreiben.</h3>
<p>In der Altersvorsorge liegt bei vielen jüngeren Menschen der Fokus auf langfristigem Vermögensaufbau. Der Aktienanteil in ihren Depots ist entsprechend hoch. Anders bei Über-50-Jährigen: Bei ihnen steht Vermögenssicherung im Vordergrund. Je näher der Ruhestand rückt, umso mehr schichten sie in sicherheitsorientierte Produkte um. Die Generation 50plus ist generell weniger renditeorientiert und vorsichtiger im Hinblick auf Aktien und Aktienfonds. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat dieses Verhalten noch verstärkt, wie die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der GfK Marktforschung im Auftrag von Clerical Medical zeigen.</p>
<p><span id="more-1410"></span><br />
Der britische Lebensversicherer wollte wissen, welchen Einschätzungen und Erwartungen Anleger im Hinblick auf die private Altersvorsorge zustimmen. Vor mehrere Alternativen gestellt, gaben nur sechs Prozent der Über-50-Jährigen an, dass das zweite Halbjahr 2009 der richtige Zeitpunkt sei, um günstig Aktien oder Aktienfonds zu erwerben. „Vorsicht ist eine Tugend, die sich jedoch ins Gegenteil kehren kann, wenn es darum geht, den Lebensstandard im Alter zu sichern“, erklärt Thomas Bahr, Vertriebschef von Clerical Medical. Viele Anleger seien unsicher, wann der beste Zeitpunkt sei, um an den Börsen ein- bzw. auszusteigen und zögerten in der Regel zu lange.<br />
Knapp ein Drittel der befragten Über-50-Jährigen würden sogar für mehr Sicherheit bei der Kapitalanlage Einbußen am Lebensstandard in Kauf nehmen (32 %). 20-49-Jährige sehen das anders: Nur 26 Prozent der Befragten in dieser Altersgruppe stimmen der Aussage zu.</p>
<p>Garantiefonds als Alternative zu reinen Aktien- oder Rentenanlagen</p>
<p>Für Anleger gilt es abzuwägen: Entscheiden sie sich für die Renditechancen aus Aktien oder Aktienfonds, sind sie mit einem höheren wirtschaftlichen Risiko konfrontiert. Rentenfonds dagegen sind weniger ertragreich, unterliegen aber geringeren Kursschwankungen. „Einen Ausweg aus diesem Dilemma und damit eine gute Alternative bieten Garantiefonds“, weiß Bahr. Durch Höchststandsgarantien sind sie weniger risikobehaftet – Rendite und Sicherheit schließen sich nicht aus.</p>
<p>„Anleger sollte sich darüber im Klaren sein: Je näher das Garantieniveau an 100 Prozent heranreicht, umso teurer wird es, die letzten Prozente abzusichern. Das geht zu Lasten der Rendite“, erläutert Bahr. Befragungsergebnisse haben gezeigt, dass die Rolle des Verhältnisses zwischen Kapitalertrag und Sicherheit je nach Altersgruppen sehr differiert. Nur 28 Prozent der Generation 50plus sind der Meinung, dass Garantien nur so viel kosten dürfen, dass der Ertrag größer bleibt als Steuer und Inflation. Bei jüngeren Altersgruppen sind hingegen 41 Prozent dieser Meinung. „Der Unterschied ist verständlich: Älteren Menschen geht es in erster Linie um den Erhalt des Vermögens, wohin gegen jüngere Anleger Kapitalaufbau anstreben“, erklärt Bahr.</p>
<p>Diese unterschiedliche Motivlage zeigt sich auch bei dem Wunsch nach flexiblen Garantien: Während bei den Über-50-Jährigen 22 Prozent angaben, Garantieniveaus je nach Marktlage verändern zu wollen, sind es bei den 20-49-Jährigen 30 Prozent. „Entscheidend ist, dass jeder Anleger genau die Garantie für sein Kapital erhält, die zu seinem individuellen Sicherheitsbedürfnis und der aktuellen Börsensituation passt“, erklärt Bahr.</p>
