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	<title>Ideale Altersvorsorge &#187; Gesetzliche Altersvorsorge</title>
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	<description>News und Infos zur Altersvorsorge</description>
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		<title>Die Altenbetreuung in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Werner Tigges informiert deutschlandweit über das Thema Altenbetreuung und Pflege im Alter. Er möchte Aufklärung betreiben und ärgert sich dabei über aktuelle Jubelmeldungen von Seiten der Spitzenpolitik.
Tigges: „Gerade lobt Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen das Verantwortungsbewusstsein der Deutschen bei der Altersvorsorge in höchsten Tönen. Kein Wunder, dass die Frau Ministerin uns lobt, denn jeder Euro, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werner Tigges informiert deutschlandweit über das Thema Altenbetreuung und Pflege im Alter. Er möchte Aufklärung betreiben und ärgert sich dabei über aktuelle Jubelmeldungen von Seiten der Spitzenpolitik.</strong></p>
<p>Tigges: „Gerade lobt Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen das Verantwortungsbewusstsein der Deutschen bei der Altersvorsorge in höchsten Tönen. Kein Wunder, dass die Frau Ministerin uns lobt, denn jeder Euro, den wir auf die hohe Kante legen, entlastet den Staat bei der Vorsorge für unsere alten Tage.“ Werner Tigges ist Fachmann für Kranken- und Altenpflege und ein wortstarker Kritiker des aktuellen Personenbetreuungsgesetzes. Genau genommen, der dort angeführten Summen für die familiäre Pflege von Angehörigen. <span id="more-1949"></span></p>
<p>Tigges: „Wie kann es sein, dass ein Platz in einem Altenheim oft viele Tausende Euro kostet und meist zur Gänze vom Sozialversicherungssystem oder vom Staat abgedeckt wird, hingegen bei eigener Familienpflege im Regelfall nur eine Minimalbetrag dessen, was für Heime und andere Dienstleistungen bezahlt wird.“ Tigges fordert finanzielle Gerechtigkeit für die ohnehin schon belasteten Familien von Pflegebedürftigen. „Wenn alle Senioren und Pflegefälle in Deutschland in Heime kämen, dann wäre der Staat innerhalb weniger Monate pleite, das Gerede über den Staat als den Hüter von der Wiege bis zur Bahre, kann ich nicht mehr hören. Der Staat will sich unsere Alten nicht leisten – Basta! Andere Länder in Europa haben eindeutig familienfreundlichere Fördersysteme.“</p>
<p>Für Tigges wird dabei zu sehr auf das finanzielle, aber zu wenig auf das körperliche des Altwerdens geachtet. Tigges ortet Verdrängung – alt und gebrechlich werden immer nur die anderen: „Es ist erschreckend, wie weit die Deutschen das Thema Alter von sich schieben, bis es dann einfach passiert – zack ich bin alt und jetzt?“ Das vor kurzem erschienene Buch von Werner Tigges – Pflege wohin?, ist nicht nur eine Bestandsaufnahme der aktuellen Pflegesituation in Deutschland und Österreich, sondern gibt auch viele praktische Tipps für Angehörige, die sich bewusst zur Pflege zu Hause entschließen.</p>
<p>Die Antworten und Zukunftsprognosen in diesem Buch zeigen vor allem eines – die Pflege zu Hause ist und bleibt ein Pfeiler der Altenpflege und des Sozialstaates – auch und vor allem in der Zukunft. Wichtig ist daher, die Familien in ihrer Entscheidung Angehörige zu pflegen in jeder Hinsicht zu unterstützen und endlich jene zu fördern, die mit zeitlichem und finanziellem Aufwand ihre Lieben in den eigenen vier Wänden pflegen. Denn nichts kommt die Allgemeinheit teurer zu stehen, als ein Pflegebett in einem öffentlichen Altenheim.</p>
<p>Werner Tigges, pocht daher auf Selbstverantwortung und macht jeden selbst dafür verantwortlich, wie er als Greis leben und letztlich auch sterben will.</p>
<p>www.weti.de</p>
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		<title>Rürup Rente als Basisvorsorge für Selbstständige und Freiberufler</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 14:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends der Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Oft wird die Rürup Rente als eine Zusatzrente für Selbstständige betrachtet, obwohl sie viel mehr als eine zusätzliche Versorgungsform ist. Im Drei-Schichten-Modell der Altersvorsorge steht die Rürup Rente auf einer Stufe mit der gesetzlichen Rentenversicherung.
