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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Baufinanzierung</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Tipps für die Beantragung der Baufinanzierung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Baufinanzierung kann es schnell passieren, dass die Bank das Finanzierungsvorhaben ablehnt. Mit diesen Tipps sind Sie auf der sicheren Seite.
Banken müssen sich vor der Kreditvergabe ein umfassendes Bild über die Finanzsituation ihrer Kunden machen können. &#8220;Wer hier gründliche Vorarbeit leistet und schon im Vorfeld alle relevanten Unterlagen zusammenstellt, kann nicht nur Zeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Baufinanzierung kann es schnell passieren, dass die Bank das Finanzierungsvorhaben ablehnt. Mit diesen Tipps sind Sie auf der sicheren Seite.</strong></p>
<p>Banken müssen sich vor der Kreditvergabe ein umfassendes Bild über die Finanzsituation ihrer Kunden machen können. &#8220;Wer hier gründliche Vorarbeit leistet und schon im Vorfeld alle relevanten Unterlagen zusammenstellt, kann nicht nur Zeit und Aufwand sparen &#8211; manchmal lassen sich auch bessere Konditionen erzielen&#8221;, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und fügt hinzu: &#8220;Die einzelnen Banken haben individuelle Kreditrichtlinien und gewichten Bonitätskriterien durchaus unterschiedlich. Daher lohnt es sich einen unabhängigen Finanzierungsspezialisten aufzusuchen, der genau weiß, auf welche Aspekte die jeweiligen Anbieter besonderen Wert legen.&#8221; Worauf man vor seiner Darlehensanfrage genau achten sollte, haben die Baugeldexperten bei Interhyp zusammengefasst.</p>
<p>Einkommens-Check</p>
<p>Was auf den ersten Blick so banal aussieht, kann es ganz schön in sich haben: Die genaue Ermittlung des Haushaltseinkommen. Da ein höheres Einkommen von den Banken positiv bewertet wird, sollten hier auch alle Positionen genannt werden: Neben dem Gehalt also auch Kindergeld, Unterhaltseinkünfte, belegbares Nebeneinkommen, Einkünfte aus regelmäßigen Überstunden, Zinserträge oder Rentenzahlungen. Auch ein 13. Monatsgehalt oder das vertraglich festgelegte Urlaubs- und Weihnachtsgeld dürfen nicht fehlen. &#8220;Um die Bank zu überzeugen, sollten aber nur die Geldzuflüsse aufgeführt werden, die langfristig zur Verfügung stehen und belegbar sind&#8221;, gibt Haselsteiner zu bedenken.</p>
<p>Eigenkapital-Check</p>
<p>Hat man Vermögenswerte in der Hinterhand und setzt mehr Eigenkapital ein, belohnen die Banken dies mit besseren Konditionen. Daher gilt es unbedingt zu prüfen, ob noch unverplante &#8220;stille&#8221; Reserven &#8211; z.B. auf einem Sparbuch oder Tagesgeldkonto &#8211; verfügbar sind und diese in die Finanzierung eingebracht werden können. Oftmals kommt es nur darauf an, schon mit relativ niedrigen Beträgen einen niedrigeren Beleihungsauslauf, also ein besseres Verhältnis der aufgenommenen Darlehenssumme zum Objektwert, zu erreichen. &#8220;Hier ist es ratsam, sich eng mit seinem Finanzierungsexperten abzustimmen. Denn er weiß, ob schon der Einsatz von kleineren Geldsummen lohnt, um den Beleihungsauslauf zu optimieren und so günstigere Konditionen zu erhalten&#8221;, erklärt Haselsteiner.</p>
<p>Verbindlichkeiten-Check</p>
<p>Zu einem gründlichen Finanz-Check gehört es auch, eine ehrliche Aufstellung aller monatlichen und jährlichen Ausgaben vorzunehmen. Neben den Ausgaben fürs tägliche Leben interessieren sich Finanzinstitute besonders für die <a href="http://www.kredite-schulden.de/schulden.html" target="_self">Schulden</a> des Darlehensnehmers. Hat der Immobilienkäufer Ratenkredite aufgenommen und wenn ja, wie viele und wie hoch? Banken schätzen es, wenn die Kunden keine oder nur wenige Kleindarlehen bedienen müssen. &#8220;Immobilienkäufer sollten vor dem Stellen einer Finanzierungsanfrage klären, wann ihre Ratenkredite abbezahlt sind. Läuft der Ratenkredit bald aus oder ist die Restsumme gering, kann es sich lohnen, das Ablaufdatum abzuwarten oder eine vorgezogene Tilgung vorzunehmen&#8221;, erläutert Haselsteiner.</p>
<p>Quelle: www.interhyp.de</p>
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		<title>Baugeld wahrscheinlich nicht betroffen von Leitzinssenkung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 07:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Laufe des Tages entscheidet die Europäische Zentralbank über eine Erhöhung oder Senkung des Leitzinses. Selbst wenn der Leitzins erneut gesenkt wird, sind die Kosten für Baugeld davon wahrscheinlich nicht betroffen.