<p>Clerical Medical bietet bei fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen Garantiefonds mit täglich gültigen Höchststandsgarantien wahlweise bei 70, 80 oder 90 Prozent an. Sie sind sowohl untereinander als auch mit anderen Fonds kombinierbar. „Für ältere Anleger, die Wert auf Sicherheit legen, ist unser GA90F am besten geeignet“, so Bahr abschließend. In den ersten sechs Monaten seit seiner Auflage im April 2009 erzielte er eine Wertentwicklung von 3,14 Prozent.</p>
<p>Link zur Clerical Medical: http://www.clericalmedical.com</p>
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		<title>Basisrente wird immer beliebter</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[basisrente]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Basisrente wird immer beliebter. Man kann jedoch die Basisrente auch noch weiter entwickeln und so zusätzliche Altersvorsorge betreiben. Die Beliebtheit der Basisrente ist seit ihrer Einführung bei leitenden Angestellten und Selbstständigen ständig gestiegen. Immer mehr von ihnen nutzen die steuerlichen Vorteile der Basisrente. Gerade diese Berufsgruppen legen bei der Alters- und Finanzvorsorge großen Wert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Basisrente wird immer beliebter. Man kann jedoch die Basisrente auch noch weiter entwickeln und so zusätzliche Altersvorsorge betreiben.</h3>
<p>Die Beliebtheit der Basisrente ist seit ihrer Einführung bei leitenden Angestellten und Selbstständigen ständig gestiegen. Immer mehr von ihnen nutzen die steuerlichen Vorteile der Basisrente. Gerade diese Berufsgruppen legen bei der Alters- und Finanzvorsorge großen Wert auf Flexibilität. Um ihren Wünschen nachzukommen, hat der britische Lebensversicherer Clerical Medical seine fondsgebundene Performancemaster Basisrente jetzt in zwei Punkten weiterentwickelt – mit der Möglichkeit von Einmalbeiträgen und mit der Zwei-Phasen-Rente bei der Auszahlung.</p>
<p>Neben der regelmäßigen Zahlweise können Anleger jetzt auch über Einmalbeiträge in die Basisrente von Clerical Medical investieren. „Immer mehr Menschen erhalten heutzutage eine größere Summe Geld auf einen Schlag“, erklärt Thomas Bahr, Vertriebschef von Clerical Medical. „Das können Gratifikationen, ausgezahlte Lebensversicherungen oder ein Erbe sein. Wer mit diesem Geld fürs Alter vorsorgen möchte, für den ist die weiterentwickelte Basisrente eine attraktive Möglichkeit.“ Zudem besteht auch bei Verträgen gegen Einmalbeitrag die Möglichkeit, flexibel Zuzahlungen vorzunehmen, um auf diese Weise die steuerlichen Vorteile in vollem Umfang jährlich auszuschöpfen.</p>
<p>Auszahlung individuell der Lebenssituation anpassen</p>
<p>Zweite Neuerung ist die lebenslange Zwei-Phasen-Rente bei der Auszahlung. „Sie ist ideal für alle, die nicht sofort vom Erwerbsleben in den Ruhestand treten wollen, sondern beispielsweise vor Rentenbeginn in Altersteilzeit übergehen“, so Bahr. Mit Wahl der Zwei-Phasen-Rente wird zunächst ein vom Kunden festgelegter Teil des aufgebauten Vermögens verrentet. Der verbleibende Teil bleibt investiert und wird zu einem vom Kunden gewünschten Zeitpunkt, beispielsweise beim Ausscheiden aus dem Berufsleben, in eine zweite lebenslange Rente umgewandelt.</p>
<p>Höchststandsgarantien wahlweise bei 70, 80 oder 90 Prozent</p>
<p>Mit der weiterentwickelten Basisrente können Kunden auch von den Stärken der beiden neuen Garantiefonds CMIG GA70% Flexible (GA70F) und CMIG GA90% Flexible (GA90F) profitieren. Sie sind, gemäß ihrer Bezeichnung, mit einer 70- bzw. 90-prozentigen täglichen Höchststandsgarantie für die Fondsanteile ausgestattet. Je nach Höhe des Garantieniveaus sind sie eher auf Ertragspotenzial oder Sicherheit ausgerichtet. Gemeinsam mit dem bewährten CMIG GA80% Flexible (GA80F) bieten die Performancemaster Produkte somit Fonds für jedes Sicherheitsbedürfnis. Ändert sich das Sicherheitsbedürfnis, kann zwischen den Fonds jederzeit gewechselt werden.</p>