Obwohl die Rürup Rente oder auch Basisrente mehr als eine Zusatzversorgung ist, wird sie häufig als Pendant der Riester Rente für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Oft wird die Rürup Rente als eine Zusatzrente für Selbstständige betrachtet, obwohl sie viel mehr als eine zusätzliche Versorgungsform ist. Im Drei-Schichten-Modell der Altersvorsorge steht die Rürup Rente auf einer Stufe mit der gesetzlichen Rentenversicherung.</strong></span></p>
<p>Obwohl die Rürup Rente oder auch Basisrente mehr als eine Zusatzversorgung ist, wird sie häufig als Pendant der Riester Rente für Selbständige aufgefasst. Bei ihrer Ausgestaltung bzw. ihrer Förderung wurde vor allem an die Personengruppen der Freiberufler und Selbständigen gedacht, die keine Riester Förderung erhalten und oftmals auch nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Für diese Zielgruppe ist die Basisrente in der Regel die einzige Möglichkeit, steuerlich geförderte Altersvorsorge aufzubauen. Im Drei-Schichten Modell der Altersvorsorge steht die Rürup Rente auf einer Stufe mit der gesetzlichen Rentenversicherung.<span id="more-1860"></span></p>
<h3>Hohe steuerliche Förderung in der Ansparzeit</h3>
<p>Die Merkmale der Rürup Rente sind an die gesetzliche Rentenversicherung angelehnt. Jedes Jahr werden vom Finanzamt bis zu 20.000 Euro Beitragszahlung von Alleinstehenden oder 40.000 Euro bei Verheirateten als Sonderausgaben gewertet und mindern so das zu versteuernde Einkommen. Die volle Anerkennung erfolgt jedoch schrittweise. Im Jahr 2010 werden 70 Prozent des Höchstbetrags (20.000 / 40.000 Euro) als Sonderausgaben anerkannt, also 14.000 Euro bzw. 28.000 Euro. In den folgenden Jahren steigt diese Quote um jährlich 2 Prozent an, bis 2025 100 Prozent erreicht sind.</p>
<h3>Stufenweise nachgelagerte Besteuerung</h3>
<p>Die Rürup Rente ist in der Rentenphase steuerpflichtig. Da die Steuervorteile jedoch in der Ansparzeit stufenweise angehoben werden, wird auch die Rentenleistung stufenweise besteuert. Dabei wird das gleiche System wie bei der gesetzlichen Rentenversicherung angewendet. Im Jahr 2005 (Einführung der Rürup Rente) sind 50 Prozent der Leistungen steuerpflichtig, bis 2020 steigt dieser Anteil für jeden neuen Rentnerjahrgang jährlich um zwei Prozentpunkte, danach um einen Prozentpunkt. Ab 2040 ist die gesetzliche wie auch die Basis- / &#8220;Rürup&#8221; Rente voll steuerpflichtig.</p>
<p>Bei einem Rentenbeginn im Jahr 2010 sind damit 60 Prozent der Rente mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Die Rürup Rente ist damit besonders für Sparer interessant, die kurz vor ihrem Rentenbeginn stehen. Der steuerfreie Teil des Beitrags (70 Prozent) ist größer als der steuerpflichtige Teil der Rente (60 Prozent).</p>
<h3>Konzeption der Rürup Rente als echte Altersvorsorge</h3>
<p>Auch in ihren Merkmalen entspricht die Rürup Rente der gesetzlichen Rentenversicherung, denn es geht dem Gesetzgeber um die Förderung echter Altersvorsorge, sprich um die Sicherung lebenslanger Renteneinkünfte. Ihre wichtigen Merkmale:</p>
<ul>
<li>Lebenslange Rentenzahlung (Leibrente)</li>
<li> Rentenbeginn frühestens ab 60. Lebensjahr (nach 2011 erst ab Vollendung des 62. Lebensjahres)</li>
<li> Schutz vor Pfändung und Hartz IV</li>
<li> keine Verwertbarkeit vor den Sozialämtern</li>
<li> Kein Kapitalwahlrecht und keine Teilauszahlung möglich</li>
<li> Keine Vererbbarkeit (nur über Zusatzabsicherung)</li>
</ul>
<p>Seit dem Jahr 2010 müssen Rürup Verträge zertifiziert sein, die Beiträge werden ansonsten nicht mehr steuerlich gefördert. Damit ein Vertrag zertifiziert wird, muss er die genannten Rürup Merkmale erfüllen.</p>
<h3>Rürup Produkte in verschiedener Form</h3>
<p>Wie bei der Riester Rente können auch die Rürup Rente in unterschiedlicher Form abgeschlossen werden. So ist sie als klassische Rentenversicherung mit garantierter Verzinsung und garantierter Rente möglich, aber auch als eher renditeorientierte Versicherungs-Variante mit fondsbasiertem Anlagekonzept. Auch ein Rürup Fondssparplan ist erhältlich, wobei die Chance auf die höchste Rente besteht. Welche Anlageform am besten passt, hängt vom Risikoprofil des Sparers ab. Wie bei der Riester Rente ist eine Garantie der eingezahlten Beiträge gesetzlich nicht vorgeschrieben, wird aber in vielen Verträgen angeboten. So ist auch der Riester Fondssparplan bei einigen Anbietern mit der Beitragsgarantie und zusätzlicher Höchststandssicherung ausgestattet. Das bedeutet, dass kurz vor Rentenbeginn eine Zusatzsicherung greift, die einmal erreichte Höchststände absichert. Darunter kann das bisher angesammelte Vermögen dann nicht mehr fallen. Vor einem Beratungsgespräch sollte man sich mit den Merkmalen der einzelnen Produkte vertraut machen und sich auch verschiedene Angebote einholen.</p>
<h3>Rürup Rente oder Private Rentenversicherung?</h3>