Dazu ein Kommentar von Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.
&#8220;Auch wenn die Europäische Zentralbank (EZB) am 4. Juni die Leitzinsen nochmals senken sollte: Die Zinsen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe des Tages entscheidet die Europäische Zentralbank über eine Erhöhung oder Senkung des Leitzinses. Selbst wenn der Leitzins erneut gesenkt wird, sind die Kosten für Baugeld davon wahrscheinlich nicht betroffen.</p>
<p>Dazu ein Kommentar von Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.</p>
<p>&#8220;Auch wenn die Europäische Zentralbank (EZB) am 4. Juni die Leitzinsen nochmals senken sollte: Die Zinsen für Immobilienkredite werden vermutlich nicht weiter fallen. Nach Angaben des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount müssen Bauherren und Immobilienkäufer aktuell mindestens 4,12 Prozent für ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung zahlen. Obwohl die Konditionen in den vergangenen Wochen wie erwartet bereits leicht gestiegen sind, liegen die aktuellen Zinssätze noch immer gut 2,5 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt.</p>
<p>Dass sich die Bauzinsentwicklung von der Leitzinsentwicklung entkoppelt hat, hat mehrere Gründe – wie ein Blick auf die aktuelle Marktlage zeigt. Am 4. Juni entscheidet der EZB-Rat darüber, ob Geschäftsbanken sich in Zukunft noch billiger bei der Zentralbank Geld leihen können und der Refinanzierungssatz unter die aktuelle Marke von 1,0 Prozent sinkt. Vor allen Dingen aus Deutschland kommen immer wieder Vorbehalte gegen eine Nullzins-Politik der EZB. Mehrfach hatte Bundesbankchef Axel Weber versucht, eine Untergrenze für den Leitzins durchzusetzen und eine quantitative Geldpolitik mit Aufkäufen von Pfandbriefen, Unternehmens- oder gar Staatsanleihen zu verhindern. Der deutsche Notenbanker und seine Mitstreiter im EZB-Rat argumentieren mit drohenden Inflationsgefahren durch eine überbordende Liquidität. Aktuellsten Einschätzungen von Ökonomen zufolge ist eine weitere Senkung des Leitzinses jedoch – trotz einer weiteren Korrektur der Wachstumsprognosen nach unten hin – derzeit unwahrscheinlich.</p>
<p>Doch inzwischen sehen nur noch wenige Experten die Geldwertstabilität in Gefahr. Erstmals seit der Wiedervereinigung ist das Preisniveau in Deutschland im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat unverändert geblieben. Volkswirte rechnen damit, dass die Preise in den kommenden Monaten sogar noch weiter sinken können. Für das Gesamtjahr 2009 dürfte bei der Inflationsrate wohl in ganz Euroland eine Null vor dem Komma stehen – und der Wert damit deutlich unter der EZB-Zielmarke von knapp zwei Prozent liegen.</p>
<p>Obwohl es erste Anzeichen für eine Stabilisierung der Konjunktur gibt und auch die Rohstoffpreise wieder anziehen, bleibt das Deflationsszenario langfristig sinkender Preise bestehen. Der Arbeitsmarkt wird als letztes von der schweren Rezession erfasst. Drohende Massenentlassungen würden nicht nur die derzeit stabile Konsumnachfrage in Deutschland schwächen, sondern tendenziell zu Lohnsenkungen führen. Verbraucher könnten dann in Erwartung sinkender Preise Kaufentscheidungen zurückstellen und die ohnehin schwache Konjunktur komplett abwürgen.</p>
