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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Baugeldzinsen</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Baugeld wird immer günstiger</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 06:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein Haus bauen möchte, sollte sich beeilen. Aktuell sind noch unter fünf Prozent Zinsen beim Baugeld möglich.

Nach den kontinuierlichen Aufwärtsbewegungen seit Mitte März ist es beim Baugeld in den vergangenen zwei Wochen zu einem Zinsrückgang von bis zu 0,25 Prozentpunkten gekommen. &#8220;Für Immobilieninteressenten mit einem konkreten Objekt an der Hand ist der Zinsrutsch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer ein Haus bauen möchte, sollte sich beeilen. Aktuell sind noch unter fünf Prozent Zinsen beim Baugeld möglich.<br />
</strong></p>
<p>Nach den kontinuierlichen Aufwärtsbewegungen seit Mitte März ist es beim Baugeld in den vergangenen zwei Wochen zu einem Zinsrückgang von bis zu 0,25 Prozentpunkten gekommen. &#8220;Für Immobilieninteressenten mit einem konkreten Objekt an der Hand ist der Zinsrutsch die Gelegenheit die Finanzierung günstig unter Dach und Fach zu bringen. Denn selbst die Effektiv-Konditionen für sehr lange Laufzeiten liegen mit 4,75 Prozent für 25 Jahre deutlich unter der 5-Prozent-Marke&#8221;, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und ergänzt: &#8220;Dieses sehr niedrige Niveau wird jedoch nur vorübergehend bestehen. Daher sollten Immobilieninteressenten mit Kaufwunsch aktiv werden und rasch die Konditionen fixieren.&#8221;</p>
<p>Auch wenn die jüngsten US-Arbeitsmarktzahlen auf die Konsum- und Exporterwartungen der europäischen und asiatischen Unternehmen drücken und die gefallenen Aktienkurse mit der gesunkenen Nachfrage nach sicheren Anleihen zu niedrigen Kapitalmarktzinsen geführt haben, geht Haselsteiner von einem vorübergehenden Zinstief beim Baugeld aus. &#8220;Mittelfristig wird die Verunsicherung über die Folgen der Gelddruckaktionen der Notenbanken, die massiven Anleihenemissionen und die hohe Staatsverschuldung Oberhand gewinnen, so dass bald wieder hohe Risikoaufschläge für langfristige Zinsbindungen verlangt werden&#8221;, analysiert Zinsexperte Haselsteiner die Situation. Sein Tipp lautet: &#8220;Gerade Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierer, die hohe Planungssicherheit suchen, sollten im Zinstief handeln und jetzt ihre Baufinanzierung mit möglichst langen Zinsbindungen von 10 Jahren und mehr sichern. Auch Kombinationen aus 5- und 15- jährigen Zinsbindungen können sinnvoll sein, da sie hohe Kalkulationssicherheit mit niedrigeren monatlichen Belastungen und Flexibilität bei der zukünftigen Rückzahlung verbinden.&#8221;</p>
<p>Ein 10-jähriger Baukredit ist derzeit für 4,11 Prozent effektiv erhältlich, während noch Mitte Juni 4,34 Prozent effektiv zu bezahlen waren. &#8220;Bei einem 200.000 Euro-Darlehen verhilft dieser Zinsvorteil immerhin zu einer Ersparnis von 4.400 Euro in 10 Jahren&#8221;, rechnet Haselsteiner vor.</p>
<p>Die Bestsätze bei Annuitätendarlehen für fünf Jahre liegen derzeit bei 3,30%, für zehn Jahre bei 4,11%, für 15 Jahre bei 4,49%, für 20 Jahre bei 4,71% und für 25 Jahre bei 4,75% effektiv.</p>
<p>Quelle: www.interhyp.de</p>
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		<title>Gefahr für Baugeldzinsen durch Staatsdefizite</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 12:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Leitzinssenkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsdefizite]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Hauptthema hat am Zinsmarkt größte Aufmerksamkeit. Bis letzte Woche haben Investoren meist auf Konjunkturindikatoren und Leitzinssenkungen geachtet und durch Käufe von Staatsanleihen Sicherheiten gesucht. Mittlerweile ist die dramatische Ausweitung der Defizite der Staatskassen und den daraus resultierenden Konsequenzen primäres Thema. Tagtäglich wird in den Medien von neuen Versuchen zur Rettung von Unternehmen berichtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein neues Hauptthema hat am Zinsmarkt größte Aufmerksamkeit. Bis letzte Woche haben Investoren meist auf Konjunkturindikatoren und Leitzinssenkungen geachtet und durch Käufe von Staatsanleihen Sicherheiten gesucht. Mittlerweile ist die dramatische Ausweitung der Defizite der Staatskassen und den daraus resultierenden Konsequenzen primäres Thema. Tagtäglich wird in den Medien von neuen Versuchen zur Rettung von Unternehmen berichtet. Global sind immer wieder neue Bemühungen zur Rettung und Angleichung des Staatshaushaltes zu vernehmen.</strong><br />
<br />
Der Großteil dieser neuen Defizite wird in Zukunft über neue Staatsanleihen refinanziert werden. In Erwartung dieser Flut bezüglich neuer Anleihen haben Investoren jetzt schon ein Augenmerk darauf und bereiten sich auf eine neue Position von Zinsaufschlägen für lange Laufzeiten vor. Die Notenbanken sind in der Lage mit den tiefen Leitzinsen zwar die kürzeren Laufzeiten und die Geldmarktzinsen niedrig zu halten, dennoch wird sich bei den längeren Laufzeiten das Zinsniveau nach Angebot und Nachfrage ausprägen. Die Finanziers sehen ein höheres Risiko bei Staatsanleihen und fordern daher eine wesentlich höhere Verzinsung.<br />
<br />
<span id="more-742"></span></p>
<p>Angebote wird es in den kommenden Jahren wohl genug geben, bleibt die Frage, ob genug Klientel vorhanden sein wird. Besonders die USA, wo Präsident Barack Obama gerade die nächste große Neuverschuldung ankündigt und die annualen Defizite in den nächsten Jahren auf über 1000 Milliarden Dollar geschätzt werden, haben die langfristigen Zinsen des Kapitalmarktes in den letzten Tagen zunehmend nach oben korrigiert. Die Zinsen in den europäischen Ländern vollziehen diese Bewegung gerade nach und es ist damit zu rechnen, dass auch die Niveaus für Baugeldzinsen ansteigen werden.<br />
<br />
Die kurzfristigen Geldmarktzinsen hingegen werden tief bleiben und mit zu erwartenden Leitzinssenkungen der EZB auch in den nächsten Monaten noch weiter sinken. Die Folge wird ein zunehmender Abstand zwischen den kurzen und langen Zinsbindungen sein. Kunden, die eine Baufinanzierung ansteuern, sollten gerade deswegen in den kommenden Tagen bei den noch günstigen Konditionen zugreifen. Mit 10- oder 15-jährigen Zinsbindungen kann man immer noch mit einer hohen Sicherheit kalkulieren.<br />
<br />
Anschlussfinanzierern wird empfohlen, die immer noch günstigen Aufschläge für Forward-Darlehen zu nutzen, bevor die Banken die Aufschläge für die Absicherung drastisch erhöhen. Viele Baufinanzierungen aus den Jahren 1999 und 2000 zeichnen sich durch Zinssätze von über 6 Prozent aus und können jetzt bei einem Bankwechsel bei knapp über 4 Prozent optimiert werden.<br />
<br />
Quelle: www.bolms.net</p>
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