<p>Immer wieder gefragt, ob anstelle der Rürup Rente nicht die private Rentenversicherung der dritten Schicht, also ohne staatliche Förderung, die bessere Wahl ist. Immerhin unterliegt die private Rentenversicherung nicht den Förderkriterien der Rürup Rente und kann damit vererbt werden, auch eine Beleihung, z.B. für eine Hausfinanzierung ist möglich. Auch die Auszahlungsmodalitäten sind flexibler, so besteht die Wahl zwischen der Verrentung oder Kapitalauszahlung. Und wenn die Laufzeit der privaten Rentenversicherung mind. 12 Jahre beträgt und nicht vor dem 60. Lebensjahr ausgezahlt wird, dann winken sogar Steuervorteile im Alter. Bei Verrentung unterliegt die Rente der günstigen Ertragsanteilbesteuerung – von Vorteil, wenn man im Alter einen hohen persönlichen Steuersatz hat – und bei Kapitalauszahlung unterliegen die Erträge dem Halbeinkünfteverfahren, sind also nur zur Hälfte steuerpflichtig. Ob also eine private Rentenversicherung ohne staatliche Förderung sinnvoller ist, hängt von vielen persönlichen Faktoren ab, die man in einem Beratungsgespräch mit Steuerberater und Finanzexperte abklopfen sollte.</p>
<p>Die Rürup Rente ist eine echte Altersvorsorge, die zuvördertst für Freiberufler und Selbständige gedacht ist, die gar nicht oder nur sehr wenig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Durch die Möglichkeit des Sonderausgabenabzugs kann die persönliche Steuerlast enorm reduziert werden. Auch im Krisenfall ist die Rürup Rente eine gute Wahl, da sie vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt ist.</p>
<p><em>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.<br />
Quelle: SelberVorsorgen GmbH<br />
Weitere Informationen über die Rürup Rente, die aktuellen Testsieger-Produkte und den Rürup Produktfinder unter: www.SelberVorsorgen.de</em></p>
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		<title>Die gesetzliche Rente mit weiteren Vorsorgemaßnahmen ergänzen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 08:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee für die gesetzliche Rente gibt es schon lange
Dem Prinzip „gesetzliche Rente“ liegt eine edle Idee zugrunde. Es handelt sich dabei um ein staatlich organisiertes Absicherungssystem, mit dem Alte, Kranke und Hinterbliebene finanziell unterstützt werden. Deutschland gehörte zu den ersten Ländern, welche die Idee einer gesetzlichen Rente gegen Ende des 19. Jahrhunderts unter Otto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Idee für die gesetzliche Rente gibt es schon lange</h3>
<p>Dem Prinzip „gesetzliche Rente“ liegt eine edle Idee zugrunde. Es handelt sich dabei um ein staatlich organisiertes Absicherungssystem, mit dem Alte, Kranke und Hinterbliebene finanziell unterstützt werden. Deutschland gehörte zu den ersten Ländern, welche die Idee einer gesetzlichen Rente gegen Ende des 19. Jahrhunderts unter Otto von Bismarck umgesetzt haben. Seither wurde die gesetzliche Rente einigen Reformen unterzogen, um sie an die jeweils aktuellen finanziellen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen anzupassen. Heute hat die gesetzliche Rente in Deutschland längst ihren Status als angemessenes Auskommen für Ruheständler verloren. Während die Alten noch in den 1950er bis 1970er Jahren von kontinuierlichen Erhöhungen der gesetzlichen Rente profitierten, sehen die derzeitigen Prognosen für die künftigen Alten düster aus. Für die Zeit um das Jahr 2030 – so sind sich Experten einig – wird die ausgezahlte gesetzliche Rente bei vielen kaum den bisherigen Lebensstandard abdecken können.<span id="more-1851"></span></p>
<h3>Die gesetzliche Rente basiert auf dem Generationenvertrag</h3>
<p>Der Grund dafür, dass die über die gesetzliche Rente ausgezahlte monatliche Summe im Schwinden begriffen ist, sind vielfältig. Der Hauptgrund für diese negative Veränderung ist in der sinkenden Geburtenrate zu sehen. Dieses Phänomen, hervorgerufen einerseits durch den Ausfall einer ganzen Generation durch den Krieg und wirtschaftliche Not sowie andererseits eine leichtere Geburtenkontrolle durch die Pille, führt den von Konrad Adenauer in den 50er Jahren eingeführten Generationenvertrag ad absurdum. Dieses auf einem Umlageverfahren basierende Prinzip, welches das bisherige Verfahren der Ansparung der Rentenbeiträge auf Rentenkonten ablöste, sollte die gesetzliche Rente folgendermaßen sichern: Die gegenwärtigen Arbeitnehmer zahlen einen an ihrem Lohn orientierten Beitrag in die Rentenkasse ein, um das Auskommen der Rentner zu finanzieren. Die Kinder der aktuell Beschäftigten wiederum kommen künftig für diese auf, sobald sie in den Ruhestand eingetreten sind. Weil durch die rückläufigen Geburten auf der Seite der Beitragszahler ein großes Defizit entsteht, die Ruheständler aber gleichzeitig aufgrund der großen Fortschritte in der Medizin immer älter werden, kann eine angemessene gesetzliche Rente für die Zukunft nicht garantiert werden.</p>
<h3>Die gesetzliche Rente als Teil eines Vorsorgepakets sehen</h3>
