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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; betriebliche Altersversorgung</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>betriebliche Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Altersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Altersvorsorge Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Altersvorsorge Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Altersvorsorge Rente]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Altersvorsorge Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die betriebliche Altersvorsorge ist ein Angebot Ihrer Firma, einen individuell festgelegten Betrag direkt vom Bruttogehalt abzuzweigen, um ihn in eine von der gesetzlichen Rente unabhängige betriebliche Altersvorsorge zu investieren. Eine betriebliche Altersvorsorge bietet damit gegenüber der privaten Vorsorge, welche vom Nettogehalt bestritten werden muss, steuerliche und finanzielle Vorteile. Ein Arbeitnehmer hat bei der Anlage eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die betriebliche Altersvorsorge ist ein Angebot Ihrer Firma, einen individuell festgelegten Betrag direkt vom Bruttogehalt abzuzweigen, um ihn in eine von der gesetzlichen Rente unabhängige betriebliche Altersvorsorge zu investieren. Eine betriebliche Altersvorsorge bietet damit gegenüber der privaten Vorsorge, welche vom Nettogehalt bestritten werden muss, steuerliche und finanzielle Vorteile. Ein Arbeitnehmer hat bei der Anlage eines bestimmten Betrages bei der betrieblichen Altersvorsorge unterm Strich mehr Geld im Portemonnaie. Je nach Unternehmen wird die betriebliche Altersvorsorge in unterschiedlichen Modellen gehandhabt. Bei großen Firmen zahlen die Angestellten zum Beispiel einen festgesetzten Betrag in eine Pensionskasse ein, bei kleineren Betrieben können Direktversicherungen mit externen Anbietern abgeschlossen werden. Erfragen Sie die jeweils angebotene Vorgehensweise bei Ihrer Firma.</p>
<p>Ein Arbeitgeber ist gesetzlich nicht verpflichtet, eine betriebliche Altersvorsorge anzubieten, wenn er dies jedoch tut, tritt in Deutschland das Betriebsrentengesetz in Kraft und der Arbeitnehmer hat Anspruch auf die versprochenen Leistungen. In der Regel wählt ein Unternehmen das für sich passende Modell der betrieblichen Altersvorsorge aus und bietet dieses jedem seiner Arbeitnehmer an. Ob die Angestellten, Arbeiter und Auszubildenden dieses Angebot wahrnehmen, ist ihnen selbst überlassen. Selbstständige Mitarbeiter haben keinen Anspruch auf betriebliche Altersvorsorge. Wenn ein Angestellter den Arbeitgeber wechselt, kann er die betriebliche Altersvorsorge, welche er als Direktversicherung mit einem externen Unternehmen abgeschlossen hat, zu seinem neuen Arbeitgeber mitnehmen. Aus der Pensionskasse eines Betriebes kann bei vorzeitigem Ausscheiden anteilig ausgezahlt werden.</p>
<p>Die meisten großen Unternehmen in Deutschland bieten ihren Angestellten die betriebliche Altersvorsorge an. Bei vielen ist damit auch der Wunsch verbunden, die Arbeitnehmer langfristig an sich zu binden und attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen. Die Pensionskassen der alteingesessenen Betriebe gibt es schon seit vielen Jahren und sie sind fast eine Selbstverständlichkeit. Jüngere Unternehmen müssen die betriebliche Altersvorsorge erst etablieren oder bieten sie noch gar nicht an. Wenn Sie neu bei einer Firma einsteigen, können Sie beispielsweise schon im Vorstellungsgespräch nach der betrieblichen Altersvorsorge fragen und die Vorgehensweise besprechen. Ist ein optimales Modell der betrieblichen Altersvorsorge für alle Arbeitnehmer etabliert, zahlt sich dies in jedem Fall aus.</p>
<p>Auch interessant für eine umfassende Altersvorsorge: <a href="http://www.versicherungenoptimieren.de/altersvorsorge/pensionsfonds.html">Vergleich Pensionsfonds</a></p>
