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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Immobilien</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Jetzt Immobilienanlagen in die Ruhestandsplanung integrieren</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[
Casa Art Holding GmbH informiert über immobilienbasierte Strategien für die Altersvorsorge
Immobilien bleiben als krisensichere Geldanlage und damit als tragfähiges Instrument der Altersvorsorge auch 2010 gefragt. Dies belegen die aktuellen Zahlen, die im Rahmen der Studie „Immobilienbarometer“ in diesem Monat vorgelegt wurden. So ist die Ruhestandsplanung offenbar für rund die Hälfte der 2.600 Befragten einer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2010/03/casa-art.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1830" style="margin: 10px;" title="casa art" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2010/03/casa-art.jpg" alt="" width="150" height="101" /></a></h3>
<h3>Casa Art Holding GmbH informiert über immobilienbasierte Strategien für die Altersvorsorge</h3>
<p>Immobilien bleiben als krisensichere Geldanlage und damit als tragfähiges Instrument der Altersvorsorge auch 2010 gefragt. Dies belegen die aktuellen Zahlen, die im Rahmen der Studie „Immobilienbarometer“ in diesem Monat vorgelegt wurden. So ist die Ruhestandsplanung offenbar für rund die Hälfte der 2.600 Befragten einer der ausschlaggebenden Gründe, sich für den Erwerb einer Immobilie zu entscheiden. Etwa 46 Prozent der Eigennutzer und 65 Prozent der Kapitalanleger sind der Studie zufolge überzeugt, sich mit dem Kauf einer Immobilie für eine überdurchschnittlich inflationssichere und tendenziell renditestarke Anlageform entschieden zu haben.<span id="more-1828"></span></p>
<p>Die Immobilienanlage bleibt nach Meinung der Casa Art Holding GmbH auch in den nächsten Jahren eins der bestgeeigneten Modelle für die persönliche Altersvorsorgestrategie. Vor allem der Umzug aus einem zu großen Eigenheim in eine günstigere Eigentumswohnung schafft nach Erfahrung der Casa Art Holding GmbH finanzielle Freiräume, die für rentierliche Investments genutzt werden können. Wer seine Ruhestandsplanung mittels Immobilienkauf optimieren möchte, findet in der Casa Art Holding GmbH 2010 einen kompetenten Partner.</p>
<p>Nach Meinung der Casa Art Holding GmbH ist das aktuelle „Immobilienbarometer“ ein geeigneter Anlass, sich Gedanken über das Wohnen im Alter zu machen. Spätestens mit 60 Jahren sollte man nach Erfahrung der Casa Art Holding GmbH in der Lage sein, die Weichen für das Wohnen in späteren Jahren zu stellen. Dabei geht es freilich nicht nur um Fragen wie barrierefreies Wohnen oder einen Treppenlift, sondern vor allem um eine dauerhaft tragfähige finanzielle Vorsorge.</p>
<p>Prinzipiell stehen der Casa Art Holding GmbH zufolge hierfür zwei Strategien zur Verfügung: Kosten senken oder Einkommen erhöhen. Das zu groß gewordene Eigenheim zu verkaufen, um dann eine kleinere Eigentumswohnung in der Nachbarschaft oder auch in zentraler Citylage zu erwerben, ist grundsätzlich eine der sinnvollsten Möglichkeiten, so die Casa Art Holding GmbH. Auf diese Weise kann die Differenz zwischen dem erzielten Erlös für das veräußerte Eigenheim und dem Kaufpreis der neuen Eigentumswohnung für die Investition in eine altersvorsorgekompatible Kapitalanlage verwendet werden. Für Interessenten, die diese Option für ihre finanzielle Ruhestandsplanung nutzen wollen, versteht sich die Casa Art Holding GmbH als hilfsbereiter und erfahrener Partner. Das Portfolio der Casa Art Holding GmbH umfasst eine Vielzahl citynaher sowie zugleich modern und komfortabel ausgestatteter Wohnungen, die auch gehobenen Ansprüchen an einen Alterswohnsitz gerecht werden können.</p>
<p>www.casa-art.de</p>
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		<title>Immobilienbesitz bietet Vorteile gegenüber Lebensversicherungen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Welches Instrument der privaten Altersvorsorgeplanung ist in wirtschaftlich unsicheren Zeiten wirklich zeitgemäß?