<p>Den jungen Menschen, die heute zu den Arbeitnehmern zählen, müssen demnach ihre gesetzliche Rente aufbessern, wenn sie später nicht der Altersarmut anheim fallen wollen. Eine Lösung ist die sogenannte Riester-Rente, eine privat finanzierte Vorsorge, die allerdings durch staatliche Zulagen gefördert wird. Eingeführt wurde diese Form der Altersvorsorge im Zuge einer Rentenreform, weil das Nettorentenniveau des idealtypischen Beschäftigten von 70 auf 67 Prozent reduziert wurde. Auf diese Weise wird den derzeit Beschäftigten die Möglichkeit gegeben, schon während ihres Berufslebens etwas für das Alter anzusparen. Da die Zukunftsprognosen für die gesetzliche Rente jedoch alles andere als optimistisch aussehen, weil die steigende Arbeitslosigkeit und sinkende Lohnquote die Lage noch verschärfen, raten Experten dringend zu mindestens einem weiteren Standbein. Sorgen Sie also rechtzeitig vor und ergänzen Sie Ihre gesetzliche Rente beispielsweise um eine betriebliche Altersvorsorge, eine lukrative Immobilie oder den Handel mit Wertpapieren.</p>
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		<title>Die Zeit der Rente genießen Sie nur mit der richtigen Vorsorge</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rente ist sicher – für gewissenhaft Vorsorgende
Die Senioren früherer Generationen mussten sich im jugendlichen oder mittleren Alter nicht um ihre Rente sorgen. Fest stand: Wer sein Leben lang gearbeitet und somit auch Beiträge in die staatliche Rentenkasse eingezahlt hatte, konnte sicher sein, für die Zeit des Ruhestandes eine adequate Rente zu erhalten. Natürlich orientierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Rente ist sicher – für gewissenhaft Vorsorgende</h3>
<p>Die Senioren früherer Generationen mussten sich im jugendlichen oder mittleren Alter nicht um ihre Rente sorgen. Fest stand: Wer sein Leben lang gearbeitet und somit auch Beiträge in die staatliche Rentenkasse eingezahlt hatte, konnte sicher sein, für die Zeit des Ruhestandes eine adequate Rente zu erhalten. Natürlich orientierte sich die Höhe der Rente auch damals an der des Gehalts und den damit fällig werdenden Sozialversicherungsabgaben. Jedoch steht heute fest, dass das Niveau der Nettorente eines idealtypischen Beschäftigten bereits auf 67% reduziert wurde. Dass der zu trauriger Berühmtheit gelangte Ausspruch des ehemaligen Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm „Die Rente ist sicher“ mehr als kurzsichtig ist, wird unter anderem dadurch bewiesen, dass immer mehr Bundesbürger immer frühzeitiger anfangen, geeignete Vorsorgemaßnahmen für die eigene Rente zu schaffen.<span id="more-1570"></span></p>
<h3>Die Rente setzt sich künftig aus diversen Bausteinen zusammen</h3>
<p>Wer sich einmal dazu entschlossen hat, die aller Wahrscheinlichkeit nach sehr geringe staatliche Rente, die man nach Eintritt in den Ruhestand zu erwarten hat, durch private Vorsorge aufzubessern, dem werden in Deutschland mehrere Optionen geboten. Regen Zuspruch finden vor allem die sogenannte betriebliche Altersvorsorge und die nach Walter Riester benannte Rente. Entscheidet man sich für eines dieser beiden Modelle, kann man nicht viel falsch machen, denn sie garantieren entweder Steuervorteile oder Zuschüsse. Manche Arbeitnehmer tendieren dazu, in beide Formen einzuzahlen, weil sie hinsichtlich ihrer Rente auf Nummer sicher gehen wollen. Auch wenn es gilt, angesichts des demographischen Wandels und der daraus resultierenden eher trüben Aussichten für die Rente nicht in Panik zu verfallen, ist es sinnvoll über mehrere Säulen der Vorsorge nachzudenken. Möglich ist auch der Handel mit Aktien, die klassische Festgeldanlage oder die Investition in Immobilien.</p>
<h3>Die Rente individuell anpassen – der Finanzexperte hilft</h3>
<p>Für viele Menschen erscheint der Vergleich verschiedener Angebote in Bezug auf die unterschiedlichen Sparmodelle für eine bessere Rente wenig reizvoll: zu groß ist das Angebot an Modellen mit diversen Vor- und auch Nachteilen, zu viele Dienstleister versuchen, sich gegenseitig den Rang abzulaufen. Doch wer einmal Zeit in diese Angelegenheit investiert und sich mit der Situation auseinandersetzt, wird im Alter in Form einer angemessenen Rente, die einen angenehmen Lebensstandard sichert, belohnt werden. Wenn sie nur wenig Zeit haben oder eine Entscheidungshilfe brauchen, so empfiehlt es sich, einen Fachmann zu konsultieren. Dieser stellt zusammen mit Ihnen einen optimalen Plan für die Sicherung einer zu Ihren Ansprüchen passenden Rente auf, der gewährleistet, dass Sie sich weder während Ihres Daseins als Berufstätiger noch später im Alter finanziell einschränken müssen.</p>
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		<title>Brandaktuelle Infos über die Altersvorsorge via Facebook</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das Thema Altersvorsorge hat für viele große Bedeutung
Sie haben erkannt, dass es gilt, immer auf dem Laufenden zu bleiben, um die optimale Art der Vorsorge zu finden. Daher bauen  sich öffentliche und private Anbieter sowie Beratungsstellen immer häufiger Profile  im Web 2.0 auf, um Präsenz zu zeigen. Die neueste Infoplattform hat sich innerhalb der beliebten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2010/01/Portal.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1553" style="margin: 20px;" title="Portal" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2010/01/Portal.jpg" alt="Portal" width="250" height="177" /></a></p>
<h3>Das Thema Altersvorsorge hat für viele große Bedeutung</h3>