<p>„Mit der erhöhten Flexibilität, einer attraktiven 2-Phasen-Rente und den neuen Garantiefonds bietet unsere Performancemaster Basisrente klare Vorteile für jede Lebenslage“, so Bahr.</p>
<p>www.clericalmedical.de</p>
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		<title>Umfrage zu Garantien in der Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 06:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[clerical medical]]></category>
		<category><![CDATA[Rentengarantie]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen legen Wert auf Garantien bei der Altersvorsorge. Das ergab eine Umfrage von Clerical Medical. „Was ist Kapitalanlegern beim Thema Garantien in der Altersvorsorge am wichtigsten?“, hat Clerical Medical die Bevölkerung repräsentativ Anfang September 2009 gefragt. Vor mehrere Alternativen gestellt, entschieden sich 31 Prozent für einen individuell wählbaren Garantieanteil. 25 Prozent bevorzugen die Möglichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Menschen legen Wert auf Garantien bei der Altersvorsorge. Das ergab eine Umfrage von Clerical Medical.</strong></p>
<p>„Was ist Kapitalanlegern beim Thema Garantien in der Altersvorsorge am wichtigsten?“, hat Clerical Medical die Bevölkerung repräsentativ Anfang September 2009 gefragt. Vor mehrere Alternativen gestellt, entschieden sich 31 Prozent für einen individuell wählbaren Garantieanteil. 25 Prozent bevorzugen die Möglichkeit, das Garantieniveau je nach Marktlage ändern zu können. „Gerade bei starken Schwankungen an den Börsen ist für viele wichtig, Anlagen flexibel an das eigene Sicherheitsbedürfnis anzupassen“, weiß Thomas Bahr, Vertriebschef des britischen Lebensversicherers.</p>
<p>Bei Besserverdienenden und Höhergebildeten sind diese Präferenzen noch stärker ausgeprägt. So entscheiden sich 39 Prozent der Befragten mit Abitur oder abgeschlossenem Studium für Individualität bei der Wahl der Garantieniveaus (+8 %-Punkte ggb. allen Befragten). Ähnlich ist die Situation bei Umfrageteilnehmern mit monatlichem Haushalts-Nettoeinkommen über 3.000 Euro: Individuelle Garantieniveaus wünschen sich 42 Prozent (+11 %-Punkte ggb. allen Befragten). Weitere 33 Prozent befürworten flexible Garantien (+8 %-Punkte).</p>
<p>Da die Umfrageteilnehmer sich jeweils für eine Antwortalternative entscheiden sollten, spielt eine bestimmte Höhe des garantierten Kapitals eine geringere Rolle. Sieben Prozent der Befragten akzeptieren nicht mehr als zehn Prozent Wertverlust im Vergleich zum jemals erreichten höchsten Kurswert ihrer Kapitalanlage. Nur knapp drei Prozent sind bereit, für höhere Rendite einen zwischenzeitlichen Rückgang von maximal 30 Prozent des Höchststandes in Kauf zu nehmen.</p>
<p>„Entscheidend ist, dass jeder Anleger genau die Garantie für sein Kapital erhält, die zu seinem individuellen Sicherheitsbedürfnis und der aktuellen Börsensituation passt“, erklärt Bahr. Flexibilität spiele dabei die entscheidende Rolle. Clerical Medical bietet seinen Kunden bei fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen aktuell Garantiefonds mit Höchststandsgarantien wahlweise bei 70, 80 oder 90 Prozent an. Sie sind sowohl untereinander als auch mit anderen Fonds kombinierbar. So kann jeder Kunde das Garantieniveau gezielt von 0 bis 90 Prozent festlegen.</p>
<p>www.clericalmedical.com</p>
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