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		<title>Steuervorteile für die betriebliche Altersvorsorge nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Altersversorgung]]></category>
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		<description><![CDATA[2010 werden Krankenversicherte steuerlich gesehen entlastet, sodass Vorsorgeaufwendungen, wie die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, steuerlich abgesetzt werden können. Am besten investieren Sie diese Ersparnis in die betriebliche Altersvorsorge. Unter anderem wegen der Situation der gesetzlichen Rente ist diese Investition sinnvoll, da sie künftigen Generationen den Lebensstandard nicht mehr sichern können wird. Aus diesem Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/12/altersvorsorge.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1458" style="margin: 10px;" title="altersvorsorge" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/12/altersvorsorge.jpg" alt="altersvorsorge" width="240" height="179" /></a>2010 werden Krankenversicherte steuerlich gesehen entlastet, sodass Vorsorgeaufwendungen, wie die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, steuerlich abgesetzt werden können. Am besten investieren Sie diese Ersparnis in die betriebliche Altersvorsorge.</strong></p>
<p>Unter anderem wegen der Situation der gesetzlichen Rente ist diese Investition sinnvoll, da sie künftigen Generationen den Lebensstandard nicht mehr sichern können wird. Aus diesem Grund muss eine ergänzende Absicherung geschlossen werden. <span id="more-1455"></span></p>
<h3>Private und betriebliche Altersvorsorge möglich</h3>
<p>Häufig wird eine solche ergänzende Absicherung privat abgeschlossen, jedoch gibt es auch die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge, welche viele Vorteile bietet. Die betriebliche Altersvorsorge hat zum einen steuerliche Vorzüge und außerdem beteiligen sich die Arbeitgeber meist durch Sonderzahlungen in die Vorsorge. Zum anderen ist als Vorteil zu sehen, dass diese Anlage in der betrieblichen Altersvorsorge relativ sicher ist. Der Arbeitgeber bildet Rückstellungen für die Altersvorsorge der Mitarbeiter oder schließt Direktversicherungen ab. Jeder Arbeitgeber kann andere Durchführungswege anbieten. Bei Insolvenz des Arbeitgebers ist dieser trotzdem dazu verpflichtet, sich an die Zusage zu halten, weil die Vorsorgezahlungen abgesichert werden müssen. Anders gesagt: Diese Beiträge können nicht verfallen, auch bei einem Wechsel des Arbeitgebers nicht.</p>
<p>Um einen Überblick über die Altersvorsorge zu behalten, kann jede Anwartschaft zum neuen Arbeitgeber mitgenommen werden, der sie jedoch nicht annehmen muss. Tritt dieser Fall ein, kann die Altersvorsorge privat weitergeführt oder stillgelegt werden. Durch die Anlage in der Altersvorsorge entstehen Zinsen und Zinseszinsen, welche ebenfalls beansprucht werden können. Die betriebliche Altersvorsorge kann einfach in Anspruch genommen werden. Dank der neuen Rentenreform kann ein Arbeitnehmer Teile seines Gehaltes in eine betriebliche Altersvorsorge einzahlen, was bedeutet, dass der Beitrag direkt vom Bruttogehalt einbehalten wird. Auch die Umwandlung von Vermögenswirksamen Leistungen stellt eine gute Möglichkeit dar.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter www.1a-betriebliche-altersvorsorge.de.</p>