Nach Meinung vieler Bürger gilt nach wie vor die klassische Kapitallebensversicherung als ein Finanzprodukt, das als „dritte Säule“ die gesetzliche und betriebliche Rente renditestark ergänzen kann. Doch Experten warnen eindringlich vor allzu optimistischen Erwartungen. Hintergrund: Die Prognosen für die künftige Renditeentwicklung bei Lebensversicherungen fallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="size-full wp-image-1510 alignleft" style="margin: 10px;" title="immobilien_altersvorsorge" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2010/01/immobilien_altersvorsorge.jpg" alt="immobilien_altersvorsorge" width="150" height="46" /></h3>
<h3>Welches Instrument der privaten Altersvorsorgeplanung ist in wirtschaftlich unsicheren Zeiten wirklich zeitgemäß?</h3>
<p>Nach Meinung vieler Bürger gilt nach wie vor die klassische Kapitallebensversicherung als ein Finanzprodukt, das als „dritte Säule“ die gesetzliche und betriebliche Rente renditestark ergänzen kann. Doch Experten warnen eindringlich vor allzu optimistischen Erwartungen. Hintergrund: Die Prognosen für die künftige Renditeentwicklung bei Lebensversicherungen fallen nicht nur angesichts der aktuellen Zinstiefststände ernüchternd aus. Mit aktuell rund 3,5 Prozent Nettoverzinsung kommen die Produkte der meisten deutschen Lebensversicherer schon jetzt kaum noch über den Garantiezins hinaus. Spätestens beim Austritt aus dem Erwerbsleben dürften viele Lebensversicherte eine massive Enttäuschung erleben, so die Meinung vieler Rentenexperten.<span id="more-1506"></span></p>
<h3>Immobilien gelten als krisenfeste Altersvorsorge</h3>
<p>Immobilienerwerb oder Kapitallebensversicherung? Viele Deutsche fragen sich, welche Form der privaten Altersvorsorge attraktive Renditen mit langfristigen Sicherheiten kombiniert. Nach Erfahrung der Census Grund GmbH &amp; Co. KG bietet der Immobilienbesitz klare Vorteile – vor allem, wenn Lage und Ausstattung des Objekts erstklassig sind.  Folgt man den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes, die der Census Grund GmbH &amp; Co. KG vorliegen, so kann ein Immobilieneigentümer derzeit mit rund 530 Euro Einsparung im Monat rechnen, wenn er seine Wohnung selber nutzt. Als renditeattraktive und zugleich weitgehend krisensichere Alternative zur Lebensversicherung gelten derzeit vor allem moderne Wohnimmobilien in gehobener Lage. Dies entspricht nach Schätzungen der Census Grund GmbH &amp; Co. KG etwa einem Drittel des durchschnittlichen Einkommens eines Ruheständlers. Selbst wenn die Aufwendungen für Energie und Instandhaltungstätigkeiten von dieser Summe abgezogen werden, bleibt der finanzielle Vorteil des Wohneigentums im direkten Vergleich mit der Lebensversicherung unübersehbar.</p>
<p>Wird die Immobilie nicht selbst bewohnt, sondern dem Wohnungsmarkt als Mietobjekt zugeführt, so lassen sich im Ruhestand ebenfalls in der Regel stabil bleibende Einnahmen realisieren. Nach Erfahrung der Census Grund GmbH &amp; Co. KG ist hierbei neben dem Bauzustand und der Ausstattung vor allem der Standort das entscheidende Kriterium. Die Census Grund GmbH &amp; Co. KG rät Immobilienanlegern, die auf langfristig steigende Mieteinnahmen setzen, ganz aktuell vor allem zu Investitionen im Innenstadtbereich von Berlin. Der jüngste Mietspiegel wies erst kürzlich für die Bundeshauptstadt eine überwiegend positive Mietpreisentwicklung aus. Die Gründe hierfür sind nach Angaben der Census Grund GmbH &amp; Co. KG ein anhaltender Zuzug aus dem In- und Ausland wie auch die geringe Neubautätigkeit in der Metropole. Für eine nachhaltige, komfortable Ruhestandsplanung bietet der Berliner Immobilienmarkt nach Meinung der Census Grund GmbH &amp; Co. KG daher erstklassige Voraussetzungen.</p>
<p>www.census-grund.de</p>
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		<title>Laut Umfrage weniger Verunsicherung bei Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/umfrage-verunsicherung-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Altersvorsorge Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[überblick altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine repräsentative Studie zum Thema Altersvorsorge zeigte, dass die Bürger nicht mehr so verunsichert sind. Zudem zeichnete sich eine Zunahme von längerfristigen Vorsorge-Maßnahmen ab.