<p>Mit einer weiteren Zinssenkung und der Ausweitung des angekündigten Aufkaufs von Pfandbriefen im Volumen von 60 Milliarden Euro könnte die EZB schon bald versuchen, die Wirtschaft über die Bereitstellung von günstiger Liquidität zu befeuern. Billigeres Geld von der Notenbank für bis zu zwölf Monate gegen geringe Sicherheiten soll die Geschäftsbanken zur Kreditvergabe an Unternehmen animieren. Nötig ist das allemal: Die jüngste Umfrage des Münchener Ifo-Instituts belegt, dass bei der Kreditvergabe keine Trendwende in Sicht ist. Im Mai klagten 54,2 Prozent der großen Industrieunternehmen über Probleme, notwendige Darlehen zu bekommen – gegenüber dem Vormonat ein Anstieg um 3,3 Prozent. Damit ist die Kredithürde so hoch wie noch nie, seit die Kreditkrise im Sommer 2008 eskalierte. Schon jetzt ist absehbar, dass die Unternehmenspleiten zunehmen werden.</p>
<p>Auch der Anstieg der weltweiten Staatsverschuldung zur Finanzierung von Konjunkturprogrammen entwickelt sich zu einer tickenden Zeitbombe. Einen ersten Warnschuss feuerte die Ratingagentur Standard &amp; Poor&#8217;s ab – und signalisierte, dass Großbritannien seine Einstufung als erstklassiger Schuldner mit der Note AAA verlieren könnte. Sofort keimten Befürchtungen auf, auch dem Super-Schuldner USA drohe ein Verlust der Bonitätsbestnote. Ein Schreckensszenario, denn die Herabstufung würde die Finanzierung der gewaltigen Staatsschulden verteuern. Das Haushaltsdefizit der Obama-Regierung wird dieses Jahr bei mehr als elf Prozent der Wirtschaftsleistung liegen.</p>
<p>Obwohl Rating-Konkurrent Moody’s für den Schuldner USA Entwarnung gab, reagieren Investoren vorerst mit Verkäufen von US-Staatsanleihen. Die Kurse sinken, die Zinsen steigen – eine Mechanik, die sich auch in Europa fortsetzt. Wie bei den Aktien können sich auch festverzinsliche Wertpapiere nur selten vom Trend an der Wall Street abkoppeln. Die seit Anfang März steigende Risikobereitschaft der Investoren setzt die Rentenmärkte zusätzlich unter Druck. Anleger verkaufen ihre sicheren Anleihen und setzen stattdessen auf Kursgewinne mit Aktien.</p>
<p>In Deutschland kletterte die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen inzwischen über die Marke von 3,6 Prozent. Für Eigenheimer bleibt diese Entwicklung kurzfristig nicht ohne Folgen: Die Immobilienfinanzierungen haben sich etwas verteuert. Top-Finanzierer bieten ihren Kunden derzeit ein klassisches Hypothekendarlehen mit zehn Jahren Laufzeit und fester Zinsbindung effektiv mit 4,1 bis 4,3 Prozent Verzinsung an – Anfang Mai waren die Kredite noch mit Zinsen von 4,0 Prozent zu haben.</p>
<p>Die Zinsentwicklung am Hypothekenmarkt wird auch in den kommenden Wochen starken Tagesschwankungen unterliegen. Erst wenn sich eine klare Richtung bei der weiteren Konjunkturentwicklung abzeichnet, wird auch der Zinstrend eindeutig. Immobilienbesitzer mit kurzfristigem Finanzierungsbedarf sollten deshalb versuchen, Zinsdellen auszunutzen.&#8221;</p>
<p>Den ursprünglichen Kommentar finden Sie hier: http://www.hypothekendiscount.de/de/topzins/zinskommentar/index.html</p>
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		<title>Deutsche setzen auf Immobilien zur Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/02/deutsche-setzen-auf-immobilien-zur-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutsche sehen ihre zukünftige Altersvorsorge vor allem durch den Besitz von Immobilien gesichert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Trend Research 2008, die am Geographischen Institut der Universität Heidelberg durchgeführt wurde. Rund 69 Prozent der Teilnehmer stimmen laut Umfrage der Aussage zu, dass zu einer sicheren Altersvorsorge die eigene Immobilie zählt.