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		<title>Betriebliche Altersversorgung könnte der Finanzkrise trotzen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 14:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Altersversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise beeinflusst die fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge unterschiedlich: Unternehmen, die über externe kapitalgedeckte Pensionsvermögen ihre Pensionsrückstellungen verlagert haben,  müssen bereits Deckungslücken &#8211; verursacht durch den Kursverfall an den Aktienmärkten &#8211; ausgleichen. Die 10. Handelsblatt Jahrestagung &#8220;Betriebliche Altersversorgung&#8221; (30. April bis 1. Mai 2009, Berlin) greift die Folgen der Finanzkrise auf die Betriebsrenten auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Finanzkrise beeinflusst die fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge unterschiedlich: Unternehmen, die über externe kapitalgedeckte Pensionsvermögen ihre Pensionsrückstellungen verlagert haben,  müssen bereits Deckungslücken &#8211; verursacht durch den Kursverfall an den Aktienmärkten &#8211; ausgleichen.<br />
</strong>Die 10. Handelsblatt Jahrestagung &#8220;Betriebliche Altersversorgung&#8221; (30. April bis 1. Mai 2009, Berlin) greift die Folgen der Finanzkrise auf die Betriebsrenten auf. &#8220;Unternehmen, die rechtzeitig ihre Versorgungswerke flexibilisiert und risikoarm gestaltet haben, ernten jetzt die Früchte dieser Anstrengungen&#8221;, stellt Stefan Oecking (Mercer Deutschland) fest. Die Unternehmen stünden aber auch &#8220;vor dem Dilemma einer risikoarmen Gestaltung einerseits und einem gesicherten Ruhestand des Mitarbeiter anderseits&#8221;. Gemeinsam mit Herwig Kinzler (Mercer Deutschland) zeigt Oecking, wie ein krisensicherer Pensionsplan gestaltet und wie ein Risikomanagement sinnvoll gesetzt werden kann.<br />
<span id="more-712"></span> <br/><strong>Rentenpolitik</strong> <br/>Bundesminister für Arbeit und Soziales Olaf Scholz betont die Bedeutung einer verlässlichen Alterssicherung. Gemeinsam mit Annelie Buntenbach (Deutscher Gewerkschaftsbund), Alexander Gunkel (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände) und Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup (TU Darmstadt) diskutiert Scholz über die Perspektiven der gesetzlichen und privaten Altersvorsorge und deren politischen Konsequenzen. &#8220;Die Regelhaftigkeit der Rentenpolitik &#8211; und dies gilt auch für Leistungsausweitungen &#8211; sollte nicht kurzfristigen konjunkturpolitischen Opportunitäten geopfert werden&#8221;, stellt Rürup in seinem Beitrag zum aktuellen Newsletter der Handelsblatt Jahrestagung fest. Der Wirtschaftsexperte analysiert die Folgen der Finanzkrise auf die Altersversorgung und betont die Stabilisierung einer einnahmeorientierten Rentenpolitik.<br />
 <br/><strong>Versorgungsausgleichgesetz</strong><br />
Durch das neue Versorgungsausgleichsgesetz, das ab 1. September 2009 in Kraft tritt, kommen Veränderungen bezüglich der Betriebsrentenansprüche von geschiedenen Arbeitnehmern auf die Unternehmen zu. Bis April 2009 werden die letzten gesetzlichen Entscheidungen in noch bestehenden Zweifelsfragen erwartet. Als Vertreter des Bundesministeriums für Justiz stellt Matthias Schmid die Ziele der Strukturreform des Versorgungsausgleichs vor und geht auf die Rahmenbedingungen für den Ausgleich von Betriebsrenten ein. Hartmut Engbroks (Heubeck AG) zeigt, wie ehezeitbezogene Ausgleichswerte ermittelt werden und wie die Anrechte des Ausgleichspflichtigen gekürzt werden.<br />
 <br/><strong>Arbeitszeitkonten nach Flexi II</strong><br />
Die Änderungen durch das Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen (Flexi II) werden am dritten Tag der Jahrestagung sein. Neben Praxisbeispielen aus den Wieland-Werken, der Boehringer Ingelheim Pharma und Zeppelin stellt Prof. Dr. Dietmar Wellisch (Universität Hamburg) den Anpassungsbedarf bestehender Zeitwertkontenmodelle vor.<br />
 <br/>Das Programm ist abrufbar unter: www.handelsblatt-bav.de/?dn<br />
 <br/>Quelle: Presseinformation zur 10. Handelsblatt Jahrestagung Betriebliche Altersversorgung</p>