Schon zum achten Mal ließ der britische Finanzdienstleister Clerical Medical im November 2009 von der GfK Marktforschung eine Umfrage zur Altersvorsorge unter 951 Bundesbürgern durchführen. Das zentrale Ergebnis des aktuellen Vorsorgebarometers war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/12/altersvorsorge_umfrage.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1447" style="margin: 10px;" title="altersvorsorge_umfrage" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/12/altersvorsorge_umfrage.jpg" alt="altersvorsorge_umfrage" width="250" height="173" /></a>Eine repräsentative Studie zum Thema Altersvorsorge zeigte, dass die Bürger nicht mehr so verunsichert sind. Zudem zeichnete sich eine Zunahme von längerfristigen Vorsorge-Maßnahmen ab.<br />
</strong></p>
<p>Schon zum achten Mal ließ der britische Finanzdienstleister Clerical Medical im November 2009 von der GfK Marktforschung eine Umfrage zur Altersvorsorge unter 951 Bundesbürgern durchführen. Das zentrale Ergebnis des aktuellen Vorsorgebarometers war eindeutig: Die Verunsicherung bei der Altersvorsorge geht spürbar zurück.</p>
<h3>Selbstgenutzte Immobilie ist beliebteste Vorsorge-Variante</h3>
<p>Auf die Frage &#8220;Was glauben Sie: Welche Formen der langfristigen <a href="http://www.policendirekt.de/">Altersvorsorge</a> werden sich durchsetzen?&#8221; äußerten nur 14,7 Prozent der Befragten, dass die meisten Anleger verunsichert sind und ihre Entscheidungen zurückstellen. Damit ist die Prozentzahl um 7,4 Punkte gesunken. Die Zahl derer, die keine Angaben machten, sank um 6 Prozentpunkte auf 9,5 Prozent. In der Folge legten alle längerfristigen Vorsorge-Varianten zu, jedoch auf unterschiedlichem Niveau. Bis zu drei Antworten waren zulässig. Weiterhin auf dem ersten Platz: die selbstgenutzte Immobilie mit nun 48,8 Prozent (Zunahme von 10,2 Prozentpunkten). Die staatlich geförderte Altersvorsorge (Zunahme von 6 Prozentpunkten auf 35,9 Prozent) und festverzinsliche Anlagen wie das Sparbuch (29,8 Prozent; Zunahme von 1,4 Prozentpunkten) folgen. Das Mittelfeld mit den Plätzen vier und fünf bilden die betriebliche Altersvorsorge (23,7 Prozent; Zunahme von 4,6 Prozentpunkten) und die vermietete Immobilie (21,9 Prozent; Zunahme von 2,8 Prozentpunkten). Erst danach folgt der &#8220;Klassiker&#8221;: die kapitalbildende Lebens- und Rentenversicherung (21,7 Prozent; Zunahme von 4,3 Prozentpunkten).<span id="more-1440"></span></p>
<p>Thomas Bahr, Vertriebschef von Clerical Medical, meint: &#8220;Die hohe Zustimmung zum Eigenheim sehen wir kritisch. Insbesondere in ländlichen Räumen wird es aufgrund der demografischen Entwicklung künftig immer schwerer, einen Gewinn aus dem Verkauf einer Immobilie zu erzielen. Und: Der Erwerb einer Immobilie bedeutet Kapitalbindung. Der Kauf eines Hauses oder einer Wohnung schränkt die Flexibilität im Alter spürbar ein.&#8221;</p>
<h3>Mehr Vertrauen in Aktien und Aktienfonds</h3>
<p>Auch die Zustimmung zu renditeorientierter Kapitalanlage ist gestiegen. Die Zahl derjenigen, die als Antwort Aktien, Zertifikate, Aktienfonds und Derivate angaben, nahm um mehr als 3,3 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent zu. 5,3 Prozent denken, dass sich die fondsgebundene Lebensversicherung durchsetzen wird (Zunahme um 0,9 Prozentpunkte). 1,2 Prozent trauen dies der britischen Lebensversicherung zu (Zunahme von 0,5 Prozentpunkten).</p>
<h3>Renditeorientierte Altersvorsorge für Selbstständige, Besserverdiener und Höhergebildete</h3>
<p>Vor allem Selbstständige, Besserverdiener und Höhergebildete glauben an eine renditeorientierte Altersvorsorge. Es ist auffällig, dass insbesondere Selbstständige und Freiberufler glauben, dass sich eine ertragsorientierte Altersvorsorge durchsetzen wird. Mit 12 Prozent dieser Berufsgruppen gaben so mehr als doppelt so viele wie der Durchschnitt (5,3 Prozent) die fondsgebundene Lebensversicherung an. Ähnlich sind die Zahlen bei Aktien, Aktienfonds, Zertifikaten und Derivaten (11,3 Prozent gegenüber 5,2 Prozent). Das Gleiche gilt für Höhergebildete und Besserverdiener. 10,4 Prozent der Befragten mit Abitur / Studium gaben die fondsgebundene Lebensversicherung, 12 Prozent Aktien, Aktienfonds, Zertifikate und Derivate an. Bei Befragten mit einem Haushalts-Nettoeinkommen von mehr als 3.000 Euro antworteten 9,3 Prozent mit der fondsgebundenen Lebensversicherung, 10 Prozent mit Aktien, Aktienfonds, Zertifikaten und Derivaten.</p>
<h3>Kombination von Sicherheit und Renditechancen mit Garantiefonds</h3>
<p>Das angestiegene Vertrauen in ertragsorientierte Altersvorsorge sieht Bahr positiv: &#8220;Zinsanlagen allein reichen oft nicht aus, um den Wohlstand im Alter zu sichern.&#8221; Anlegern, denen Aktien und Aktienfonds zu risikobehaftet sind, rät er zu Garantiefonds, die hohe Renditechancen mit Sicherheit kombinieren. Besonders gut sei eine Investition in Garantiefonds über die Basisrente. Diese lohne sich sehr für Selbstständige und leitende Angestellte, Anleger profitieren besonders von der staatlichen Förderung.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.clericalmedical.de und www.heidelberger-leben.de.</p>
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		<title>Mit einer Immobilienrente für&#8217;s Alter vorsorgen</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/10/mit-einer-immobilienrente-furs-alter-vorsorgen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 06:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[beleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienrente]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das Geld im Alter nicht reicht, bestehen meist nicht viele Möglichkeiten. Eine davon ist die Immobilienrente, also die Beleihung der eigenen Immobilie.