<p>Sie haben erkannt, dass es gilt, immer auf dem Laufenden zu bleiben, um die optimale Art der Vorsorge zu finden. Daher bauen  sich öffentliche und private Anbieter sowie Beratungsstellen immer häufiger Profile  im Web 2.0 auf, um Präsenz zu zeigen. Die neueste Infoplattform hat sich innerhalb der beliebten Community Facebook etabliert &#8211; und das kommt bei den Usern gut an.  <span id="more-1546"></span></p>
<h3>Die Altersvorsorge innerhalb der Community kennenlernen</h3>
<p>Das Portal innerhalb der Social Community bietet ausgewählte Informationen zum Thema Altersvorsorge. Privatpersonen, die Facebook nutzen, können hier von neuen Medienberichten sowie Marktanalysen zum Thema Altersvorsorge erfahren. Alle eingestellten Links und Informationen sind handverlesen und nach strengen Kriterien wie Qualität und Neuigkeitswert selektiert. Kernzielgruppe des Angebots sind private Anleger, die sich über mögliche Anlageformen für ihre Altersvorsorge interessieren. Neben der staatlichen Altersvorsorge und den berufsständischen Versorgungswerken werden vor allem die Formen der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge wie Riester-Rente / Wohn-Riester oder Rürup-Rente sowie verschiedene Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge einbezogen.</p>
<h3>Studienergebnisse und Marktentwicklungen zum Thema Altersvorsorge</h3>
<p>Inhaltlich werden neben allgemeinen Marktentwicklungen in der Altersvorsorge aktuelle Neuigkeiten zu bedeutenden Altersvorsorge-Aktivitäten von Finanzinstituten wie zum Beispiel der Postbank mit dem Altersvorsorgekonto (Altersvorsorge-Produkt), Union Investment mit dem Vorsorgeatlas Deutschland (Analysebeitrag zur Altersvorsorgesituation in Deutschland) sowie Fidelity (Altersvorsorge-Informationsportal) dargestellt. Zusätzlich werden auch veröffentlichte Studienergebnisse und Analysen zum Thema Altersvorsorge von bedeutenden Institutionen wie Deutsche Rentenversicherung, Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA), Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS),Statistisches Bundesamt, BVI, GDV, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Institut für Wirtschaft und Gesellschaft, Stiftung Warentest und Finanztest einbezogen.</p>
<h3>Altersvorsorge: Kostenlose und regelmäßige Infos via Facebook</h3>
<p>Im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge werden wichtige Neuigkeiten zu dieser Form der Altersversorgung insgesamt sowie in den verschiedenen Durchführungswegen Direktzusage, Unterstützungskasse, Pensionskasse, Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds dargestellt. Nutzer der Altersvorsorge-Seite werden automatisch in der in Facebook typischen Weise über neue Artikel informiert. Die Nutzung ist kostenlos. Facebook gehört nach aktuellen Marktzahlen von Google Adplanner zu den populärsten Social Communites in Deutschland, allein im Dezember 2009 konnte Facebook eine Million Besucher hinzugewinnen und steht nun bei rund elf Millionen Unique Visitors.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/Private.Altersvorsorge" rel=nofollow>http://www.facebook.com/Private.Altersvorsorge</a></p>
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		<title>Von Altersarmut sind vor allem Frauen betroffen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei der gesetzlichen Rente stehen sie deutlich schlechter da als Männer
Berufstätige Frauen erhalten mit durchschnittlich 534 Euro monatlich nur die Hälfte der Rentenbezüge männlicher Ruheständler, die sich im Schnitt über 1.021 Euro freuen können. Ein Schicksal, das vielen Frauen droht.
Die Gefahr einer geringen staatlichen Rente bei Frauen hängt großteils mit beruflichen Unterbrechungen oder Teilzeitjobs während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="size-full wp-image-1518 aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="altersarmut_frauen" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2010/01/altersarmut_frauen.jpg" alt="altersarmut_frauen" width="256" height="59" /></h3>
<h3>Bei der gesetzlichen Rente stehen sie deutlich schlechter da als Männer</h3>
<p>Berufstätige Frauen erhalten mit durchschnittlich 534 Euro monatlich nur die Hälfte der Rentenbezüge männlicher Ruheständler, die sich im Schnitt über 1.021 Euro freuen können. Ein Schicksal, das vielen Frauen droht.</p>
<p>Die Gefahr einer geringen staatlichen Rente bei Frauen hängt großteils mit beruflichen Unterbrechungen oder Teilzeitjobs während der Kindererziehung zusammen. Aber auch die immer noch bestehenden Lohnunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Arbeitnehmern gleicher Qualifikation spielt eine Rolle. Nicht zuletzt können Scheidungen finanziell kritische Folgen haben, wenn die eingeplante Mitabsicherung durch den Ehemann wegfällt.<span id="more-1514"></span></p>
<p>&#8220;Viele Frauen vernachlässigen das Thema Altersvorsorge und vertrauen immer noch auf die gesetzliche Rente oder auf die Absicherung durch den Ehemann&#8221;, erklärt Horst-Elmar Grün, Geschäftsführer der Gesellschaft für Ruhestandsplanung Rhein Ruhr. &#8220;Umfragen zeigen, dass die meisten Frauen ihre zu erwartende Rente zu hoch einschätzen, wenn sie sich denn überhaupt mit der Frage auseinandersetzen&#8221;, so Grün.</p>