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		<title>Firmenrenten für jedermann</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 13:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Altersversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorsorgen für das Alter ist ein Muss für jeden. Auch eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung (bAV) kann ein sinnvoller Weg sein, um den Lebensstandard im Rentenalter zu sichern. Unter www.swisslife.de/vorsorge gibt es einen Überblick über die verschiedenen Wege zu einer Betriebsrente und zeigt, wie betriebliche Altersvorsorge vom Staat gefördert wird. Damit auch jeder die Versicherungssprache versteht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorsorgen für das Alter ist ein Muss für jeden. Auch eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung (bAV) kann ein sinnvoller Weg sein, um den Lebensstandard im Rentenalter zu sichern. Unter www.swisslife.de/vorsorge gibt es einen Überblick über die verschiedenen Wege zu einer Betriebsrente und zeigt, wie betriebliche Altersvorsorge vom Staat gefördert wird. Damit auch jeder die Versicherungssprache versteht, erklärt das bAV-Lexikon wichtige Fachbegriffe und liefert sorgfältig recherchierte Hintergrundinformationen zum Thema.<br />
</strong> <br/>&#8220;Eine Betriebsrente muss nicht immer vom Arbeitgeber finanziert werden, damit sie sich rechnet&#8221;, erklärt Hubertus Harenberg, Leiter Abteilung Vertriebsunterstützung betriebliche Altersversorgung bei Swiss Life. &#8220;Bringt ein Arbeitnehmer die Prämien selbst auf, kann er Steuern und Sozialabgaben sparen.&#8221; <span id="more-560"></span>Die betriebliche Altersvorsorge wird oft immer noch als freiwillige Leistung des Arbeitgebers betrachtet. Dabei hat es jeder Angestellte selbst in der Hand, ob er im Alter eine bAV-Rente bezieht. Wer einen Teil seines Lohns oder Gehalts im Rahmen einer Entgeltumwandlung in eine betriebliche Altersversorgung investiert, ist auf der sicheren Seite.<br />
<br/>Das aktuelle Thema des Monats &#8220;Basiswissen betriebliche Altervorsorge&#8221; gibt Einsteigern einen grundlegenden Überblick über die verschiedenen Wege zur Betriebsrente, erklärt das Prinzip der Entgeltumwandlung und zeigt die Möglichkeiten der staatlichen Förderung auf. Über zahlreiche Links erhalten Fortgeschrittene weiterführende Informationen zum Thema. Zudem bringt das bAV-Lexikon Licht ins Dunkel der Versicherungssprache. Ob Anwartschaft, Biometrische Risiken, Unverfallbarkeit oder Drei-Schichten-Modell &#8211; das Online-Nachschlagewerk beschreibt wichtige Fachbegriffe anschaulich und leicht verständlich.<br />
<br/>Weitere Informationen zum aktuellen Thema des Monats &#8220;Basiswissen betriebliche Altersvorsorge&#8221; unter www.swisslife.de/vorsorge .</p>
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		<title>Mitarbeiter müssen nicht um betriebliche Altersversorgung fürchten</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 07:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Altersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsrente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Betriebsrente in Deutschland ist krisenfester als vielfach vermutet. Auch die aktuelle Finanzmarktkrise ändert daran nichts. &#8220;Sollte in diesen Wochen und Monaten ein Arbeitgeber aufgrund der Finanzmarktkrise ins Schlingern geraten, hat dies für seine Beschäftigten in aller Regel keine negativen Auswirkungen. Bei einer externen Finanzierung der betrieblichen Altersvorsorge sind sie ohnehin nicht betroffen, während bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Betriebsrente in Deutschland ist krisenfester als vielfach vermutet. Auch die aktuelle Finanzmarktkrise ändert daran nichts.</strong></p>