Mit 66 Jahren fängt das Leben an, sang einst Udo Jürgens. Heute stimmt das mehr denn je, denn die Deutschen werden immer älter, bleiben rüstig und sollen deshalb erst ab 65 Jahren in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn das Geld im Alter nicht reicht, bestehen meist nicht viele Möglichkeiten. Eine davon ist die Immobilienrente, also die Beleihung der eigenen Immobilie.</strong></p>
<p>Mit 66 Jahren fängt das Leben an, sang einst Udo Jürgens. Heute stimmt das mehr denn je, denn die Deutschen werden immer älter, bleiben rüstig und sollen deshalb erst ab 65 Jahren in Rente gehen. Als Ruheständler können sie sich dann aber endlich was gönnen, Hobbys nachgehen oder Reisen unternehmen. So die Theorie. Die Praxis sieht häufig leider anders aus.</p>
<p>Deutsche Senioren sind zwar vermögensstark – besitzen doch knapp 70 Prozent der Älteren eine lastenfreie Immobilie – aber einkommensarm. Die Renten sinken, die Rücklagen, so vorhanden, sind dank Inflation heute weniger wert und Gesundheit ist ein teures Gut. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Überalterung geht das Prinzip der Solidargemeinschaft bei Renten- und Pflegeversicherung immer weniger auf. Nichtsdestotrotz, Ruheständler haben Wünsche und Nöte und einen damit verbundenen Geldbedarf: Das eigene Heim muss beispielsweise altengerecht umgebaut oder renoviert werden, man muss in die eigene Pflege investieren, die Enkel bei der Berufsausbildung unterstützen oder man will die viel zitierte Kreuzfahrt unternehmen. Das eigene Kapital reicht dafür nicht immer aus oder ist gebunden.</p>
<p>Gerade Senioren haben dann nicht viele Möglichkeiten. Ratenkredite sind meist zu teuer, die Einkünfte dafür zu niedrig und der Darlehensnehmer obendrein zu alt. Die Unterstützung aus der eigenen Familie ist oft kaum möglich. Das Eigenheim soll aber nicht verkauft werden – ist es doch die Alterssicherung Nr. 1 in Deutschland. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, das in der Immobilie gebundene Kapital zu nutzen. Zum Beispiel durch ein speziell dafür konzipiertes Seniorendarlehen für Immobilienbesitzer. Dieses Darlehen unterscheidet sich von normalen Immobilienhypotheken dadurch, dass ein lebenslanger Festzins vereinbart und jederzeit getilgt werden kann.<br />
Die Voraussetzungen dafür sind einfach: Der Immobilienbesitzer ist Ruheständler, nutzt sein schuldenfreies Eigenheim überwiegend selbst und besitzt es zu mindestens 50 Prozent. Dann kann er sich an Unternehmen wie die Deutsche Grundstücksrente GmbH wenden, die sich auf das Thema „Kapital aus Immobilien“ spezialisiert haben. Dort wird die Finanzierung geprüft und das beste Angebot für den Senior ermittelt. Nach Prüfung und Freigabe des kreditgebenden Instituts, der Unterzeichnung der Verträge und dem Grundbucheintrag wird das Darlehen ausbezahlt.</p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: Der finanzielle Spielraum wird erhöht und der Geldbedarf gedeckt. Hat der Darlehensnehmer das 60ste Lebensjahr vollendet, dann kann der Darlehenszins auf Lebenszeit festgeschrieben werden. Das erhöht die Planungssicherheit. Sondertilgungen ohne Vorfälligkeitsentschädigung sind jederzeit möglich. Auf Wunsch können mehrere Teilauszahlungen vorgenommen werden – im ersten Jahr fallen dafür keine Bereitstellungszinsen an.</p>
<p>Insgesamt kann die eigene Immobilie bis zu 50 Prozent des aktuellen Verkehrswertes beliehen werden. Die Zinshöhe orientiert sich an den normalen Baugeldkonditionen, getilgt wird in der Regel ein Prozent pro Jahr.</p>
<p>Eine weitere „neue“ Möglichkeit in Deutschland, Kapital aus der eigenen Immobilie zu generieren, ist die Immobilienrente. Dahinter verbirgt sich ein sogenanntes Umkehrdarlehen. D.h. statt wie bei einer Hypothek, die über die Laufzeit abgetragen wird, baut sich das Umkehrdarlehen über die Laufzeit immer mehr auf. Denn es fallen in der Regel zu Lebzeiten der Darlehensnehmer weder Zins- noch Tilgungszahlungen an. Das Darlehen wird durch den Verkehrswert der Immobilie gesichert. Umkehrdarlehen können als laufende Rentenzahlung oder als Einmalbeitrag ausbezahlt werden.</p>
<p>Die Deutsche Grundstücksrente bietet noch eine weitere Möglichkeit der Kapitalisierung an: Mit dem Grundstückskapital wird mittels Erbbaurecht die Immobilie vom Grundstück getrennt und dieses verkauft. Bei dieser Alternative, die früher vor allem Kommunen oder Kirchen angeboten haben, fällt im Gegenzug zum ausgezahlten Grundstückswert dann jährlich anstelle eines Hypothekenzins ein Erbbauzins an.</p>