<p>Dabei sind die drohenden Probleme durchaus bekannt. Wie eine Umfrage der Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit der Europäischen Kommission Anfang des Jahres ergab, stimmten fast zwei Drittel der Befragten der Aussage zu, dass Frauen eher von Armut betroffen sein werden als Männer.</p>
<p>Um die Rentenlücke schließen zu können, seien Fragen zu klären wie: Wie lange hat man eingezahlt? Wie lange wird die Kinderpause dauern? Wann fängt man wieder an zu arbeiten?, um individuelle Lösungen entwickeln zu können.</p>
<p>www.ruhestandsplaner-rhein-ruhr.de</p>
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		<title>Mit der richtigen Altersvorsorge beugen Sie Zukunftsängsten vor</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Altersvorsorge im Wandel der Zeit
Schon vor 50 Jahren, als die damaligen Arbeitnehmer noch mit relativ hohen Rentensätzen rechnen konnten, hatten viele dennoch das Bedürfnis, eine private Altersvorsorge zu initiieren, um sich einen schönen Lebensabend mit allen Annehmlichkeiten leisten zu können. Heute hat sich das Gleichgewicht verschoben und private Altersvorsorge ist unumgänglich geworden. Jeder, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Altersvorsorge im Wandel der Zeit</h3>
<p>Schon vor 50 Jahren, als die damaligen Arbeitnehmer noch mit relativ hohen Rentensätzen rechnen konnten, hatten viele dennoch das Bedürfnis, eine private Altersvorsorge zu initiieren, um sich einen schönen Lebensabend mit allen Annehmlichkeiten leisten zu können. Heute hat sich das Gleichgewicht verschoben und private Altersvorsorge ist unumgänglich geworden. Jeder, der sich in Zeiten des demographischen Wandels nicht mindestens ein zweites Standbein in Sachen Rente aufbaut, handelt unvernünftig und steuert unerbittlich in Richtung Altersarmut. Mittels informativer Aufklärungskampagnen und richtungsweisender Aktionen versucht die Bundesregierung auf die Problematik aufmerksam zu machen und jeden einzelnen Bürger zu motivieren, möglichst frühzeitig über die eigene Altersvorsorge nachzudenken. Ein Beispiel dafür ist die Einführung der Riester-Rente, die den Zweck hat, das gesunkene Nettorentenniveau auszugleichen.<span id="more-1498"></span></p>
<h3>Die Altersvorsorge auf mehrere Säulen aufteilen</h3>
<p>Dass die <a href="http://www.ibuxx.de/riester-rente.html" target="_self">Riester-Rente</a> eine sinnvolle Ergänzung der Altersvorsorge darstellt, bezweifelt fast niemand mehr. Den Bürgern ist bewusst, dass die später ausgezahlte staatliche Rente auch nach einem arbeitssamen Leben kaum dafür ausreichen wird, ihren gewohnten Lebensstandard zu finanzieren. Zudem träumen viele von kostspieligen Hobbys oder Unternehmungen, mit denen sie sich den wohlverdienten Ruhestand versüßen möchten. Das Modell „doppelt hält besser“ hat daher bei vielen Arbeitnehmern an Beliebtheit gewonnen – mit der Folge, dass sich die meisten noch eine weitere Säule der Altersvorsorge aufbauen. Während manche zusätzlich zur Riester-Rente eine betriebliche Altersvorsorge abschließen, investieren andere in Wertpapiere oder stellen einen Sparplan für eine Festgeldanlage auf. Zukunft hat auch die Anschaffung einer Immobilie als Altersvorsorge, da man seine Rente auf diese Weise durch Mieteinnahmen aufbessern kann oder aber bei Eigennutzung auf das monatliche Zahlen von Miete verzichten kann.</p>
<h3>Die Altersvorsorge lässt sich individuell anpassen</h3>
<p>Welche Altersvorsorge für Sie am rentabelsten ist, hängt jeweils von Ihrem Alter, Familienstand und Ihrer beruflichen Laufbahn vor Versicherungsbeginn ab – und natürlich davon, wie Sie Ihren Ruhestand gestalten möchten. Aufgrund der verschiedenen Möglichkeiten und der zahlreichen Angebote diverser Dienstleister lässt sich eine Altersvorsorge genauso individuell gestalten wie Sie es sind. Sollten Sie unsicher sein, konsultieren Sie doch einfach einen unabhängigen Finanzberater: Sie werden spätestens zu Rentenbeginn merken, dass sich diese Investition bezahlt macht. Beachten Sie ferner, dass es sinnvoll sein kann, alle paar Jahre einmal seine Unterlagen zur Altersvorsorge durchzugehen und eventuell die mit den Versicherungen abgeschlossenen Verträge anzupassen, falls sich Ihre berufliche oder finanzielle Situation geändert hat.</p>
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		<title>Laut Umfrage weniger Verunsicherung bei Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/umfrage-verunsicherung-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine repräsentative Studie zum Thema Altersvorsorge zeigte, dass die Bürger nicht mehr so verunsichert sind. Zudem zeichnete sich eine Zunahme von längerfristigen Vorsorge-Maßnahmen ab.

Schon zum achten Mal ließ der britische Finanzdienstleister Clerical Medical im November 2009 von der GfK Marktforschung eine Umfrage zur Altersvorsorge unter 951 Bundesbürgern durchführen. Das zentrale Ergebnis des aktuellen Vorsorgebarometers war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/12/altersvorsorge_umfrage.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1447" style="margin: 10px;" title="altersvorsorge_umfrage" src="http://www.idealealtersvorsorge.de/wp-content/uploads/2009/12/altersvorsorge_umfrage.jpg" alt="altersvorsorge_umfrage" width="250" height="173" /></a>Eine repräsentative Studie zum Thema Altersvorsorge zeigte, dass die Bürger nicht mehr so verunsichert sind. Zudem zeichnete sich eine Zunahme von längerfristigen Vorsorge-Maßnahmen ab.<br />