Der höchste Zustimmungsgrad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche sehen ihre zukünftige Altersvorsorge vor allem durch den Besitz von Immobilien gesichert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Trend Research 2008, die am Geographischen Institut der Universität Heidelberg durchgeführt wurde. Rund 69 Prozent der Teilnehmer stimmen laut Umfrage der Aussage zu, dass zu einer sicheren Altersvorsorge die eigene Immobilie zählt.</strong></p>
<p>Der höchste Zustimmungsgrad liegt bei der jüngsten der befragten Altersgruppen. Demnach befürworten 76,1 Prozent der 18- bis 29-Jährigen diese Aussage, gefolgt von den über 50-Jährigen, von denen 73,2 Prozent der Meinung sind, dass die eigene Immobilie die sicherste Altersvorsorge ist.<br />
<span id="more-718"></span><br />
<strong>Energieeffizienz und demographische Entwicklung sind die wichtigen Faktoren</strong></p>
<p>Um dem Werteverfall entgegenzuwirken, wie er momentan drastisch in den USA zu beobachten ist, sind heute umso mehr Beschaffenheiten des Hauses zu beachten als vor einigen Jahren. Neben den klassischen Dingen wie Größe der Wohnung, Schnitt und Lage sind vor allem auch energieeffiziente Bauweisen und die Berücksichtigung der demographischen Entwicklung der Region maßgeblich.</p>
<p>Rund 68 Prozent der Befragten von Trend Research 2008 stimmen der Aussage zu, dass ihre Immobilie über eine überdurchschnittliche Wärmedämmung verfügen beziehungsweise mit alternativen Energien versorgt werden sollte. Überraschenderweise sind die Frauen mit 70,3 Prozent hier offensichtlich innovationsfreudiger als die Männer (65,8 Prozent). Die ältere Generation mit 72,2 Prozent Befürwortern legt mehr Wert auf alternative Energietechnologien als die jüngere, bei der die 18- bis 29-Jährigen mit 67,6 Prozent auf dem zweiten Platz liegen.<br />
<br />
<strong>Entscheidend sind die Nähe zum Arbeitsplatz und eine gute Infrastruktur</strong></p>
<p>Eine deutliche Zustimmung erhalten des Weiteren folgende Aussagen: Die Nähe zum Arbeitsplatz und eine gute Infrastruktur sind entscheidende Faktoren bei der Auswahl einer Immobilie. Nach Geschlechtern getrennt ist die Tendenz, die Nähe zum Arbeitsplatz zu gewichten, mit 54,3 Prozent bei Frauen etwas höher als bei Männern, die mit 50,2 Prozent knapp dahinter liegen. Die Nähe zu Geschäften, Schulen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen ist bei einer Quote von insgesamt 52 Prozent bei beiden Geschlechtern nahezu identisch ausgeprägt.</p>
<p>Des Weiteren ergab die Umfrage, dass Weniger mehr ist. Oder anders ausgedrückt, lieber weniger Fläche und dafür mehr Zeit für die wichtigen Angelegenheiten im Leben. Was die Wohnfläche und die Größe der Grundstücke im Verhältnis zum täglichen Weg zur Arbeit betrifft, lehnen 40 Prozent der Teilnehmer die Aussage ab, dass eine große Wohnfläche auf einem großen Grundstück wichtiger ist als ein kurzer Arbeitsweg. Die höchste Quote an Ablehnungen ist den über 50-Jährigen zuzuschreiben, die mit 45,8 Prozent der Meinung sind, lieber auf kleinerer Fläche näher zur Arbeitsstätte zu leben als unnötig Zeit auf dem Weg zur Arbeit zu vergeuden. 34 Prozent der Teilnehmer befürworten allerdings immer noch die Wohnfläche und Grundstücksgröße als entscheidenden Faktor. Gerne nehmen sie einen längeren Anfahrtsweg oder höhere Fahrtkosten in Kauf.<br />