<p>Bei allen Möglichkeiten können die Darlehensnehmer oder die Erben später auf Wunsch die Darlehen ablösen, oder die Immobilie verkaufen und den Restwert vereinnahmen.</p>
<p>Selbstverständlich muss stets geprüft werden, ob und wenn ja welche Option für Ruheständler in Frage kommt, um Kapital aus der eigenen Immobilie zu generieren. Doch die Nachfrage nach dieser Alternative zum klassischen Bankkredit ist hoch. Der Verein öffentlicher Banken schätzt, dass rund eine Millionen Wohneigentümer in Deutschland über 55 Jahre alt sind, eine Immobilie im Wert von mehr als 100.000 Euro besitzen und deren monatliche Einkünfte unterhalb der mittleren Äquivalenzeinkommensgrenze von 1.500 Euro im Monat liegen. Dies ergibt ein Marktpotenzial von 90,8 Milliarden Euro.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen reagieren auf die gesellschaftlichen Veränderungen in Deutschland und entdecken, dass Senioren heute auch über 65 Jahren noch Wünsche, Träume und damit verbundenen Kapitalbedarf haben.</p>
<p>www.grundstuecksrente.de</p>
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		<title>Ein Backsteinhaus als Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/10/ein-backsteinhaus-als-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 06:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[backstein]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein eigenes Haus zählt immer noch zu den sichersten Altersvorsorgen, die es gibt. Mit einem Backsteinhaus können Sie gelassen dem Alter entgegensehen.
Eine der sichersten Altersvorsorgen ist und bleibt die eigene Immobilie. Wer bereits beim Hausbau Materialien verwendet, die überdurchschnittlich lange haltbar sind, sorgt zusätzlich vor und braucht sobald nicht zu renovieren.
Das Symbol für die „gebaute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein eigenes Haus zählt immer noch zu den sichersten Altersvorsorgen, die es gibt. Mit einem Backsteinhaus können Sie gelassen dem Alter entgegensehen.</strong></p>
<p>Eine der sichersten Altersvorsorgen ist und bleibt die eigene Immobilie. Wer bereits beim Hausbau Materialien verwendet, die überdurchschnittlich lange haltbar sind, sorgt zusätzlich vor und braucht sobald nicht zu renovieren.</p>
<p>Das Symbol für die „gebaute Lebensversicherung“ ist sicherlich das Backsteinhaus: massiv, robust, langlebig. Und das zu Recht: Welcher andere Baustoff überdauert sogar Jahrhunderte und bleibt dabei bis ins hohe Alter schön?</p>
<p>Besser geht es nicht – die perfekte Wand<br />
Die Vorteile der zweischaligen Wand kommen auch in puncto Energieeffizienz optimal zum Tragen. Zwischen die tragende Wand und die davor liegende, schützende Backsteinfassade passt jede Menge Wärmedämmung. So kann eine zweischalige Wand bei fachgerechter Ausführung schon heute die Energiestandards von morgen erfüllen.</p>
<p>Jetzt auch an die Zukunft denken<br />
Der Verkaufswert eines Einfamilienhauses mit Backsteinfassade liegt in der Regel über dem anderer Bauweisen. Daher lohnt sich oft auch eine Sanierung bestehender Objekte – zum Beispiel mit einer nachträglich vorgemauerten Backsteinfassade, die entweder die bisherige Putzfassade ergänzt oder eine nicht erhaltenswerte, schlecht gedämmte Backsteinfassade ersetzen kann. Die massive Lösung muss dabei nicht unbedingt teurer sein als das „vorkleben“ von Wärmedämmverbundsystemen. Mehr Sicherheit bietet sie auf jeden Fall.</p>
<p>Jetzt Vorteile sichern<br />
Die Investition in eine energieeffiziente Gebäudehülle ist derzeit besonders attraktiv und erhöht den Wert der Immobilie nachhaltig. Wer sein Haus jetzt energetisch auf den neuesten Stand bringt oder direkt die richtigen Materialien wählt, muss in Zukunft keinen hohen Wertverlust befürchten.</p>
<p>Fazit: Ein Backsteinhaus, egal ob neu oder alt, ist eine sichere Geldanlage für das ganze Leben – und darüber hinaus. Denn eine nach dem heutigen Stand der Technik gebaute zweischalige Wand mit Backstein hält fast ewig. Wer sich für die zweischalige Wand mit Backstein entscheidet erhält ein wertbeständiges Haus mit einer perfekten Gebäudehülle. Für heute und für die Zukunft. Nachhaltiger geht es nicht.</p>
<p>www.backstein.com</p>
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		<title>Bauzinsen nach wie vor günstig</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/10/bauzinsen-nach-wie-vor-gunstig/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 07:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[bauzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen, die planen ein Haus zu bauen oder zu kaufen können sich freuen &#8211; die Zinsen für Immobilienkredite sind so niedrig wie selten zuvor.