</strong></p>
<p>Schon zum achten Mal ließ der britische Finanzdienstleister Clerical Medical im November 2009 von der GfK Marktforschung eine Umfrage zur Altersvorsorge unter 951 Bundesbürgern durchführen. Das zentrale Ergebnis des aktuellen Vorsorgebarometers war eindeutig: Die Verunsicherung bei der Altersvorsorge geht spürbar zurück.</p>
<h3>Selbstgenutzte Immobilie ist beliebteste Vorsorge-Variante</h3>
<p>Auf die Frage &#8220;Was glauben Sie: Welche Formen der langfristigen <a href="http://www.policendirekt.de/">Altersvorsorge</a> werden sich durchsetzen?&#8221; äußerten nur 14,7 Prozent der Befragten, dass die meisten Anleger verunsichert sind und ihre Entscheidungen zurückstellen. Damit ist die Prozentzahl um 7,4 Punkte gesunken. Die Zahl derer, die keine Angaben machten, sank um 6 Prozentpunkte auf 9,5 Prozent. In der Folge legten alle längerfristigen Vorsorge-Varianten zu, jedoch auf unterschiedlichem Niveau. Bis zu drei Antworten waren zulässig. Weiterhin auf dem ersten Platz: die selbstgenutzte Immobilie mit nun 48,8 Prozent (Zunahme von 10,2 Prozentpunkten). Die staatlich geförderte Altersvorsorge (Zunahme von 6 Prozentpunkten auf 35,9 Prozent) und festverzinsliche Anlagen wie das Sparbuch (29,8 Prozent; Zunahme von 1,4 Prozentpunkten) folgen. Das Mittelfeld mit den Plätzen vier und fünf bilden die betriebliche Altersvorsorge (23,7 Prozent; Zunahme von 4,6 Prozentpunkten) und die vermietete Immobilie (21,9 Prozent; Zunahme von 2,8 Prozentpunkten). Erst danach folgt der &#8220;Klassiker&#8221;: die kapitalbildende Lebens- und Rentenversicherung (21,7 Prozent; Zunahme von 4,3 Prozentpunkten).<span id="more-1440"></span></p>
<p>Thomas Bahr, Vertriebschef von Clerical Medical, meint: &#8220;Die hohe Zustimmung zum Eigenheim sehen wir kritisch. Insbesondere in ländlichen Räumen wird es aufgrund der demografischen Entwicklung künftig immer schwerer, einen Gewinn aus dem Verkauf einer Immobilie zu erzielen. Und: Der Erwerb einer Immobilie bedeutet Kapitalbindung. Der Kauf eines Hauses oder einer Wohnung schränkt die Flexibilität im Alter spürbar ein.&#8221;</p>
<h3>Mehr Vertrauen in Aktien und Aktienfonds</h3>
<p>Auch die Zustimmung zu renditeorientierter Kapitalanlage ist gestiegen. Die Zahl derjenigen, die als Antwort Aktien, Zertifikate, Aktienfonds und Derivate angaben, nahm um mehr als 3,3 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent zu. 5,3 Prozent denken, dass sich die fondsgebundene Lebensversicherung durchsetzen wird (Zunahme um 0,9 Prozentpunkte). 1,2 Prozent trauen dies der britischen Lebensversicherung zu (Zunahme von 0,5 Prozentpunkten).</p>
<h3>Renditeorientierte Altersvorsorge für Selbstständige, Besserverdiener und Höhergebildete</h3>
<p>Vor allem Selbstständige, Besserverdiener und Höhergebildete glauben an eine renditeorientierte Altersvorsorge. Es ist auffällig, dass insbesondere Selbstständige und Freiberufler glauben, dass sich eine ertragsorientierte Altersvorsorge durchsetzen wird. Mit 12 Prozent dieser Berufsgruppen gaben so mehr als doppelt so viele wie der Durchschnitt (5,3 Prozent) die fondsgebundene Lebensversicherung an. Ähnlich sind die Zahlen bei Aktien, Aktienfonds, Zertifikaten und Derivaten (11,3 Prozent gegenüber 5,2 Prozent). Das Gleiche gilt für Höhergebildete und Besserverdiener. 10,4 Prozent der Befragten mit Abitur / Studium gaben die fondsgebundene Lebensversicherung, 12 Prozent Aktien, Aktienfonds, Zertifikate und Derivate an. Bei Befragten mit einem Haushalts-Nettoeinkommen von mehr als 3.000 Euro antworteten 9,3 Prozent mit der fondsgebundenen Lebensversicherung, 10 Prozent mit Aktien, Aktienfonds, Zertifikaten und Derivaten.</p>
<h3>Kombination von Sicherheit und Renditechancen mit Garantiefonds</h3>
<p>Das angestiegene Vertrauen in ertragsorientierte Altersvorsorge sieht Bahr positiv: &#8220;Zinsanlagen allein reichen oft nicht aus, um den Wohlstand im Alter zu sichern.&#8221; Anlegern, denen Aktien und Aktienfonds zu risikobehaftet sind, rät er zu Garantiefonds, die hohe Renditechancen mit Sicherheit kombinieren. Besonders gut sei eine Investition in Garantiefonds über die Basisrente. Diese lohne sich sehr für Selbstständige und leitende Angestellte, Anleger profitieren besonders von der staatlichen Förderung.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.clericalmedical.de und www.heidelberger-leben.de.</p>
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		<title>CDH lehnt zwanghafte Rentenversicherung für Selbstständige ab</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/cdh-keine-zwangsversicherung-selbststaendige/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zunehmend wird von verschiedenen Seiten gefordert, Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung zu zwingen. Die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) hat diese Forderung abgelehnt.