<br />
<strong>Die junge Generation verzichtet lieber</strong></p>
<p>Deutschlands Einwohner gelten als bodenständig, was Trend Research 2008 einmal mehr bestätigt. 59 Prozent der Befragten , insbesondere die jüngeren Altersgruppen, würden sich eher von ihrer Immobilie trennen als ihren Lebensstandard zu senken. Diese Aussage kam von der jüngsten Altersgruppe, den 18- bis 29-Jährigen (59,8 Prozent), gefolgt von den über 50-Jährigen (52,1 Prozent). Aller Einschätzung nach trennen sich Frauen mit einem Anteil von 23,1 Prozent wesentlich leichter von ihrer Immobilie als Männer (16,1 Prozent), wenn die eigene Finanzlage schlechter wird.</p>
<p>Wohnqualität bedeutet Lebensqualität. Diese Aussage tätigten weit über die Hälfte der Teilnehmer (58 Prozent): „Hohe Lebensqualität bedeutet für mich, möglichst keine Abstriche beim Wohnen zu machen“. Nach Suchregionen ausgewertet, ist das vor allem für Immobiliensuchende in Sachsen und Thüringen ein wichtiges Kriterium (66,7 Prozent). Bei der Analyse nach Altersgruppen stimmen hier vor allem die über 50-Jährigen zu zwei Dritteln zu, beim Vergleich zwischen Frauen (59,2 Prozent) und Männern (58,6 Prozent) ist die Zustimmung nahezu ausgeglichen.<br />
<br />
<strong>Urbanes Wohnen liegt nach wie vor im Trend</strong></p>
<p>Schließlich untermauert die Erhebung von DB Immobilien deutlich den Trend, wieder verstärkt in die Stadt beziehungsweise in stadtnahe Areale zu ziehen. Nahezu 75 Prozent der Teilnehmer bevorzugen eine Lage in oder um eine Stadt mit über 100.000 Einwohnern. Die sich zukünftig abzeichnende negative Bevölkerungsentwicklung in den kommenden Jahrzehnten bedingt, dass sich dieser Trend weiterhin negativ auf den Markt in ländlichen Regionen auswirken wird.</p>
<p>Als wichtiges Kaufkriterium, das den Wert ihrer Immobilie absichert, sollte man regionale Marktkennzahlen einholen, um Chancen und Risiken realistisch abwägen zu können. Andernfalls kann aus einem vermeintlichen Schnäppchen schnell ein Kapitalvernichter werden.</p>
<p>Gerade jetzt ist der Zeitpunkt für einen Immobilienkauf besonders günstig, denn Immobilien in Deutschland bieten im europäischen Vergleich ein eher niedriges Preisniveau. Zudem machen die derzeit niedrigen Finanzierungskonditionen Immobilien durchaus attraktiv. Nach Meinung von Experten wird die Finanzkrise keine negativen Einflüsse auf die Vergabe von Hypothekendarlehen an Immobilienkäufer haben.</p>
<p>Quelle: http://www.dbimmobilien.de/</p>
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		<title>Baufinanzierung &#8211; Trotz Leitzinssenkung werden Zinsen für längere Laufzeiten nicht günstiger</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 08:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konditionen für private Baufinanzierungen haben sich nicht noch einmal nach unten bewegt, obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins von 2,5 auf 2,0 Prozent gesenkt hat.