Für Immobilienkäufer und Häuslebauer ist die Nervosität an den Börsen eine gute Nachricht. „Die Zinsen für Immobilienkredite sind Anfang Oktober nochmals gesunken. Darlehen mit zehnjährigen Zinsbindungen sind unter die 4-Prozent-Marke gerutscht, Kredite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Menschen, die planen ein Haus zu bauen oder zu kaufen können sich freuen &#8211; die Zinsen für Immobilienkredite sind so niedrig wie selten zuvor.</strong></p>
<p>Für Immobilienkäufer und Häuslebauer ist die Nervosität an den Börsen eine gute Nachricht. „Die Zinsen für Immobilienkredite sind Anfang Oktober nochmals gesunken. Darlehen mit zehnjährigen Zinsbindungen sind unter die 4-Prozent-Marke gerutscht, Kredite mit 15 Jahren Zinsbindung kosten weniger als 4,5 Prozent“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.</p>
<p>Die Baugeld-Konditionen tendieren seit Monaten Nahe ihres 50-Jahres-Tiefs. Ein Grund: Trotz der gewaltigen Schuldenaufnahme für Konjunkturprogramme bewegt sich die Preissteigerung um die Nulllinie. Die Inflationserwartung aber beeinflusst maßgeblich die Entwicklung der Renditen im langfristigen Bereich.</p>
<p>„Außerdem verkraften die Anleihemärkte bislang die milliardenschweren Emissionen zur Finanzierung der Haushaltsdefizite überraschend gut. Die Nachfrage nach sicheren Staatspapieren bleibt hoch, weil viele Anleger dem Konjunkturoptimismus der vergangenen Monate misstrauen und Rückschläge an den Börsen erwarten. Das stabilisiert die Anleihekurse – und damit auch deren Renditen“, erläutert Oppel.</p>
<p>Eigenheimer mit Finanzierungsbedarf profitieren laut HypothekenDiscount vorerst weiter von einem extrem niedrigen Zinsniveau. In dieser Phase sollten vorsichtige Immobilienbesitzer Hypothekendarlehen mit möglichst langer Laufzeit von 15 oder 20 Jahren und einer anfänglichen Tilgung von zwei Prozent abschließen. Wer auf die hohe Planungssicherheit verzichten mag, nutzt die aktuellen Rahmenbedingen und finanziert zumindest einen Teil des Kredits variabel. Der deutliche Zinsvorteil sogenannter Kombidarlehen gegenüber dem klassischen Annuitätendarlehen rechtfertigt das geringe Risiko kurzfristig steigender Zinsen.</p>
<p>www.hypothekendiscount.de</p>
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		<title>Angst vor Arbeitslosigkeit verhindert oft Immobilienkauf</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 07:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Deutsche schrecken vor einem Immobilienkauf zurück, da Sie Angst vor Arbeitslosigkeit haben. Dabei scheitern die wenigstens Finanzierungen aus diesem Grund.