Der Sozialbeirat der Bundesregierung hat erst vor Kurzem die schwarz-gelbe Koalition aufgefordert, dem wachsenden Armutsrisiko von Selbständigen durch Einführung einer allgemeinen Versicherungspflicht zu begegnen. Die Argumentation lautete folgendermaßen: Kleinere Unternehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zunehmend wird von verschiedenen Seiten gefordert, Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung zu zwingen. Die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) hat diese Forderung abgelehnt.</strong></p>
<p>Der Sozialbeirat der Bundesregierung hat erst vor Kurzem die schwarz-gelbe Koalition aufgefordert, dem wachsenden Armutsrisiko von Selbständigen durch Einführung einer allgemeinen Versicherungspflicht zu begegnen. Die Argumentation lautete folgendermaßen: Kleinere Unternehmer hätten ein zu geringes Einkommen und würden daher nicht ausreichend für ihr Alter vorsorgen. Die CDH Berlin lehnte diese Zwangsversicherung für den Wirtschaftsbereich Handelsvermittlung jedoch ab.<span id="more-1430"></span></p>
<h3>CDH weist Zwangsversicherung für Selbständige zurück</h3>
<p>Wie eine in diesem Herbst durchgeführte Befragung von Mitgliedsbetrieben zeigte, betreiben diese ausreichend Vorsorge: Fast 98 Prozent der Befragten verfügen über eine Altersversorgung. Dabei steht an erster Stelle die Kapitallebensversicherung (70 Prozent), gefolgt von der privaten Rentenversicherung (54 Prozent). Immerhin ist die Hälfte der Befragten freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung, dazu kommen noch Sicherheiten aus Immobilien. Die Zahlen belegen, dass viele auch mehrere Vorsorgemaßnahmen ergriffen haben. Selbständige, die mit nur einem Auftraggeber und ohne eigene Beschäftigte ein höheres Abhängigkeitsrisiko tragen, sind ohnehin in der gesetzlichen Rentenversicherung.</p>
<h3>Unternehmer muss Vorsorge frei wählen können</h3>
<p>CDH-Präsident Heinrich Schmidt hebt hervor, dass Zwangsmaßnahmen ein enormer Eingriff in die Entscheidungsfreiheit von Selbständigen sind und ein weiterer Versuch des Staates, in wirtschaftliches Geschehen einzugreifen. Die Folge wären eine höhere Belastung der Selbständigen und ein zusätzlicher bürokratischer Aufwand. Ein Unternehmer müsse die Wahl haben, in welcher Form er vorsorge. Auch das Argument, die Einbeziehung von mehr Beitragszahlern in die Rentenversicherung würde diese spürbar entlasten, greift zu kurz, da den Mehreinnahmen langfristig auch höhere Rentenzahlungen gegenüberstehen. Die Wie im Koalitionsvertrag bereits angesprochen, ist die Bundesregierung vielmehr besser beraten, Maßnahmen zu ergreifen, die den Selbständigen einen erweiterten Zugang zur staatlich geförderten Altersvorsorge ermöglichen. Nur auf diese Weise könnte bei Betroffenen Altersarmut verhindert werden.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cdh.de und www.handelsvertreter.de.</p>
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		<title>Zukunftskongress für Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.idealealtersvorsorge.de/2009/12/zukunftskongress-fur-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Altersvorsorge-Profi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Menschen ist mittlerweile klar geworden, dass die gesetzliche Rente nicht mehr reicht wird. Auf einem Zukunftskongress wurde über die Möglichkeiten diskutiert.
Altersarmut? Nicht wer privat vorsorgt! Aber wie nutzt man die Chancen der Krise dafür? Antworten gaben hochkarätige Referenten wie ARD-Börsenexperte Frank Lehmann und Crash-Prophet Prof. Dr. Max Otte
Vielen Teilnehmern war bereits klar: Bei immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vielen Menschen ist mittlerweile klar geworden, dass die gesetzliche Rente nicht mehr reicht wird. Auf einem Zukunftskongress wurde über die Möglichkeiten diskutiert.</strong></p>
<p>Altersarmut? Nicht wer privat vorsorgt! Aber wie nutzt man die Chancen der Krise dafür? Antworten gaben hochkarätige Referenten wie ARD-Börsenexperte Frank Lehmann und Crash-Prophet Prof. Dr. Max Otte</p>
<p>Vielen Teilnehmern war bereits klar: Bei immer weniger Rente muss jeder zusätzlich privat vorsorgen. Aber wie? Und in der Krise? Antworten gaben die renommierten Referenten des II. AFA-Zukunftskongresses im Berliner ICC:<br />
„Wir können bei der Altersvorsorge nicht mehr auf den Staat vertrauen! Die Rente ist nicht sicher. Wir müssen selbst was tun!“, mahnte Crash-Prophet Prof. Dr. Max Otte. Sich privat vor Altersarmut schützen, das riet auch ARD-Börsenexperte Frank Lehmann: „Ja, Sie müssen Aktien zum Vermögensaufbau haben! Ich bin felsenfest davon überzeugt: Die Aktien werden ihre alte Stärke wieder ausspielen. Der Zug raus aus der Krise ist am Laufen.“ Wobei es nicht von der Hand zu weisen sei, so Lehmann, „dass wir 2010 noch einen richtig schönen Knall kriegen“. Generell solle man daher nicht auf Kursgewinne achten, sondern auf Dividenden.</p>
<p><span id="more-1423"></span></p>
<p>Jörg Löhr, Deutschlands erfolgreichster Motivationstrainer, warnte: „Sich in der Krise nicht einbremsen lassen, sondern erst recht Gas geben. Der größte Feind ist die Passivität.“ Denn Erfolg beginne im Kopf, also nicht Opfer, sondern Macher sein! Das bewiesen die Gäste des AFA-Kongresses mit ihrer Entscheidung, nach Berlin zu reisen, statt den freien Samstag zu genießen. Hier beeindruckte sie zudem Para-Olympionike Heinrich Popow. Dr. Christian Jost, Vorstand von C Quadrat, den oft prämierten Wiener Asset Managern, sowie die AFA-Vorstände Sören Patzig und Stefan Granel vertieften anschließend das Kongressmotto ’Chancen in der Krise’, und Comedian Chin Meyer würzte das Thema mit amüsanten Seitenhieben gegen die Politgrößen unseres Landes.<br />
Der kostenfreie Informationsevent feierte 2008 Premiere. Die zweite Auflage zog ebenfalls über 3.000 Interessierte ins ICC.</p>
<p>Kontakt:<br />
AFA AG<br />
Martin Ruske<br />
Ostrower Straße 4a<br />
03046 Cottbus<br />
www.afa-ag.de</p>
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