&#8220;Der Zinsschritt der EZB heißt eben nicht automatisch, dass auch die Baufinanzierungskonditionen für Laufzeiten von 10 oder 15 Jahren sinken. Schließlich kommt es hier darauf an, wie sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Konditionen für private Baufinanzierungen haben sich nicht noch einmal nach unten bewegt, obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins von 2,5 auf 2,0 Prozent gesenkt hat.</strong><br />
&#8220;Der Zinsschritt der EZB heißt eben nicht automatisch, dass auch die Baufinanzierungskonditionen für Laufzeiten von 10 oder 15 Jahren sinken. Schließlich kommt es hier darauf an, wie sich die langfristigen Kapitalmarktzinsen entwickeln &#8211; und diese könnten sich bald verteuern&#8221;, so Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG. Deshalb raten Finanzierungsexperten Immobilienkäufern und Anschlussfinanzieren zu handeln, um sich die derzeit günstigen Zinsen für einen möglichst langen Zeitraum zu sichern: Die Top-Konditionen für 10jährige bzw. 15jährige Zinsbindungen liegen momentan bei 4,19 Prozent bzw. 4,33 Prozent effektiv.<br />
<span id="more-698"></span><br/>&#8220;Während eine Leitzins-Senkung direkt auf die Konditionen für ganz kurze Zinsbindungen durchschlägt, bilden sich die langfristigen Zinsen über Angebot und Nachfrage am Anleihemarkt. Da Investoren derzeit die mittelfristigen Auswirkungen der dramatischen weltweiten Neuverschuldung der Staaten nicht klar abschätzen können, werden sie zunehmend einen Risikoaufschlag für langfristige Zinsbindungen fordern &#8211; auch weitere Leitzinssenkungen können daher verpuffen&#8221;, erklärt Haselsteiner die aktuelle Zinssituation. Sein Rat lautet deshalb: &#8220;Wer ein konkretes Immobilienobjekt vor Augen hat oder demnächst eine Anschlussfinanzierung vornehmen muss, sollte die Konditionen jetzt fixieren &#8211; und das mit langfristigen Zinsbindungen von zehn oder fünfzehn Jahren. Kalkulationssicherheit geht in der Baufinanzierung vor Zinsspekulation.&#8221;</p>
<p>Quelle: http://www.interhyp.de/</p>
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		<title>Baufinanzierung – der Weg zum Eigenheim</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 12:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie möchten ein eigenes Haus bauen? Oder überlegen Sie, eine Immobilien zu kaufen, größere Renovierungsarbeiten vorzunehmen oder umzuschulden? Grundlegend ist, sich über eine für Sie zugeschnittene Baufinanzierung Gedanken zu machen.
Man unterscheidet zunächst zwischen Eigenfinanzierung, die sämtliche Eigenmittel (z.B. Eigenkapital aus Bankguthaben, Bausparguthaben, Festgeld, Tagesgeld etc.) umfasst, und Fremdfinanzierung. Die Finanzierung über Fremdmittel deckt in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie möchten ein eigenes Haus bauen? Oder überlegen Sie, eine Immobilien zu kaufen, größere Renovierungsarbeiten vorzunehmen oder umzuschulden? Grundlegend ist, sich über eine für Sie zugeschnittene <a href="https://www.cortalconsors.de/euroWebDe/-?$part=Finanzieren.menubar.menubarNavTwo&#038;select=Immobilienkredit">Baufinanzierung</a> Gedanken zu machen.</strong><br />
Man unterscheidet zunächst zwischen Eigenfinanzierung, die sämtliche Eigenmittel (z.B. Eigenkapital aus Bankguthaben, Bausparguthaben, Festgeld, Tagesgeld etc.) umfasst, und Fremdfinanzierung. Die Finanzierung über Fremdmittel deckt in der Regel den größten Teil des Finanzierungsbedarfs ab. <span id="more-672"></span><br />
<br/>Die Fremdfinanzierung von Bauvorhaben ist aufgrund der Finanzkrise selten so günstig gewesen, wie im Moment. Denn die Zinssätze sind gekoppelt an den Leitzinssatz der Europäischen Zentralbank – und der ist aufgrund der schwachen Konjunkturindikatoren der letzten Wochen und Monate immer wieder gesenkt worden. Damit sind die Zinssätze für Kredite im Rahmen einer Immobilienfinanzierung  entsprechend niedrig – Grund genug, sich diesen Vorteil zu sichern und das Bauvorhaben zu diesen Konditionen umzusetzen. Denn die Geldanlage in eine Immobilie ist nicht nur eine attraktive Alternative zum Zahlen von Miete, sondern gewinnt immer mehr an Bedeutung im Rahmen eines Konzeptes zur privaten Altsvorsorge.<br />
<br/>Bei seriösen Kreditunternehmen können Sie sich unverbindlich ein Angebot zur Baufinanzierung einholen. Bei Cortal Consors beispielsweise vergleichen Experten innerhalb des Angebots über 50 Banken für Sie und bieten Ihnen so eine optimale Transparenz. Das Finanzierungsangebot kann schnell und bequem über das Internet eingeholt werden. Selbstverständlich ist die Erstellung dieses Angebotes kostenlos und unverbindlich.</p>
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