Angst vor Arbeitslosigkeit ist für fast 60 Prozent der Deutschen der Hauptgrund, auf den Kauf einer Immobilie und die damit verbundene Aufnahme eines Kredites zu verzichten.  Das geht aus der repräsentativen Baugeldstudie 2010 des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Deutsche schrecken vor einem Immobilienkauf zurück, da Sie Angst vor Arbeitslosigkeit haben. Dabei scheitern die wenigstens Finanzierungen aus diesem Grund.</strong></p>
<p>Angst vor Arbeitslosigkeit ist für fast 60 Prozent der Deutschen der Hauptgrund, auf den Kauf einer Immobilie und die damit verbundene Aufnahme eines Kredites zu verzichten.  Das geht aus der repräsentativen Baugeldstudie 2010 des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount hervor. Dabei ist die Befürchtung, den Kredit wegen Arbeitsplatzverlust nicht mehr bedienen zu können, weitgehend unbegründet: &#8220;Die Ausfallquoten liegen im einstelligen Promillebereich &#8211; weniger als eine von 100 Finanzierungen scheitert aus diesem Grund&#8221;, sagt Kai Oppel, Finanzierungsexperte bei HypothekenDiscount.</p>
<p>    In den allermeisten Fällen ist der Kauf einer Immobilie kein finanzielles Risiko, sondern ein Sicherheitsfaktor. Denn: &#8220;Das Eigenheim ist nach wie vor ein unverzichtbarer Baustein für die Altersvorsorge. Wer im Rentenalter mietfrei wohnt, ist besser gegen Armut gewappnet&#8221;, sagt Kai Oppel. So schneidet die Immobilie auch im Vergleich mit anderen Kapitalanlagen nach wie vor deutlich besser ab: Jüngst zeigte eine Modellrechnung des Magazins &#8220;Finanztest&#8221;, dass bei einem Grundkapital von 49.000 Euro die eigene Immobilie bereits nach sechs Jahren mehr wert ist als eine mit vier Prozent verzinste Geldanlage &#8211; die noch bestehenden Schulden eingerechnet. Nach 30 Jahren liegt die Wertdifferenz bei fast 150.000 Euro zugunsten des Wohneigentums.</p>
<p>    56 Prozent der Befragten fürchten der Studie von HypothekenDiscount zufolge dennoch hohe finanzielle Belastungen durch den Kredit. &#8220;Viele haben nicht nachgerechnet, wie hoch ihre monatliche Kreditrate beim Eigentumserwerb wäre. Denn diese ist angesichts historisch niedriger Darlehenszinsen von etwa vier Prozent für zehnjährige Zinsbindungen oft nicht höher ist als die normale Miete&#8221;, sagt Kai Oppel.</p>
<p>Quelle: http://www.hypothekendiscount.de/de/unternehmen/presse/pressemeldungen/090925.html?mc=pr.pm.090925</p>
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		<title>Alternative zu Wohnriester</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 07:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnriester]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem Wohnriester gibt es noch andere Möglichkeiten, für die eigene Immobilie zu sparen. Eine davon ist die Kaiserrente mit Eigenheimoption.
Mit den so genannten Riester-Renten kann man jetzt auch bauen. Das als „Wohn-Riester“ bekannte Eigenheimrenten-Gesetz sieht einen verbesserten Einbezug der Wohnimmobilie in die staatlich geförderte Altersvorsorge vor. Die HMI &#8211; eine Vertriebsorganisation der Hamburg-Mannheimer &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem Wohnriester gibt es noch andere Möglichkeiten, für die eigene Immobilie zu sparen. Eine davon ist die Kaiserrente mit Eigenheimoption.</p>
<p>Mit den so genannten Riester-Renten kann man jetzt auch bauen. Das als „Wohn-Riester“ bekannte Eigenheimrenten-Gesetz sieht einen verbesserten Einbezug der Wohnimmobilie in die staatlich geförderte Altersvorsorge vor. Die HMI &#8211; eine Vertriebsorganisation der Hamburg-Mannheimer &#8211; bietet ihren Kunden mit der Kaiser-Rente zusätzlich einen ganz besonderen Clou: die Eigenheim-Option. Damit haben HMI-Kunden die Wahlmöglichkeit zwischen „Wohnriestern“ oder einem kostengünstigen Darlehen.</p>
<p>Wer träumt nicht von den eigenen vier Wänden? Vor allem für junge Familien ist der Einbezug der Wohnimmobilien in das neue Eigenheimrenten-Gesetz eine interessante Möglichkeit, wissen die HMI-Experten. Doch mit Wohn-Riester wird normalerweise auch die Entscheidung fällig: bauen oder Altersvorsorge? Das muss nicht sein, denn die neue von der HMI angebotene Riester-Rente, Kaiser-Rente genannt, bietet mit der hervorragenden Eigenheim-Option beides: bauen und Altersvorsorge.</p>
<p>Wer wohnriestert, verzichtet normalerweise auf die staatlich geförderte Rente. Die Experten der HMI wissen, dass die Versorgungslücke durch die Steuerschuld sogar noch größer wird. Die nachgelagerte Besteuerung wird beim „Wohnriestern“ über ein so genanntes Wohnförderkonto sichergestellt. Alle zum Kauf oder Bau aus dem Riester-Vertrag entnommenen Beträge werden dort festgehalten und mit zwei Prozent im Jahr bis zur Rente verzinst. Zum Rentenbeginn wird das Wohnförderkonto je nach Wahl einmalig oder laufend besteuert. Die nachgelagerte Besteuerung verringert die im Alter zur Verfügung stehende Rente zusätzlich.</p>
<p>Die HMI hält für ihre Kunden mit der Kaiser-Rente einen ganz besonderen Clou bereit: Wer baut, kann, aber muss nicht wohnriestern. Die clevere Alternative: Mit der Kaiser-Rente erwerben die Kunden der HMI die Option &#8211; Solvenz vorausgesetzt &#8211; auf ein kostengünstiges Immobiliendarlehen. Das ist für Kunden der HMI ein doppelter Vorteil, denn die staatlich geförderte Rente bleibt bestehen, und ein Darlehen zur Bildung von Wohneigentum ist zusätzlich möglich. So sieht optimale Altersvorsorge bei der HMI aus.</p>
<p>www.planethome.com</p>
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		<title>Immobilien trotz Krise immer beliebter</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 06:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz anhaltender Finanzkrise werden Immobilien immer gefragter. Die Immobilie als ideale Altersvorsorge ist nach wie vor beliebt.