<p>&#8220;Sollte in diesen Wochen und Monaten ein Arbeitgeber aufgrund der Finanzmarktkrise ins Schlingern geraten, hat dies für seine Beschäftigten in aller Regel keine negativen Auswirkungen. Bei einer externen Finanzierung der betrieblichen Altersvorsorge sind sie ohnehin nicht betroffen, während bei einer internen Finanzierung der Pensions-Sicherungs-Verein in Köln für Renten und unverfallbare Anwartschaften einsteht. Er hat schon andere große Krisen und Insolvenzen gemeistert&#8221;, so Dr. Peter A. Doetsch, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Mercer Deutschland GmbH, der verantwortlich ist für den Bereich betriebliche Altersversorgung.</p>
<p>Bei der Versorgung über Pensionskassen, Pensionsfonds und rückgedeckte Unterstützungskassen oder bei Direktversicherungen erfolgt bei der Versorgungseinrichtung eine Anlage, die strengen Sicherheitsprinzipien unterliegt. Durch die Art der Anlage (zu einem erheblichen Teil in Staatsanleihen und anderen festverzinslichen Wertpapieren; maximal 35% der Anlage dürfen in Aktien erfolgen, was von praktisch keinem Versicherer ausgenutzt wird) ist sichergestellt, dass gegebene Zinsgarantien eingehalten werden können. Derzeit liegen diese in der Regel nur noch bei 2,25 % jährlich bei neuen Verträgen.<span id="more-292"></span></p>
<p>&#8220;Sollte es bei einer Fortsetzung der Finanzmarktkrise zu Insolvenzen von Banken, Versicherern oder anderen in die betriebliche Altersversorgung eingezogenen Versorgungsprovidern kom-men, dann muss der Einzelne um seine Betriebsrente nicht fürchten, solange kein Weltuntergangsszenario angenommen wird&#8221;, so Doetsch. Hinter dem Versorgungsversprechen stehe nämlich bei Lebensversicherern, d.h. bei der Direktversicherung, und bei versicherungsmäßig rückgedeckten Unterstützungskassen sowie einigen Pensionskassen der Sicherungsfonds Protector. Bei Banken wiederum erfasse eine Insolvenz nicht die dort verwalteten Sondervermögen (z. B. Investmentfonds), und Einlagen seien durch den Einlagensicherungsfonds gesichert. &#8220;Letztlich steht hinter jedem Versorgungsversprechen auch noch der Arbeitgeber. Dieses dritte Auffangnetz hat in der Praxis aber nie greifen müssen, selbst nicht beim noch größeren Aktien-crash durch den Neuen Markt&#8221;, betont Doetsch.</p>
<p>Zumindest kurzfristig negative Auswirkungen hat die Finanzmarktkrise dort, wo die Höhe einer Versorgungszusage direkt vom Kapitalmarkt abhängt, insbesondere bei fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen oder fondsorientierten Zusagen. Aber auch hier droht kein Totalverlust, da zumindest die eingezahlten Beiträge als Leistung garantiert sein müssen. Wenn &#8211; was state of the art ist &#8211; das Risikoprofil, bezogen auf den einzelnen Versorgungsberechtigten, in Rentennähe angepasst und das Schwankungsrisiko durch Verstärkung der Anlage in festverzinsliche Titel zu Lasten von Aktien verringert wurde, dürften sich die Verluste in Grenzen halten. &#8220;Soweit noch eine lange Restlaufzeit besteht, sollte &#8211; wie auch bei Kapitalmarktkrisen der Vergangenheit &#8211; wieder mit einem Aufholen von Verlusten gerechnet werden. Hektische Reaktionen sind hier fehl am Platz&#8221;, sagt Doetsch.</p>
<p>Am wenigsten betroffen von der Finanzmarktkrise werden sogenannte Direktzusagen sein, die über Pensionsrückstellungen innenfinanziert sind. Die Pensionsrückstellung stellt für die Arbeitgeber eine nach wie vor sichere Form der Refinanzierung dar, d. h. Darlehensgabe durch die Mitarbeiter. So lange das Geschäftsmodell der Firma nicht notleidend wird, erhöht die Finanzmarktkrise nicht die Kosten für die Arbeitgeber, anders als bei Vorfinanzierung definierter Versorgungsleistungen am Kapitalmarkt oder mittels Versicherern.</p>
<p>www.mercer.de</p>
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