Das Immobilienportal ImmobilienScout24 verzeichnet eine neue Rekordnachfrage: Laut dem Online-Marktforschungsunternehmen Nielsen NetRatings besuchten im Juli 2009 erstmals über 4,4 Millionen Nutzer den Immobilienmarktplatz. Dies ist eine Steigerung um mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. ImmobilienScout24 baut damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz anhaltender Finanzkrise werden Immobilien immer gefragter. Die Immobilie als ideale Altersvorsorge ist nach wie vor beliebt.</strong></p>
<p>Das Immobilienportal ImmobilienScout24 verzeichnet eine neue Rekordnachfrage: Laut dem Online-Marktforschungsunternehmen Nielsen NetRatings besuchten im Juli 2009 erstmals über 4,4 Millionen Nutzer den Immobilienmarktplatz. Dies ist eine Steigerung um mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. ImmobilienScout24 baut damit den Vorsprung zu seinen Wettbewerbern deutlich aus.</p>
<p>Zwei Trends lassen sich aus den neuen Nutzerzahlen ableiten: Insgesamt betrachtet ist das Interesse der Deutschen an Immobilien seit Jahresbeginn konstant angestiegen. Die Deutschen sind trotz Wirtschaftskrise mobil und umzugsfreudig. Und: Die Immobilie als Anlageform steht wieder hoch im Kurs. ImmobilienScout24 verzeichnet einen überproportional hohen Anstieg an Suchanfragen nach Wohnungen und Häusern zum Kauf.</p>
<p>Um die Nutzerzufriedenheit weiter zu steigern, verbessert ImmobilienScout24 kontinuierlich seine Portal-Funktionen. So wurde zuletzt das Erscheinungsbild der Suche und Ergebnisliste überarbeitet, um die Darstellung der Angebote noch attraktiver zu gestalten. Darüber hinaus bietet ImmobilienScout24 seinen Nutzern zusätzliche Services, wie zum Beispiel den WertFinder-KompaktWert. Dieses neue Angebot ermöglicht Immobilienbesitzern sowie -suchenden den Marktwert einer Immobilie anhand von vergleichbaren Objekten zu ermitteln.</p>
<p>www.immobilienscout24.de</p>
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		<title>Baugeld dank Finanzkrise sehr günstig</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 06:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[baugeld]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit lohnt sich die eigene Immobilie wie selten zuvor. Dank niedrigen Leitzins ist auch das Baugeld sehr günstig zu bekommen.
Niedrige Zinsen bereiten Sparern keine Freude. Immobilienkäufern und Häuslebauern dafür umso mehr, denn Baugeld ist in Deutschland günstig. So sind Hypothekendarlehen mit 10-jähriger Zinsfest-schreibung aktuell zu Effektivzinsen von im Schnitt etwa 4,5 % erhältlich (siehe Grafik). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/08/bauzinsen_banken.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1269" title="bauzinsen_banken" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/08/bauzinsen_banken-208x300.jpg" alt="bauzinsen_banken" width="208" height="300" /></a><strong>Derzeit lohnt sich die eigene Immobilie wie selten zuvor. Dank niedrigen Leitzins ist auch das Baugeld sehr günstig zu bekommen.</strong></p>
<p>Niedrige Zinsen bereiten Sparern keine Freude. Immobilienkäufern und Häuslebauern dafür umso mehr, denn Baugeld ist in Deutschland günstig. So sind Hypothekendarlehen mit 10-jähriger Zinsfest-schreibung aktuell zu Effektivzinsen von im Schnitt etwa 4,5 % erhältlich (siehe Grafik). In früheren Jahren musste teilweise deutlich mehr gezahlt werden, so im Jahr 2000 über 6 %, in den 1990er Jahren sogar zeitweise über 8 %.</p>
<p>Trotz günstiger Konditionen sollten Bauvorhaben nicht überstürzt, sondern sorgfältig geplant werden. Der Kauf einer Immobilie ist eine langfristige Investition, mit der man sich in der Regel auch finanziell auf lange Zeit bindet.</p>
<p>www.bankenverband.de</p>
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